Vollständige Version anzeigen : Mit oder Ohne: Jan's Empfehlung ohne Stützakku zu fliegen
Ich selber habe noch keine Entscheidung getroffen. Tendiere jedoch dazu, 4 Eneloop parallel zu schließen.
Dann laßt mal hören.
Viele Grüße
heli4beginners
Accuentlader
15.07.2009, 10:27
ich fliege alle meine Helis ohne Stützakku.
Null problemo.
Hab nen Jive im Logo und das BEC funktioniert Prima..
JMalberg
15.07.2009, 10:35
Nur JIVE BEC am 10S TDR seit 68 Flügen keine Probleme.
Sorry Kollegen,
lasst es uns beim TDR und Jive 80 HV belassen.
Natürlich fliege ich meine kleinen eHelis auch ohne Stützakku.
Aber beim TDR und den Jive 80HV mach ich mir doch Gedanken...
Stephan Lukas
15.07.2009, 10:39
Nur Jive BEC, wozu mehr Aufwand ? Auch noch nie Probleme damit gehabt (mit V-Stabi im LOGO 600 3D jetzt über 100 Flüge...)
Ist sonst wie Hosenträger & Gürtel :lol:
Grüße Stephan
Ich habe einen 120 maH NimH-Akku. Der ist wirklich klein und leicht.
Den habe ich über einen Schalter und kann so den Heli auch mal einschalten, ohne den Regler unter Strom zu setzen und so darauf achten zu müssen, dass mich der Rotor nicht erschlägt. Ist bei Einstellarbeiten hilfreich.
Zusätzlich nutze ich noch einen Kondensator am Emfänger.
Man sollte vielleicht dazu sagen, welche Servos man verwendet...
Ich fliege die BLS rundrum nur mit Jive ohne Probleme.
Von anderen Seiten hört man das BEC ausfallen mit JR-Servos. :roll:
Gruß,
Philipp
Henning Piez
15.07.2009, 12:41
Ich flieg Savox 1258 auf der TS und BLS251 aufm Heck ohne Stützakku. Hat da noch jemand Erfahrung? Mit dem gleichen Setup sind beim MP XL aus einem 4 Zelligen NiMH Akku nach 8min 850 mAH raus. Die Savox scheinen echt durstig zu sein.
thomas1130
15.07.2009, 12:46
Das ist genau der Grund, warum ich mir JIVEs kaufe -> ich will OHNE Stützakku fliegen..:hallihall:
Grüße
Thomas
nexus665
15.07.2009, 12:47
Hi,
@Henning: was ich so gelesen habe ziehen die Savox wenn Du nur Pitch steuerst - auch ohne Last - je ca. 1,5A, also insgesamt 4,5A! Da gibt's auf RCGroups und auch hier glaube ich ein paar Threads, zwecks Jive BEC und verschiedenen Servos.
Wie's aussieht sind die BLS einfach deswegen so gut, weil sie für sehr gute Werte einfach sehr wenig Strom verbrauchen (zumindest im Vergleich mit z.B. Savox oder JR, die zwar bessere Werte haben, aber eben auch nicht umsonst - kostet Strom).
@thomas: Mit nur BLS auf TS und Heck dürfte das Jive-BEC problemlos funktionieren, zumindest da noch über keinerlei Probleme gelesen.
Mit hungrigeren Servos wie den Savox oder den JR würde ich definitiv zumindest ein kleines Stützpack einbauen wollen (plane aber die BLS zu verbauen).
lG,
Simon.
Hallo,
also ich hatte glück, das ich einen stütz Akku angeschlossen hatte, mir hat der Jive
beim Dragracestart schon komplett abgeschaltet!!!
Gruß
Ronny
Hallo,
also wenn man die BLS 451 für TS und das BLS 251 fürs Heck nimmit dann passt die Empfehlung von Jan.
Aber Vorsicht wer die JR oder ander Servos nimmt, die ziehen wesentlich mehr Strom, vor allem unter Last. Da ist schon einigen das BEC vom Jive ausgestiegen.
Wer also nur mit dem EC fliegen will sollte auf jeden fall die BLS Servos nehmen.
Wer was anders nimmt soolte mit Stützakku oder Seperater Stromversorgung fliegen.
Tendiere jedoch dazu, 4 Eneloop parallel zu schließen.
Also dann brauchste auch keine, denn die Eneloop sind nicht Hochstromfest, und somit für Empfängerstrom ungeeignet.
Gruß
Uli
worldofmaya
15.07.2009, 13:02
Ich sehe den Stützakku als Doppelte Sicherheit für kleines Geld und wenig Gewicht. Einfach einen kleinen rein und man braucht sich keinen großen Kopf wegen Laden usw machen. Hin und wieder Cyclen damit der Akku am Leben bleibt und fertig. Die meisten Zeit wird eh das BEC am Zug sein, aber falls der Fall der Fälle eintritt hat man ein Back-up.
BLS sollten kein Problem sein, gewisse Savox dagegen ziehen ohne Last schon sehr viel Strom wie veröffentlichte Tests auf Helifreak zeigen. Das kann schon am Stand zu Spannungsschwankungen führen die einen Spektrum & Co Empfänger zum Abschalten bringen.
-klaus
thomas1130
15.07.2009, 13:06
@thomas: Mit nur BLS auf TS und Heck dürfte das Jive-BEC problemlos funktionieren, zumindest da noch über keinerlei Probleme gelesen.
Hallo Simon!
Das kann ich nur bestätigen, denn ich fliege in allen meinen "größeren" Helis nur BLS Servos - und wurde selbst bei "ruppiger" Flugweise in 90ern (egal ob E oder V) von denen noch nie im Stich gelassen..:)
Grüße
Thomas
ralfk.7162
15.07.2009, 13:08
Den habe ich über einen Schalter und kann so den Heli auch mal einschalten, ohne den Regler unter Strom zu setzen und so darauf achten zu müssen, dass mich der Rotor nicht erschlägt. Ist bei Einstellarbeiten hilfreich.
Zusätzlich nutze ich noch einen Kondensator am Emfänger.
Hallo
Ja genau, für das ist der auch super.Aber zusätzlich einen mit Fliegen, muß nicht unbedingt sein.Für meinen Flugstiel reicht der Jive,und wenns nicht mehr reicht
kann ich es immer noch ändern.Ich glaube bei allen Videos die mit dem Rigid gemacht worden sind von Jan und Ko.Sind keine zusätzlichen Stützakkus mit Geflogen.Dann wird wohl das Angegebene equipment sicherlich reichen.Hartes 3D
Fliege ich sowieso nicht.Und der wo es für sich braucht kann es machen ,ist doch kein Problem oder;)
Mfg Ralf
Ralf Becker
15.07.2009, 13:10
Hallo,
meine Konfiguration:
3x BLS451
1x BLS251
Jive 80HV
Pyro 30-12
kein Stützakku
Seit über 100 Flügen 0 Probleme.
Gruß
Ralf
danousek
15.07.2009, 13:13
die ziehen wesentlich mehr Strom, vor allem unter Last.
Die hohen Ströme treten meines Wissens besonders bei schneller Drehrichtungsumkehr der Servos auf. Nicht unbedingt unter Last.
Das nur der Vollständigkeit halber
Hallo,
nicht das das flasch verstanden wird, ich hatte bei meinem Ausfall auch nur BLS 451 und 251!!!
Gruß
Ronny
nexus665
15.07.2009, 13:19
Hi,
ja, das habe ich auch so gelesen - der hohe Stromverbrauch mancher Servos (Savox 1257/58 und JR eben z.B.) ist nicht unbedingt lastabhängig, sondern von der internen Regelungsauslegung. Um eine sehr schnelle Drehrichtungsumkehr zu schaffen, hackt der servointerne Regler z.B. bei den Savox und JR schon wenn sich der Motor noch in die andere Richtung dreht den Rückwärtsgang rein, was zu massiv hohen Impulsströmen führt (der Motor "blockiert" quasi kurz). Dadurch wird eben eine höhere effektive Performance erreicht - aber der nötige Strom auch vervielfacht! Dazu gibt's auch Messungen und ellenlange Diskussionen.
Inzwischen geht der Trend sowieso zu 2S Lipo fähigen Servos - dann ist das BEC eh irgendwann passé.
lG,
Simon.
P.S.: Ronny - wenn Du beim Dragrace Start einen Abschalter hattest, könnte das doch auch von Motor-Überlast kommen, oder? Nachdem Du ja einen Stützpack dran hattest kannst Du da das BEC ja wohl ausschließen - oder habe ich da einen Denkfehler?
Ronny,
wie hat sich der Ausfall des BEC denn bemerkbar gemacht?
Hat der Motor langsam runtergeregelt oder war alles sofort weg.
Was für einen Stützakku fliegst Du?
Viele Grüße
heli4beginners
Hallo,
jepp, es war ziemlich sicher Motorüberlast. Hatte dummerweiße auch eine ziemlich niedrige Drehzahl anliegen, sonst wäre es wahrscheinlich nicht passiert.
Motor und BEC waren sofort aus. Konnte aber gerade noch Autorotieren. Hatte auch nur einen 80 mAh akku angeschlossen... war dann gott sei dank nicht recht hoch... denn der akku hätte nicht länger mitgemacht... seitdem hab ich einen 800 mAh Eneloop reingemacht der nur äuserst selten mal entladen und geladen wird, ansonsten immer nur übers BEC mitversorgt wird.
Also minimales mehrgewicht, und noch weniger Pflegeaufwand für nen 3K Heli halte ich schon für Sinnvoll. Auch wenns nur eine chance von 99% ist, das er wegen ausfalls des BEC runterfällt. Mir ists da mit Akku dann schon lieber.
Aber wer die Kohle locker für Ersatzteile hat und meint die paar gramm wären so störend... Bitte... :-)
Achso noch was vergessen: hab auch noch so einen Orbit Akkuwächter mit angeschlossen. Da ich nach dem Fliegen zuerst den Regler abziehe und
dann die LED beobachte sehe ich den Zustand des Akkus. Dabei hatte ich damals auch festgestellt, das das BEC aus war.
Gruß
Ronny
danousek
15.07.2009, 13:37
Wie hast du denn gemerkt, dass das BEC auch ausgestiegen ist?
Normalerweise bleibt dass ja be Motorabstellern jeder Art an
Hallo,
nachdem ich ja den Akku Check noch mit angeschlossen hab und die Spannungsanzeige im roten Bereich war, hab ich dann nur den Stützakku abgeschlossen und denn Antriebsakku am Regler gelassen. Damit war festgestellt, das auch das BEC abgeschlaten hatte.
Gruß
Ronny
Hallo, also mein Regler hat auch schon komplett abgeschaltet, und natürlich auch ein paar mal heruntergeregelt, aber das BEC, hat bis jetzt immer Funktioniert, daher für mich ohne Stützakku.
Hallo,
meine Konfiguration:
3x BLS452
1x BLS251
Jive 80HV
Pyro 30-12
kein Stützakku
Seit über 80 Flügen 0 Probleme.
Wenn man die absolute Sicherheit will dafür aber kein großes Gewicht mit an Board nehmen kann und auch nicht auf den Komfort des BEC verzichten möchte ist das eine gute Lösung :
1S Lipo Zelle 800mah 35C mit Diode und Ladeanschluss / 20g wird einfach mit angesteckt vor dem Flug aber kommt nur zum Einsatz wenn die BEC Versorgung unter 4.1V sinkt und wenn dies nicht passiert dann muss man die Zelle auch nicht laden ein mal im Monat überprüfen reicht aus. Dafür hat die Zelle einen Ladeanschluss.
Ich teste ein solches System seit 2 Monaten läuft klasse und ich hatte noch keinen BEC Ausfall oder ähnliches brauchte also die Sicherheit noch nicht.
Auf dem Tisch laufen Servos, Empfänger (FASST), VStabi locker 5min. auch unter hoher Last im Flug würde man den Ausfall wohl an einem etwas weicherm Steuerverhalten spüren.
Diode 12 A Conrad PDF Diode (http://www.musicpodvision.com/foren/163465-da-01-en-Dioden_12CWQ06FN.pdf)
http://www.musicpodvision.com/foren/IMG_0162.jpg
http://www.musicpodvision.com/foren/IMG_0157.jpg
Grüße Matt
Hallo,
hatte grade am Sonntag mit meinem Rigid ein Tolles Erlebnis :-).
Also ich hab mir einen Stift-Kühlkörper vom C 53x53 (auf 53x30 abgesägt) am Jive mit einem 30x30 Lüfter drauf gebaut, da ich mit dem alten Kühlblech einfach mit den V-Plus 4000 30C immer bei 4 Zeiten Tic-Toc´s immer abregelung wegen Überthemp hatte wenns mal wärmer war). Motor und Regler waren immer um die 70-75° heiß.
Hab schon ne Öffnung unten und oben über dem Motor drin, war dann besser aber beim richtigen Pitchen is er immer noch zu heiß geworden.
Habe 5 Flüge dann gemacht in der vergangenen Woche ohne Probleme und der Jive war nie mehr heißer als 30° nach dem Fliegen. Dauerblinken tut er sowieso immer auch im L600 an 30C´s.
Sonntag war dann halt Lustig, hab den Heli richtig volle Kanne durch die Luft geprügelt (is ja von der Themp her egal) und auf einmal Eierte und Pirotierte der Heli aus ca. 5m Höhe mit ca. 1900 volle Kanne ab ins 2m hohe Maisfeld -> Entzetzen was war das :-( :-(
Als ich den Heli dann wieder fand traute ich meinen Augen nicht er hatte nichts ausser a bissl Dreck an ihm.
Nach dem Abmachen der Haube sah ich die Beschehrung. Es is der Jive von seinem Platz auf der Platte (Doppelseitig aufgeklebt) nach vorne in dei Haube abgehauen, und hat dabei die beiden Anschlusskabel aus dem Jive gezogen!!!
Beide Klebeseiten waren noch auf den Baugruppen nur der Schaumstoff dazwischen war abgerissen!
Fazit-> das mit der Lipozelle is eine Sehr gute Lösung, Jive unbedingt noch zusätzlich sichern auf der Paltte (Kabel).
2 Tage später is dann noch mal was Passiert das ich vom MP XLE schon her kenne. Trotz der Randrierung an der Klemmstelle des Heckzahnrades is dieses nach weiteren 3 Flügen dann doch wieder durchgerutscht!!! Glück war nur bei einem 540° Turn in ca. 80m Höhe-> Auto ging ohne Probs-> Glück!
Fazit-> nach einem Leichten Anschlagen der Heckrotorblätter an den Blatthalter unbedingt auch diese Verbindung immer Prüfen. Hab das jetzt zum zweiten mal an 2 verschiedenen helis erlebt!!! Sieht von aussen aus als gäbe es da kein Problem -> Nachziehen und gut is es!
LG
WWaldi
Ja Safety first, mein Kühler ist auf dem Regler mit Klett und das Päckchen ist mit Klebepad auf der Reglerplatte sowie zusätzlich mit Kabelbinder auf der Reglerplatte gesichert.
http://www.musicpodvision.com/foren/IMG_0184.jpg
Erik Heller
23.07.2009, 11:19
Hi,
ich kann nur empfehlen einen kleinen 4S NiCd als Stützakku parallel zur Jive Bec zu verbauen.
Dies gilt vor allem wenn man die DS8822, 8922, DS620 oder sonst was in der Richtung fliegt.
Ich bezweifle auch, dass es auch nur irgendwer merken wird, die 40g Zusatzgewicht.
Außerdem ist es recht pflegeleicht, da man den Akku ja normalerweise nicht nachladen muss.
Also Bec auf 6V, Akku ran und los geht's.
MfG Erik :hallihall:
Hallo Matt,
ja ja hätte ich die Kabel zum Motor auch da hinten raus gelassen, wäre der Regler ned abgehauen. Aber ich musste ja beim tauschen des Kühlers die Kabel schön an der Seite parallel verlegen. Hat so schön ausgesehen. Nur die Funktion war ned so tolle :-).
Hast aber ein kleines Mosterteil an Kühler drauf :-)
LG
WWaldi
ist ein wenig größer aber schön kleine Rippen und auch den 80er Jive bekomme ich damit nicht aus...
Hallo Matt, also ich habe mir auch den Kühler von ZALMAN gekauft , nur habe ich die orginale Metall Platte vom Regler entfernt , und den Kühlkörper wieder mit 2 Komponenten Wärmekleber direkt auf die Transistoren geklebt, und siehe da, nun hat mein Regler ca,10Grad weniger wie vorher, das mit der Stromversorgung mit einem Lipo und einer Diode, hab ich ganz am anfang auch Probiert, aber meiner meinung nach funktioniert es nicht, hab es mehrmals getestet, für den V-stabi einfach nicht ausreichend, daher Fliege ich mit BEC vom Regler, ach die Orginale Metallplatte vom Regler ging nach Erhitzen des Reglers auf 120Grad mit einem Heißluftfön, ganz leicht herunter.mfg.rogo
stevie_xx
23.07.2009, 21:48
T-Rex 600
Jive 80 HV (nur BEC ohne Stützakku)
Lehner 2230 BL-Motor (sehr hochwertiger 2-Poler)
SLS ZX 5000mAh 6S1P
Futaba FASST
Futaba BLS-Servos
Reichlich Leistung und funktioniert seit über einem Jahr völlig problemlos!
Gruß, Stefan
Wusste gar nicht, dass Jan für einen T-Rex 600 Empfehlungen ausgesprochen hatte.
Man lernt nie aus.
Gruss
Sacha
Das ist komisch das VStabi kann ohne Proleme mit weniger V umgehen auch der Empfänger es sind die Servos die als erstes schlapp machen unter 3V geht da nicht viel bei Futaba und bei JR wird es früher eng aber mein System läuft bei vollem 8
Ups da hat es meinen Beitrag zerissen, ich wollte sagen 8min läuft es unter voller Last locker und bei JR Servos ca. 5min...
Ich habe den Kühler nur mit doppelseitigem Wärmeleitpads aufgeklebt ich habe keine Abschalter des Reglers und ich denke wenn man keine Probleme hat ist das eine gute Lösung. Kontronik wird aus verständlichen Gründen keine Garantie mehr auf ihre Systeme geben wenn man die Kühler fest verklebt oder sogar die Platte ausbaut, ich verstehe das es gut die Wärme leitet aber Garantie auf ein solches Produkt ist auch ein Argument.
Matt
Bergbauer
24.07.2009, 11:05
Kurze Frage am Rande: Betreibt Ihr das Jive-BEC mit den voreingestellten 5,6 V oder habt ihr es hochgestellt auf 6V?
Grüße,
Bergbauer
thomas1130
24.07.2009, 11:24
Kurze Frage am Rande: Betreibt Ihr das Jive-BEC mit den voreingestellten 5,6 V oder habt ihr es hochgestellt auf 6V?
Die "goldene Mitte" -> ich betreibe meins mit 5,8V :hallihall:
Grüße
Thomas
idefix-1972
24.07.2009, 11:30
Moin,
eines verstehe ich nicht. Kontronik empfiehlt ausdrücklich die Verwendung einer zusätzlichen Versorgung.
Wieso wird dann rumdiskutiert ob man eine braucht oder nicht?
Man kann auch ohne Helm Motorrad fahren, geht auch.
Oder unangeschnallt im Auto fahren, geht auch.
Oder ohne Verhütung poppen;)
Solange nicht passiert ist gut. Aber wenn, dann ist das Gejammer gross. Auf die paar Gramm für nen Eneloop Stützakku kommts doch nun wirklicht nicht an, oder?
Gruß
Kai
Bergbauer
24.07.2009, 11:56
Thomas, danke, auch eine Möglichkeit ;) . Ich nehme an, das BLS 251 braucht hier grds. keinen Limiter (das beträfe dann ja auch schon die 5,6 V, ich frage nur generell)?
Kai, es gibt bestimmte Dinge, die man als Hersteller schon aus rechtlicher Sicht dem Kunden mit an die Hand geben muss. Es geht hier vielfach darum, sich gegen noch so kleinste Wahrscheinlichkeiten im Rahmen der Produkthaftung etc. abzusichern. Schau Dir im Vergleich mal die Beipackzettel von (schon recht "harmlosen") Medikamenten an.
Grds. bin ich der Meinung, man fährt besser damit, wenn man bestimmte Regelungen und Vorgaben mit dem eigenen gesunden Menschenverstand hinterfragt und im Zweifel, falls man sich doch einmal irrt, mit den Konsequenzen lebt, als daß man sturr und ohne Nachzudenken alles, was einem vorgesetzt wird, befolgt, denn auch das verursacht Kosten (nicht unbedingt nur im Finanziellen), was, bezogen auf das Jive-BEC, natürlich nicht bedeuten soll, daß es falsch oder nicht nachvollziehbar wäre, diesem nicht zu vertrauen. Ich denke, es ist aus o.g. Gründen eher eine individuelle Entscheidung eines jeden Piloten.
BTW: Ich höre bzw. lese in den letzten Tagen immer nur, daß die paar Gramm hier, die paar Gramm dort doch nicht relevant seien. Das mag bei jeder kleinen Gewichtszunahme für sich genommen vielleicht sogar richtig sein, zusammen sind dann aber schnell mal 100-200g mehr auf der Waage, und irgendwann macht es sich dann eben doch bemerkbar - für den einen eher, für den anderen später. Das Schöne am TDR ist ja, daß er für sich genommen ein sehr leichter 90er Heli ist, das allein ist ja Teil des ganzen Konzepts.
Grüße,
Bergbauer
thomas1130
24.07.2009, 12:04
Bergabauer ich kann dir in allen drei Punkten nur zustimmen..;)
1) Mein BLS251 hält die 5,8V bisher problemlos aus..
2) Stützakku Empfehlung ist imho ein juristische Absicherung gegen Querul***
3) Gewicht: 4250g mit Akku für einen 90er sind halt schon eine Ansage..-_-
Grüße
Thomas
idefix-1972
24.07.2009, 12:08
2) Stützakku Empfehlung ist imho ein juristische Absicherung gegen Querul***
Bin ich jetzt ein Querulant?:'[
Klar ist auch ein Teil Absicherung des Herstellers dabei. Ohne Frage.
Ich persönlich bevorzuge halt die für mich sicherere Variante. Aber halt jeder so wie er will. :lieb:
Scheint ja bei den Meisten auch ohne Probleme zu funktionieren.
Gruß
Kai
thomas1130
24.07.2009, 12:12
Bin ich jetzt ein Querulant?:'[
Nein - natürlich nicht!! :tatsch:
Ich persönlich bevorzuge halt die für mich sicherere Variante. Aber halt jeder so wie er will.
100% Zustimmung - jeder wie er mag!! :lieb:
Grüße
Thomas
AlexBonfire
24.07.2009, 14:18
Ich bin ebenfalls der Ansicht, daß Akkus in der Größe eines winzigen NiXX einzig und alleine das schlechte Gewissen beruhigen, aber bei den Lasten, die 4 Digi-Servos im 90er Heli ziehen direkt zusammenbrechen.
Was anderes ist da schon die eine Zelle LiPo von Matt. In der 850mAh Größe kann die ohne Probleme noch 10A Dauer liefern und bleibt dabei über der Mindestspannung für Empfänger und Servos (wenn sie vollgeladen war). Ich würde ihr sogar zutrauen, einen angefangenen Flug beim unbemerkten Ausfall des BEC noch zu Ende zu führen ohne daß man was merkt - anders wie beim Mini-NiXX.
Ich fliege ebenfalls ohne Stützakku ohne Probleme und werde dabei bleiben.
Aber ich habe ebenfalls die JR DS8922 auf der Werkbank getestet und sie aufgrund der enormen Ströme wieder gegen BLS451 getauscht.
Sind sehr geile Servos (da können die BLS einpacken) aber die könnte ich nicht guten Gewissens am Jive-BEC betreiben.
Ja das ist gut beschrieben, man möchte auch einfach auf Nr. Sicher gehen bei Kontronik denn das geschrei der Kunden ist noch viel größer wenn man wegen so was runter fällt, gehen tut es bei allen Team Piloten seit über 1000 Flügen ohne Stützakku aber wir kennen Piloten die es geschafft haben das BEC durch Überlast und Hitze im Flug ab zu schalten dies trifft nicht auf die Allgemeinheit zu aber auch ich sehe es so ein wenig Sicherheit und 20g schaden meinem Heli nicht, ein Ausfall eines BEC das auch nur Elektronik ist hingegen schon also habe ich eine Sicherheit an Board die aber noch nie genutzt wurde.
BEC ist schön und vor allen Dingen komfortabel, man sollte es unbedingt in dieser Maschine nutzen denn dieser Nutzen ist unumstritten und auch die Sicherheit ist extrem hoch, aber wie wir auch schon lesen konnten es muss nicht der Ausfall des BEC`s selber sein der zur Katastrophe führt.
Einer unserer Kollegen hat z.B. den RIGID in der Luft verloren weil er durch so heftige Stops die Goldbananen von Akku und Regler auseinander gepeitscht hatte das BEC und der Regler waren o.k. aber Strom gab es dann trotzdem nicht mehr im System...
Eine Sicherheit kann also nicht schaden wie auch immer diese aussieht aber sie ist kein muss für 95% der Piloten denn das System läuft sehr stabil und stark...
Grüße Matt
Moin,
eines verstehe ich nicht. Kontronik empfiehlt ausdrücklich die Verwendung einer zusätzlichen Versorgung.
Wieso wird dann rumdiskutiert ob man eine braucht oder nicht?
Man kann auch ohne Helm Motorrad fahren, geht auch.
Oder unangeschnallt im Auto fahren, geht auch.
Oder ohne Verhütung poppen;)
Solange nicht passiert ist gut. Aber wenn, dann ist das Gejammer gross. Auf die paar Gramm für nen Eneloop Stützakku kommts doch nun wirklicht nicht an, oder?
Gruß
Kai
Die eneloop halten laut Hersteller bei einem Strom von 4 Ah 1,15 V bis zur Entladung.
Das reicht für den Notfall zur Autorotation.
Man braucht auch keine Diode und kein Nachladen.
Ich denke, dass ich das so machen werde. Mit einem kleinen Schalter gibt mir das auch die Möglichkeit, den Heli ohne scharfen Motor einzustellen.
Dank Euch für das gute Gefühl, das es in 99 Prozent der Fälle auch ohne geht.
nexus665
26.07.2009, 11:00
Wie hieß es so schön in einer Signatur hier: "Strom mißt man in A nicht in Ah" ;)
Ein Strom von 4A sollte aber ausreichen, wenn man nicht grade bei härtesten Manövern ist oder stromhungrige Servos montiert hat (die BLS sollten damit im Normalfall abgedeckt sein).
lG,
Simon.
UPDATE / Ich habe in der B-Maschine die neuen JR / BS9632 BBMG verbaut mit dem BS9500 auf dem Heck. Hier hat sich gezeigt das der 1S nicht mehr ausreicht die Servos am Leben zu erhalten schon nach wenigen Sekunden ist Feierabend VStabi und Empfänger kein Problem die Servos verweigern aber den Dienst. Ich habe dann für das erste auch einen 4Zeller AAA eneloop eingebaut auch mit Diode und auf dem Tisch getestet mehr als 4A sind das bei weitem wenn man den Kopf unter Last hat, es hält aber ohne Probleme sind halt 50g aber auch o.k. Maschine ist noch nicht geflogen also kann ich noch nichts weiteres sagen...
Bei den Futaba reicht der 1S aber locker für 4min. komplett weiter zu fliegen aus die brauchen weniger V denn nicht die Ampere sind das Problem bei dem 1S sondern die V Grenze wo die Servos aussteigen...
Grüße Matt
Mathelikos
26.07.2009, 12:14
Hallo Matt,
danke für die Info.
Interessant wäre es auch, wenn Du demnächst berichtest, wie die JR sich im Flug so machen. Speziell das Fluggefühl würde mich interessieren. Vielleicht merkt man ja gar keinen Unterschied zu den Futaba BLS !? JR haben angeblich den Ruf, was ich so gelesen habe, schneller und präziser zu sein. -_-
Grüße, Matthias
worldofmaya
26.07.2009, 14:01
Bei den Futaba reicht der 1S aber locker für 4min. komplett weiter zu fliegen aus die brauchen weniger V denn nicht die Ampere sind das Problem bei dem 1S sondern die V Grenze wo die Servos aussteigen...
Da wäre es aber auch wichtig zu wissen mit welchen Empfänger! 2G4 ist im Allgemeinen nicht ganz so unkritisch gegenüber niedrigerer Spannung bzw größeren Schwankungen und Spektrum Empfänger im Speziellen mögen das gar nicht gern!
-Klaus
Verwendet ihr beim Jive ohne Stützakku auch das zusätzliche BEC-Kabel an der Slavebuchse ?
thomas1130
26.07.2009, 14:56
Verwendet ihr beim Jive ohne Stützakku auch das zusätzliche BEC-Kabel an der Slavebuchse ?
Das ist PFLICHT!!! :hallihall:
Mathelikos
30.07.2009, 12:23
UPDATE / Ich habe in der B-Maschine die neuen JR / BS9632 BBMG verbaut mit dem BS9500 auf dem Heck. Hier hat sich gezeigt das der 1S nicht mehr ausreicht die Servos am Leben zu erhalten schon nach wenigen Sekunden ist Feierabend VStabi und Empfänger kein Problem die Servos verweigern aber den Dienst. Ich habe dann für das erste auch einen 4Zeller AAA eneloop eingebaut auch mit Diode und auf dem Tisch getestet mehr als 4A sind das bei weitem wenn man den Kopf unter Last hat, es hält aber ohne Probleme sind halt 50g aber auch o.k. Maschine ist noch nicht geflogen also kann ich noch nichts weiteres sagen...
Bei den Futaba reicht der 1S aber locker für 4min. komplett weiter zu fliegen aus die brauchen weniger V denn nicht die Ampere sind das Problem bei dem 1S sondern die V Grenze wo die Servos aussteigen...
Grüße Matt
Hallo Matt,
wollte nur mal nachfragen, ob Du inzwischen mit Deiner B-Maschine und den neuen JR-Servos einen Testflug gemacht hast? Falls ja, irgend welche spürbaren Unterschiede zu Futaba?
Grüße, Matthias
Man könnte sagen ich bin dran aber es reicht noch nicht für wirkliche Erkenntnisse denn ich hatte andere Blätter als auf der A Maschine und die Unterschiede überwiegen im ersten Eindruck. Nächste Woche werde ich mehr wissen beim RC-Heli treffen bringe ich beide mit und fliege im Wechsel...
Grüße Matt
k_wimmer
30.07.2009, 15:02
Hi,
also ich bin für 4-5 Eneloops AA und KEIN BEC.
Grund:
Mehrere Abstürze bei Reglerausfall bei dem der Regler und das BEC auch noch
den Stützakku gekillt haben !
Ist mir im Heli zwar noch nie passiert, aber im Kunstflugmodell mir selber schon mal
und einem Kollegen im Grossegler.
Daher für mich die klassische Methode: ohne BEC, mit eigenem E-Akku.
Gruss
Kai
AlexBonfire
30.07.2009, 15:28
also ich bin für 4-5 Eneloops AA und KEIN BEC.
Eneloops kannst du für'n Segler oder kleinere Motormodelle als Empfängerakku nehmen, aber im 90er Heli haben die nix verloren.
thomas1130
30.07.2009, 15:33
Eneloops kannst du für'n Segler oder kleinere Motormodelle als Empfängerakku nehmen, aber im 90er Heli haben die nix verloren.
:yes:
Alles über 4A wird bei denen schwierig..
UPDATE / Ich habe in der B-Maschine die neuen JR / BS9632 BBMG verbaut mit dem BS9500 auf dem Heck. Hier hat sich gezeigt das der 1S nicht mehr ausreicht die Servos am Leben zu erhalten schon nach wenigen Sekunden ist Feierabend VStabi und Empfänger kein Problem die Servos verweigern aber den Dienst. Ich habe dann für das erste auch einen 4Zeller AAA eneloop eingebaut auch mit Diode und auf dem Tisch getestet mehr als 4A sind das bei weitem wenn man den Kopf unter Last hat, es hält aber ohne Probleme sind halt 50g aber auch o.k.
Hallo Matt,
ich bin nicht so ein Elektronikfuchs und muss mal ganz dumm fragen warum du eine Diode bei den Eneloop mitbenutzt??
Was hat das für Vorteile gegenüber der einfachen Parallelbenutzung des Eneloop Paketes??
Gruß
Rüdiger
k_wimmer
31.07.2009, 18:13
:yes:
Alles über 4A wird bei denen schwierig..
Hi,
bie den AAA gebe ich dir Recht, aber die AA können hier deutlich mehr !
Alternative sind meine bisherigen Akkus 4/2400 NC, aber die gibts ja nich mehr.
Richtig wäre aus meiner Sicht herraus alles auf 7,5V sprich 2S-Lipo um zu rüsten, aber die Hersteller kriegen das ja nich geregelt hier brauchbare Servos zu bringen.
Gruss
Kai
AlexBonfire
01.08.2009, 06:40
bie den AAA gebe ich dir Recht, aber die AA können hier deutlich mehr !
Die AA können nicht mehr, bei 4A sind die bereits unterhalb ihrer Nennspannung. Miß mal nach ...
Die AAA sind noch schlechter.
Es gibt natürlich sehr gute Alternativen zu den RC2400. Aber ich glaube, das geht jetz am Thema vorbei.
Na, dann möchte ich das auch noch einmal aufgreifen.
Zunächst bin ich eher mit dem nötigen Vertrauen dem 80er Jive gegenüber getreten und habe nicht wirklich ernsthaft über einen eventuellen BEC - Ausfall und möglichen Gegenmaßnahmen nachgedacht. Das hat sich ein wenig geändert als mein schöner Rigid ohne mögliche Eingriffe meinerseits wie eine reife Pflaume vom (glücklicherweise zu dem Zeitpunkt nicht sehr hohen) Himmel viel weil sich eine Steckverbindung meiner beiden 6S - Einzelakkus im Flug löste. Gut, das war zu einem sehr großen Teil Eigenverschulden und ich habe danach sämtlichen Verbindungen die Möglichkeit genommen, das noch einmal zu wiederholen.
Die Diskussion in diesem Fred, in dem parallel laufenden bezüglich der plötzlichen BEC - Totalausfälle und die Berichte einiger Leute über kalte oder schlechte Lötstellen bei einigen Akkupacks, haben dazu geführt, daß ich jetzt auch den Notnagel im Heli habe, den Matt einsetzt. (coole Idee, Danke mal für die Anregung).
Hierbei ist mir allerdings aufgefallen, daß die Diode (ist wohl schon eine Schottky, die ich da habe) eine Spannungsreduzierung um ca. 0,3 V verursacht. bedeutet bei voller Zelle stehen gerade einmal ca. 3,8 V an. Hierbei werkeln die BLS im Trockentest anscheinend ausreichend schnell und kräftig genug. Dauerrühren an den Sticks geht recht lang bis mal ein Servo anfängt hinterher zu hinken. Sollte aber selbst dann noch ausreichend für eine Notlandung sein.
Der nutzbare Bereich der 800er Lipozelle beschränkt sich dabei aber auf ca. 100-150 mAh (eher Richtung 100) und das ist ein wenig unschön - respektive schafft ein wenig Bedenken bezüglich der Halbwertzeiten für die Kontrollintervalle der Zelle, da die Zelle nur einen verlässlichen Rettungsring darstellt, wenn sie wirklich nahezu randvoll geladen ist.
Kennt jemand einen Weg diesen Spannungsverlust zu umgehen ?
Grüße
Ingo
Man nehme eine höhere Spannung!
Hatte noch ein kleines 500mA Akku welches ich erstmal als Notstrom verwende bis die ganze BEC Geschichte mal geklärt ist.
Das wiegt nicht viel und die Spannung bleibt immer noch weit über 4,5VDC, hab eine Leistungsdiode aus einem Schweißinverter verwendet und da beträgt der Spannungsabfall nur 0.43V.
Eine Schottky wie ich sie verwendet habe hat gerade mal 0.1V Abfall also 4.1 V liegt bei mir noch an... Geht aber auch nur bei den FUTABA`s...
Ich glaube ich habe irgendwo oben mal den Typ genannt...
Grüße Matt
strippenball
24.08.2009, 16:11
Hey Matt
ist dies die richtige Diode?????
Conrad
Artikel-Nr.: 163465 - 62
Schneipe
24.08.2009, 16:46
Aber laut Datenblatt hat auch diese ca. 0,3 Volt Spannungsminderung. Finde bei einem 1s Lipo schon etwas viel. Dann lieber 2s Lipo und 3 Normale Dioden in Reihe. Dann bist du bei
vollem Lipo bei ca. 6V, selbst wenn er leerer wird, biste bei 5,5V auf der Sicheren Seite.
hier noch mal der Name : 12CWQ06FN bei Conrad...
strippenball
24.08.2009, 17:00
Na dann ist das ja die richtige Diode
AlexBonfire
25.08.2009, 08:43
Der Spannungsabfall an einer Diode wird unter Last größer.
Das bleibt nicht bei 0,1V wenn die Servos arbeiten müssen.
Hallo,
also wenn ich das Datenblatt der Diode richtig deute, fallen da bei 5A schon 0,5V Spannung ab. Da wird´s mit einer nicht ganz vollen Lipo-Zelle schon wirklich knapp.
Eine andere Idee zu dem Thema ist mir mal gekommen. Warum nimmt man nicht eine simple Akkuweiche. An den einen Eingang das BEC, an den anderen den Stützakku.
Vielleicht gibt´s es da ja Exemplare, die weniger Spannungsabfall als die Diode haben. Dann würde das mit der Lipo-Zelle auch besser hinhauen.
HeliSkip
25.08.2009, 14:03
Da muss ich doch mal ganz dumm fragen:
Warum überhaupt eine Diode?
Bin ja kein Elektroniker aber ich habe einfach ein AAA Eneloop Päckchen auf einem freien Empfängerplatz stecken und das geht seit ca. 50 Flügen so.
Mir ist noch nix ausgefallen, aber kann ja noch kommen.;D
Die Eneloops sind immer knallvoll und die leichte Überspannung vom BEC (5,8 Volt)
haben denen bisher nix ausgemacht.
Also nochmal:
Für was baut ihr die Diode ein???
Cheers
Heliskip
Hallo Heliskip,
für Eneloops sind die 5,8V Ladespannung ja kein Problem, für Lipos schon.
Mit der Diode hält man Ladespannung/-strom von der Lipozelle fern.
AlexBonfire
25.08.2009, 15:58
Die Diode bewirkt, daß "der Strom nur in eine Richtung fließt". D.H. in der Praxis, daß erst dann Strom aus dem Akku entnommen wird, wenn die Spannung hinter der Diode unter 4,1V fällt, also wenn das BEC aus ist.
Es findet keine Ladung des LiPo's statt, was mit 5,8V auch verhehrend wäre.
Aber auch eine dauerhafte Erhaltungsladung deines NiMH, der immer auf 5,8V aufgepumpt wird, macht diesen auf Dauer unbrauchbar.
HeliSkip
25.08.2009, 16:18
Hallo Alex,
wie müsste ich denn eine solche Diode einbauen?
Stecker? Löten?
Kannst du mal eine Zeinung für mich machen?
Cheers
Heliskip
HeliSkip
25.08.2009, 16:20
Natürlich auch an Dirk und Alle die hier mitmachen.:)
Cheers
Heliskip
Taumel S.
25.08.2009, 16:23
Aber auch eine dauerhafte Erhaltungsladung deines NiMH, der immer auf 5,8V aufgepumpt wird, macht diesen auf Dauer unbrauchbar.
Aber doch nicht wegen der 10-Minuten-Flüge oder wegen eines Flugnachmittags!
Servus,
nur mal meine Erfahrung zu den 800 er Eneloops.
Ich hab mal den AC3X nur mit 4Stück 800 er Eneloops initialisieren lassen. Jive ausgesteckt. Kommt also kein Strom vom BEC.
Hab dann mal Pitch gegeben und mit der Hand die Servos blockiert. Am Display vom AX3X ist die Spannung ganz knapp unter die 5 V gefallen. Hab ich wieder losgelassen schnellt die Spannung sofort hoch. Also so wenig Schmackes haben die Dinger also doch nicht.
Wenn man 4 x 800 er Eneloops als Stützakku direkt ohne zusätzliches Gedöns anschließt wiegt das kaum mehr als der Mückendreck auf den Rotorblättern und gibt sicher einen Haufen Sicherheit.
Und kostet fast nix. Ums Laden brauch ich mich auch nicht kümmern. Akku ist immer voll.
Hab alle Helis so ausgerüstet und bin happy.
Gruß Claus
HeliSkip
25.08.2009, 18:01
Aber doch nicht wegen der 10-Minuten-Flüge oder wegen eines Flugnachmittags!
Genau, das kann nicht so schlimm sein.
Aber ich werde trotzdem mal die Diodenidee ins Auge fassen wenn ich hier die technische Antwort bekomme.
Cheers
Heliskip
HeliSkip
25.08.2009, 18:03
Servus,
nur mal meine Erfahrung zu den 800 er Eneloops.
Ich hab mal den AC3X nur mit 4Stück 800 er Eneloops initialisieren lassen. Jive ausgesteckt. Kommt also kein Strom vom BEC.
Hab dann mal Pitch gegeben und mit der Hand die Servos blockiert. Am Display vom AX3X ist die Spannung ganz knapp unter die 5 V gefallen. Hab ich wieder losgelassen schnellt die Spannung sofort hoch. Also so wenig Schmackes haben die Dinger also doch nicht.
Wenn man 4 x 800 er Eneloops als Stützakku direkt ohne zusätzliches Gedöns anschließt wiegt das kaum mehr als der Mückendreck auf den Rotorblättern und gibt sicher einen Haufen Sicherheit.
Und kostet fast nix. Ums Laden brauch ich mich auch nicht kümmern. Akku ist immer voll.
Hab alle Helis so ausgerüstet und bin happy.
Gruß Claus
Denk ich auch!
Und wenn die Dinger nach einem Jahr wegen Überladung kaputt gehen, ist das auch nicht die Welt.:)
Cheers
Heliskip
Eine Schottky wie ich sie verwendet habe hat gerade mal 0.1V Abfall also 4.1 V liegt bei mir noch an... Geht aber auch nur bei den FUTABA`s...
So, nach einem Stop im Elektronikladen habe ich nun eine Schottky mit 3A vor der Lipozelle. Entgegen der Vermutung des freundlichen Elektrospezi, daß diese einen Spannungsabfall zwischen 0,2-0,3 V verursachen würde, sind es gerade einmal ca. 0,05 Volt, die das Teil "frisst" und somit hat es bei voller Zelle nun gut über 4 Volt, was mir ausreichend sicher ist. (will damit ja nur sicher landen und muß dabei nicht zwingend noch ein Servo - forderndes Manöver mit einbauen :lol: )
Der ganze Spaß wiegt keine 30 Gramm und stellt damit für mich erst einmal die optimale Lösung dar. -_-
@ DirkS: Ich glaube gelesen zu haben, daß eine Akkuweiche auch mit Dioden werkelt
Grüße
Ingo
Schneipe
25.08.2009, 22:28
Ich hab mir jetzt auch mal paar von den Dioden, und gleich mal 2 x Kokam Zelle mit 1250mA/h, bestellt. Kann ich gleich für Kollege eines mitbauen.
Hallo
Wenn ich jetzt mal die Gewichtsfrage außer 8 lasse, wäre denn der PowerJazz mit externem Empfängerakku eine Lösung, um auf der sicheren Seite zu sein.
Gruß
RZ
Moin Leute
@Arnie
Die 0,05V, die Du gemessen hast, waren bestimmt im Ruhezustand. Unter Last erhöht sich der Spannungsabfall. Wie genau der ist, zeigt eine entsprechende Messung unter Last oder ein Blick ins Datenblatt der Diode.
Wie die Akku-Weichen intern aufgebaut sind, kann ich auch nicht sagen. Da wird es auch sicher verschiedene Varianten geben. Man kann die aber sicherlich so bauen, dass der Spannungsabfall nahe 0 ist.
Möchte hier drauf noch mal zurück kommen, habe aufgrund der Zugehörigkeit einen Artikel im VStabi Forum / Henseleit dazu geschrieben...
Grüße Matt
Hallo Matt,
danke für die Info.
Interessant wäre es auch, wenn Du demnächst berichtest, wie die JR sich im Flug so machen. Speziell das Fluggefühl würde mich interessieren. Vielleicht merkt man ja gar keinen Unterschied zu den Futaba BLS !? JR haben angeblich den Ruf, was ich so gelesen habe, schneller und präziser zu sein. -_-
Grüße, Matthias
... so,
nochmal eine kurze Ergänzung: Die Stütz/Not-Lipozelle durfte heute meinen Besuch in Jans Onlineshop verhindern.
Obwohl ich die Steckverbindungen der beiden einzelnen Akkus recht penibel sichere,
hat es trotzdem eine im Flug getrennt und den Antrieb in ca. 20 Meter Höhe abgestellt. Die AR war ohne spürbare, trägere TS. Die eine Zelle hat völlig ausgereicht, um sicher landen zu können.
Und dies mit soeben nocheinmal gemessenen 3,82 Volt. :cool:
Habe die Zelle seit sie mitfliegt erst einmal nachgeladen und schalte darüber immer den Empfangsstrom ein, bevor der Flugakku dazu kommt.
Ist also wirklich sehr praktisch und kann Helileben verlängern :dance:
So , ich fliege nun auch seit einiger Zeit in meinem Rigid, eine Stützakku, und zwar einen Eneloop, mit 2000MAh, mit Shotkey( Diode) es beruhigt einfach meine Nerven, beim Fliegen.mfg.Rogo
Klaus G.
21.11.2009, 22:47
Memmen ;D
Klasse das ist toll zu hören, ich habe es ja auch schon lange so verbaut konnte aber noch nie nachweisen das meine Konstruktion funktioniert.
Dies waren Futaba Servo`s oder ? Denn bei meiner B Maschine mit den Graupner verwende ich auch einen 4Zeller eneloop mit AAA Zellen da die Spannung eines 1S zu gering für die Servos ist.
Danke für den Test !
Matt
... so,
nochmal eine kurze Ergänzung: Die Stütz/Not-Lipozelle durfte heute meinen Besuch in Jans Onlineshop verhindern.
Obwohl ich die Steckverbindungen der beiden einzelnen Akkus recht penibel sichere,
hat es trotzdem eine im Flug getrennt und den Antrieb in ca. 20 Meter Höhe abgestellt. Die AR war ohne spürbare, trägere TS. Die eine Zelle hat völlig ausgereicht, um sicher landen zu können.
Und dies mit soeben nocheinmal gemessenen 3,82 Volt. :cool:
Habe die Zelle seit sie mitfliegt erst einmal nachgeladen und schalte darüber immer den Empfangsstrom ein, bevor der Flugakku dazu kommt.
Ist also wirklich sehr praktisch und kann Helileben verlängern :dance:
Entgegen der Vermutung des freundlichen Elektrospezi, daß diese einen Spannungsabfall zwischen 0,2-0,3 V verursachen würde, sind es gerade einmal ca. 0,05 Volt, die das Teil "frisst" und somit hat es bei voller Zelle nun gut über 4 Volt, ....
Bei solchen Messungen bitte immer unter Last messen, d.h. es muß Strom fließen. Eine rein statische Messung bringt kein Ergebnis über den Spannungsabfall am PN-Übergang. Aber selbst wenn die Zelle 4,15 V haben sollte, so sind das bei ner handelüblichen Schottky dann noch um 3,95 - 4,00 V ( je nach Typ, es gibt auch Schottkys mit höherer Vorwärtsspannung ).
Da die meisten Empfänger heute eh schon für weitaus höhere Versorgungsspannungen gedacht sind kann man auch z.b. 2x 1100er Konions ( mit oder ohne Schottky ) als Stützversorgung verwenden.
Ein UBEC am Flugakku geht auch, die äußerst geringe Wahrscheinlichkeit das der Flugakku im Betrieb total verreckt sei davon mal ausgenommen.
Hallo,
man braucht sich keine hoffnung machen, das eine diode egal welcher art nur 0,2V hat.
ich weis nicht welche diode der arnie verwendet hat, aber eine 3A hat ganz sicher mehr.
man braucht sich noch nicht mal die mühe machen und zu messen.
es steht im datenblatt.
z.B:
http://www.fairchildsemi.com/ds/SB/SB360.pdf
bei einer SB360 3A diode wären es bei 3A schon 0,6V.
und sicher hat auch keiner eine wunderdiode ;) die sich anders als im datenblatt verhält.
grüße
Hi,
http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/19tq015pbf.pdf
das wären gerade so 0,2V bei 3A.
grüße
yep, aber die SB830 liegt auch bei 0,25 V wenn ich mich recht erinner - okay, ist ne 8A-Schottky....
Dies waren Futaba Servo`s oder ?
ja, BLS 451 auf TS und 251 auf Heck
Danke für den Test !
war zwar durchaus sehr unabsichtlich aber bitte gern geschehen :lieb:
Bei solchen Messungen bitte immer unter Last messen, d.h. es muß Strom fließen. Eine rein statische Messung bringt kein Ergebnis über den Spannungsabfall am PN-Übergang. Aber selbst wenn die Zelle 4,15 V haben sollte, so sind das bei ner handelüblichen Schottky dann noch um 3,95 - 4,00 V
Bin bekennenderweise kein Elektronikgenie und habe auch keine Möglichkeit unter Last zu messen. Hatte lediglich 2 verschieden Dioden ohne Last probiert und die übrigbleibende Spannung gemessen. Diejenige mit dem geringeren Spannungsabfall hat dann gewonnen.
Man sollte es aus meiner Sicht jetzt auch nicht hochwissenschaftlich auseinanderdividieren. Fakt ist, mein Flugakku ist schlagartig ausgeblieben und ich konnte ohne Probleme damit sicher autorotieren. Jeder, der ähnliche Randbedingungen in seinem Heli hat, kann ähnliche Ergebnisse erwarten, falls bei ihm mal der Flugakku ausfällt.
Das war schon alles, was ich bei der kurzen Ergämzung hier zum Ausdruck bringen wollte.
Dazu vielleicht noch der Hinweis, daß ich V Stabi verwende und nicht weiß, ob andere Systeme eventuell mehr Spannung zum Überleben benötigen.
Gruß
Ingo
Vorsicht - die hier erwähnten Schottkydioden haben einen relative hohen Leckstrom. Bei einer Akkuspannung von 3,8V und einer BEC-Spannung von 5,6V wird die eine Lipo-Zelle bei eingeschaltetem Heli und 25°C mit etwa einem mA geladen, bei hohen Temperaturen sogar mit wesentlich mehr. Also Zelle nicht ganz auf 4,2V vollmachen und ab und zu kontrollieren. Ganz wartungsfrei ist diese Lösung also auch nicht.
Mir reicht das BEC, bei der empfohlenen Ausstattung.
Habe im Raptor einen Scorpionregler mit abgeklemmmten BEC und ein externes 7,5A BEC gespeist aus dem Flugakku. Zusätzlich einen Eneloop 2.000 Stützakku. Diode im Eingang des BEC. Funktioniert gut, sowohl im normalen Betrieb also bei im Flug gelöster Flugakkuverbindung. Eine, hüstel, Autorotation war drin.
Oliver Jellen
22.11.2009, 18:52
Sorry.. bitte korrigiert mich wenn ich mich irre, die Lösung von Matt eine LiPo-Zelle als back up zu verwenden ist sicherlich gut und funktioniert offensichtlich nur... sollte es nicht auch möglich sein sich den Saft direkt aus dem Balancerkabel zu holen !!!
Kein Nachladen, keine Kontrolle, kein Vorheizen im Winter einfach in die Zuleitung eine entsprechende Schottkydiode und fertig.
sollte es nicht auch möglich sein sich den Saft direkt aus dem Balancerkabel zu holen
Hat nur 2 Nachteile: Man müßte bei jedem Flug die zusätzliche Steckverbindung herstellen und man hat natürlich am Ende des Flugs auch gern mal nur noch so ca. 3,6-3,7 V auf der einzelnen Zelle. Da würde es dann schon ein wenig eng bzw würde das dann ganz sicher nicht mehr für die Elektronik reichen.
Hallo Jungs, ist ja alles richtig aber am Ende zählt doch nur das er gelandet ist alles andere ist doch irrelevant, Spannungsabfall hin oder her... Wir empfehlen ja nicht mit einem 1S au Reisen zu gehen und das BEC reicht für 98% der Fälle aus aber ich lande einfach auch lieber als im Acker ein zu schlagen...
Matt
Oliver Jellen
23.11.2009, 09:45
@ arnie,
sicherlich hast du recht.. nur die 1s LiPo Zelle müsstetst du ja auch immer mit einer separaten Steckverbindung anschließen.
Und wenn man vom Balancer halt 2 Zellen abgreift und die Zuleitung damit:
http://franz-josef-ney-online.de/Empfaengerakku_07.htm
präpariert, dann sollte es auch bei einer Zellenspannung von unter 3,8V keine Probs mehr geben...
nur die 1s LiPo Zelle müsstetst du ja auch immer mit einer separaten Steckverbindung anschließen
nö, muß ich nicht. Ich papp die einzelne Zelle mittels Klett ans Chassis und verbinde einmal eine Steckverbindung. Aktiviert wird das Teil dann über einen seperaten Schalter bevor der Flugakku angesteckt wird. Prinzipiell könnte die Zelle auch drin bleiben - ich mag' nur keinen Lipo und sei's noch so eine kleine Einzelzelle, im Modell belassen - deshalb ziehe ich sie nach dem Flugtag wieder ab.
Aber es ist sicherlich möglich aus 2 Zellen und einer Spannungsreduzierung über den Balanceranschluß irgendetwas sicheres herzustellen.
Vielleicht baut ja mal jemand so etwas und macht einen ähnlichen "Feldversuch", wie ich den am WE gemacht habe - dann könnte man das eventuell in Erwägung ziehen.
Grüße
Ingo
Martin_M
03.02.2010, 15:53
Hallo Jungs,
habe die gleiche Diode wie in Matts Bericht, aber
wie genau wird die Diode für das Not Stützakku am BEC verlötet?
Also, das Teil hat 3 Anschlüsse nach unten wenn ich es mit der beschrifteten Seite nach oben halte. Rechts kommt + vom Empfänger bzw. BEC, links minus? Mitte ist nicht belegt? Ich dachte man muss das Teil durchschleifen? :dknow:
Also, Diode auf dem Tisch mit Beschriftung oben,
langer linker Fuß = + zum Akku und zum BEC?
kurzer mittel Fuß = nicht belegt?
langer rechtre Fuß = - zum Akku und zum BEC?
Dann läuft der Strom doch, die Diode kann nichts stoppen. Auch das Datenblatt der Diode selber hilft mir nicht weiter. Kein "Anschlussplan"
Danke für jede Hilfe!
Gruß Martin
@ Martin: Mehr als 2 Anschlüsse sollten eigentlich nicht benötigt werden.
Probier' halt aus in welche Richtung die Diode sperrt, bzw. in welcher Richtung Durchgang ist. (werden wahrscheinlich eher die mit Plus und Minus gekennzeichneten Füsslein sein, wozu der mittlere Anschluss dann noch sein soll, weiß ich nicht).
Die Diode dann mit Durchgang vom Pluspol der Stützlipozelle zu einem freien Empfängersteckplatz einbinden. So wird verhindert, daß im Normalbetrieb über das BEC die 5,... Volt Verbindung zu der einen Lipozelle hat und diese beschädigen kann.
Erst wenn das BEC ausfällt kann nun die Stützzelle mit den um die 4 Volt ins Geschehen eingreifen. In den meisten dieser Fälle wird wohl nicht nur das BEC, sondern auch der Antrieb weg sein und man wird nicht noch ewig auf dem Stützakku weiterfliegen, bis dieser auch leer ist. So kannst Du noch ohne Einschränkungen autorotieren (verkürzt die Ersatzteilbestellliste nicht unerheblich).
Wenn Du die Diode direkt mit der Zelle verlötest, denk' dran eine zusätzliche Ladebuchse mit anzulöten. Die Einbahnstrasse trifft natürlich auch für Ladevorgänge zu.
Ich habe die Diode in einer zusätzlichen Schalterleitung und stöpsel die Einzelzelle an diese Leitung. So muß ich die Zelle nicht bei jedem Flug an, bzw abziehen, sondern kann das über den Schalter erledigen und mein Akku braucht keine zusätzliche Ladebuchse.
Grüße
Ingo
Martin_M
03.02.2010, 17:37
@ Martin: Mehr als 2 Anschlüsse sollten eigentlich nicht benötigt werden.
Probier' halt aus in welche Richtung die Diode sperrt, bzw. in welcher Richtung Durchgang ist. (werden wahrscheinlich eher die mit Plus und Minus gekennzeichneten Füsslein sein, wozu der mittlere Anschluss dann noch sein soll, weiß ich nicht).
Die Diode dann mit Durchgang vom Pluspol der Stützlipozelle zu einem freien Empfängersteckplatz einbinden. So wird verhindert, daß im Normalbetrieb über das BEC die 5,... Volt Verbindung zu der einen Lipozelle hat und diese beschädigen kann.
Erst wenn das BEC ausfällt kann nun die Stützzelle mit den um die 4 Volt ins Geschehen eingreifen. In den meisten dieser Fälle wird wohl nicht nur das BEC, sondern auch der Antrieb weg sein und man wird nicht noch ewig auf dem Stützakku weiterfliegen, bis dieser auch leer ist. So kannst Du noch ohne Einschränkungen autorotieren (verkürzt die Ersatzteilbestellliste nicht unerheblich).
Wenn Du die Diode direkt mit der Zelle verlötest, denk' dran eine zusätzliche Ladebuchse mit anzulöten. Die Einbahnstrasse trifft natürlich auch für Ladevorgänge zu.
Ich habe die Diode in einer zusätzlichen Schalterleitung und stöpsel die Einzelzelle an diese Leitung. So muß ich die Zelle nicht bei jedem Flug an, bzw abziehen, sondern kann das über den Schalter erledigen und mein Akku braucht keine zusätzliche Ladebuchse.
Grüße
Ingo
Hallo Ingo, vielen Dank für Deine Hilfe!
Habe ich das nun richtig verstanden das die Diode nur in der + Leitung als Durchgang eingelötet wird? Also + Akku an Diode und dann weiter an + Empfänger. -Empfänger dann an - Akku? Natürlich in Abstimmug mit der Wirk Richtung?
Gruß Martin
Habe ich das nun richtig verstanden das die Diode nur in der + Leitung als Durchgang eingelötet wird? Also + Akku an Diode und dann weiter an + Empfänger. -Empfänger dann an - Akku? Natürlich in Abstimmug mit der Wirk Richtung?
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