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Vollständige Version anzeigen : Century Hughes 500E - starke T-Leitwerk Vibrationen


tc1975
10.08.2009, 07:02
Hallo,
habe mit o.g. Rumpf EXTREME Vibrationen am T-Leitwerk sowie leichte an den Kufen in Verbindung mit meinem Raptor 50 Titan.
Modell und Scale sind sauber aufgebaut, alle Befestigungsbohrungen werden spannungsfrei erreicht, Rumpf ist zusätzlich innen gedämmt, auf Alu-Teile am Haupt- und Heckrotor wurde bewusst verzichtet (ausser Alu-Zentralstück), Spurlauf ist top, am Heck werkeln Vibe 50 Plastik-Blätter. Motor Redline mit Zimmermann, Heck 401er mit 9254. Von verschiedenen Drehzahlen (1600 bis 1800 am Kopf) sowie verschiedenen HH-Einstellingen (55 bis 70%) habe ich alles ausprobiert - ohne Erfolg. Sobald der Heli abhebt schüttelt sich das Heck wie Espenlaub, bzw. scheinen sich Vibrationen vom Rumpf (Heckrohr) auf das T-Leitwerk zu übertragen. Der Rest der Zelle ist ruhig und der Heli steht sonst auch wie angenagelt in der Luft. Habe trotzdem mal ein paar achten geflogen um zu sehen ob sich das im Flug stabilisiert - ohne Erfolg. Wie gesagt, ausschliesslich das Leitwerk!!! Auch eine zusätzliche Dämpfung mit Schaumstoff zwischen Rohr und Rumpfrohr brachte keine Verbesserung.
Was kann das sein??? Ist schon echt frusttrierend zumal der Rest wie aus dem Bilderbuch fliegt und funktioniert.

HeliTamer
10.08.2009, 21:00
Hi,

meine Funkey 300D ist noch im Aufbau, der Rumpf war auch von einem der zuvor einen Verbrenner drin hatte und ihn nicht ruhig bekommen hatte.. er hat dann aufgegeben. Am WE hab ich in Offenbach einen Funkey Defender mit Rex 600 E-Mechanik gesehen, der ist absolut schwingungsfrei geflogen, super. Er hat dass Heckrohr mit dem Schaumstoff festgemacht und die Mechanik oben im Dom nicht festgemacht gehabt. Vielleicht mal oben lose machen und die Mechanik auf Gummipuffer setzen damit sich die Schwingungen nicht übertragen. Im Prinzip könnte man das Leitwerk auch mit dem Rumpf verbinden und nicht mit dem Heckgetriebe.

DiTa
10.08.2009, 22:34
Welche Dämpfergummis hast Du verbaut ? Hatte die gleichen Probs bei mem MD 530 auf nem E 550.... Ende von Lied war- der Kopf ist zu hart.

Hab mir die normalen Blauen gut gefettet eingebaut, und das Leitwerk ist still

tc1975
11.08.2009, 06:57
...habe eben die blauen gummi's drin - neu und schön gefettet.
das der defender mit ner 600er E-Mechanik ruhig läuft liegt ja auf der hand da kein verbrenner...

mechanik auf gummipuffer setzen geht nicht da das heckrohr dann nach hinten raus zu hoch kommt...

leitwerk mit dem rumpf verbinden geht auch nicht da dann die klemmwirkung vom gehäuse fehlt - ausserdem ist das bei 1mm Gfk rumpf nur schwer zu verbinden ohne großen aufwand...

habe die mechanik jetzt nochmal raus und werde den heli mal mit den originalkufen und dem t-leitwerk dran fliegen - wenn es dann immer noch so flattert liegt es ja nicht am rumpf - also ausschlußverfahren...

andykloss
11.08.2009, 08:35
Servus,

fliege einen Shark in einer Century 60/90er Hughes Rumpf. Hatte auch anfangs Probleme mit Vibrationen auf dem T-Leitwerk. Liegt also nicht unbedingt an "Verbrenner".

Ich konnte dieses Problem beheben, indem ich die Mechanik am Dom fesfestigt hatte, den beiliegende festen Schaumstoff ins Heck schob und eine weichere Kopfdämpfung einbaute.
Fliege mit 1450 u/min auf dem Kopf und das T-Leitwerk ist ruhig. Erhöhe ich jedoch die Drehzahl gibt es wieder leichte Vibrationen am Leitwerk.

Wie hier schon beschrieben wurde, baue mal eine weiche Kopfdämpfung ein.

Gruß
Andy

tc1975
11.08.2009, 16:33
...dom ist serienmässig befestigt, schaumstoff habe ich schon am heck unf kopfdämpfung ist die mttlere...

faxxe
11.08.2009, 16:54
Hi,
ich habe einen Gaui Hurricane in einen MD500e Rumpf verbaut und anfänglich auch mit Vibrationen gekämpft
(mal mehr mal weniger). Bei mir kamen sie aber von der mittig nicht abgestützten Anlenkungsstange für den
Heckrotor. Das Teil hat vibriert. Nur so als Tipp.......

-faxxe

tc1975
14.08.2009, 07:52
...so, hier mal der aktuelle Stand: habe gestern mal die reine Mechanik ohne Rumpf, aber mit dem T-Leitwerk geflogen, keine Vibrationen!!! Somit scheiden Kopfdämpfung, Kreisel oder ähnliches aus da ich an der Konfig nichts geändert habe. Ich denke aber das ich der Ursache auf die Schliche gekommen bin: Es ist anscheinend zwingend erforderlich die 2 Befestigungsschrauben vom Heckrohr die gleichzeitig das T-Leitwerk halten vom Rumpf zu entkoppeln - sprich das T-Leitwerk darf keine direkte Berührung mit dem Rest des Rumpfes haben (Übergang zum Heckrohr). Dieses habe ich durch eine zusätzliche Kontermutter zwischen HeRo-gehäuse und T-Leitwerk sowie U-Scheibe gelöst.
Mal sehen, heute fliege ich die gleiche Konfig mal mit Rumpf - gestern abend noch schnell wieder alles zusammgebaut :-)
Foto's folgen dann...

HeliTamer
14.08.2009, 17:24
Hi,
wenn das hinten ansteht kann es schon vibrieren, ich hab die originalen Abstandhalter drunter und bin gut weit weg vom Rumpf. Ich bin heute auch das erste mal mit meiner Hughes im E550 geflogen, absolut Klasse, bis auf dass die Kufen leicht zittern absolut keine Vibrationen. Ich hab übrigens den Rumpf oben im Dom nicht festgemacht. Wenn du ein Video hast wäre mal klasse um zu sehen wie es bei dir nun ist.. Damit das Heckrohr nicht ganz ohne Absteifung ist hab ich einfach kürzere Alurohre verwendet.

Das Bild ist noch die Trainerausführung zum Testen...

HeliTamer
14.08.2009, 17:27
und hinten...

kuhlmann
08.04.2010, 22:27
Ich kann nur sagen hatte auch starke Vibrationen am T- Leitwerk der Century Hughes der 60/90 Größe und alles wirklich alles über Wochen versucht. Habe verschieden Vierblattköpfe montiert, verschieden Blattpaarungen etc. etc.

Dann habe ich einen Vierblattkopf mit Schlaggelenken von Günter Knipprath montiert und absolute Ruhe am T- Leitwerk einfach unglaublich und gleichzeitig eine stabiles Flugverhalten. Zwar etwas teurer aber die Investition lohnt sich.

HeliTamer
08.04.2010, 22:37
und wo gibts den Kopf ? wie liegt er Preislich?

kuhlmann
10.04.2010, 09:21
Hallo,

den Kopf gibt es bei PEKA Lufttechnik

siehe hier

www.peka-hughes.de

550 Euro für den Vierblattkopf aber 1a Verarbeitung, also nicht gerade preiswert , aber bringt auch nichts ca. 400 Euro für einen anderen Kopf zu zahlen und diese ständigen Vibrationenen und wie gesagt ein viel besseres Steuerverhalten.

louis
24.11.2010, 14:59
Moin zusammen,

habe jetzt meinen T-Rex 700 E 3G (FBL) in eine Hughes 500 E von Century (Funkey-Rumpf 60-90) gepackt. Nun habe ich auch das Theater mit den Vibrationen am Heck. Am Boden bei 70% Drehzahl und 0 grad pitch ist alles in Ordnung aber sowie ich Pitch gebe, geht das Geschüttel los. Ich habe auch schon zusätzliche Spanten im hinteren Bereich der Zelle eingebaut, da hier der Rumpf ziemlich weich war, wenn man das Heck seitlich hin und her bewegt hat, leider ohne jeglichen Erfolg, im Gegenteil, ist noch schlimmer geworden. Auch kürzere Heckstreben zwischen Chassi und Heckrohr bringen nichts. Ohne Rumpf fliegt das Teil super. Spurlauf, Blätter ausgewogen, alles passt. Das Leitwerk berührt auch nicht den Rumpf. Was kann ich noch versuchen, einen neuen Mehrblatt-Kopf will ich nicht, muss doch auch irgendwie anders gehen !

louis
26.11.2010, 06:28
Moin,

jetzt hab ich´s geschafft. Heute ist mir das Höhenleitwerk beim x-ten Test-Flug um die Ohren geflogen, Vertikalfinne blieb aber dran, sonst kein Schaden. Weiß jemand, ob ich die einzeln nachbekomme, bei Century gibts nur die kleinere 50er ???????
Jetzt teste ich das mal nur mit der Vertikalfinne zu fliegen. vielleicht ist ja nur der horizontale Teil an dem ganzen Geschüttel schuld, vielleicht bringts ja auch was einseitig Gewicht in die Finne zu packen ?

Aber wo bekomme ich ne neue her ???????

Gruß

Louis

Lama2
26.11.2010, 08:33
Moin,
ich hatte an meiner TT-Hughes auch immer starke Vibrationen am Leitwerk. Beim Transport habe ich dann (war in Eile und Türrahmen war im Weg) die vertikale Heckfinne abgebrochen. Da das Teil schön zersplittert war, habe ich es nach dem Kleben, mit Spachtel vollaufen lassen. Danach waren die Vibrationen fast weg. Könnte also was bringen mit dem zusätzlichen Gewicht. Heckriemenspannung ist bei meiner Hughes auch ein Thema. Ist der Riemen zu schwach gespannt, dann vibriert es wieder etwas mehr.

Gruß
Joachim

louis
27.11.2010, 06:49
Moin zusammen,

wollte jetzt eigentlich aus Frust mal die Mechanik wieder aus dem Rumpf nehmen und nackt fliegen. Darf man das ohne die Heckstreben, bzw. mit meinen auf ca. 20 cm verkürzten ?
Gruß
Louis

Rappi
27.11.2010, 08:13
Hallo zusammen,habe bei meinem Rumpf erst den dazugehörigen Schaumstoff zum befestigen des Heckrohres benutzt und dann zusätzlich ein Heizungsrohr Isolier Schaumstoff gleich hinter der Mechanik ins Heck geschoben und schon vibriert nichts mehr.

nixnutz
27.11.2010, 09:07
Hallo, das ist ja völliger quatsch jeder weiss doch das E-Helis ebenfalls Vibrationen erzeugen und ich habe auch schon eine E-Hughes in der Luft Platzen sehen.
Dieses Problem liegt einfach am Konzept der Hughes durch Resonanzen schwingt sich das System auf und schüttelt.

Gehe her und reduziere deine Kopfdrehzahl auf 1450 bis knapp unter 1600 und siehe da der Rumpf läßt sich fliegen. halt eben "Scale" aber das wollt ihr doch oder ?

MFG
NZ.
-_-
...habe eben die blauen gummi's drin - neu und schön gefettet.
das der defender mit ner 600er E-Mechanik ruhig läuft liegt ja auf der hand da kein verbrenner...

mechanik auf gummipuffer setzen geht nicht da das heckrohr dann nach hinten raus zu hoch kommt...

leitwerk mit dem rumpf verbinden geht auch nicht da dann die klemmwirkung vom gehäuse fehlt - ausserdem ist das bei 1mm Gfk rumpf nur schwer zu verbinden ohne großen aufwand...

habe die mechanik jetzt nochmal raus und werde den heli mal mit den originalkufen und dem t-leitwerk dran fliegen - wenn es dann immer noch so flattert liegt es ja nicht am rumpf - also ausschlußverfahren...

louis
15.12.2010, 08:38
Moin zusammen,

habe jetzt wirklich alle Tips durchprobiert, die ich hier im Forum gefunden habe, ohne Erfolg.
Ein Versuch wäre vielleicht noch die Vertikalfinne zu verstärken, die lässt sich nämlich ganz schön in sich verdrehen.
Wenn sonst keiner mehr ne Idee hat, kommt der Rumpf wieder runter, denn nackt fliegt er ja so schön !

hoffe noch auf neue Tipps !!!!!!!!!!!!!

dilledopp
15.12.2010, 08:59
Ich hatte auch mal Vibrationen am Heck einer 30er Lama.

So blöd sich das auch anhört, nachdem ich die Rotoblätter strammer als normal angezogen hatte, waren die Vibrationen weg. Nach lösen waren sie wieder da.

Probiere es aus, kostet nix und tut nicht weh.

Gruß-Helmut

louis
16.12.2010, 14:36
Moin,

mir reichts ´jetzt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Fliege ab sofort wieder ohne Rumpf und würde ihn für den halben NP abgeben .
Century (Funkey 60-90 /700er) Hughes 500 E in Breitling-Lackierung.

Digger 600
16.12.2010, 21:09
Moin,
nen Bekannter von mir hatte so ein Problem auch mal ...
Da war die Hauptrotorwelle leich, aber wirklich nur minimal, krumm ...

Raptoro
17.12.2010, 05:33
Hallo,
bei einem Glühzünder kann schon ein nicht ganz korrekt eingestellter Vergaser zum Schwingen des Leitwerks führen, der Motor darf auf keinen Fall zeitweise zum Viertaktern übergehen, dann ist das Triebwerk zu fett eingestellt. Bei meiner elektrifizierten Hughes war es das Rotorkopf-Zentralstück, war nicht hundertprozentig winkelig geborht, so das das Zentralstück ein wenig eiert.
Bei meiner 500er Rex Hughes war die Ursache der Regler,der Regelte eben nicht feinfühlig genug.
Gruß
Peter

louis
17.12.2010, 06:02
Moin,

ich hatte mit meinem 700E 3G ja noch nie einen crash, es sind alles die originalen Teile, mit denen ich ja den ganzen Sommer schön geflogen bin, wie gesagt, Blätter ausgewogen, da stimmt wirklich alles 100 %, der hat nicht die leisesten Andeutungen von irgendwelchen Vibrationen, mein 450er fliegt ja auch schön, der hat aber beim Hochlaufen schon mal so leichte Vibrationstendenzen.
Wie schon berichtet, ist es eigentlich mit jeder Verstärkungsmaßnahme des Rumpfes o. der Mechanik schlimmer geworden. Gestern habe ich mal an der 700er Hughes 500 bei RC-Toy rumgebogen. Das Ding ist so extrem weich alles, vom Leitwerk über Heckbereich der Zelle, über den ganzen oberen Hauptzellenbereich bis hin zu den Kufen, extrem, da sind überall mit dem kleinen Finger mehrere cm zu biegen.

Aber :angeblich fliegt das Teil einwandfrei ohne Vibrationen !
Habe mir gestern dort nähmlich wieder die langen Heckstreben gekauft , die ich ja für den Rumpf verkürzt hatte.
Bin´s jetzt leid, fliege jetzt erstmal wieder ohne Rumpf, vielleicht kommt ja noch die Erleuchtung über Weihnachten, aber wie gesagt, ich würde ihn auch hergeben !

Gruß

Louis

Sgi
17.12.2010, 06:36
Hallo Zusammen

Zu dem Thema gibt es schon einige Einträge hier im Forum. Es gibt auch verschiedene Ansätze. (weich oder hart machen) Was mir selber jedoch aufgefallen ist, dass die Art Rotorblätter grossen Einfluss haben. Auch sollten diese immer wieder kontrolliert werden ob diese noch sauber gewuchtet sind. Ganz wichtig auch hinten.
Das Gehäuse verstärkt einfach alles. Auch die Kufen helfen nicht gerade Fibrationen zu verhindern.

Viel Spass damit
Gruss Stephan

Tanzmuffel
10.03.2011, 14:48
hey leute,
hab meinen 600 Rex Nitro als Winterprojekt in nen Defender verwandelt. Licht sowie Scharfe Waffen je Seite, gezündet mit 6mm Platzpatronen ausgelöst über Servos. Starke T-Leitwerk Vibrationen hatte ich auch. Habe keine Befestigung im Dom. Habe den Kopf, sowie die Blätter hintren neu gewuchtet. Heck habe ich eben so versteift wie im Beitrag auf dem Foto zusehen. Habe allerdings die Originale Stabistangen gekürzt. Keine Vibrationen mehr. Video zu meinem Rex bei youtube "RC-Heli T rex 600 Nitro Defender 500 1. Rundflug ohne Crash"

redv2
11.03.2011, 15:08
Hallo,
hatte am Flügel dermaßene Schwingungen, hat sich im Flug zerlegt.
Habe nun die kardanwelle 2 fach gelagert - ergebniss = super.
nur so als Tip.
Gruß
Walter