Vollständige Version anzeigen : Unterschied Simulator zu Realität
Habe seit einigen Wochen immer am Simulator mit einem T-Rex 500 Modell geübt.
Hat alles wunder geklappt. Schweben super, Rundflug super, Loopings und Rollen klappen gut und auf dem Kopf fliegen klappt auch gelegentlich.
Nun habe ich meinen "echten" T-Rex 500 fertig und hatte am Freitag Erstflug.
Eine völlig andere Welt. In echt ist er wesentlich träger als im Sim, was mich in die eine oder andere brenzlige Situation gebracht hat. Ist aber nix passiert.
War aber sehr überrascht wie weit weg Sim und Realität voneinander weg liegen.
Liegt das jetz an dem Modell im Sim (Rex 500 für Reflex XTR) oder ist das allgemein immer so?
Zur allgemeinen Belustigung hier noch das Video von dem Flug. Leider schlechte Qualität da Handycam.
http://www.youtube.com/watch?v=nqTM5ldmUzg
Hab den gleichen Effekt bei meinem 600er festgestellt, auch mit dem Reflex geübt. Jetzt mit dem FBL kommt der Sim schon näher dran, da die Wendigkeit und Steuergenauigkeit sowie Folgsamekit besser ist. Aber in Echt zu fliegen ist schon was ganz anderes. Im Nachhinein würde ich sagen, bis auf das Pitchmanagment zunächst in Kurven und später in Flugfiguren, die Steuerrichtungen beim Rücken oder rückwärts fliegen (oder auch Nasenschweben) hat mir der Sim nicht viel gebracht. Aber das ist ja auch schon mal was. Mehr Spaß machts in Echt auf jeden Fall.
Also der grundlegende Unterschied zwischen in Echt und Simulator, ist mal die dreidimensionale Sicht, sofern du zwei intakte Augen hast. Der Rest ist eigentlich Einstellungssache. Jeder Heli fliegt anders, und die Helis im Reflex waren zumindest bei mir in der Regel recht seltsam eingestellt. Merk dir am Besten das Flugverhalten deines echten 500er und versuch das im Reflex nachzujustieren. Dann bringt der Sim schon eine Menge, zumindest soviel, dass es ohne Sim fast fahrlässig wär zu fliegen ;)
Grüße,
Wolfgang
War aber sehr überrascht wie weit weg Sim und Realität voneinander weg liegen.
Aber gebracht hat es doch was.
Erstflug ohne Trainingsgestell überlebt, ist doch was;)
Gruß Rainer
m.a.r.t.i.n
04.10.2009, 14:37
die Steigraten und Drehraten können ja garnicht automatisch gleich sein. Es ist aber glaube ich normal, dass das echte Können dem Können am Simulator hinterherhinkt. Ich komme am Sim wenigstens soweit dass ich die Figur in echt überhaupt probieren und trainieren kann und eine gute Chance habe dabei nicht ab zu stürzen.
Viel mehr erwarte ich eigentlich auch garnicht!
lg
Martin
BigBen4711
04.10.2009, 15:14
Ich übe mit dem Phoenix auf einem 30". Das wirkt schon recht gut. Die Physik passt eigentlich auch soweit.
Ich habe letztens Rollen am Sim geübt und hier und da noch einige Unstimmigkeiten beim Pitch-Management gehabt. Konsequenz: In der Realität hab den 450er bei der 2. Rolle voll in den Acker gezogen.
Eigentlich bin ich der Meinung, dass wenn es am Sim zu 100% passt, es auch in Realität schon zu 90% passen müsste. Solange es am Sim noch nicht zu 100% passt, sollte man es in Real erst gar nicht probieren.
Dennoch sieht es leider so aus, dass ich am Sim das Rückenschweben, Flips, Rollen, Loops beherrsche, in real aber gerade mal schnellen Rundflug mit Loops kann.
Bei mir liegts wohl einfach daran, dass ich den Kopf nicht abschalten kann und ich permanent im Hinterkopf habe: "Au weija, wenn der jetzt abstürzt, wirds wieder teuer". Ich denke, dass die Diskrepanz zwichen Realität und Sim deutlich geringer wäre, wenn ich nach der "schei** egal"-Methode fliegen würde.
cu,
Ben
Bei mir liegts wohl einfach daran, dass ich den Kopf nicht abschalten kann und ich permanent im Hinterkopf habe: "Au weija, wenn der jetzt abstürzt, wirds wieder teuer". Ich denke, dass die Diskrepanz zwichen Realität und Sim deutlich geringer wäre, wenn ich nach der "schei** egal"-Methode fliegen würde.
Genau so!!!
Ich hatte vor kurzem mal 2 Wochen Flugpause und etwas Freizeit und viel SIm geflogen.
Dann war der 700E wieder flugbereit, aber ich habe dieses Mal total vergessen auf "echt" umzuschalten (wo jeder Flug noch Adrenalin behaftet ist) und bin wie ein Blöder rumgeheizt. Erst beim dritten Flug, wo ich gefragt wurde ob ich geübt hätte, hat es klick gemacht und seit dem wieder alles beim alten, Adrenalin da und man denkt oft nach welcher Wert da in der Luft fliegt.
Ansonsten muss ich sagen das ich die Modelle im Phoenix sehr gut so hinbekomme wie meine eigenen eingestellt sind.
BigBen4711
04.10.2009, 15:34
Was auch noch mit dazu kommt:
Ich habe einen heiden Respekt vor meinem 450er, wenn der mit einer Kopfdrehzahl von 3000 vor mir steht. Das alleine hemmt schon ungemein. Ich bin auch immer sehr auf Sicherheit bedacht, was auch nicht gerade zum entspannten fliegen beiträgt.
Wenn ich mir so anschaue, wie locker so manch einer seinen 600er oder NT in weniger als 2m vor sich auf den Rücken legt... da muss man schon ein Gottvertrauen in die eigenen Flugkünste und die Technik haben.
cu,
Ben
Nunja, das ist alles richtig, aber mir geht es primär um den Unterschied in der Steuerung.
Zum einen was die Trägheit angeht und zum anderen die Genauigkeit. Das Steuergefühl ist halt ein völlig anderes. Und ich weiß auch nicht wie ich den Sim so einstellen kann das es der Realität zumindest näher kommt. Oder hat jemand ein verändertes Rex 500 File das einigermaßen passt?
BigBen4711
04.10.2009, 15:55
Also, wie gesagt: Der Phoenix kommt schon sehr nah an die Realität. Sowohl von der Trägheit als auch von der Genauigkeit. Zumindest für den 250 & 450 empfinde ich das so. Die Schwebeeigenschaften sind in real allerdings besser/einfacher.
Ich will jetzt mal behaupten, ich hab was gefunden, was definitiv nen Unterschied vom Sim zur Realtität aufzeigt.
http://www.abload.de/thumb/rckenlandungs3cf.jpg (http://www.abload.de/image.php?img=rckenlandungs3cf.jpg)
Nein, das ist nicht gestellt, nein, die Pitts war nicht im Arsch. Ich hab sie wirklich so gelandet, mit voller Absicht natürlich ;)
Danach hab ich Gas gegeben. Dabei hat sich dann das Heck gehoben und die Nase in den Boden gedrückt. Dann war sie im Arsch ;)
Männerzeugs
09.10.2009, 13:52
Ich finde den Unterschied zwischen Sim und real auch sehr hoch. Jedoch fällt es immer weniger auf je besser man wird. Gerade am Anfang sollte man im real life eher vergessen was im Sim schon so alles geht und sich alles Stück für Stück neu erarbeiten. Die Überschätzung vom Sim hat mich am Anfang so manchen Euro gekostet.
chaoscycle
09.10.2009, 14:24
also ich find es bringt ordentlich was :) am simulator zu üben
raumverständnis und reflexe bekommt man da ^^ stell bei mir immer ganz flott ein
dann wieder ganz langsam immer hin und her
macht doll viel spass - hat mir schon so manch crash erspart weil ichs vorher im simulator gehabt hab.
kleinere stunts und styles werden bis zum "viereckige augen" bekommen geprobt, geflogen und getan :) (bis 0 fehlerquote auf 20) :unsure:
dann wirds in real geflogen :jippiyeah:
AIRWOLF -
09.10.2009, 14:39
Aber ich glaube bzw meine Meinung ist das es nicht vergleichbar ist, am sym könnte mann als Anfänger nur ein Gefühl für den Sender beckommen und eventuell bischen Erfahrungen - Reacktionen für das echte fliegen beckommen
Ich habe zwar den Reflex und nicht den Phoenix, aber auch die Erfahrung gemacht, dass Sim-Modell und Wirklichkeit ein ganzes Stück auseinanderliegen können.
Ich fliege mehrere 450er Rexe und 50er Caliber 5 mit verschiedenen Antrieben (also unterschiedlichen Drehzahlen bzw. Lastverhalten). Schon von daher ist eigentlich klar, dass EIN Sim-Modell pro Typ nicht zu allen Helis dieses Typs gleichzeitig passen kann. Dazu kommt noch, dass z.B. auch verschiedene Blätter, Kreisel usw. Anpassungen erforderlich machen.
Für jeden meiner Helis habe ich also Sim-Modelle von rc-sim ausprobiert, wie nahe sie vom Gefühl her an das reale Flugverhalten herankommen, das beste Sim-Modell ausgewählt und dann noch die technischen/physikalischen Modell-Parameter soweit angepasst, dass es für mich wirklich stimmt. Macht natürlich etwas Mühe und man muss die Parameter und ihre Auswirkung erstmal verstehen, aber das Ergebnis hat sich echt gelohnt. Nur die Macken (bzw. die Grenzen) eines Kreisels wie dem GY-401 habe ich nicht realistisch hinbekommen - dafür fehlen im Simulator einfach geeignete Parameter.
Übrigens ist es erstaunlich, wie oft bei den Sim-Modellen ziemlicher Mist in den Parametersätzen drinsteht. Im einfachsten Fall stimmen die Blattbreiten oder andere geometrische Abmessungen nicht. Oder man fliegt ganz andere Pitcheinstellungen. "Drehmoment"-Angaben (nicht die des Motors, sondern der Trägheitsmomente um diverse Achsen) sollte man immer im Auge behalten, da wird scheinbar gern mal einfach nur von irgendeinem "ähnlichen" Modell was reinkopiert. Ist ja auch gut zu verstehen, dass sich nicht jeder, der ein schönes Sim-Modell macht, mit der Physik von Drehmomenten usw. beschäftigen möchte.
Ich kann Euch nur Mut machen, es mal selbst zu probieren. Seitdem ich das durch habe, fliege ich gerne auch mal einfach nur so mit dem Sim - und das eben vor allem deshalb, weil es dem richtigen Fliegen recht nahe kommt. Vorher hat es irgenwie nicht so richtig Spass gemacht.
Wünsche allen, die es auch mal versuchen wollen, viel Spass und viel Erfolg!
M-Häfner
10.10.2009, 06:00
Ich habe mit Reflex angefangen und vor kurzem mir den Phoenix gegönnt.
kann sagen das der Phoenix in Figuren wie Funnels, Pirofunnels, Messerflug ec. so
Realitätsfremd ist und nicht einfach durch andere Parameter umzustellen..
Vorteil vom Phoenix ist, wer die Funnels(Piros) im selbigen Perfekt beherrscht lacht sich in Real kaputt wie einfach das geht...-_-
Ich übe grad Funnels im Phönix und find die eher schwer. Klappen teilweise schon ganz gut aber nicht immer.
Hab das ganze aber noch nie in echt versucht, auch nicht ansatzweise !
Meinst du echt das es im "real" um einiges leichter geht ?
Lg SRoko
Liegt das jetz an dem Modell im Sim (Rex 500 für Reflex XTR) oder ist das allgemein immer so?
Bei meinem Phönix und TREX 500 war das ähnlich. Nach einigem Probieren habe ich gemerkt, dass es mit den Einstellungen im Phönix, insbes. Expo und Ruderausschläge, nie klappt.
Deshalb habe ich im Phönix alles auf lineare Servowege gestellt und 100% Ausschlag. Dann habe ich in meiner FX-30 die gleichen Expo-Einstellungen mit für den Orginal-Heli genommen und die Ausschläge so lange reduziert, bis das Flugverhalten extrem ähnlich war.
Inzwischen verhält sich der simulierte 500er fast exakt so wie der reale.
winandy
M-Häfner
10.10.2009, 13:31
Meinst du echt das es im "real" um einiges leichter geht ?
ja leichter! zumindest für mich;)
Ich will jetzt mal behaupten, ich hab was gefunden, was definitiv nen Unterschied vom Sim zur Realtität aufzeigt.
http://www.abload.de/thumb/rckenlandungs3cf.jpg (http://www.abload.de/image.php?img=rckenlandungs3cf.jpg)
Nein, das ist nicht gestellt, nein, die Pitts war nicht im Arsch. Ich hab sie wirklich so gelandet, mit voller Absicht natürlich ;)
Danach hab ich Gas gegeben. Dabei hat sich dann das Heck gehoben und die Nase in den Boden gedrückt. Dann war sie im Arsch ;)
Tja wenn der Sim den Boden nicht simuliert kommt so etwas dabei heraus - im Reflex wird dir das schwerlich gelingen!
Gruß Horst
Wieso den Boden nicht simulieren?
Versteh ich nicht ganz. Die Pitts lag doch dann aufm Boden ... war halt extrem sanft aufgesetzt, wie auch immer ich das geschafft hab ... ;)
m.a.r.t.i.n
13.10.2009, 04:01
Ich meine dass es für jeden, der in der Praxis mehr als 1 Heli besitzt und fliegt egal ist, ob der Sim ein reales Modell wiedergibt, oder ein zusätzliches Modell darstellt.
Ich behaupte man kann trotzdem jede Figur bis zur perfektion lernen, wenn man genug Sitzfleisch hat. Dann muss man sich nur an den anderen Hubschrauber in real gewöhnen und das wars!
Wenn es in echt doch nicht so klappt wie am Sim, dann ist das reine Nervensache. Nicht nur das man nervöser ist, steuert man plötzlich nicht mehr "automatisch" wie am Sim, sondern will ganz bewusst steuern - leider ist das langsamer und möglicherweise auch weniger fehlersicher.
lg
Martin
Hallo Leute,
ich bin neu beim Helifliegen und übe zur Zeit mehr oder weniger fleißig am Reflex. Nachdem ich das Schweben einigermaßen hinbekomme wechsel ich immer zwischen verschiedenen Modellen hin und her. Mal groß - mal klein. Das übt. Spannend finde ich, wie unterschiedlich die Heli fliegen und reagieren. (Und ohne etwas über Helis und die Szene zu wissen wurde der Three Dee MP XL mein Favorit - :hollau:). Nun stellt sich mir auch die Frage, wie dicht so eine Sim am Leben ist. Ich hoffe, nicht so weit weg. Und wenn ich alles vorherstehende richtig gelesen habe ist es wohl auch so. Das mit der Tiefenwahrnehmung könnte man ja ielleicht über ein Stereobild und eine entsprechende Brille lösen (Hollywood machts ja gerade vor).
Bin mal gespannt, wie ich nach dem Winter mit meinem echten Heli (MP-XL ???) vom Acker loskomme (und wieder zurück...). Bis dahin fliege ich weiterhin die großen und die kleinen SimModelle kaputt. Immer abwechselnd. Juhei!
Arne
PS. Die Frage ob ein MP-XL in der Verbrennerversion wirklich smoother fliegt als in der E-Version muß ich wohl bei den Henseleits stellen, oder? :)
Urs Bösch
06.11.2009, 13:41
Hallo Zusammen !
Intressantes Thema !
Doch zuerst möchte ich an Arne ein Antwort zukommen lassen !
Ich habe aufgrund meiner guten Erfrahrungen am Reflex einen Henseleit MP-E
gekauft und habe es bis jetzt nicht bereut !
Mein Fluglehrer hat mir aber den Tip gegeben , ich solle einen T-Rex 600 ESP kaufen (Ersatzteile sollen bei Bruch viel weniger kosten !)
Arne Lade Dir doch mal von RC-Sim.de den 600er T-Rex runter und übe mit dem , und entscheide Dich dann !
In der Anfangszeit einen Henseleit zu verheizen finde ich einfach viel viel zu schade obwohl der Sound einmalig ist !!!
Und Bruch zu machen soll echt Geld kosten !!!
Und da kommst Du mit einem Rex noch deutlich besser weg !!!
Gruss
Urs
Hi,
hab mich auch lang damit beschäftigt, wie weit ist der Sim an der Realität drann,aber...
der Sim ist ok die Reflexe zu trainieren und die Steuerung und das Timing zu koodinieren, das wars, in "echt" muss man das auf den eigenen Heli übersetzen, sprich nochmal üben. Was am Sim geht, geht nicht zwangsweise auf der Wiese. Aber spart trotzdem einige €€€€€
ackerbuddler
20.11.2009, 00:56
Ich meine das richtigen RC Fliegen geht einfacher als am Sim.Gruß Heinz-Georg
hub-schrauber
22.11.2009, 16:46
Hallo Uff,
Du hast es richtig geschildert: die Übersetzung des am Sim gelernten auf den echten Heli ist das Problem. Am Sim kann ja nichts passieren; am Echten Modell ist allerdings eine Hemmschwelle vorhanden, die zu manchen "Funkstörungen" zwischen den Ohren führt. In dieser Zwischenphase habe ich mir ein Trainingsgestell gebaut, mit dem ich auf ca. 1 m Höhe und einen Umkreis von ca. 3,5 m fliegen konnte s. beigefügte Fotos). Dies hat mir viel gebracht.
Gruß
Werner
Aussenläufer
30.11.2009, 09:33
Hallo Uff,
Du hast es richtig geschildert: die Übersetzung des am Sim gelernten auf den echten Heli ist das Problem. Am Sim kann ja nichts passieren; am Echten Modell ist allerdings eine Hemmschwelle vorhanden, die zu manchen "Funkstörungen" zwischen den Ohren führt. In dieser Zwischenphase habe ich mir ein Trainingsgestell gebaut, mit dem ich auf ca. 1 m Höhe und einen Umkreis von ca. 3,5 m fliegen konnte s. beigefügte Fotos). Dies hat mir viel gebracht.
Gruß
Werner
au gefährlich, ein gefesselter heli! der verhält sich damit doch scheusslich!
gabs früher schon von kavan!
ich hab nen hula hoop genommen, war besser!
>> im Phönix alles auf lineare Servowege gestellt
genau. Das verstehe ich auch nicht, was die Expo soll. Ich finde z.B. die 450er unmöglich zu fliegen, solange ich da die Expo nicht rausnehme.
Teilweise ist da sogar "positive" Expo drin, soll heissen, um die Knüppelmitte am empfindlichsten.
So schlecht sind die Helis in Wirklichkeit dann doch wieder nicht.
ralfk.7162
30.11.2009, 11:14
Hallo
Also ich würde sagen das das lernen am Sim nur bedingt etwas bringt.
Den einzigsten vorteil den" ich "sehe ist das das Model wenn es dann kracht egal ist.Das zweite ist das man eben einige Sachen üben kann, die in der Realität etwas zu heikel sind.Bestimmte Steuerfolgen die man sich motorisch einprägen soll ,finde ich schon wichtig es mit einem Sim zu erlernen . Also ich fliege in der Realität viel besser als am Sim . Ich würde sagen das die Grafische Optik eine ganz wichtige rolle spielt. Wer aber nur am Sim übt sollte sich dann nicht wundern,
wenn er dann am Echten Heli weiche Knie bekommt. Deshalb sage ich es bringt nur begingt etwas. Dem einen bringt es mehr ,den anderen eher weniger.
Mfg R;)
Superpimpf
30.11.2009, 11:20
...Bis dahin fliege ich weiterhin die großen und die kleinen SimModelle kaputt. Immer abwechselnd. Juhei!
Arne...
Hallo
Also ich würde sagen das das lernen am Sim nur bedingt etwas bringt.
Den einzigsten vorteil den" ich "sehe ist das das Model wenn es dann kracht egal ist....
Das sehe ich das einzige gefährliche am Simulator, dass es "egal" ist, wenn es kracht. Das sollte man sich IMO nicht angewöhnen, sondern immer versuchen zu retten.
hub-schrauber
30.11.2009, 18:57
au gefährlich, ein gefesselter heli! der verhält sich damit doch scheusslich!
gabs früher schon von kavan!
ich hab nen hula hoop genommen, war besser!
Hallo,
natürlich zeigt der "gefesselte" Heli Reaktionen, die ein "freier" nicht hat. Dennoch habe ich sicherlich am Anfang viele Abstürze vermieden. Wenn ich den Heli (450) nicht mehr im Griff hatte, ging er nur noch rasant im Kreis herum, also abschalten und neu starten. Von unten herauf hat er Pirouetten gedreht, sich dann aber schnell gefangen. Was mir das Gestell brachte, war das Training, auf die Bewegungen des Heli zu reagieren, wobei sogar noch das Gewicht der Streben mit abzufangen waren. Zudem habe ich den "Anfangsrespekt" vor der wilden Hummel schneller in den Griff gekriegt, wie dies beim Sim nicht so der Fall ist. Das Gestell habe ich nur ca. im ersten halben Jahr gebraucht, aber da hat es mir sehr geholfen.
Gruß Werner
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