Vollständige Version anzeigen : störungen im NT
Hilfe habe gewaltige störungen am NT gebaut exact nach Anleitung erstversuch mit ICG 540 Gyro Reichweitentest in ordnung Motor angelassen beim hochfahren zucker auf allen Servos (noch mal gutgeganen).Blätter abmontiert noch mal probiert,beim hochfahren wieder totalausfall.Kreisel ausgesteckt nur mit Heckservo 9450 versucht(ohne Blätter)keine störung,Kreisel Defekt? Zwischenzeitlich ist mei Kreisel GY 401 schon längst bestellt eingetroffen.Kreisel eingebaut exact die selben Probleme wieder.
Anlage: Multiplex 4000,Empfänger:Multiplex IPD DS
Wer kann mir helfen oder Tipps geben Danke im Voraus
Klaus G.
16.09.2001, 18:39
Ich würde dann mal vieleicht mit der Multiplex Anlage einen Graupner Empfänger testen natürlich mit passendem Graupner Quarz denn dann müßte es doch gehen wenn nach wechsel auf MC 24 die Probleme beseitigt waren.Der Mischbetrieb von unterschiedlichen Sendern und Empfängern ist grunsätzlich erlaubt.Wenn auch die Hersteller was anderes sagen !!!!!!
Gruß Klaus
Uli Haslinde
16.09.2001, 19:25
Langfristig wird Dir nichts anderes übrig bleiben als PCM Empfänger einzusetzen, also auf JR bzw. Futaba zu wechseln UND den Hubi optimal zu erden bzw. zu entstören.
Mit etwas Glück mag es mit PPM Empfängern funktionieren, aber spätestens beim Kunstflug wird das Problem wieder auftauchen.
Es werden wahrscheinlich wieder jede Menge Leute erzählen, daß sie nie ein Problem im Heli mit PPM hatten. Ich glaube das erst, wenn mir mal jemand ein paar schöne 3D Programme ohne Störungen vorgeführt hat.
Wie auch immer, jeder Profi setzt PCM ein, weil es nun mal nicht anders funktioniert.
Gruß Uli Haslinde
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Langfristig wird Dir nichts anderes übrig bleiben als PCM Empfänger einzusetzen, also auf JR bzw. Futaba zu wechseln UND den Hubi optimal zu erden bzw. zu entstören.
Mit etwas Glück mag es mit PPM Empfängern funktionieren, aber spätestens beim Kunstflug wird das Problem wieder auftauchen.
Es werden wahrscheinlich wieder jede Menge Leute erzählen, daß sie nie ein Problem im Heli mit PPM hatten. Ich glaube das erst, wenn mir mal jemand ein paar schöne 3D Programme ohne Störungen vorgeführt hat.
Wie auch immer, jeder Profi setzt PCM ein, weil es nun mal nicht anders funktioniert.
Gruß Uli Haslinde
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Welcher empfäner paßt eignet sich am besten für die 4000er
Hallo Leute,
im Prinzip kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.
Habe in meinem NT (mit MC24 und PCM-Empfänger) zwischenzeitlich versuchsweise einen Graupner /JR Doppelsuper PPM Empfänger eingebaut, das Ergebnis waren viele kleine Zucker um alle mögliche Achsen des Helis, egal wie weit weg ich flog.
PPM Empfänger wieder raus, PCM rein, und die Probleme waren schlagartig weg.
Der Reichweitentest am Boden mit voller Antenne ohne Rotorblätter aber mit laufendem Motor brachte ein noch deutlicheres Ergebnis: JR PPM DS Empfänger ca. 450 Meter, JR PCM Empfänger 800 Meter.
Ich fliege eigentlich seit Jahren nur PCM Empfänger, habe damit überhaupt keine Probleme, wollte PPM aber noch mal probieren, da viele meiner Kunden mit PPM die gleichen Probleme wie mogli haben.
Wie sieht das denn überhaupt mit der Heli Software der MPX aus, kann die denn überhaupt das was ein NT bei optimaler Programmierung braucht, z.B. 4 Flugphasen ( außer Autorotation ), die vielen Gaskuven, oder getrenntes trimmen in jeder Flugphase.... bieten?
Auf unserem Flugplatz gibt es nachweisbar Störungen auf bestimmten Kanälen im 35 Mhz A-Band durch Oberwellen von einem benachbarten Radiosender. (Wir fliegen auch gar nicht so weit weg von riesigen Radioantennen).
Nicht das ich die MPX schlechtmachen will, aber seitdem etliche Vereinsmitglieder die auf diesen Kanälen trotz hochwertiger MPX Empfänger ihre Störungen nicht loswerden konnten, auf JR oder Futaba umgestiegen sind, ist meines Wissens da nie mehr ein Problem aufgetreten. MPX-Flieger müssen eben bestimmte Kanale auf unserem Gelände meiden.
Vielleicht melden sich mal die Piloten, die mit PPM keine Probleme haben, würde mich mal interessiern, ob das dann vielleicht zufällig klappt, oder doch irgendwie \"in Serie\" im NT zu erreichen ist, mit Erdung Kupferschleifer am Riemen.. oder wie auch immer.
Das Problem kam auch bei uns eigentlich erst sehr spät in Erscheinung, da fast alle unsere NT Piloten ohne darüber nachzudenken, von vornherein mit PCM Empfängern geflogen sind. Passt auch qualitätsmäßig besser zu einem High Tech Heli.
@mogli: Ich fürchte, du wirst mit deiner MPX als Sender keinen Empfänger finden mit dem das \"wacklerfrei\" klappt, da du bei fremdem Empfängern nur PPM einsetzten kannst. PPM kann ich dir aus meiner Erfahrung bestätigen, funktioniert nicht ohne kleine Störungen mit Graupner/JR Empfängern und auch nicht mit Futaba, PCM funktioniert bei beiden Systemen absolut sauber.
viele Grüße
Ralf
Moin
ein Vereinsfreund hat auch eine MC 4000 und einen Three Dee, zwar noch die alte Ausführung aber der hat ja auch einen Riemen.
Er hat schon etliche Empfänger durchprobiert ( auch JR, Futaba Empfänger ) und hat das Problem der Störungen nicht wegbekommen.
gruß timo
[img src=\"http://www.heliclub-hamburg.de/sig_rcheli.gif\" border=0]
www.heliclub-hamburg.de
Hallo timo Fliege selber Three Dee habe mit der 4000er keine probleme
nur im NT
Hallo,
ich bin jahrelang im SE mit mc3030 PPM geflogen und hatte keine Probleme!
Und ich fliege 3D!
Beim NT habe ich es allerdings nicht mit MPX oder PPM probiert, da ich wegen des Handsender-Designs bereits auf die 9Z mit PCM ungesteigen bin.
Aber grundsätzlichen Aussagen wie \"für Kunstflug braucht man PCM\" kann ich mich nicht anschließen. Der SE hat schließlich auch einen Riemen, wenn auch nicht im Heck. Es kann natürlich sein, dass Helis mit Heckriemen besonders anfällig für Wackler sind.
MfG Gerald
Hallo,
prinzipiel liegt es nicht am SENDER, so viel ich weiß, ist der 4000 MPX sehr gut, es liegt viel mehr an der PPM modulation und die Materialien im Heli (TDNT CARBON HECHROHR + RIEMEN)
Ich fliege zwar keine MPX jedoch kenne ich manche Störungen mit PPM DS auch und fliege nur noch PCM.
Gruß Joachim
Hallo Mogli,
Ich selbst habe auch die MPX 4000;
leider gibt es von MPX nur veraltete PCM Empfänger und habe deshalb in meinen E-Heli(auch mit Riemenantrieb)einen IPD Empfänger mit dem ich soweit klar gekommen bin;
ich hatte manchmal kleine Zucker am Heck sodaß ich mir einen IPD Doppelsuper gekauft habe und diesen gegen den normalen IPD getauscht habe.
es stellte sich jedoch gleich beim Umschalten auf eine höhere Drehzahl heraus das sich diese Investition keineswegs gelohnt hat !!
Ich hatte solche Störungen das ein Fliegen unmöglich war und baute sofort wieder zurück zum normalen IPD !!
vielleicht hast Du ja das selbe Problem wie ich mit den DS Empfänger
Ich jedenfalls kann mit kleineren Zucker´n am Heck vorerst noch leben;
-so sehe ich wenigstens diese als bei so manchen PCM systemen die dies verschleiern bzw. nicht sichtbar machen!![img src=icon_smile_blush.gif border=0 align=middle]
sicher werden jetzt viele anderer Meinung sein, aber diese Problematik ist nur mit einem PCM system zu verbessern, dies sollte aus meiner sicht jedoch mit einer Anzeige für Störungen ausgestattet sein;, sodaß eine neue Investition für mich in Frage kommen könnte.
@zu Ralf Dahm
Ich habe bei MPX noch keine Funktion vermisst die ein anderes System hat,lediglich die grafikdarstellung bei den Einstellungen für Servo/Geber sowie die Balkenanzeige für die Servoausgänge gefallen mir bei der MC24 besser !!leider kann ich jedoch nicht Urteilen darüber da ich noch nie eine Graupner/Futaba-anlagen Programmiert und benutzt habe.
bin ja mal gespannt wie das bei meinen NT wird !!
sollte ich hier auf die gleichen Probleme der Fernsteuerung stoßen werde ich gezwungenermaßen auf ein anderes system wechseln müssen![img src=icon_smile_dissapprove.gif border=0 align=middle]
mehr Infos hierhttp://www.rconline.net/magazin-2001/pcm-ppm/pcm-ppm.shtml
Stefan Pieringer
Edited by - RC-Heli on 17/09/2001 18:27:03
Hallo mogli,
kann mich den Vorrednern nicht ganz anschliesen,
fliege auch MPX 3030 mit IPD DS 9 Empfänger und ICG 540 auf TD4, habe dabei anscheinend das gleiche Problem wie du. Meine Anlage ist bisher im Schlüter Champion mit Multiplex PPM Empfängergelaufen - problemlos.
Funktioniert in zwei Füchse mit und ohne Rumpf einmal mit Futaba und einmal mit Graupner Empfänger- beides stinknormale PPM Empfänger absolut ohne Zuckungen, auch in der härtesten Gangart.
Werde jetzt den Multiplex Emfänger einmal mit den beiden Empfängern wechsel und schauen was passiert. Melde meine Erfahrungen
Und von wegen Möglichkeiten der Anlage MPX 4000, Die Software für diese Anlage wurde von Bruno Ziegler, Lehrer der Flugschule ROBINSON für Multiplex modifiziert und für GUT befunden. Alle Einstellmöglichkeiten vorhanden, Einstellungen vornehmen - einfach
Ich kann nur sagen mit meiner alten 3030, 3 Flugphasen über 3 Speicher schnell und supereinfache Einstellungen über Menue
Für was braucht man 4 Flugphasen, 1. Schwebeflug 2. Marschflug
3. 3D ????
mfg heinz
Hoglibogli
18.09.2001, 01:13
4. AR
Riemen ist meiner Meinung nach auch nicht gleich Riemen. Der Riemen des alten 3D ist zwangsweise über den Motor \"geerdet\". Beim Heckriemen des NT passiert dies nur über die \"kleine\" Kontaktstelle in der Heckaufnahme. Ich hab das bei mir zur Sicherheit nochmal nachgemessen.
Gruß
Vincent
Edited by - Hoglibogli on 18/09/2001 00:22:50
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4 AR
[hr height=1 noshade id=quote][/BLOCKQUOTE id=quote][/font id=quote][font face=\"Verdana, Arial, Helvetica\" size=2 id=quote]
Tschuldigung
Hatte ich vergessen
lauft selbstverständlich über Extra Schalter
also doch 4 Flugphasen auch auf der alten Anlage
mfg Heinz
Hallo Leute,
ich verwende in meinem ET (Elektroversion des NT) auch einen DS IPD Empfänger von MPX mit einer MC 4000 und habe kaum Probleme. Nur winzige Zucker in großer Entfernung, wenn die Mechanik die Antenne verdeckt. In meinem NT hatte ich schon beim Hochdrehen starke Störungen. Ich bin dann mit einem PCM-Empfänger von Jan und dessen Sender geflogen. Mit meinem Empfänger habe ich den NT bisher noch nicht geflogen.
Die Störungen kommen jedenfalls definitiv NICHT von den Riemen, da sie beim ET ja nicht auftreten und dieser die gleichen Riemen + Riemenräder hat. Es bleiben also nur Motor + Kupplung übrig. Ich bin jedoch noch nicht dazu gekommen die genaue Störquelle zu finden um sie zu enliminieren. Denn auch bei Verwendung ein PCM-Empfänger sollte meiner Meinung nach das \"Störniveau\" möglichst niedrig sein.
Viele Grüße,
Mark
martin_fuerst
21.09.2001, 15:15
Hallo !
Mir fällt nur noch folgendes ein:
Hatte damals mit der 4000er besonders unangenehme Zucker,
wenn der Heli auf den Rücken gelegt wurde !
Haltet Ihr es für möglich, daß bei Verwendung von CFK-Rotorblättern
die gesagten Störungen dann noch heftiger werden ?
Es hat mich bei den ersten Rückenschwebern in 2-5m Höhe vor mir besonders genervt !!!!
Dadurch bin ich dann auch auf die 24er umgestiegen, wobei ich erwähnen möchte,das ich anschließend PPM ohne Probleme
geflogen bin (ohne Änderungen am Modell).
Der SE hat noch die geringsten Probleme gemacht.
Vario Sky-Dragon und Rappi30 waren aber fies, was die Zucker
betrifft (mit der 4000er).
Ich habe: Kabeln verdrillt - Entstörfilter eingefügt - Masseverbinder
gelegt - Empfänger getauscht - Servos getauscht - Quarze getauscht -
Kreisel getauscht - Riemen geerdet - Antenne ständig neu verlegt.....
Sorry aber: \"nur wenig Probleme\" mit der 4000er waren mir halt auf Dauer zu viel !
Mischbetrieb:
Möglicherweise bin ich ja auch selber schuld, da ich mit Futaba-Servos
JR oder Futaba-Kreiseln fliege und nicht die Kombination mit MPX Servos od. Kreiseln testen konnte (od.wollte),ob dann alles zusammenspielt.
Mit den Programmiermöglichkeiten der 4000 hatte ich absolut keine Probleme !!
Grüße Martin
Edited by - Martin_Fuerst on 21/09/2001 20:47:28
Markus Zander
21.09.2001, 15:36
Hi Leute,
meine Meinung: bleibt lieber von Flugtagen weg und probiert Eure Generatoren im Wald aus.Klare Linie,klare Vorgaben vom Hersteller,Ende.Zuckungen,Knackimpulse, Empfänger funktionieren nicht richtig,alles Müll.Flugleiter aufgewacht.Vorflugkontrolle notwendig.
@Uli: jeder Profi setzte PCM ein. Toll, nur die anderen müssen es wissen.Und langfristig bringt gar nichts.Nächstes Jahr ist NT Jahr nach Auslieferung.Herstellervorgaben, nur so und nicht anders,Ende.Die Maulwürfe werden sich aber freuen.Hoffentlich nicht die Zuschauer
Markus
martin_fuerst
21.09.2001, 19:17
Hallo Markus !
Man stelle sich vor - da ist man um die optimale
Funktion seines Helis bemüht - schöpft alle Möglichkeiten
aus (auch die Erfahrung von vielen Anderen) und kommt
doch nicht auf eine Problemlösung !!!
Ich bin überzeugt so eine Phase macht jeder einmal durch -
möglicherweise kommt sie bei Dir noch.
Selbstverständlich würde ich (und ich glaube auch
so ziemlich alle Anderen) niemanden mit unzuverlässiger
Technik gefährden wollen - nichteinmal im Wald !
Ich jedenfalls schnalle meine Helis, die irgendwie nicht
einwandfrei gehen, auf ein Gestell (gefesselt) um
auch bei Motorlauf und voll-Pitch zu sehen ob alles
störungsfrei läuft (wenn nicht - wird nicht geflogen).
Ob wir jetzt hier über Maulwürfe nachdenken müssen, stell ich mal
in Frage....Ende.
Martin
Edited by - Martin_Fuerst on 21/09/2001 18:21:10
Hallo Marc,
ich kann Dir nur voll zustimmen. Wenn ich mir vorstelle, vor so einem zuckenden Monster zu stehen (mit PPM) und dieses nur durch die Verwendung eines PCM Empfänger ruhig stellen kann, läuft es mir kalt den Rücken runter.
Mein Vario Sky Dragon fliegt mit MC 24 und PPM Empfänger absolut Störungsfrei.
Für mich heißt das in Zukunft: Modell mit PPM Empfänger auf Störungsfreiheit überprüfen und dann erst auf PCM umsteigen.
Da ich den NT bestellt habe, mache ich mir jetzt natürlich auch Sorgen bezüglich möglicher Störungen.
Fliegt denn jemand NT mit PPM Störungsfrei?
Gruß Axel
Edited by - axel1 on 21/09/2001 20:42:57
martin_fuerst
21.09.2001, 22:07
Hallo Axel !
Du hast vollkommen Recht, denn auch ich habe
PCM nie dazu verwendet Störungen zu verschleiern.
Der Umstieg auf PCM wurde, nachdem mit PPM alles
ok war nur gemacht um die Sicherheit ev. zusätzlich
zu steigern !
Grüße
Martin
Uli Haslinde
23.09.2001, 11:37
Vorweg: Eure Bedenken gegenüber PCM sind unbegründet. Ich benutze seit 1982 ausschließlich PCM und hatte noch nie eure Probleme. Vielleicht solltet ihr einfach mal die Realität anerkennen, wer hat den immer wieder Empfangsprobleme...
Jetzt noch ein paar Gedanken zum Potentialausgleich:
Die CFK-Platten sind dreischichtig aufgebaut, die innere ist isolierend. Auf den äußeren Schichten ist isolierender Lack aufgetragen. Das ist die ideale Beschreibung eines Kondensators.
Diese Merkmale muß man bei der Erdung berücksichtigen. Ich würde an verschiedenen Stellen die Platten BEIDSEITIG anschleifen, damit sie durch die Metallteile des Heli sicher verbunden sind.
Ohne diese Maßnahme sind die Platten nur zufällig durch die Bohrungen verbunden und die Ableitung der Riemen nicht sichergestellt.
Folgende Teile sollte man zusätzlich durch Brücken erden:
-Beide Kufenbügel
-Resorohr
@Mark:
Die Kupplung stammt noch aus dem alten NT und hat dort nie Probleme bereitet. Allerdings könnte es sein, daß die Kurbelwellenmutter locker ist, Jan hat dies auch in der Anleitung erwähnt.
Gruß Uli Haslinde
Hallo Uli,
die Mutter ist Bombenfest. Daran kann es nicht liegen. Kupplung und Motor war auch nur eine Vermutung, da es ja der einzige Unterschied zu meinem ET ist. Zur Zeit bin ich leider sehr ausgelastet. Ich werde wohl erst in USA dazu kommen die Störquelle zu suchen (nach Mitte Oktober). Ich glaube nicht, daß es beim NT eine Störquelle gibt, die sich nicht beseitigen läßt. Beim NT sind alle Teile leitfähig miteinander verbundem, was sehr günstig ist. Vielleicht gibt es jedoch doch noch eine Stelle, an der Knackimpulse entstehen können. Die Riemen sind es jedoch keinenfalls. Störungen von statischen Aufladungen an Riemen äußern sich nach meiner Erfahrung völlig anders. Wenn ich sonst nichts finde, werde ich den NT in völliger Dunkelheit (ohne Blätter) hochdrehen und nach Corona-Effekten schauen. Wenn es statische Aufladungen an den Riemen gibt, kann man dieses bei Dunkelheit sehr schön sehen. An Stellen mit hoher Feldliniendichte (z.B. Spitzen, Kanten) kommt es dann zur Bildung einer bläulichen Corona (quasi eine gute Alternative zu den Knicklichtern für den Nachtflug [img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle]). Störungen entstehen erst wenn es zum Überschlag kommt.
Viele Grüße,
Mark
Moin Leute,
vorgestern hatte ich mit dem Three Dee NT einen 4-5 Sekunden langen Totalausfall der Empfangsanlage. (MC24-PCM DS Empfänger) Da ich gerade zur Drehung im Turn ansetzen wollte, fiel das Modell mit dem Heck zuerst, senkrecht nach unten. Nur wenige Meter vor dem Einschlag und den daraus entstandenen Kehrarbeiten, konnte ich das Modell wieder kontrollieren und abfangen. !!GLÜCK GEHABT!!
Es zeigten sich schon bei früheren Flügen kurze Ausfälle, jedoch interessanterweise nur wenn das Modell senkrecht in der Luft steht. Dies war kein Problem, das sich aus der bekanntlich konstruktiven Bauart des Three Dee NT (Bandgenerator durch Heckriemen) ergab. Hier wurden von mir auch viele Modifikationen vorgenommen und der dafür typische Ausfall, kurzes stehen bleiben bzw. kurzes zucken des Hecks, treten bei mir nicht mehr auf.
Nach heutigen Tests konnte ich die Antennenverlegung als Ursache bestimmen. Diese war bei mir in einer spitzen Z-Form verlegt. Hier kommt es zu Signalauslöschung der nahezu parallel geführten Antennenwege. Hinzu kam noch, das 1/3 der Antennenlänge direkt auf den Karbonplatten entlang geführt war. Dies führt zu einer starken Abschirmung der Antenne in diesem Bereich.
Bisher war mir nicht klar, (zu meiner Schande) wie wichtig die penible und einwandfreie Verlegung der Antenne für einen störungsfreien Betrieb ist und das gerade beim NT!
Anbei findet Ihr einen Link zu einem Artikel, der sich sehr ausführlich mit dieser Problematik beschäftigt und so einige seltsame Phänomene von Piloten detailliert erklärt.
Ich habe die Antenne jetzt neu verlegt und hoffe auf keine weiteren Überraschungen und viel Spaß beim lesen dieses interessanten Dokuments.
(erhältlich unter http://www.acteurope.de/ --> FAQ --> Empfänger abc)
Grüße
André
Uli Haslinde
26.09.2001, 12:56
Hallo André,
beschreib doch mal, wie Du die Antenne verlegt hast.
Gruß Uli Haslinde
Hallo Leute,
auf diesem Bild könnt ihr sehen, wie die Antenne an meinem ET verlegt ist:
[img src=\"http://www.mark-juhrig.de/images/et_schweben_g.jpg\" border=0]
Die Antenne läuft in dem orangen Röhrchen zur Heckflosse.
Bei dieser Verlegung habe ich keine Probleme, außer wenn der Heli sehr sehr weit weg ist und das Chassis die Antenne abschattet (ist aber nicht kritisch).
viele Grüße,
Mark
Klaus G.
27.09.2001, 15:15
Weiß jemand wie Jan seine Antenne am NT verlegt hat.Oder gibts bei Jans Helis die gleichen Probleme. Habe bis jetzt noch nichts darüber gelesen in jedem Test nur das die Demoflüge immer spitze waren also ohne Zucker oder Aussetzer.Bekomme meinen bald und würde gerne wissen wie ich die Antenne am besten verlegen soll.
Gruß Klaus
Hallo Klaus!
Beim Helitreffen in St. Johann habe ich Jan´s Helis ausgiebig fotografiert [img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle]. Nach nochmaliger Durchsicht dieser Bilder kann ich sagen, daß Jan die Antennen genauso verlegt hat, wie es in der Anleitung für den NT beschrieben ist.
Ich habe es ebenfalls so gemacht und habe überhaupt keinerlei Störungen damit, zumindest keine die ich bemerke [img src=icon_smile_blackeye.gif border=0 align=middle].
Liebe Grüße
Harald
http://www.modellhubschrauber.at
Hallo zusammen.
Ich habe auch die Antenne nach \"Jan`s Bauanleitung im NT verlegt!
KEINE PROBLEME !!!!Als Empfänger verwende ich Graupner SPCM 19 DS und MC24.
MfG Bernd
@Harald Rusch: Du hast ja auch einen Mega-Starken-Sender [img src=icon_smile_wink.gif border=0 align=middle]
Ein sehr erfahrener Helipilot aus Wien (3DPP) hat mir vor nicht allzu langer Zeit seine Erfahrungen bezuglich Störungen und Reichweite mitgeteilt. Ich glaube Harald Rusch kann ein Liedchen davon singen, den bei so einem \"Test\" haben sie seinen TD versenkt !
Bei Flügen, bei dem der Hubschrauber sehr weit weg und sehr tief ist, geben manche Sender ihre schwache Sendeleistung preis. Sender mit einer feststehenden Antenne(ohne Kugelgelenk) schneiden da ganz schlecht ab. Denn man \"zielt\" quasi mit dem Sender auf das Modell und hat so aber den schlechtesten \"Abschlag\" und die geringste Reichweite. Sollte nun das Modell weit weg sein und noch dazu sehr tief und sollte die Mechanik (vielleicht aus CfK) die Antenne teiweise abschatten, so ist es besser den Sender gleich weg zu legen. Da geht nichts mehr!
Ich bin früher auch MPX geflogen in PPM, auch mit einer KohleKiste (X-Cell Graphite SE) und hatte keine Probleme.
Zucker am Heck gehören, meiner Meinung nach bei Benutzung von PPM aber dazu.
*********************************
cu&Hyper to all
Harry Z
Webmaster HELI FLY-UNLIMITED
www.helifun.rc1.at
Hallo Harry!
Jaja der Peter! Das war ein Entfernungs-Reichweiten-TD-Crashtest [img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle][img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]. Sehr aufschlußreich!! Seitdem verwende ich einen Ortungspiepser in meinen Modellen [img src=icon_smile_blackeye.gif border=0 align=middle].
LG Harald
http://www.modellhubschrauber.at
Edited by - Harald Rusch on 27/09/2001 15:26:42
Das ist ein Originalbild von Jans Antennenverlegung:
[img src=\"http://www.elsishans.de/Antenne.jpg\" border=0]
MfG Gerald
PS: Ich hoffe Jan hat nichts dagegen.
Klaus G.
28.09.2001, 15:10
OK alles Klar verlege dann meine Antenne genauso.
Vielen Dank.[img src=icon_smile_shy.gif border=0 align=middle]
Gruß Klaus
Grüß euch, hier
http://albums.photopoint.com/j/AlbumIndex?u=1645230&a=12798674&f=0
findet ihr auch einige Fotos vom NT incl. Antennenverlegung.
Liebe Grüße,
Erwin
Hallo Leute,
habe in meinem TD4 den neuen 3 Monate alten MPX mini IPD DS Empfänger mit einem Graupner Empfänger c16 getauscht, und die Kabel soweit es geht, noch sauberer verlegt.
Kann bis jetzt keine Zuckungen am Heck mehr feststellen.
Nach Angaben von Multiplex ist dieser Empfänger anscheinend nicht für Helibetrieb mit Verbrenner gedacht, sondern mehr für Großmodelle z.B. Segler die noch weiter entfernt steuerbar sein müssen. Da gäbs keine Probleme. Ich werde jetzt noch einen Graupner PPM DS Empfänger probieren. Mal schaun wie der reagiert?
Gruß MELCHER (heinz)
Hallo Uli,
do you remember? Wir haben uns bei Bernd’s Helitreffen in Littfeld kennengelernt. (NT Haube damals nur gelb) Ich hatte die Antenne ursprünglich so wie Jan verlegt. Jetzt ist diese so wie beim Mark Juhrig verlegt. Die eigentliche Antennenverlegung war jedoch nicht der Grund, da ich weiterhin mit heftigen und vor allem langen (1-4 Sekunden) Störungen (dann Fail Safe) kämpfe. Die Störungen sind völlig reichweitenunabhängig und passieren sogar beim Schweben im Abstand von 2 Meter. Im Augenblick tausche ich den Empfänger gegen einen nagelneuen aus. (immer noch smc 19 DS)
Schulze Regler und FET- Schalter (Solid2) inklusive dem Leitungswulst lagen direkt neben dem Empfänger auf der RC Brücke des NT. Möglicherweise entstehen auch dadurch die Probleme. Das würde ich gerne ändern und suche deshalb einen Distributor oder den ursprünglichen Hersteller des JR Stecksystems. (Steckergehäuse + Crimps + Crimpzange) Ich könnte dann die Leitungen optimal kürzen und die Kontakte selbst „crimpen“.
Vielleicht weiß jemand im Forum etwas darüber und kann mir helfen?
Da ich selbst in der Elektronikentwicklung tätig bin, habe ich schon alle Register gezogen und diesen Typ Steckverbinder weder bei AMP oder Molex und anderen Herstellern gefunden. Graupner gibt den Hersteller nicht preis, gibt aber die Info, dass die JR Steckverbinder in Taiwan hergestellt werden.
Nach kürzen der Servoleitungen, Austausch des Empfängers und Quarzes und der entfernten Positionierung von Regler und Switcher hoffe ich dann auf einen störungsfreien Betrieb.
Grüße
André
Uli Haslinde
03.10.2001, 22:23
...Ich wuerde mal Sender und oder Empfaenger tauschen, da wird irgendwo der Wurm drin sein. Solche massiven Probleme koennen schlecht durch den Heli verursacht sein, sonst wuerden wir wohl alle damit zu kaempfen haben.
Gruß Uli Haslinde
Hi Andre ,
Steckergehäuse,vergoldete Crimps und eine vernünftige Crimpzange gibt es bei Staufenbiel www. modellhobby.de Tel. 040/773898 oder 040/6022039
Gruß Bernd
Hallo nochmal,
der Vollständigkeit halber hier noch das Ergebnis der Entstörmaßnahmen.
Quote:
Nach kürzen der Servoleitungen, Austausch des Empfängers und Quarzes und der entfernten Positionierung von Regler und Switcher hoffe ich dann auf einen störungsfreien Betrieb.
Seit dem keinerlei Probleme mehr. Durch das kürzen der Servoleitungen konnte ich 170cm Leitung sparen. Kaum zu glauben!
Was genau die Ursache war, bleibt jedoch im Dunkeln.
Grüße an alle
André
Check this out:
http://www.rotor-motor.de
http://www.andre-christ.de
Klaus G.
18.10.2001, 16:25
Hallo Andre,
Wirklich 170cm, 1 Meter und 70cm wieviel Servos hast du denn eingebaut in deinen Heli. Meine Servos (4421) haben 30cm lange Kabel selbst wenn ich alle Kabel an den 5 Servos abschneiden würde komme ich auf 150cm !!![img src=icon_smile_big.gif border=0 align=middle]
Grüße Klaus
Kabel vom Gyro ? Kabel vom SafetySwitch ?
Mich interessiert das auch, wenn auch mehr aus kosmetischen Gründen ... ich hasse es wenn all diese Kabel da geknubbelt übereinenader liegen ... Knickstellen sind auch potenzielle Gefahren für Kabelbrüche ..
Gruss
Tom
CUL8R
Tom
Hallo Klaus,
es ist genau wie Tom schon sagt, bei mir kamen noch die ewig langen Leitungen vom Schulze Regler, vom Solid Switcher und vom GY 401 dazu. Ich war ja selbst erstaunt, als ich die Leitungsreste alle in eine Reihe gelegt habe. Beim NT sind alle Komponenten direkt beieinander und dann kommt halt was zusammen.
Entscheidend ist für mich zwar der störungsfreie Betrieb gewesen, jedoch sieht das ganze jetzt verdammt aufgeräumt aus. Das crimpen der Leitungen braucht jedoch etwas Übung. Also ruhig fünf Stecker mehr bestellen. Bei www.staufenbiel.com kostet der Stecker oder die Buchse mit Crimps 0,90DM, die Crimpzange 29,00DM und die Leitung 9,90DM pro 10 Meter. Man spart nicht wirklich gegenüber den konfektionierten Leitungen. Jedoch kann man die Länge exakt abstimmen. Das Material ist qualitativ sehr hochwertig.
Grüße
André
Check this out:
http://www.rotor-motor.de
http://www.andre-christ.de
Klaus G.
19.10.2001, 14:04
Vielen Dank Andre,
Werde mir glaube ich so eine Crimpzange besorgen.
Ein Vereinskamerad von mir macht seine Kabel auch selber mit der Crimpzange sieht wirklich aus wie Original !!! Nur das die Kabel genau so lang sind wie man sie wirklich braucht.
Gruß Klaus
Hi Andre !
Sag mal welchen Empfänger hast Du jetzt nach dem Tausch im NT ??
Und welche Servos benutzt Du , nur Intressenhalber .
Frage zum Crimpen . Verlötest Du die Kontakte zusätzlich ???
Danke viele Grüße
Bernd
Hallo
Am Samstag hatte ich genau den gleichen Ablauf,wie ihn AndreNT beschrieben hat.Zum Turn hochgezogen und dann war Sendeschluss.ca.2 Sekunden,Heck voraus senkrecht und im letzten Moment war die Verbindung wieder da.Konnte ihn gerade noch retten.
Habe mein bestmöglichstes getan für einen sauberen Aufbau.Alles nach Anleitung und Bild.Weiss nicht was tun,ausser die Antenne absolut berührungsfrei zu verlegen.
Kann es sein,dass bei wilden Manövern das Ende der Antenne am Heckrohr kurz streift,dass es zu einem irgendwelchen ausgleich kommt.Ich bin kein Elektroniker.
Scheissgefühl,Heli gerettet,und jetzt fliegen gehen?!
Interessant ist,dass auch bei mir der Heli senkrecht in der Luft lag.
Vorher ca 20 Tanks ohne Zuckungen.(FC28 mit 149er PCM)
Bin gespannt auf den Bericht von Mark.Test im dunkeln.
Schönen Gruss Stephan
Noch was:Habe das Empfänger ABC nun gelesen.Meine Antenne hatte Berührung mit dem Kreiselkabel.Habe also doch nicht gut alles gut gemacht.
Edited by - steven on 22/10/2001 21:31:10
Stefan Dorn
23.10.2001, 18:19
Hallo zusammen,
ich habe da mal ne Frage an die Elektronikspezialisten unter euch.
Wenn ich mir die Verlegung der Antenne und des Kabels für das Heckservo so anschaue laufen diese kurz vor Eingang in den Empfänger direkt übereinander. Könnte es sein, daß durch irgendein, duch die hohe Taktfrequenz des Kreisels bzw. Servos entstehendes Magnetfeld der Empfang gestört wird?
Habe keine Ahnung, ob sowas möglich ist. Kennst sich da wer aus oder hat Erfahrungen? Wäre doch evtl. eine Ursache. Ein Freund von mir hat vorsorglich das Heckservo auf der anderen Seite eingebaut.
Schönen Gruß
Stefan
Hallo zusammen,
@Bernd: Ich benutze den gleichen Empfänger wie vor dem Tausch, smc 19 DS (SPCM-Mini-Doppelsuperhet)
Servos Taumel: S 4421, Drossel: S 4451, Heck: GY401 mit einem DS 9250
Akku GP NIMH 2300 mAh
FET-Switcher mit Störüberwachung und Akkuwächter Microsense SOLID II
Regler: MCR Servo von Schulze (schalte ich aber nie ein, da man das Ding eigentlich nicht braucht)
@Steven: Schlimme Sache, da geht einem ganz schön die Pumpe. Wie ich schon geposted habe, sind meine Probleme nach den geschilderten Maßnahmen vollkommen beseitigt. Ich denke das kürzen der Leitungen und das erden der Kufen waren die entscheidenden Punkte. Hier noch ein paar Bilder bezüglich der Modifikationen und mein NT.
Grüße
André
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