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Vollständige Version anzeigen : Problem: 2mm Stahldrahtheckwelle


Michael.Nord
05.07.2003, 15:14
Hallo zusammen,

wer setzt eine dünne Stahldrahtheckwelle in Verbindung mit einem Heading Hold Kreisel ein ? Gibt es damit bei Euch auch Probleme ?
Ich habe gehört, daß sich aufgrund von schnellen Steuerreaktionen des HeadingHold die Welle wie ein Gummi aufzieht und beim anschließenden "Entrollen" und dem damit verbundenen kurzzeitigen Drehzahlanstieg am Heck das Gesamtsystem aufschaukeln kann und alles von vorne beginnt ?

Das klingt für mich logisch. Aber habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht ?
(Hintergrund: möchte wissen, ob eine 2mm Stahldrahtwelle in einem Anfängerheli i.V.m. HeadingHold Sinn macht) ?(

Danke, Michael

Klaus G.
05.07.2003, 15:24
Du schreibst ja Anfängerheli, dann dürfte dein Flugstil nicht sehr Wild sein. Dann macht das keine Probleme. Sowas merkt man zb. beim 540° Turn. Doch beim Schweben mit geringeren Drehzahlen kannst du ruhig mit Hold fliegen und Stahldraht.
Man muß die Kreisel ja auch nicht immer bis zum geht nicht mehr ausreizen. Mittlere Empfindlichkeit einstellen und nicht hart an der Grenze zum aufschwingen, dann merkt man keinen Unterschied.

martin_fuerst
05.07.2003, 15:37
Hallo,

Wir haben z.B. einen Eigenbauheli mit 2mm Draht und
einem GY501 in Betrieb (HH).
Bei ruhigen, normalen Flugbetrieb (Rundflug) gibts eigentlich
keinerlei Probleme.
Die Empfindlichkeit ist etwas geringer, als es mit einem Starrantrieb
möglich wäre, eingestellt (subektiv wirkt das Heck etwas weicher - schwammiger nach einem Drehungsstop)
Wie soll man das beschreiben :D

Fazit:
Nicht gleich alles wegwerfen, sondern mal fliegen und testen ;)

Grüsse
Martin

Alfred Pötzinger
05.07.2003, 15:37
Fliege einen Gy-401 habe nichts festgestellt,mit einer Starren ist es mit sicherheit besser,aber mein
Flugstiel ist auch nicht brutal
;)