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Vollständige Version anzeigen : Heli Command 3D - Probleme


SORI
27.12.2009, 15:03
Guten Tag.
ich nutze in meinem T-Rex, den ich im Moment in der Vorbereitung zum Einbau in einen Rumpf habe, einen Heli Command 3D. Dieser funktioniert soweit einwandfrei. Leider jedoch nicht immer.

Folgende Problemstellung zeigt sich:
Der Akku wird eingesteckt, nachdem der Heli in Position steht. Der Heli wird ohne HC angehoben zum Schweben. Sobald dann der HC eingeschaltet wird, reißt es den Hubi in eine deratige Schräglage und ist dann für wenige Sekunden nicht mehr kontrollierbar. Durch massives Gegensteuern fängt er sich dann wieder. Ab dann funktioniert der HC einwandfrei. Mein Problem ist nun, dass dieses Problem nicht regelmäßig sondern sehr selten auftritt. 50 Starts waren einwandfrei. Dann waren zwei hintereinander wie beschrieben. Alle weiteren waren, es waren ca. 15 bis dato, wieder ganz normal.

Kennt hier jemand das Problem oder kann gar einen Ratschlag erteilen?

Liebe Grüße

Stefan

satsepp
27.12.2009, 15:21
das könnte ein ähnliches Problem sein: http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?p=1067939#post1067939

ich habe nur die "angebliche" Raubkopie, den KDS Flymentor. Hier ist es unter anderem Entscheidend, wie die Fluglaage bei anstecken des Akkus war. daraus Resultiert der künstliche Horizont, der genutzt wird sobald in Horizontalmode geflogen wird.
je nach Einstellung bleibt der sehr lange (z.B.: 100%) erhalten, oder geht schneller in die aktuelle Fluglage über (z.B.: 30%).
Welche Verstärkung hast Du ?
steckst Du auf ebenem Gelände an?

Sepp

SORI
27.12.2009, 15:41
Hallo.
Der Untergrund ist topfeben. Das ist mir schon klar.
Das Komische dran ist einfach nur, dass das bei dem anderen HC, allerdings nur die kleinere Version, nie passiert.

Gruß
Stefan

k.ch
27.12.2009, 16:35
Hallo

Mir ist aufgefallen, das meine Taumelscheibe auch ab und zu etwas zuckt
(fährt etwas hoch und dann zurück), aber das ist nur beim ersten einschalten des HC, darum : Einschalten 8mal blinken HC aktivieren ,Ausschlagkontrolle dann Flugakku anstecken.
Wie gesagt mir ist aufgefallen ,das das nur beim Erstenmal ist und darum , einmal einschalten wenn der Hubi noch nicht läuft.

gruss k.ch

fliegerfrank
06.01.2010, 20:21
Guten Tag.
ich nutze in meinem T-Rex, den ich im Moment in der Vorbereitung zum Einbau in einen Rumpf habe, einen Heli Command 3D. Dieser funktioniert soweit einwandfrei. Leider jedoch nicht immer.

Folgende Problemstellung zeigt sich:
Der Akku wird eingesteckt, nachdem der Heli in Position steht. Der Heli wird ohne HC angehoben zum Schweben. Sobald dann der HC eingeschaltet wird, reißt es den Hubi in eine deratige Schräglage und ist dann für wenige Sekunden nicht mehr kontrollierbar. Durch massives Gegensteuern fängt er sich dann wieder. Ab dann funktioniert der HC einwandfrei. Mein Problem ist nun, dass dieses Problem nicht regelmäßig sondern sehr selten auftritt. 50 Starts waren einwandfrei. Dann waren zwei hintereinander wie beschrieben. Alle weiteren waren, es waren ca. 15 bis dato, wieder ganz normal.

Kennt hier jemand das Problem oder kann gar einen Ratschlag erteilen?

Liebe Grüße

Stefan

Warum hebst du den Heli erst ab, um dann HC einzuschalten???
Habe selber zwei HC im Gebrauch. Bei mir ist HC immer eingeschalten. Möglicherweise stimmen deine Kanalmitten nicht, oder du hast die Taumelscheibe zu stark getrimmt.

Frank

Fliwatuter
07.01.2010, 20:50
Warum hebst du den Heli erst ab, um dann HC einzuschalten???
Frank

Hallo,

das frage ich mich auch gerade. Habe selber den HC Rigid und bis jetzt keine Probleme.

SORI
08.01.2010, 21:50
Hallo.
Danke für die Infos. Habe von Captron die Antwort erhalten, dass in der Version mit Datum 01-09 genau das, was ich beschrieben habe, ein Problem war.
Aus diesem Grunde wurde ein Rückruf veranlasst. Davon hatte ich allerdings nicht mitbekommen.
Ich werde den HC nun einschicken und mal sehen wie es dann weitergeht. Ich werde berichten.

Grüße
Stefan

fliegerfrank
09.01.2010, 13:30
Hallo.
Danke für die Infos. Habe von Captron die Antwort erhalten, dass in der Version mit Datum 01-09 genau das, was ich beschrieben habe, ein Problem war.
Aus diesem Grunde wurde ein Rückruf veranlasst. Davon hatte ich allerdings nicht mitbekommen.
Ich werde den HC nun einschicken und mal sehen wie es dann weitergeht. Ich werde berichten.

Grüße
Stefan

Hallo Stefan,

steht 01-09 für Januar 2009 ??
Meine beiden HC wurden Nov. 2008 gekauft.
Wäre interessant zu wissen, ob diese HC's auch betroffen sind?

Viele Grüße
Frank

dl7uae
09.01.2010, 13:43
Wenn ich nicht völlig gepennt habe, gab es bisher nur einen Bug, nämlich genau obigen:
Die Firmware-Routine für die Failsafe-Erkennung hatte einen Schuss, sie erkannte sporadisch Failsafe-Situation (Mode/Gain der Nick-/Roll-Regelkreise ändert sich, Zero-Trimmwerte für Roll/Nick werden als Basis der Output-Verwertung der Regelung genommen). Wer den PWM-Ausgang seines RX Richtung HC dadurch stabilisiert hatte, dass er PCM oder einen PPM-RX mit eigenem Failsafe flog, hat das wesentlich weniger bemerken können, - es waren nur sporadische Zucker.

GerdS
09.01.2010, 17:26
Von dieser Rückrufaktion habe ich auch nichts mitbekommen. Es gab mal ganz zu Anfang eine, da müssen die Servos immer mal wieder gesponnen haben. aber das ist bestimmt schon 2 Jahre her.

Gibt es irgendwo noch nähere Infos zu den betroffenen Geräten?

Gruß Gerd

SORI
09.01.2010, 19:24
Hallo...

da ich diesen Beitrag angestoßen habe, werde ich das für alle mit Captron zu klären versuchen. Da ich mehrere HC besitze, und nur dieser zu spinnen begann,
habe ich gute Argumente da auch weiter nachzufragen. Füße still halten. Ich werde berichten.

Mir ist es auch viel zu heiß, da ich Angst habe, dass da mal etwas passiert.


Gruß
Stefan

Joachim HC
11.01.2010, 16:48
Selten hab ich Zeit hierzu, aber ab und zu macht lesen Spaß :-)

Also: diesen Rückruf für Geräte mit 01.09 Datumscode gab es tatsächlich und er war ein gutes 1/2 Jahr online geschaltet.

Bug-Erkennungsmerkmal: der HC wird angesteckt (nach längerer Pause, alles entladen) im Modus OFF/AUS, rote LED leuchtet. Nun schaltet man den Hor- oder Pos-Modus zu. Was passiert ist folgendes: die TS läuft schlagartig in einen Endanschlag, kommt dann langsam wieder zurück. Dies lässt sich aber nur beim ersten Mal nach dem Anstecken der Batterie sehen, danach funktioniert alles einwandfrei.

@k.ch und alle anderen die das lesen: BITTE dies nicht mit einem leichten Zucken beim wechslen zwischen den Modi verwechseln!!! Dies kommt, wie hier schon erwähnt wurde, von einem fehlenden oder nach dem Trimmen nicht wiederholten Mittensignal-Einlernen!

@fliegerfrank: Geräte mit Datumscode außerhalb 01.09 sind definitiv nicht betroffen !!!

@GerdS: ja, der erste Rückruf, das war vor 3 1/2 Jahren :-) Lang ist's her...


ich habe nur die "angebliche" Raubkopie, den KDS Flymentor. Hier ist es unter anderem Entscheidend, wie die Fluglaage bei anstecken des Akkus war. daraus Resultiert der künstliche Horizont, der genutzt wird sobald in Horizontalmode geflogen wird.
je nach Einstellung bleibt der sehr lange (z.B.: 100%) erhalten, oder geht schneller in die aktuelle Fluglage über (z.B.: 30%).
Welche Verstärkung hast Du ?
steckst Du auf ebenem Gelände an?
Sepp

Naja, ich habe den FM persönlich nie geflogen (liegt vermutlich an beruflichen Gründen des Arbeitgebers *BRÜLL*). Aber wenn der das tatsächlich so macht... hmm... der HC nicht. Horizont eingelernt ist eingelernt. Aber interessant zu wissen, dass der FM weitere Abweichungen birgt. Woran das liegt ist mir jedenfalls klar. Ich sag nur "Sensorkalibration". Einige halten das ja alles für einen riesigen Lacher... tja... da sieht man, warum ich schmunzle. Solche Fehler müssen nicht sein, wenn es richtig entwickelt wird.


Hoffe helfen zu können. Ansonsten wisst Ihr ja wo Ihr mich findet und Antworten bekommt.

Gruß,
Joachim ;-)

fliegerfrank
13.01.2010, 23:55
Hallo Joachim,
hallo Sepp,

Zitat aus der Kurzanleitung (Seite 15) von robbe :

"Einschalten
Unmittelbar nach dem Einschalten läuft im HeliCommand ein Selbsttest
(LED blitzt 8x)
Währenddessen muss der Hubschrauber waagerecht und absolut still stehen.
Rotes Dauerblinken der LED = Fehlermeldung (siehe Seite 8)."

Zitat Ende.

In diesem Punkt (... muss der Hubschrauber waagerecht ... stehen.) verhalten Sie Flymentor und Helicommand wohl ähnlich.
Falls nicht, bitte richtigstellen.

Vielen Dank
Frank

someone
15.01.2010, 09:43
Das mit dem still stehen kann ich bestätigen. Wenn der Heli zu stark bewegt wird, initialisiert der HC nicht. Wenn der Heli jedoch etwas schräg steht, initialisiert der HC trotzdem und auch beim Flug habe ich bis jetzt noch keinen Unterschied bemerkt.

Joachim HC
04.03.2010, 00:05
Wow, bin ich spät dran... lese zu selten... aber vielleicht liest ja das trotzdem noch jemand :-)

Korrekt: stillstehen muss er, sonst keine Initialisierung.
Das sich aber der Horizontalmodus "trimmt" im Moment des Einschaltens und der deswegen 100% gerade stehen muss ist, sorry vorweg, völliger Blödsinn. Wo soll das denn stehen?!??!
Ist der Horizont einmal eingelernt, dann "verlernt" er sich NICHT durch schiefstehen beim Einschalten!

In diesem Punkt (... muss der Hubschrauber waagerecht ... stehen.) verhalten Sie Flymentor und Helicommand wohl ähnlich.

Tja... woher das nur kommt ;-)

Gruß,
Joachim

fliegerfrank
04.03.2010, 21:19
@ Joachim: Mist, jetzt wurde mein Rechtschreibfehler zitiert.

Frank

Skyjumper2105
14.04.2010, 10:41
Hi HC Fans

mein 500er hat das oben beschriebene Problem auch, wenn ich heftige 3D Figuren in Folge fliege, dann "hängt" er auch mit Schlagseite in der Luft.
Das ist aber sofort vorbei, wenn ich eine rihige Kurve fliege.

Habe aber ein zweites nicht ganz so "lustiges" Problem:

Bei schnell geflogenen Kurven, in denen der Heli 90° erreicht, dreht der HC ihn mir regelmäßig auf den Kopf!!!
Kann ich das irgendwie beheben oder eingrenzen?
Z.B. durch Verkleinerung des Bereiches in dem der HC übernimmt (Knüppelmitte)

Einen hab ich noch: ist einer so nett und sendet mir seine HC 3D Einstellungen für den T-Rex 600ESP.

Helifliegergruß

Skyjumper

fliegerfrank
14.04.2010, 17:19
Hi HC Fans

mein 500er hat das oben beschriebene Problem auch, wenn ich heftige 3D Figuren in Folge fliege, dann "hängt" er auch mit Schlagseite in der Luft.
Das ist aber sofort vorbei, wenn ich eine rihige Kurve fliege.

Habe aber ein zweites nicht ganz so "lustiges" Problem:

Bei schnell geflogenen Kurven, in denen der Heli 90° erreicht, dreht der HC ihn mir regelmäßig auf den Kopf!!!
Kann ich das irgendwie beheben oder eingrenzen?
Z.B. durch Verkleinerung des Bereiches in dem der HC übernimmt (Knüppelmitte)

Einen hab ich noch: ist einer so nett und sendet mir seine HC 3D Einstellungen für den T-Rex 600ESP.

Helifliegergruß


Skyjumper

@Skyjumper: Das ist typisch beim HC 3D und Rigid. Reduziere die Empfindlichkeit (auf 40%, oder weniger).
Weiterhin kannst du über die Software unter "Hor + Pos" die Manuelle Übersteuerbarkeit erhöhen (Wert 9 oder besser 10).

Gruß
Frank

dl7uae
14.04.2010, 18:21
Ähm..., das hat einen ganz anderen, aber sehr prinzipiellen Grund, der in der Funktionsweise des HC begründet ist und sich nach außen etwas irreführend "virtueller Horizont" nennt. Ich will es jetzt hier nicht in schönster Prosa auseinander nehmen, kannst es im FM-Monsterthread nachlesen, falls Du es wider Erwarten findest.:lol:

Hier nur in Kurzform:

Ein Stabi wie der HC hat sich die Aufgabe auferlegt, eigentlich immer wissen zu müssen, wie seine Orientierung im Raum ist, - ganz im Gegensatz zu FBL-Stabis, die müssen das nicht wissen. Der Grund ist, dass ein Stabi wie HC auto-level-fähig sein will, sprich, selbsttätig zu schweben, wenn die TS-Eingabe neutral ist (Stick in der Mitte).

Um das wirklich machen zu können, müsste der HC einen Bezugspunkt zur Realität des Raumes haben. Das ist der Gravitationsvektor, gemessen mit 3 Beschleunigungssensoren in x/y/z, und in Verbindung mit 3 Drehratensensoren Pitch (Nick), Roll und Yaw (Hochachse) lässt sich eine IMU formen (Inertial Measurement Unit), die die Orientierung im Raum meist als 3 Euler-Winkel abgibt. (Yaw ist hier nicht unbedingt erforderlich, ist eh fehlerbehaftet, wenn man nicht auch das Heading im Erdmagnetfeld bestimmt oder den COG (Course Over Grund) aus einem GPS hat, wozu man aber in Bewegung sein muss.)

HC hat nur 2 Drehratensensoren zur Verfügung, der dritte (Yaw) ist hier nicht so wichtig. Er kann also nur die im Zeittakt gemessenen Drehraten (Winkelgeschwindigkeiten) integrieren und so versuchen, ein Abbild des Gedrehthabens aus einer Null-Lage zu gewinnen. Sowohl das Messen als auch das Rechnen ist ziemlich fehlerbehaftet (naturgemäß sozusagen), weshalb bald eine ziemliche Diskrepanz zw. Modell ("virtueller Horizont") und Realität der Orientierung entsteht.

HC hat sich daher einen Referenzpunkt geschaffen, aber dem er sich möglichst oft synchronisieren will (muss): Das sind die Ruderwerte (Input, vor TS-Mischer etc. im HC) für Nick und Roll, die ich ihm einlerne, einlernen muss. Sieht HC den TS-Knüppel in relativer Neutralstellung, heißt das für ihn: Schweben. ...und: Uff! Ich kann mich wieder einnorden, meine Integratoren entladen. Sobald also nur noch relativ kleine Drehraten bei Nick/Roll gleich oder ähnlich den gelernten Werten einlaufen, weiß HC, das ist neutrales Schweben, - die einzige Situation, in der HC bzgl. der Lage wissen kann, statt via die Integratoren in den beiden Achsreglern approximieren zu müssen.

FBL-Stabis können ihre Integratoren viel schneller entladen, sie müssen nicht wie ein HC über lange Zeitabschnitte aufintegrieren und somit Fehler sammeln, bis alles von der Rolle ist. Sie haben gar nicht den Anspruch und den Bedarf, die absolute Lage im Raum kennen zu müssen.

Unter'm Strich heißt das für ein Stabi wie den HC (HC3A/3D/Rigid im HOR-Modus), dass sie ihrer Natur nach eigentlich Schwebehilfen sind, nicht für's Turnen gemacht.

Nun wurde es doch fast soviel wie mal im FM-Thread.. Bitte erzählt mir nicht wieder, das wäre Kauderwelch gewesen..., ich kann eh nicht anders. Ich denke, hoffe zumindest, dass sich jeder aus Obigem ein eigenes Modell des Verstehens machen kann.

---
Mal praktisch: Will man "Turnen", sollte Gain max. 40% sein, das HC-Einblendfenster völlig minimiert und die Stick-Übersteuerung maximiert. Trotzdem wird man nach 3 Überschlägen am Stück erstmal mit epileptischen Eingaben den VH zurückholen müssen, bis die Kiste wieder halbwegs neutral schweben kann. Turns kann ich eh vergessen, die können damit nicht gehen. Der Rest ist einfach gewöhnungsbedürftig, wie Stickeingabe stehen lassen, sonst bleibt die Mühle stehen.

fliegerfrank
14.04.2010, 18:46
@ Tom: Sicherlich hast du vollkommen Recht. Aber sag uns doch bitte was man studiert haben muß, um dich zu verstehen.

Frank

PS.: Bitte nimm es nicht persönlich! Verwende selbst HC und bin mit meinen Einstellungen noch nicht zufrieden. Habe in nächster Zeit bestimmt noch einige Fragen.

dl7uae
14.04.2010, 19:04
Nix oder nix besonderes.:hollau:

Für mich sollte man einen Smiley einführen, der sich die Knarre an'n Kopp hält....
War das denn nicht anschaulich? Da waren doch keinerlei Fachbegriffe drin, die ich eh nicht kenne, weil nicht mein Fach. Ist nur Hobby.

andy_f
14.04.2010, 20:49
Danke Tom, was war super erklärt. Besser gehts wohl nicht.

@ Frank: wo in LE fliegst Du? Hab noch einige HC Rigid noch in Verwendung. Man könnte ja mal sich bzgl HC vor Ort austauschen.

Meine HCs verlieren auch recht schnell ihren VH, muss am wilden Flug liegen :) Nach nen paar Sekunden mit ständigem Korrigieren im Schwebezustand fangen sie sich dann meist wieder.

fliegerfrank
14.04.2010, 22:12
@ Tom: Bin froh, das du das nicht in den falschen Hals bekommen hast!!!
Viele Leute tun nach so einer Erklärung so, als hätten Sie alles gut verstanden, obwohl es nicht an dem ist. Aus Scham getraut man sich nicht nach einer vereinfachten Formulierung zu fragen.
Habe von dir schon viele Beiträge zu elektronischen Sachverhalten gelesen und halte dich für eine "Kapazität" auf dem Gebiet.

@Andy: Schreibe dir gerade eine PM.

Viele Grüße
Frank