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Vollständige Version anzeigen : T-Rex 500 - 5S 4000mAh


Rene 1970
24.02.2010, 23:10
Hallo habe heute mal wieder ein paar Akkus verflogen. Ich habe einen 3300mAh, der ist genau im Gleichgewicht.
Die 4000er Turnigy wiegen schon ein bisschen mehr, also muß ja hinten ein kleines Gegengewicht her, gerade bei FBL. Nach vielem Rumsuchen in der Garage habe ich dann die Kabelrohrklemmen gefunden.
Die gehen schnell ran, wenn man mal einen schwereren Akku fliegt, aber auch wieder schnell ab. Man kann sie auch super zum Gewichtsausgleich auf dem Heckrohr hin-und herschieben.

Vielleicht kennt der Eine oder Andere ja den Tip noch nicht.

Viel Spaß

René

Olli72
24.02.2010, 23:36
Also ich fliege mit 7S A123 Zellen, Kohlefaserheckrohr und habe das Gewicht einfach durch ein größeres und zudem stärkeres Heckservo ausgeglichen. Ich habe hier im Forum auch oft Bilder gesehen, wo das normale Heckservo einfach weit nach hinten verbaut wurde und die Anlenkstange entsprechend gekürzt wurde.

Gruß Oliver

Rene 1970
25.02.2010, 12:33
Ist natürlich auch eine gute Lösung, aber eine permanente Lösung.
Wenn man aber verschiedene Akkugewichte nutzt, braucht man ja eine variable Lösung. Und dabei kam mir diese Idee.

René

HannoverH
25.02.2010, 12:56
wie lang ist denn die flugzeit mit dem akku?

grüße

Rene 1970
25.02.2010, 15:45
Ich habe meinen Timer auf 9:30 zu stehen, bei einem 15er Ritzel. Aber nur flotter Rundflug mit Rollen un Flips.
Aber darum geht's ja nicht, sondern um den Gegengewichtsausgleich am Heckrohr.

Also viels Spaß heute noch beim Fliegen.

Maddin
26.02.2010, 16:56
Die 4000er Turnigy wiegen schon ein bisschen mehr, also muß ja hinten ein kleines Gegengewicht her, gerade bei FBL.

Hallo.

Meine Akkus (Flightmax 4000mAh 5S) sind gerade mal 35 Gramm leichter. Brauche aber kein Gegengewicht. Der Schwerpunkt paßt optimal. Habe allerdings meine Akkurutsche tiefer gelegt. Kann somit den Akku entweder weiter nach vorne bzw. nach hinten schieben um den Schwerpunkt einzustellen.

Scholli
26.02.2010, 17:13
Ich finde die Idee nicht so gut. Ich hatte das auch mal an einem 450 ausprobiert, mit dem Ergebnis dass das Heck danach superträge war wegen der hohen Masse. Zum Heckschweben oder so mag das ja funktionieren, aber wenn du etwas schneller unterwegs sein willst und eine gute Heckperformance brauchst sind so Gewichte am Heckrohr eher kontraproduktiv. Dann lieber das Heckservo versetzen, das liegt näher am Schwerpunkt und wirkt damit nicht als so starker Hebel.

Marius

Maddin
26.02.2010, 17:18
Zusatzgewichte finde ich allgemein nicht so toll, wenn es sich vermeiden lässt. Geht wieder von der Flugzeit ab.

Crizz
26.02.2010, 17:29
hm.... Ich knall in meinen 500er 7s-3000 P-Fepo rein, hab damit dann eigentlich über 100 gr. zu viel auf der Nase, aber das VStabi zeigt sich davon absolut unbeeindruckt. Hatte bisher keine Veranlassung, da am Heck für Ausgleich zu sorgen.