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Vollständige Version anzeigen : Rotorblatt einfach abgerissen


stilo2208
28.09.2003, 13:45
Hallo Heligemeinde,

mein Alptraum wurde war, leider besitze ich nun von meinem neuen Sceadu 50 Evo nur noch einzelteile X( . Nach meinem 1. Crash gingen leider meine original CFK blätter kaputt. Also in einem bekannten Onlineshop, dessen Name ich hier nicht erwähnen will neue aus Holz bestellt. Ersatzteile (70€) bestellt und Hubbi wieder aufgebaut. Alles perfekt eingestellt und schon konnte es weitergehen. Bei den ersten Flügen Spurlauf korregiert und was soll ich sagen, der Evo flog super. Absolut keine Vibrationen und korrekte Blattebene. Nach ca. 4 Std. Flugzeit (Schweben, rundflug) mit ca. 1500-1700 U/min plötzlich ein lauter knall. In 8m Höhe flog der Heli auseinander und der Rest fiel vom Himmel wie ein Stein. Ich stand fassungslos da, hätte der Motor nicht plötzlich aufgeheult, hätte ich mich gar nicht mehr Bewegt ! Nachdem ich den Motor über die Fernbedienung ausgeschaltet hatte, wollte ich die genaue ursache feststellen. Ein Baufehler ? Noe, die Antwort lag klar vor mir im Dreck. Ein Rotorblatt war einfach aus der Halterung gerissen. Der Kunststoffhalter mit Schrauben und reststücken Holz steckte noch im Blatthalter. Beide Rotorblätter sind nahezu unbeschädigt. Durch die extreme Unwucht und den anschließenden aufschlag wurden sehr viele Teile zerstört. Habe mich nach dem Shock mit dem Verkäufer in verbindung gesetzt. Dieser zeigte sich sehr besorgt und will sich um die angelegenheit kümmern (Danke an dieser Stelle). Ein Rundschreiben an andere Käufer dieses Rotorblattyps ging auch schon raus ! Bin mal auf die Reaktion des Herstellers gespannt. Materialfehler ? Mein Schaden bertägt ca. 250€ ohne Rotorblätter. Es wird noch eine weile dauern, bis ich meinen Heli wieder aufbauen kann ;( . Übe sollange am Reflex. Auf jeden fall verwende ich keine Holzblätter mehr.

Gruß Dirk.

Halbendorfer
28.09.2003, 13:58
Hallo Dirk,

von mir erst einmal herzliches Beileid zum Ableben deines Helis.
Mir selber graut es auch vor einem solchen Szenario. Nicht auszudenken,
wenn jemand mal ein Blatt auf sich zufliegen sieht.
Kann dich aber trösten; ich kenne niemand, dem das zweimal passiert ist.
Wird schon wieder

Gruss Thomas

Sebastian Zajonz
28.09.2003, 14:15
Hallo

Bei meinen ehemaligen Three Dee hat einmal ein BBT Evolution 3D blatt im flug beim ruckartigen abheben an der Blattwurzel zerfetzt.

An meinen Ep Concept ist einmal die Schraube gerissen die denn Blatthalter mit denn Rotorblatt am zertral stück hält. Folge ich bekamm das zwar nur ( glaube 80g ) schwer Rotorblatt das sich vorher noch mit knapp 1700 Upm dreht mit voller wucht an die Brust. Der daraus resultierende Blutergus mass etwa 15 mal 3cm. Ich könnte mir vorstellen das wenn das Blatt mich nicht mit der Breitseite geküsst hätte sondern mit der Spitze locker in denn Brustkorb eindringen könnte und so tötliche verletzungen vollbringen könnte...

Gruss Sebastian

ulc22
28.09.2003, 14:19
hallo zusammen.

das ist ja wirklich merkwürdig!

ist es denn schon klar ob es wirklich mat. fehler war?

villeicht waren sie ja schon irgendwo angeschlagen- villeicht transportschaden.

grüße marco

Bernd Ruof
28.09.2003, 14:20
Hallo Dirk,

auch erst mal mein Beileid.
Aber bevor du es auf die Rotorblätter und Blatthalter schiebst, würde ich mir erst mal noch andere Gedanken machen. Holzrotorblätter sind meistens leichter als GFK bzw. CFK Blätter und zerren daher nicht so stark an den Blatthaltern.
Ich würde eher darauf tippen, dass sich ein Anlenkungsgestäne zwischenTaumelscheibe und Blatthalter gelöst oser ausgehängt hat. In diesem Fall stellt sich das Rotorblatt sofort auf und liegt dann hochkannt zur Drehrichtung! Kein Kunststoffblatthalter hält so eine Belastung aus!!! Ich denke das dies eher die Erklärung für den Absturz ist. So etwas habe ich bei uns im Verein nämlich schon selber erlebt! Auch damals war die erste Vermutung ein gebrochener Blatthalter aber nach längerer Überlegung konnte nur der oben beschriebene Sachverhalt die Ursache sein!

stilo2208
28.09.2003, 14:47
Hi,

also ob es ein Materialfehler ist kann ich noch nicht 100% ig sagen, da das Blatt Montag erst eingeschickt wird. Fakt ist aber das das defekte Rotorblatt keine Bruchstelle aufweist, sondern ganz klar durch zugkraft herrausgerissen wurde. Diese Risskonturen entstehen nur wenn am Blatt heftig gezogen wird, als ob das Blatt im Schraubstock eingspannt und es aus der Halterung gerissen wurde, so sieht die Abrissstelle aus. Habe leider keine Digitalkamera, sonst wäre es jedem sofort klar was ich meine. Transportschaden schließe ich aus, da ich die Blätter vor dem einbau kontrolliert habe (auch wg. feinwucht) und wärend des weges zum Flugfeld keinerlei Schäden entstehen konnten. Gibt es eigentlich eine Herstellerhaftung in solchen fällen ? Schön wäre es ja, glaube aber nicht daran.

Na ja, mal sehen was geht. Gruß Dirk.

Klaus G.
28.09.2003, 15:05
Ja, ich glaube das nennt sich Produkt Haftung !!!

A.E.R
28.09.2003, 15:30
Hallo,

ich bin immer wieder erstaunt mit welchem Tempo ihr die Absturzursache eruiert.
Bei manntragenden dauert das meistens Monate und bei meinen Abstürzen habe
ich mit der Ursachenforschung gar nicht erst angefangen weil ich sonst 100 Gründe gefunden hätte.

stilo2208
28.09.2003, 15:36
Hallo,

selten ist die Sachlage auch so klar ! Mit Foto wäre es verständlicher.

Dirk

heliminator
28.09.2003, 16:41
Hi,
also die Erforschung der Ursache eines Absturzes halte ich schon für wichtig.

Natürlich kann man sich - bei Modellen wie bei manntragenden Flugzeugen und Helis - immer mal irren.
Warum die Untersuchung der Absturzursache bei manntragenden Maschinen länger dauert?
Ganz einfach. Zunächst mal sammeln die wirklich jeden Splitter auf.
Und dann geht, wenn die Ursache nicht sonnenklar ist (kein Sprit mehr..) das Zeugs ins Labor.
Vor allem, wenn Menschen zu Schaden kamen, ist ein 100% wasserdichter Abschlussbericht Grundlage für die nicht zu vernachlässigende Frage,
wer oder was schuld war bzw. wer nun was BEZAHLEN muss.
Ich bin überzeugt, wenn durch den Absturz eines Modellhelis Menschen geschädigt werden, so wird auch z.B. eine Versicherung sehr genau nachschauen wollen, was denn nun die Ursache wirklich war.
Wenn es nur um den Heli selbst geht, somit um ein paar hundert Euro, so ist das für den Eigentümer schmerzlich, aber nicht tragisch.

Und wenn ich nun der Eigentümer des Modellhelis bin, so versuche ich eben mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln herauszubekommen,
ob es nun ein Baufehler, Bedienfehler, Materialfehler, oder nur die "krummen Finger" waren.
Erfahrungen, die man aus so einer Untersuchung gewinnt, schützen wahrscheinlich vor dem nächsten Absturz mit gleicher Ursache.
Und wenn sich tatsächlich einem Komponentenhersteller ein Fehler nachweisen liesse, so sähe ich sogar Chancen, entweder die defekte Komponente oder gar den ganzen Heli ersetzt zu bekommen.

Nehmt die Diskussionen im Motorenbereich über die Webras zum Beispiel.
Dort häufen sich in letzter Zeit wohl etwas die Motorschäden.

Wenn nun der Motor verreckt, der Heli abschmiert, 1000 EUR in den Klump gehen, baut man dann auch einfach den nächsten Heli auf ohne nachzusehen ?
Wieder mit einem Webra? Oder will man nicht schon mal wissen, ob hier ein generelles Problem vorliegt?


Ich bitte, dieses Posting NICHT als Angriff auf eine Person, einen Hersteller oder eine Meinung zu verstehen.
Sondern lediglich als Beitrag, warum ich MIR schon den Kopf zerbreche, warum ein Schaden entstand. Aus Schaden wird man klug..

Gruss,
Thilo

200D
28.09.2003, 18:14
Hallo,

ich hatte mal einen ähnlichen Fall, der jedoch weitaus glimpflicher ausgegangen ist.
Die original Holzrotorblätter des Hirobo Shuttles haben an der Blattwurzel eine Kunststoffeinfassung. Im Blatt selber sind jeweils zwei Löcher (ca.5mm) in die die Kunststoffeinfassung greift. Ich hatte diese Kunststoffhalter auf den Schrumpfschlauch (Bespannung) der Blätter geklebt und ordnungsgemäß verschraubt.
Zum Ablauf: nach ein bischen Looping üben habe ich beim absteigen vergessen die Gasvorwahl zurück zu nehmen (FC-16 hat keine V-Kurve). D.H. die Rotordrehzahl ist mächtig nach oben gegangen. Ein Knall und danach eine mächtige Unwucht. Konnte den Heli aber noch landen.
Ursache: Die Klebestelle zwischen Kunststoffeinfassung und Bespannung des Rotorblattes hat nicht gehalten und die Wandung zwischen dem hinteren Befestigungsloch und der Blattwurzel ist abgeschert. Glücklicherweise ist das Blatt dann an der zweiten Borhung weiter vorne "hängen" geblieben und so nur ca. 3mm weit gekommen. Daher die Unwucht.
Ich habe dann die Zusammenbauanleitung nochmals studiert und siehe da, man soll im Bereich der Verklebung die Folie bzw. den Schrumpfschlauch entfernen, damit die Verklebung zuverlässig hält.

Vieleicht hattest Du ein ähnlichen Problem.

Gruß
Arne

pocketpcuser
28.09.2003, 18:22
der selbe fall passierte bei mir vor ca 2 Wochen mit einem quick 3d50
es war kein gestänge ausgehängt oder sonst ein def.am Hubschrauber was darauf schließen lässt daß die blätter die ursache waren(GFK Blätter eines namhaften Herstellers ich habe die blatthalter jetzt gegen Alu Teile getauscht.MFG Werner

pchubi
28.09.2003, 23:55
Hallo Dirk,

mein Beileid auch von mir, kann es nachfühlen, mir ist es vor ein paar Wochen ähnlich mit meinem NT ergangen (hab' es hier berichtet).

Bei der Ursache dachte ich zuerst auch, daß es ein Rotorblatt war (es fehlten zwar nur 11 cm von einem Blatt (CfK), aber die Bruchstelle war auch relativ gerade). Trotzdem wars ein Fremdkörper, der das Blatt zersäbelt hatte.

Der NT war fürchterlich kaputt, auch wenn der größte Teil des Blattes noch dran hing.

holger
29.09.2003, 00:10
Hallo,

die Sache mit dem nicht (mehr) angelenkten Rotor habe ich schonmal unfreiwillig ausprobiert, es kam keinesfalls zu einem Aufstellen des Blattes. Der Heli schüttelte sich zwar mächtig (Spurlauf) und war auf kollektivem und zyklischem Pitch nur noch sehr schwammig steuerbar, aber eine Landung war ohne Probleme möglich (UniStar, sym. BBT-Blätter). Ich denke diese Sache hätte sicher nicht zu einem solchen Schaden geführt.

Viele Grüße,
Holger

stephan leu
29.09.2003, 07:23
ich finde jeder sollte sich mal das post von thilo oder heliminator genau und sorgfälltig durchlesen!!! meiner meinung nach stimmt das alles zu 100% was er schreibt und auch der verweis auf die sache mit den webramotoren (da stecke ich ja leider selbst mit drin) hat mir zu denken gegeben. ich kann dieses nur unterstützen, nach einem crash oder einem motorschaden penibelst die genaue ursache herauszufinden, um ein wiederholen des unglücks zu vermeiden.
mfg stephan

[SIZE=1]thx thilo

Goetz
29.09.2003, 08:49
Hey Stilo,

Beileid auch von meiner Seite. Mir ist letztes Jahr das gleiche mit einem Moskito passiert (habe hier auch berichtet). Plötzlich gab es einen Knall und der Heli zerlegte sich in der Luft. Beide Hauprotorblätter heil, Heli samt Motor komplett schrott.

Ursache waren vom Vorbesitzer falsch einesetze Schrauben an den Blatthaltern, die der Fliehkraft nicht standhalten konnten.

Das ist eben der Nachteil, wenn man einen gebrauchten Hubi erwirbt. Ich habe daraus gelernt.

r_heliman
29.09.2003, 11:14
Hallo,

So ich wurde gerne was dazu sagen,

Am erste will ich NICHT behaupten das es unmöglich ist das ein Blät kaput geht und weil es auch meistens dürch menschen gemacht wird kann mall ein Fehler rein kommen. Selber haben wir es noch nie erfahren das ein Blät ohne ursache abgerissen ist oder was ähnliches.

Ich weiss nicht wie das Holz-blät oder der rest der mechanik aus gesehn hat nach dem 1e Crash. Es könnte doch was sein das da schon ein Ris im Bläthälter oder so drin wahr. Da du geschrieben hast das spürlauf etc alles gestimmt hat und da auch keine grosse Vibrationen wahren denke ich das es NICHT am Blät geliegen hat. Denke das etwas anders loss gelassen hat und das am ende das Blät schuss gesagt hat. Leider ist das alles sehr schwer heraus zu finden.

Eine andere Frage, wieso kaufst du Holz-Blätter? Ich bin selber kein leibhaber von Holz Blätter weil die meistens schneller unwucht haben durch feucht (nass) oder so, und das Holz will sich auch mall verdrehen. Wenn jemand schon fliegen kann soll der sich GFK Blätter kaufen. Die sind nach meine meinung besser wenn man fliegen kann. Oke halt ein bisschen teuerer aber man hat auch mehr spass mit dem Heli.

Hoffe ihr könnt mein tekst lesen, weil anders schreibe ich es gerne in NL :P

Ich habe hir nicht als kritiek geschrieben auf Holz-blätter, so nur meine meinung gesagt.

Grusse aus Holland
Roel

stilo2208
29.09.2003, 16:15
Hi,

also meine Mechanik war Top. Alle Verschleißteile (auch Kugelköpfe) wurden von mir ausgetauscht. Wollte eben das mir gerade sowas nicht passiert.
Danke erstmal allen. Wenn die Blätter eingeschickt wurden und ich näheres weiss, melde ich mich mit neuigkeiten wieder.

Ralf P.
29.09.2003, 17:18
bist du dir bei der kopfdrehzahl sicher, die holzblätter sind nur bis zu einer bestimmten UPM zugelassen

Thoddy
29.09.2003, 22:10
Hi,

es gibt Piloten, die solche Blätter bei 2000 Rpm fliegen. Ich glaube, die halten "normalerweise" einiges aus. Berichtige mich, wenn ich falsch liege.

Ralf P.
29.09.2003, 22:53
ich würde es nicht darauf ankommen lassen! Es gibt auch Leute die fahren mit 150 km/h durch die ortschaft.

stilo2208
22.10.2003, 18:05
Hallo,

es gibt neuigkeiten. Hab vor kurzem eine E-Mail vom Verkäufer bekommen mit dem üblichen BlaBla vom Hersteller bezüglich Produkthaftung. Hatte meine Blätter und ein paar kleinteile zwecks begutachtung ja zum Händler geschickt. Nach Rückruf meinerseits teilte mir der Händler mit, das Holzblätter am Blattanschluß generell verklebt werden müßten. Da das aber nicht in der Anleitung der Blätter stand und er die Teile Vertreibt, kommt (hoffentlich) seine Versicherung für den Schaden auf. Mal schauen was passiert !? Bis jetzt ist alles super Kullant verlaufen, hoffe das ich später den Namen im positiven Preisgeben kann ! Hätte ich das mit dem verkleben nur vorher gewußt !!! Ich schraube zwar gerne, aber noch lieber Fliege ich. Melde mich mit Neuigkeiten.

Gruß Dirk

(Sceadu Evo 50 / 50 % übrig ;( )

Martin Achter
22.10.2003, 20:39
Hi!

Gegen Holzblätter ist grundsätzlich nichts einzuwenden (habe selber schon welche geflogen). Es dürfte auch klar sein, daß sie aus einem Naturwerkstoff gefertigt wurden. D.h. kein Blatt gleicht dem anderen. Zwar werden die Holzblättchen sorgfältig ausgesucht, jedoch kann man sich nie sicher sein, wie das Holz tatsächlich gewachsen ist (Wassereinschlüsse oder ander Wachstumsmerkmale) - im Gegensatz zu Kunststoffen oder Metallen! Soweit ich weiß haben die Graupner-Holzblätter auch ein Drehzahllimit von 2000 U/min.

Ein Aushängen des Rotorgestänges halte ich auch für unwahrscheinlich. Ist mir auch schon mal passiert - zum Glück am Boden beim Hochfahren. Das ausgehängte Blatt fängt an wie blöde zu flabbern, da es sich versucht in den Wind zu stellen. Daher wird es sich auch nie "querstellen" (also 90° zur Rotorebene).

Es soll auch schon vorgekommen sein, daß die Blätter "Feindkontakt" mit ***** hatten, aber das hättest Du ja bestimmt bemerkt :P !

Meinrad
23.10.2003, 10:24
Hallo,

das Problem bei den modernen, vorgefertigten Holzblättern ist der Kunststoffbeschlag an der Blattwurzel. Er ist nur verschraubt, meistens sogar noch in einer Linie, so dass die gesamte Belastung durch eine Holzfaser in Längsrichtung geht. Je nach Beschaffenheit dieser Faser kann diese sich dann komplett herausziehen.

Früher musste man diesen Bereich selbst fertigen, zwei vorgefräste Holzauflagen wurden großflächig und sorgfältig mit der Blattwurzel verleimt: Keine Probleme!

Ergo: bei den heutigen Holzblättern die Kunststoffteile entfernen, ebenso die Folie, und dann alles verkleben und verschrauben. Dann klappts auch damit.

Gruß Meinrad

Martin Achter
23.10.2003, 17:50
Dieser dämliche Bösewortefilter! Was ist am Wort Vogel denn so schlimm?!? Nur weil der plural Zweideutig ist... :rolleyes: - hab' in meinem obigen Beitrag nun wirklich nicht an das F-Wort gedacht! Mal sehen ob das geht: *****.

Der ist ja wirklich gründlich: Selbst mit "oe" kann ich den Plural von Vogel nicht ohne Zensur posten!!!

Noch ein Versuch: V ö g e l n :D (Wie gesagt: nur Plural von Vogel!)

Thoddy
23.10.2003, 21:42
Hi,

ich hab' auch solche Holzblätter und habe sie nun auch eben geklebt. Dabei ist die Folie am Blattanfang leicht wabbelig geworden und ich hab sie entfernt(komplett). war das ein Fehler ?? Ich will nich', dass sich die Folie beim Fliegen löst. Muss ich das Blatt jetzt mit Klarlack besprühen, oder so lassen ? Fragen über Fragen :)) Aber soll ja hinhauen :)

Orbaspain
24.10.2003, 07:48
Hallöchen,

Ich bin auch kein Freund von Holzblättern. Aber ich denke einen Crash mit ***** würde der Pilot ja wohl merken. Ich persönlich ziehe die M-Blades vor, da diese bestimmt nicht reissen.
Die M-Blades sind momentan in Madrid bei der Materialprüfung um die Zulassung in Spanien zu erlangen. Bis zu 3400 UPM haben die M-Blades ohne zu reissen gehalten.
Wenn die Prüfung erledigt ist melde ich mich hier im Forum.

Christian

awhelisi
24.10.2003, 08:46
Hi Thorsten,
Das lackieren mittes Klarlack ist nicht so gut geeignet, da der Lack in das Holz einzieht und Du da ehlendich viel drauch sprüher musst. Außerdem bring Lack keine zusätzliche Festigkeit.

Du solltest die Blätter mit einer Folie bekleben. dc-fix geht hier ganz gut.
Wenn Du das noch nicht gemacht hast, hier die Kurzanleitung.

1. Umfang des Blatt messen.
2. Folie entsprechend dem Umfang +1cm abschneiden.
3. Folie auf eine gerade Fläche legen und das Blatt mit seiner Oberseite so auf der Folie plazieren, daß an der hinterkante ca. 1,5cm überstehen.
4. Angeheftere Folie auf der Oberseite Festdrücken.
5. Den am Blattende überstehenden Rand um die Hinterkante legen und auf der Unterseite des Blattes fixieren.
6. Den an der Vorderseite überstehenden Rand auf die Unterseite kleben und fixieren.
7. Auswiegen der Blätter.
8. Fertig :D

Thoddy
24.10.2003, 13:46
Hi,

dass ist mir zu aufwendig... ich kauf mir einfach nen Satz GFK-Blätter und gut ist :)


Danke trotzdem.

stilo2208
18.11.2003, 19:49
Hallo Leutz,

nur kurz neue Infos: Versicherung des Händlers hat gezahlt. :D . Muß nur noch Ersatzteile Bestellen und dann darf wieder gebaut und geflogen werden :D .

Gruß Dirk.