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Vollständige Version anzeigen : Ladekabellänge


J.Bieber
05.08.2010, 06:40
Ist bei einem laden von Lipos die Kabellänge von Bedeutung? Ich überlege mir einen Ladebehälter zu bauen. Macht natürlich keinen Sinn , die Ladegeräte mit in den Koffer zu packen. Bei einem entstehenden Akkuproblem, wären die ja dann auch hinüber. Man will ja den Schaden gering halten. Ich bin kein Elektroniker, daher weiss ich nicht in wie weit der elektrische Widerstand bei Balancerkabeln und Ladekabeln eine Rolle spielt.

David S.
05.08.2010, 08:15
Moin,
bei Lipos sollte es keine Rolle spielen, solange man in einer normalen Kabellänge bleibt.
Bei NiCd bzw NiMh spielt es eine Rolle. Bei dem Ladekabel für Sender von Graupner stand mal was dabei. Nicht länger wie x cm. Finde es gerade nicht. Sry. Denke das hängt dann mit der Abschaltkarakteristik zusammen.

Warte nochmal lieber auf ein paar andere Antworten um sicher zu gehen.
Hoffe ich konnte helfen.

grüße
David

*und es regnet schon wieder :(*

ralalla
05.08.2010, 08:46
Je länger die Leitung desto höher der Widerstand, wobei auch auf den Querschnitt zu achten ist, ebenso wie hoch der Strom ist der fließen soll. Es gibt auch Formeln zur berechnung, wenn du uns aber sagst was du laden willst bekommen wir das bestimmt hin.

Gib mal mehr Infos was du laden willst und ggf. wenn LiPo mit wieviel C.
Für meine DX7 habe ich z.B. ein Ladekabel mit 50cm Länge und einem Querschnitt von 1,5mm² erstellt. Querschnitt ist eigentlich viel zu groß da ich nur mit 100mA lade aber so ist die Leitung stabiler -_- .

key2
05.08.2010, 08:55
Hallo,

ralalla hat das gut geschrieben. Im wesentlichen hängts davon ab, dass Du einen ausreichenden Querschnitt der Leitung wählst. Ich habe durchgängig 4mm² Ladekabel und damit kannst locker 50cm Länge nehmen...

Spannungsabfall ist hier das Fachwort, was die Messung des Ladegeräts verfälscht, wenn die Leitung "zu dünn" ist...

Sag uns doch mal, was Du vorhast: Was willst Du wie laden? Wie lang planst Du, die Kabel zu machen?

Grüße

Andreas

J.Bieber
05.08.2010, 18:16
Danke euch erstmal
Geht mir nur um Akkus für meinen 450er. (3-zellige 2200er/2500er Akkus) Lade Zuhause auch nur mit 1C. Allerding möchte ich 4 Gleichzeitig laden. Und Die gesamten Zuleitungen kommen dann jeweils ca soauf höchstens 60 bis 70 cm.. Ich weiss jetzt auch nicht was es so an fertigen Verlängerungen gibt (Balancer).
Zum laden, denke ich an Silikonkabel.

Schersch_2000
07.08.2010, 02:08
Hallo,
ich will das Problem mit dem Spannungsabfall mal ein wenig genauer beschreiben.

Der Widerstand eines Leiters berechnet sich mit:

R = Roh * ( L / A )

Rho ist der Spezifische Widerstand ( bei Kupfer = 0,01678)
A ist der Querschnitt in mm²
L die Länge in Meter

Beispiel: 1m langes 4mm² Kabel = 0,0042 Ohm = 4,2mOhm

Hiermit können wir den Spannungsabfall berechnen:

U = R * I

R ist der Leiterwiderstand
I ist der ladestrom

Beispiel: 1m langes 4mm² Kabel bei 2,5A Ladestrom = 10,5 mV Spannungsabfall

Da wir hin und Rückleitung haben verdoppelt sich der gesamte Spannungsabfall somit auf 2*10,5mV = 21mV.

Somit würde dein Akku theoretisch nur auf 4,179V geladen, anstatt auf 4,2V!

Ich würde aber schätzen, dass standart Lipo Lader eine Genauigkeit von etwa 10mV haben und somit die 21mV nicht wirklich ins Gewicht fallen.

Healmen
07.08.2010, 02:38
Hallo,
ich will das Problem mit dem Spannungsabfall mal ein wenig genauer beschreiben.

Der Widerstand eines Leiters berechnet sich mit:

R = Roh * ( L / A )

Rho ist der Spezifische Widerstand ( bei Kupfer = 0,01678)
A ist der Querschnitt in mm²
L die Länge in Meter

Beispiel: 1m langes 4mm² Kabel = 0,0042 Ohm = 4,2mOhm

Hiermit können wir den Spannungsabfall berechnen:

U = R * I

R ist der Leiterwiderstand
I ist der ladestrom

Beispiel: 1m langes 4mm² Kabel bei 2,5A Ladestrom = 10,5 mV Spannungsabfall

Da wir hin und Rückleitung haben verdoppelt sich der gesamte Spannungsabfall somit auf 2*10,5mV = 21mV.

Somit würde dein Akku theoretisch nur auf 4,179V geladen, anstatt auf 4,2V!

Ich würde aber schätzen, dass standart Lipo Lader eine Genauigkeit von etwa 10mV haben und somit die 21mV nicht wirklich ins Gewicht fallen.

da der strom aber sinkt wird der spannungsabfall geringer und man kommt
dann schon ziemlich genau auf die 4,2V pro zelle

Schersch_2000
07.08.2010, 11:19
Hallo Healmen,
da hab ich gestern Nacht wohl nicht ganz zu ende überlegt (im warsten SInne des wortes)!

Du hast vollkommen recht, somit ist der Querschnitt eigentlich nicht mal so kritisch, er muss lediglich den maximalen Ladestrom vertragen.

NI0X
07.08.2010, 11:41
Hallo,
ich will das Problem mit dem Spannungsabfall mal ein wenig genauer beschreiben.

Der Widerstand eines Leiters berechnet sich mit:

R = Roh * ( L / A )

Rho ist der Spezifische Widerstand ( bei Kupfer = 0,01678)
A ist der Querschnitt in mm²
L die Länge in Meter

Beispiel: 1m langes 4mm² Kabel = 0,0042 Ohm = 4,2mOhm

Hiermit können wir den Spannungsabfall berechnen:

U = R * I

R ist der Leiterwiderstand
I ist der ladestrom

Beispiel: 1m langes 4mm² Kabel bei 2,5A Ladestrom = 10,5 mV Spannungsabfall

Da wir hin und Rückleitung haben verdoppelt sich der gesamte Spannungsabfall somit auf 2*10,5mV = 21mV.

Somit würde dein Akku theoretisch nur auf 4,179V geladen, anstatt auf 4,2V!

Ich würde aber schätzen, dass standart Lipo Lader eine Genauigkeit von etwa 10mV haben und somit die 21mV nicht wirklich ins Gewicht fallen.

Das ist nur die halbe Wahrheit ;)
Die Leitung führt einen Meter zum Akku hin und einen Meter wieder zurück, also muss man immer mit 2*l Rechnen, macht dann den doppelten Widerstand von 8,9 mOhm!
Grundsätzlich macht man nichts falsch wenn man 4mm² nimmt, das ist ohne Probleme bis 30 A belastbar, da kann es ruhig 7 Meter lang sein.

Schersch_2000
07.08.2010, 12:05
Hallo Niox,

hab ich aber geschrieben mit der doppelten Länge!



Da wir hin und Rückleitung haben verdoppelt sich der gesamte Spannungsabfall somit auf 2*10,5mV = 21mV.

NI0X
07.08.2010, 12:08
Oh sorry, dann habe ich nur halb gelessen :lieb:
Dann haben wir jetzt auf jeden Fall genügend drauf hingewiesen :D

Stephan Lukas
07.08.2010, 12:15
Hallo Jörg,

bei den kleinen Akkus brauchst du das überhaupt nicht verbissen zu sehen, da kann locker 1m dazwischen, da reichen soger 1,5 opder 2,5mm² locker aus ;). Und durch das Balancerkabel fließen nur ein paar 100mA, da isses auch absolut unkritisch,

Grüße Stephan

Oli_Berlin
11.05.2011, 11:39
Hallo,
ich möchte gerne meine MP50 im Auto Laden - das steht bei mir vorm Haus.
Ich würde die Ladetechnik gerne im Haus haben, also brauche ich auch ein langes Kabel.
Wenn ich bis hierher alles richtig verstanden habe ergibt sich folgendes für meinen Fall:
Kabellänge 10 Meter -> 20 Meter für Hin und zurück
Kabelquerschnitt 6mm2
Ladestrom 10 Ampere

Kann das 10 Meter lange 6mm2 Kabel den Ladestrom von 10 A ab? Das wären ja dann 150 Watt, sollte gehen, oder?

Berechnung Spannungsabfall:

R = 0,01678 * 20 meter / 6 mm2 = 0,0556 Ohm
U = 0,0556 Ohm * 10 Ampere = 0,556 Volt

Der Lader würde also bis auf 14,4 Volt laden und am Akku kämen nur 14,4 - 0,556 Volt an.
Er würde also nur bis auf etwa 13,9 Volt laden, dann wird die MP50 aber nicht richtig voll, die braucht "echte" 14,4 Volt.

Kann ich das durch Erhöhen der Ladeschlussspannung am Ladegerät ausgleichen? (ich glaube bei meinem Junsi kann ich das...).
Dann würde ich bis auf 15 Volt laden, am Akku kämen dann 14,4 Volt an und ich hätte somit die 0,556 Volt Spannungsverlust wieder ausgeglichen...

Ist das soweit korrekt?

Wenn dann aber in der Konstantspannungsphase der Strom runter geht, geht ja auch der Spannungsabfall runter, würde dann die MP50 tendenziell doch auf knapp unter 15 Volt geladen werden?

Danke und viele Grüße,
Oliver

sexyskillz
11.05.2011, 11:48
Du kannst auch ein Rasenmäherkabel umfunktionieren.

einfach nen adapter vorn und hinten zum anstecken,
so kann man auch jede Kabeltrommel benutzen.

Hab so schon zwei 6S 5000mah mit 1,5C geladen
also 15 Ampere an 12V

Aber die Kabel wurden grenzwertig warm,
da sollte man ein Auge drauf haben.

ggf. besser kein 1,5² nehmen

Gruss
Fabian

Oli_Berlin
11.05.2011, 11:51
ggf. besser kein 1,5² nehmen

Aber im 230 Volt Kabel hat man eben nur diese geringen Querschnitte...
Deshalb möchte ich ja 6 mm2 verwenden...

EcoRc
11.05.2011, 11:54
Ob die Akkus voll werden od. nicht hängt vom Ladegerät ab :)

1) Das Junsi zB: nimmt die Spannungen vom Balancerkabel. Die Gesammtspannung (Ausgangsspannung) kann gerne mal über die Abschaltespannung gehen -> Kabelwiderstand egal.

2) Auch die anderen Ladegeräte die die Ausgangsspannung zum bestimmen des Ladeende nehmen werden den Akku troz erhöhtem Kabelwiderstand nahezu "voll" machen nur dauert dann die CV Phase etwas länger.

(Warum? Wenn die Ladeensspannung erreicht wird wird ja der Ladestrom reduziert und nicht abgeschaltet dadurch sinken auch die Kabelverluste somit wir der Akku weitergeladen bis auf seine 4,2V wenn der Lader nicht irgendwann meist bei einem 1/10tel des Startstroms behaupten würde der Akku sei voll :) ) Ergo ist der effektive Fehler nur 1/10 tel der vorhergegangen Berechungen !!

Ein erhöhen der Ladeschlusspannung ist nicht notwendig !

mfg,
Stefan

Tearz
11.05.2011, 11:57
Ein 6mm darfst du mit 32A belasten. Passt also locker. Theoretisch würd auch ein 1,5mm reichen. Mit einem 2,5mm wärst du auf jeden Fall gut dabei und auf der sicheren Seite

Bekommt man auch noch günstig im Baumarkt.
Nennt sich dann H07RN-F ist ein klassisches schwarzes Verlängerungskabel wie z.B. auf ner kabeltrommel

ChristophB
11.05.2011, 12:01
Wenn dann aber in der Konstantspannungsphase der Strom runter geht, geht ja auch der Spannungsabfall runter, würde dann die MP50 tendenziell doch auf knapp unter 15 Volt geladen werden?

Danke und viele Grüße,
Oliver

Du hast die Lösung ja schon selbst erkannt. Lasse die Abschaltspannung auf 14,4 V und wenn das Ladegerät die Ladeschlussspannung erreicht hat und den Strom runter regelt erreicht auch der Akku die volle 14,4 Volt.

@Fabian
von solchen Basteleien würde ich dringlichst abraten. Wie du ja selbst erkannt hast werden die Kabel grenzwertig warm. Also wird es außerhalb seiner Spezifikation genutzt, 1,5 qmm sind da doch schon recht wenig für 15A. Es wird eine Menge Energie unsinnig verbraten, die Ladedauer wird unnötig verlängert, da das Ladegerät früher die Ladeschlussspannung misst und früher mit dem Ladestrom runtergeht. Außerdem sind solche Adaptiererei von Stecker, die ausschließlich für Netzspannung gedacht sind, zu Stecker aus dem Niederspannungsbereich sehr gefährlich. Man denke nur mal, jemand steckt die Kabeltrommel in die Steckdose, während am anderen Ende noch ein Akku vom vorherigen Laden dranhängt.

Gruß Christoph

stevie-1
11.05.2011, 12:05
Wenn dann aber in der Konstantspannungsphase der Strom runter geht, geht ja auch der Spannungsabfall runter, würde dann die MP50 tendenziell doch auf knapp unter 15 Volt geladen werden?

Danke und viele Grüße,

Hallo Oliver,

du hast den Punkt ja genannt. in der CV Phase wird das Ladegerät den Strom senken um den Akku nicht zu überladen. Daher sinkt auch der Spannungsabfall am Ladekabel und der Akku wird sich langsam an die 14.4 V annähern. Das Problem wird sein das die CV Phase endlos lang dauern wird und das Gerät vermutlich wegen Zeitüberschreitung vorher abschaltet und der Akku nie voll wird.
Die Ladeschlusspannung am Ladegerät würde ich nicht anpassen, da den den Ladeverlauf sonst ständig am Akku prüfen musst um den Akku nicht zu schädigen.

Gruß -Stephan-

Oli_Berlin
11.05.2011, 13:31
Die Ladeschlusspannung am Ladegerät würde ich nicht anpassen, da den den Ladeverlauf sonst ständig am Akku prüfen musst um den Akku nicht zu schädigen.



Danke schonmal an alle...

Die MP50 kann man im Zyklenbetrieb bis auf 15 Volt laden.
Durch Erhöhung der Ladeschlussspannung wäre somit sichergestellt, dass die sogar schon in der Konstantstromphase die 14,4 Volt erreicht...

Gruß
Oliver

Oli_Berlin
11.05.2011, 13:32
Ein 6mm darfst du mit 32A belasten. Passt also locker. Theoretisch würd auch ein 1,5mm reichen. Mit einem 2,5mm wärst du auf jeden Fall gut dabei und auf der sicheren Seite

Der maximale Strom hängt also nur vom Querschnitt ab, ja? Nicht von der Länge? Und von der Spannung???

Danke...

Oli_Berlin
11.05.2011, 13:36
Eine weitere Optimierung wäre auch, dass ich die ZWEI MP50 die ich habe seriell lade - so verwende ich sie ja auch, als einen 24 Volt 50 Ah Akku. Dadurch bräuchte ich ja nur den halbe Ladestrom und der Spannungsabfall wäre wiederum nur halbso gross...

Habe sie bisher zum Laden immer wieder parallel geschaltet und dann mit doppeltem Strom geladen, weil meine Netzteile 13,8 Volt liefern und ich damit sehr dicht an der der Ladeschlußspannung liege. Belastet das Hochtransformieren der Spannung das Ladegerät eigentlich stark?

Wahrscheinlich wäre es in meinem Fall trotzdem die sinnvollere Alternative eher auf 24 Volt zu laden als den höheren Spannungsabfall im 12 Volt Bereich in Kauf zu nehmen, oder?

Danke und Gruß
Oliver

Oli_Berlin
11.05.2011, 13:41
Wen es interessiert: Ich habe eine tolle Seite gefunden:

Leitungsquerschnitt berechnen - Durchmesser und Radius in Querschnitt Nennquerschnitt Querschnittsflhigkeit spezifischer Widerstand - sengpielaudio Sengpiel Berlin (http://www.sengpielaudio.com/Rechner-querschnitt.htm)

Noch ne Frage: Wenn ich normales 230 Volt Schukokabel nehme - 3-adrig - sagen wir 3x1.5 mm2, könnte ich doch die 3 Kabel abisolieren, zusammenlöten und hätte damit ein 4.5 mm2 Kabel, richtig? ;-))) Dann würde ich die Werte für 4 mm2 nehmen und wäre auf der richtigen Seite... Und normales Stromkabel von der Trommel ist deutlich günstiger und besser isoliert als 6mm2 Kabel...

Gruß
Oli

Pingu
11.05.2011, 13:51
Hyperion schreibt in der Anleitung zum EOS610i, dass die Ladekabellänge 20cm Länge NICHT überschreiten soll.

Was hat das denn zu bedeuten, wenn oben beschrieben wird, dass man ruhig ein paar Meter dranhängen kann?

Fabry
11.05.2011, 14:21
Damit ist die ANtwort für die Ladekabel gegegen, aber was machen wir mit den Balancerkabeln. Habt ihr hier auch Tipps für die Steckverbinder, Querschnitt usw. ?
Oder ist dies auch schon gelöst, konnte auf jeden Fall nichts entdecken und Lieferquellen für die komischen EX usw. Verlängerungen wären für den Ersteller des Freds sicherlich hilfreich

Oli_Berlin
11.05.2011, 14:23
Naja, ein paar kleine Frage meinerseits blieben ja noch...
Ich hatte den Thread wieder ausgekramt um nach dem Laden meiner Bleiakkus zu fragen - die haben keine Balanceranschlüsse ;-)))

Gruß
Oli

Oli_Berlin
11.05.2011, 21:50
Beim Junsi kann man die Ladeschlußspannung im Hundertstel Volt Bereich einstellen, also 2.40, 2.41, ... Volt pro Zelle...
Damit könnte Ich dann auch die Konstantspannungsphase kurz halten, da die MP50 ja am 14.4 Volt voll ist und somit die Spannung z. b. auf 14.7 Volt sehr schnell ansteigt. Der Akku nimmt ja hier keinen Strom mehr auf... Werd ich mal alles ausrechnen, wenn ich die genaue Länge des Kabels kenne und dann natürlich beim Laden nochmal direkt am Akku messen...
Jedenfalls weiss ich jetzt, dass ich die Akkus so laden kann... Super... Vielen Dank...

sexyskillz
12.05.2011, 22:05
von solchen Basteleien würde ich dringlichst abraten.

Ja das kann ich nur unterstützen.
Zu der zeit wars draussen 10°C warm und keine Sonne.

Bei der jetzigen Temperatur zwischen 17 und 25 °C würde eventuell
schon sonstwas passieren.

Man sollte lieber überdimensionieren als ein Risiko in kauf zu nehmen.
Das war bei mir mit dem 1,5er auch ne einmalige sache.
Jetzt hab ich zum lader bequeme 4mm Boxenkabel und die Verlängerung
ist nur noch im wechselstrombetrieb.


Gruss
Fabian