PDA

Vollständige Version anzeigen : Stahlstifte für Carbon-Riemenrad !


Klaus G.
16.01.2004, 17:41
Hallo,
Habe jetzt auch wie Robert die Stifte drin im Riemenrad. Nachdem ich mir über die Befestigung derselben nicht schlüssig war, hat mir Robert einen Tipp zur sicheren Befestigung gegeben. Den ich hier jetzt mal kurz weiter geben möchte, für die jenigen die ebenfalls mit einem solchen Umbau liebäugeln. Mir gefiel die hohe Riemenspannung nicht so, desshalb der Umbau auf die Stifte. Habe jetzt meine Riemenspannung so eingestellt, das man den Riemen locker um 90° drehen kann.
Um es mit dem Neuartigen Riemenspannungsprüfer zu sagen, ist die Riemenspannung jetzt so eingestellt, das man ihn soweit eindrücken kann das ich jetzt genau zwischen der Ersten eingedrehten Markierung und dem entspannten zustand liege. Erste Markierung entspricht ja ca. 700 Gramm, dann dürften es jetzt ca.350-400 Gramm sein. Zur Befestigung habe ich die Stifte mit Hochfestem Sicherungslack eingeklebt, und noch zusätzlich mit dem Körner verstemmt, oben und unten. Dann mit einem Schleifer etwas eben geschliffen. Fertig !!! Natürlich muß man dazu das Riemenrad ausbauen, denn sonst ist es beim ersten schlag, na ihr wisst schon :D

Hier ein Paar Fotos zur Verdeutlichung.

http://home.t-online.de/home/klausi.g/RC%20Heli%20Bilder/stift-riemenrad-1.jpg

http://home.t-online.de/home/klausi.g/RC%20Heli%20Bilder/stift-riemenrad-2.jpg

Und für die jenigen die es noch nicht wissen, was auf alle Fälle mit dem NT untersagt ist.

http://home.t-online.de/home/klausi.g/RC%20Heli%20Bilder/aufkleber-tank.jpg

Jörg
16.01.2004, 21:02
Moin,

blöde, nichts zum Thema tuende Frage:
Du benutzt Grauper Servos und auf den Fotos guckt das so aus als ob an den Servohebeln der Abstand der Gestänge etwas größer ist als am Umlenkhebel.
Nicht dass das etwas ausmachen würde, wie uns einige Fachzeitschriften Autoren glauben machen möchten :rolleyes: , aber wieso hast Du nicht die nächst kleinere Bohrung genommen um mehr Servoweg nutzen zu können? Stoßen dann die Gelenke am Servo an?

Der Unterschied ist wohl marginal, aber...... :D .


Gruß
Jörg

Klaus G.
16.01.2004, 21:22
Hallo Jörg,
Ist so konfektioniert wie in der Anleitung zum Heli beschrieben. Wenn man weiter innen einhängt, könnte das Gestänge am Servodom anlaufen.

Klaus G.
17.01.2004, 12:28
Komme gerade vom Testflug mit den Stiften, war nicht so überzeugend. Nach dem Landen und dem auslaufen des Rotors sah ich das die Stifte nicht mehr in den Zahntaschen liefen, sondern fast schon auf den Zahnspitzen. Dementsprechend hoch war dann auch die Riemenspannung. Habe auf keinen Fall Rückwärtsgedreht am Rotorkopf. Wer hat auch noch die Stifte drin und bei wem get es gut. Vieleicht liegts an der Kälte ???

Andreas Ranftl
17.01.2004, 12:39
Hallo !

Hab auch mit den Stahlstiften rumexperimentiert. Du kannst die Riemenspannung nur marginal reduzieren, ansonsten läuft der Riemen über die Stifte drüber. Hab das in meinem E NT am Stand ausprobiert. Die Riemenspannung die du hast ist viel zu wenig.

Die Frage über den Einsatz der Stahlstifte im NT will ich hier nicht weiter diskutieren. Ich habs wieder rausgenommen, da ich die Riemenspannung nicht
wirklich reduzieren konnte. Bei meinem E NT hab ich sogar das alte Zahnrad wieder einghebaut, um Reibungsverluste zu minimieren. Dort hab ich die Riemenspannung soweit gesenkt, dass du den Riemen ca. 135 Grad rumdrehen kannst. Funzt Tadellos.


Schöne Grüße, Andreas

Klaus G.
17.01.2004, 13:28
Danke Andreas,
Die Erfahrung mit dem überlaufen des Zahnriemens hab ich jetzt auch gemacht. Denke mal der Umbau war jetzt Arbeit umsonst. Das heißt jetzt also wenn ich das verhindern will das der Riemen über die Stifte läuft, muß ich wieder stärker spannen !! Doch dann ist ja mein erhoffter Vorteil wieder dahin, schade. Bin mal gespannt ob ich die Stifte wieder raus bekomme ;( hab sie ja sehr gut eingebaut, vermute mal zu gut :O

SandroT
17.01.2004, 13:47
hallo Klaus

ich war mir auch am überlegen, ob ich zwecks reduktion der riemenspannung
stifte einbauen sollte.
das werde ich in diesem falle, da ich eigentlich keine probleme habe, sein lassen.

zum ausbau noch ein kleiner tipp:
wenn du eine ständerbohrmaschine zur verfügung hast:
einen 1mm bolzen ins futter einspannen,
das riemenrad sauber auf 2 unterlagen auflegen und dann die stifte
vorsichtig ausdrücken.

LimaBravo
17.01.2004, 13:55
Hallo,

lese nun schon lange über den NT, will mir ja selber einen zulegen.
Ich finde, daß mit der hohen Riemenspannung ist nicht optimal, Energie geht dadurch verloren, für die Lager ist es auch nicht gut, aber im gegebenen Fall nicht anders möglich.
Das gezahnte Delrinrad ist mechanisch gesehen eine tadellose Lösung, daß Problem ist die Wärmedehnung, dadurch auflaufen des Riemens.
Ich finde eine gute Lösung wäre ein Riemenrad aus Carbon, eventuell aus Hybridgewebe, Carbon-Glas, natürlich gezahnt wie das Delrinrad, Carbon schrumpft durch Wärme.
Ansonsten funktioniert der NT ja anstandslos und ist sehr ausgereift, inwieweit solche "Verbesserungen" überhaupt notwendig sind sei dahingestellt, Leistung hat er als Verbrenner genug und ein wenig Verschleiß darf auch ein NT haben.


mfG Leopold
.

Klaus G.
17.01.2004, 14:02
Ja ein Carbon Riemenrad verzahnt wäre nicht schlecht, hab auch schon eines gesehen beim Tornado.

@Sandro, Danke für den Tipp. Doch ich denke mal ich kauf mir ein 2. Riemenrad und lass das mit den Stiften und lege es auf Eis. Werde vieleicht mal später damit weiter testen, im Sommer.

bkramer
17.01.2004, 14:15
Hallo !

Carbon Riemenrad verzahnt

Sonderbarerweise läuft mein "Delrinriemenrad verzahnt" aus der ersten Serie seit drei Saisonen Problemlos.

Werde wohl das "edle" Carbon Alu Rad in der Lade" lassen ... :D :D :D

LG

Berhard

NS.: Anscheinlich ist nicht jede "Änderung" eine "Verbesserung" ?( ?( ?(

Klaus G.
17.01.2004, 17:45
Hallo Bernhard,
Mit dem Delrin-Rad gab es nur Probleme im Sommer bei höheren Temperaturen.
Dadurch kam es auch zu einem auflaufen des Zahnriemens.

helifever
17.01.2004, 19:02
Ich habe ungefahr 40 fluge gemacht mit die stiften und es hat mir besonders gefallen.

Die rieme lauft im flug nur beim niedriger drehzahl auf die stiften, aber das ist nicht die ganze zeit, wen sie darauf lauft hat die rieme nur die spannung das vorgeschrieben ist im Handbuch ohne stiften.

Beim rundflug, 3D oder hohere drehzahlen macht er dies nicht, sonders beim hard bremsen.

Der einige Nachteil das die rieme periodisch auf die stiften lauft nehme ich gerne dabei! Meiner meinung hat die spannung von die rieme ohne stiften mehr nachteile.

8) helifever 8)

Meinrad
17.01.2004, 19:33
Hallo,


Meiner meinung hat die spannung von die rieme ohne stiften mehr nachteile.



Ich denke, das müsste noch bewiesen werden. Bis jetzt sind das nur hypothetische Überlegungen. Wer hat damit schon definitiv Probleme gehabt?

Der einige Nachteil das die rieme periodisch auf die stiften lauft nehme ich gerne dabei

Das sehe ich aber weitaus problematischer an. Das dürfte enorme Belastungen auf die Mechanik ergeben.

Beim rundflug, 3D oder hohere drehzahlen macht er dies nicht, sonders beim hard bremsen.

Wie wurde das ermittelt?

Gruß Meinrad

Rüdiger
17.01.2004, 20:17
Servus Klaus! ;-)

Das Problem des Delrinrades hab ich für mich damals endgültig gelöst: Delrinrad abfangen (http://www.rc-helicopter.org/forum/index.php?showtopic=8633&hl=rettet%20den%20tank&st=15)

hth (hope that helps),

Rüdiger

Andreas Ranftl
17.01.2004, 20:47
Hallo !

Das Periodische auflaufen des Riemens hab ich auch festgestellt, drum kamen die Stifte wieder raus. Bei meinem Verbrenner NT hab ich auch nur mehr noch die Riemenscheibe mitsamt der erforderlichen Riemenspannung. Funzt Tadellos.

Eigentlich wärs ja eine Lösung gewesen, wenn das Delrinrad seitlich solche Flanken hätte wie das Alurad. Dann könnt der Riemen nicht runter und die Spannung könnte auch minimiert werden. Müsste auch nicht rundherum sein, würde an 3 - 4 Stellen genügen. Hab mir schon gedacht, ob ich mir so Blechplättchen biege, die ich dann von innen raufschraube. Dann könnt der Riemen auch nicht mehr runter.
Da ich meinen E NT im Sommer noch nicht geflogen habe, hab ich bezüglich des Delrinrades keine Erfahrungen.
Fakt ist, dass der NT im Leerlauf mit originaler Riemenspannung ohne Hauptrotorblätter bei 1600 U min ca. 260 - 300 W verbraucht.
Beim Delrinrad mit loser Riemenspannung ca. 160 W.
Wie sich das ganze natürlich im Fluge bei Vollast abzeichnet weiss ich nicht, aber es waren bei meinem E NT ca. 2 min Flugzeit.


Schöne Grüße, Andreas

Uli Haslinde
17.01.2004, 20:53
Hallo Rüdiger,

Das Riemenrad abzustützen ist leider keine Lösung. Das Schleifen des Delrinrades erklärt sich so:

Das Rad wird erwärmt, hauptsächlich durch das Resorohr. Es dehnt sich aus. Dadurch passt die Zahnteilung von Rad und Riemen nicht mehr. Nun läuft der Riemen auf, d.h. Zahn läuft auf Zahn auf. Der Umlaufdurchmesser am Rad erhöht sich schlagartig um die Höhe von der Zahnflanke. Dadurch ergibt sich eine extrem hohe Riemenspannung. Und erst jetzt gibt das Riemenrad nach und wird nach oben oder unten weggebogen und oder sogar der Motor in Richtung Riemenrad gezogen.

Bei Dir wird also das Rad immer noch wegbiegen, eben nur nicht im Bereich der Stützlager.

Das Auflaufen des Riemens stellt eine hohe Belastung der Mechanik dar. Mit etwas Feingefühl bemerkt man Vibrationen, Drehzahleinbrüche und ungewöhnliche Geräusche.

SandroT
17.01.2004, 21:15
hi Zusammen

vielleicht hätte damals auch einfach ein vergrössern der zahnzwischenräume
am delrinrad gereicht. natürlich mit entsprechender flankengeometrie.
der kraftschluss wäre auch dann gewährleistet gewesen.

dies habe ich auch bei einem anderen heli aus deutscher produktion
und schweizer konstruktion empfohlen. (kenne zufällig den konstrukteur)
ich weiss nicht, wozu auf eine so knappe passung der zähne des riemens
wert gelegt wird. dies ist imho nicht nötig.

trotzdem, ich möchte das carbonrad nicht missen, die optik
ist einfach geil. und es funzt, wenn auch mit etwas höherer spannung.

Uli Haslinde
17.01.2004, 21:32
Tut mir leid Sandro,

da haben jede Menge Leute rumgetestet, Jan natürlich an erster Stelle. Deine Idee war natürlich auch dabei. Eine größeren Zwischenraum als bei den aktuellen drei Stiften kann man sich kaum ausdenken. Außerdem dürfte der runde stift leicht den Riemen einspuren können. Und, was macht der Riemen ???

Das liegt einfach daran, daß durch den Schlupf die Riemenzahnflanken die des Rades vor sich herschieben. Was bei einer Änderung des Raddurchmessers dann passieren muß, habe ich schon weiter oben beschrieben...

SandroT
17.01.2004, 21:43
hallo Uli

da hast du natürlich nicht unrecht mit den 3 stiften.
ich habe mich seinerzeit auch mit Jan darüber unterhalten.
natürlich sind auch beim alten riemenrad aus delrin wärmeausdehnungen,
toleranzen, verschiedene spannungen usw.. eine wichtige "grösse".
auch die riemen haben toleranzen. bei einer unglücklichen paarung
dieser komponenten ist ein auflaufen zu beobachten.
viele hatten aber auch keine probleme damit.

wie ich oben schon schrieb:
... und es funzt, wenn auch mit etwas höherer spannung.

Uli Haslinde
17.01.2004, 22:07
Ich hatte gleich zu Anfang, also September 01 Probleme. Hat gedauert, bis ich verstanden hatte, was da eigentlich passiert. Zwischenzeitlich hatte ich alte Räder vom ersten TD drauf, neue Versuchsexemplare von Jan und auch selbstgemachte aus Alu und Carbon und diverse Riemen. Hat letztendlich alles nicht funktioniert. Mein Kumpel Jörg ist derweil schön ohne Probs geflogen (allerdings als einziger von fünf). Der hatte dann schlagartig solche Probleme auf dem Freestylecup 02, daß er nicht weiterfliegen konnte. Jan hat ihm dann das nagelneue Reibrad vor Ort selbst eingebaut...

Ich bin mit der Reibradlösung allerdings nicht ganz zufrieden. Wie schon erwähnt, verbläst man hier Leistung und belastet die Lager extrem. Die Temperaturschwankungen merkt man auch hier. Ich bewege mich an der unteren Grenze der Spannung. Der Riemen rutscht deshalb zu Anfang eines Fluges zuweilen durch. Liegt es daran, daß der Riemen erst warm und damit geschmeidig werden muß ? Oder ist es die Riemenspannung, die durch die Erwärmung des Rades zunimmt ?

Wie auch immer, die beste Lösung stellt das Reibrad dar.

Klaus G.
17.01.2004, 22:15
Hallo,
Aber es muß doch eine Materialpaarung geben wo es geht. Wenn man z.b. ans Auto denkt Ventiltrieb z.b, der auch mit Zahnriemen gemacht wird. Da gibt es ja auch sehr hohe Temperaturschwankungen und es scheint zu gehen. Gibt es denn keine Materialien wo keine Wärmeausdehnung oder Schrumpfung vor kommt. Oder nur sehr gering ??

SandroT
17.01.2004, 22:28
hallo Klaus

andere materialpaarungen gäbe es schon, nur sind wir
bei der luftfahrt auf ein möglichst geringes gewicht gebunden.
beim auto bestehen die riemenräder oft aus stahlguss.
ausserdem stellt der kostenfaktor auch einige hürden.

um nochmals aufs delrinrad zurückzukommen:
vielleicht wäre es auch eine idee, jede 2te zahnlücke
ein wenig grösser zu fräsen, um dem riemen eine eigenzentrierung zu erlauben?
wenn ich nur nicht so viel arbeit hätte, sonst könnte ich mal die 5-achsfräse
anwerfen um dies zu nachzufräsen.

Wolfgang_67
17.01.2004, 23:40
Servus,

auch ich hatte die Probleme mit den Anlaufspuren am Tank. Zu dem Zeitpunkt gab es noch nicht das Carbonrad, und somit musste ich nach einer anderen Lösung suchen. 8o

Der Riemen ist bei mir so locker gespannt, dass er gerade nicht flattern kann. Als zusätzlich Option habe ich noch einen Mechnikverbinder über den Tank eingebaut, der zwischen den Haltern befestigt ist, die die Riemenführungsrollen halten. :P :P

Seit dem ist Ruhe. War für mich technisch/Preislich die beste Variante. Zugegeben, das Alu/Carbonrad ist schon ne Augenweite. :loeblich: :loeblich:

Gruß

Wolfgang

Rüdiger
18.01.2004, 12:24
Servus Uli! ;-)

Deine Aussage, dass mein Konstrukt keine Lösung sei, ist zu pauschal, denn ich schrieb, dass ich es für /mich/ gelöst habe. Got the point? ;-)

Davon abgesehn: Es tut seit anderthalb Jahren für /mich/ mehr als zufriedenstellend, denn ich habe mir damit die evtl. Probleme des Alu-CfK-Rads erspart - es rutscht nicht durch und die erwähnte hohe Belastung tritt auch sicherlich nicht dermassen wie beim steifen Alu-CfK-Rad auf, denn das Delrinrad kann ausweichen und die Belastungsspitzen abfangen. Bei mir halt nur nicht in Richtung Tank, ansonsten mag es ausweichen, wohin es will. Weitere Nachteile durch das Ausweichen habe ich nicht.

Für /mich/ ist diese Lösung also perfekt.

Dass Du mir nicht zustimmst, ist mir klar, dennoch kommt es auf den Standpunkt des Betrachters und seine Bewertung der beiden Räder an: Für Dich scheinen die Abfanglager indiskutabel zu sein, für mich sind´s die evtl. Nachteile des Alu-CfK-Rades.

Herzlichst,

Rüdiger

Till
18.01.2004, 21:06
Hi,

statt den Stahlstiften würde ich eher zu Schrauben raten, gibts beim Händler um die Ecke, bei mir haben sich die Stahlstifte mit der Zeit immer herausgearbeitet, die Verklebung hat nie richtig gehalten, sieht mit Schrauben und Muttern unten auch einfach besser aus :)
Spannung des Riemens eher gering - hatte seit vielen Flügen bisher keine
Probleme...

Grüße
Till

siXtreme
18.01.2004, 22:50
Hallo,
hab das jetzt auch gelesen.
Kann nur sagen bei mir sind im Betrieb keine Probleme feststellbar, bei meinen beiden NT´s. Der erste hat mitlerweile auch schon 90 stunden runter.
Das "auflaufen" des Riemens liegt daran, daß der Durchmesser der Alu-Riemescheibe nicht ganz übereinstimmt zur Zahnriementeilung ;(
Da kann ich auch nix dafür.
Aber ich bleib dabei. Der Erfolg gibt mir recht.

Gruß Robert