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Vollständige Version anzeigen : Logo 16 Ausstattung


martin_p
01.03.2004, 08:13
Hallo Leute!

Nach langen stöbern und lesen bin ich zu folgender Konfiguration gekommen:


1) Logo 16
2) Motor Tango 45-08
3) Regler Jazz 40-8-24
4) Akkus: erst mal 16 Zellen 2500er oder eben 3000er
5) Servos 9202er
6) Kreisel 502er inkl. Digiservo 9252er


Mein Ziel ist es nicht 3D mäßig zu fliegen, ich bin eher der gemütliche Rundflieger mit späteren "braven" Kunstfluganbitionen. Mir ist die möglichst lange Flugzeit wichtig.
Weiters soll mein Antriebsset auch für die Lipo-Zellen geeignet sein.

Meint Ihr, dass diese Zusammenstellung in Ordnung ist (in Bezug auf meine Anforderungen)?

Reichen 16 Zellen für den Anfang, oder soll ich gleich mehr Zellen verwenden?
Welches Ladegerät könnt Ihr empfehlen?

Weiters würde mich interessieren wie Ihr das am FLugplatz direkt macht (also das Schnellladen von den Akkus). Ich dachte da so an eine eigene Autobatterie, die ich nur fürs Laden verwende. Ist das sinnvoll?

Weiters dachte ich da so an 3 Packs (einen fliegen, einen auskühlen lassen, einen laden)...so kommt doch Freude auf, oder?

Vielen Dank für die Hilfe!

lg
Martin

PS: Und wieder einer mehr der von den Verbrennern wegkommt :)

Gortosch
01.03.2004, 13:26
also mich würde das auch mal brennent interessierne wie ihr das mit den Akkus am Platz macht. Denn nen Satz Akkus mit auf den Platz schleppen 20min fliegen und dann wieder heimfahren, kann ja nicht so der Hit sein?! :(

Ach ja da dass mein erster Beitrag ist...

Hallo erstmal! :D

de Gortosch 8)

Jörg
01.03.2004, 14:06
Moin,

16 Zellen reichen sicher.
Ich würde aber einen 55er Jazz nehmen, sicher ist sicher.
Zudem ist der Orbit 25-12 auch ganz interessant, den werde ich in meinen 16er einbauen da es ja nun gerade so ein nette Jubiläums Angebot von Mikado gibt :D .

Ladegerät: Schulze jeden Typs. Ich würde auch LiPoly statt der 3000er NiMH in betracht ziehen, mehr Spannung, leichter, 25min Flugzeit.

Achso: Laden auf dem Platz: na ich steck mein 40A Netzteil in die 25kW Leitung und lade wie zu Hause :D . Sonst habe ich einen dicken Bleiakku mit oder genug volle Packs ;) .
Die Autobatterie macht solch eine Tortour nicht lange mit, die ist nur für hohe Ströme, nicht für langsames, fast vollständiges Entladen gedacht, bis 10 Zellen ist das alles kein Problem, bei 16 wird es schon kritisch und 32 für den Joker kann ich mit meinem Corsa genau einmal (in Zahlen: 1) laden, dann muss ich schieben :D .


Gruß
Jörg

martin_p
01.03.2004, 14:51
Hello!

Danke erst mal!

MIt der 25 KW Leitung meinst jetzt aber ned den Zigarettenanzünder :))

martin_p
01.03.2004, 19:33
Hello!

Ich habe heute auch das Angebot von Mikado gesehen bezüglich des Antriebes. Gibt es gute Erfahrungen mit dieser Kombination (Orbit 25/12 + Jazz 55-6-18 Bec), reicht das um genug Restpower zu haben?

lg
Martin

martin_p
02.03.2004, 14:50
@Jörg: Meinst Du mit "dicken Bleiakku" eine Autobatterie (blöde Frage)? Ich habe mir schon ernsthaft überlegt so eine zu kaufen, dort einfach mein Schnellladegerät am Platz anzu hängen. Nur da stellt sich dann ja wieder das Problem, dass dieser Akku auch irgendwann mal geladen werden muss.

@ALLE:
Genug Akkus zu haben, ist ja schon und gut, aber wenn man sich 4 bis 5 Packst zusammenstellt geht das schön ins Geld. Mir ist klar, dass das E-Fliegen relativ teuer ist, aber so viele Packs.... Ausserdem kann man dann schon während der Woche die ganze Zeit die Akkus laden und am Platz dann direkt noch schnell mal etwas pushen damit man genug Power hat. Das klingt ja schon fast so, dass man beim E-Fliegen die Pausen zwischen dem Laden kurz fürs Fliegen nutzt :D .

Versteht mich nicht falsch, aber sieht der E-Heli-Altag wirklich so aus??

Bezüglich Lipos: Ja natürlich will ich auf diese bald wechseln, aber wie gesagt, das ist mometan schon verdammt teuer....

lg
Martin

Jörg
02.03.2004, 15:31
Moin,

mit dem Antrieb gibt es noch wenig bis keine Erfahrung da die Motoren wohl erst letzte Woche fertig geworden sind :D . So wie der 25-14 aber im Roxxter mit 18 Zellen geht mache ich mir da keine Gedanken, der Motor ist superleicht und mit LiPoly geht es dann richtig zur Sache (entsprechen ja 9 Zellen Packs).

Bleiakku: einen Blei-Gel-Akku. Eine normale Säure beladene Autobatterie macht das wie gesagt nicht mit, es sollte eine zyklenfeste Blei-Gel Batterie sein. Ein Ladegerät dafür ist rel. günstig.

Es reichen 2, max. 3 Akkusätze. Den Piloten der an einem Tag 15 Sätze verfliegt habe ich noch nicht gesehen..... ;) .
Mir reichen z.B. beim Joker 2 Packs. Fliegen, Akku wechseln, Pause machen, Akku laden, 2ten Akku leer Fliegen, Akku wechseln, Pause machen...... usw.
3 Packs reichen i.d.R. um ununterbrochen Fliegen zu können wenn man auf dem Platz nachladen kann.

Ob so der e-Heli Alltag aussieht kann ich Dir nicht sagen, da ich normalerweise min. 1 Verbrenner Heli mit am Platz habe....... :rolleyes: und ich auch schon mal volle Akkus wieder mit genommen hab..... .


Gruß
Jörg

martin_p
02.03.2004, 16:07
Hallo Jörg!

Das mit dem Verbrenner als Reserver kenne ich, fliege selbst noch mit einem Rappi 30. :D


Danke erst mal für die Info. Ich denke auch, dass drei geladene Akku-Packs reichen sollten.

Einmal quäle ich Dich noch: Welches Netzladegerät für zu Hause wäre denn sinnvoll?

lg

Martin

Jörg
02.03.2004, 16:12
Moin,

ich warte auf den neuen robbe Lader mit 4 Ausgängen. Sonst lade ich zu Hause auch mit dem Schulze isl8 und isl6 und 2 dicken 40A Netzteilen.

Gruß
Jörg

martin_p
02.03.2004, 16:34
ok, danke!!

lg
martin

schwaabbel
02.03.2004, 18:25
Moin,

mit dem Antrieb gibt es noch wenig bis keine Erfahrung
Gruß
Jörg
Natürlich gibt es schon Erfahrung damit 8) . Zwar im 10er Logo mit 14-16 Zellen, aber so gravierend ist der Unterschied nicht.

Jörg ist nämlich sonst einer der ersten, die über LRK -Motoren lästern
und so langsam scheint auch er überzeugt :))

Gruß Frank

olaf
03.03.2004, 08:42
Hallo,
Frank
und wie sind die Erfahrungen im LOGO 10 mit dem Orbit 25/12 oder doch 15/....???
gruß Olaf

lawww
03.03.2004, 09:53
hi,

ich fliege (bzw versuche es :-)) einen logo 10 mit orbit 20/12. ich bin anfänger und habe keinerlei vergleich, kann daher nur sehr subjektive erfahrungen posten...

ich war bisher nur bei dämmerung draußen, daher hat mein drehzahlmesser kleinere probleme gehabt. aber ohne last (etwa 1 - 2 grad negativer pitch kam ich mit 14 zellen und einem 19er ritzel drauf mit schulze 18.46k regler bei 0% servoimpuls auf etwa 1300 rpm und bei +40% servoimpuls auf etwa 1550 rpm am kopf.

mit diesen +10% hatte ich beim fliegen (schweben) niemals das gefühl, dass die drehzahl einbricht. schweben ist mit etwa 5-6 grad locker drin, obwohl mikado 7 - 8 grad angibt. die drehzahl scheint also gut hinzukommen. auch bei mal etwas schnellerem steigen (im vergleich zu den 3d piloten natürlich gemächlich, für mich aber schon ein kribbeln ;-)) oder korrekturen bei roll / nick reagiert der hubi sehr direkt und super fein.

nach kompletten flug mit 3300er akkus sind motor und regler derzeit (max. 5 grad aussentemperatur) nicht mal handwarm. mit einem akku bin ich etwa 10 minuten in der luft. allerdings waren die akkus drei tage vorher geladen, lagen dann und waren kalt. ist vermutlich also mehr drin. für mein schweben würde wohl auch etwas weniger drehzahl reichen :-)

viele grüße

lawww

martin_p
03.03.2004, 11:47
Hallo Lawww!

Nachdem ich im Elektro-Bereich ja auch Anfänger bin (bin noch mit nem Stinker unterwegs), muss ich Dich gleich quälen.

Auf welche Überraschungen muss ich mich denn einstellen. Ich stelle mir das noch (wahrscheinlich) etwas zu einfach vor:

Motor, Regler einbauen, Regler programmieren, Akkus laden fertig.... egal obs kalt/warm/etc. ist...der Motor/Regler funktioniert...

Als Ladegerät wurde mir ein Schultz isl 6xxx empfohlen, eben auch für zu Hause. Da dieses ja ein 12V Gerät ist, muss ich also noch ein Netzteil dazwischenschalten. Welche Eckdaten sollte so eines denn haben?

Bzw. wie lädst Du den Deine Akkus am Platu (gar nicht, weil Du genug Akkupacks hast, oder???)...

Vielen Dank!

lg
Martin

lawww
03.03.2004, 12:23
hi martin,

quält mich gar nicht :-) soweit ich das kann helfe ich gerne und teile meine wenigen erfahrungen!

bei mir sah es so aus: motor und regler einbauen, akkus laden fertig :-)

das regler programmieren beschränkt sich beim schulze auf sechs(?) microschalter (luft, heli, konstante drehzahl, timing, high/low rpm, teillastschaltfrequenz) ist also eher noch erweiterter einbau :-) ansonsten nur die programmierung des senders (servostellung bei jeweiliger schalterstellung / bei schieber max/min...). aber das ist ja eigentlich normal und bei nem verbrenner eher komplizierter. ich habe das kleine programm von der schulzeseite bemüht und so auch meine derzeitigen werte errechnet. du siehst viel programmieren ist nicht.

kalt/warm macht ein paar unterschiede: nimh-akkus mögens nicht zu kalt, sind daher nicht so leistungsfähig -> etwas weniger power / flugzeit. zu warm kann bedeuten, dass ein unzureichneder motor / regler überhitzt -> abschaltung (zumindest bei überhitzen des reglers) allerdings sollte eine gute abstimmung nicht zu heiss werden. der orbit ist ein aussenläufer und wird nicht allzu heiss. bei den derzeitigen temperaturen werden bei mir weder regler noch motor handwarm (jedenfalls nicht bei meinem flugstil und nicht nach 30 minuten dauerbetrieb (ca. 2x 1Minute pause zum akku wechseln)).

was du dir evtl. mal ansehen solltest sind die threads über statische aufladung / störungen. viele haben durch aufladungen des heckrotors bei riemenantrieb störungen. ausserdem kann auch eine zu lange verkabelung (akku - regler - motor) für störungen sorgen...

zum ladegerät: ich lade mit einem schulze (dem kleinsten - 330er) ist zum laden bei mir bisher sehr zuverlässig, kann ich nur empfehlen. allerdings ist die max. stromstärke zum ENTladen recht gering. wenn ich einen 14 zellen 3300er akku entladen möchte schafft es gerade mal bis 800 mA. da dauert das entladen über vier stunden!

als netzteil für zuhause habe ich mir ein festspannungsnetzteil von elv bestellt mit 13,8 volt und 20 / 22 A. das langt dicke: wenn wir mal von 25 volt am 14er pack ausgehen (das wären knappe 1,8V pro Zelle!) und den maximalen 5,5 A Ladestrom kommen wir selbst bei recht hohem verlust auf dem weg auf nicht mal 15 A am Netzteil. wenn du also nicht wirklich 30 zellen laden willst reicht so eins aus. ich hatte damit bisher keine probleme!

am platz lade ich bisher gar nicht: habe drei packs mit denen ich jeweils gute 10 minuten fliegen kann. d.h. mit auf- und abbauen etwa ne stunde draußen in der kälte. bei den derzeitigen wetterbedingungen langt mir das. für den sommer werde ich mir vermutlich nen platz mit strom oder nen bleiakku suchen - habe ich mir aber bisher wenig gedanken zu gemacht...

so, ich hoffe das hilft dir weiter

lawww

martin_p
03.03.2004, 12:30
Hallo Laww!

Danke für Deine ausführlichen Infos, das hat schon sehr geholfen.

Wie gesagt, ich werde mir wahrscheinlich einen Logo 16 zulegen und eben mit 16 Zellen fliegen (Orbit-Motor). 3 Packs werden da für den Anfang sicherlich reichen.

Bezüglich der Kabelverlegungen habe ich mich schon ausführlich informiert, das werde ich schon schaffen. :)

lg

Martin

martin_p
03.03.2004, 13:30
noch ne Frage hätte ich da...

Auf der Mikado-Website schlagen diese vor folgende Konfig. zu verwenden:

Elektrohubschrauber für 16 bis 20 SC Zellen / 2x 3S4P LiPoly .

Bei den Lipo-Zellen bedeutet das, dass da 3 in serie, und 4 paralell geschalten werden und das mal 2, das ergibt also 14 Zellen. Ist das Blödsinn? :D
Ich bin gerade bei mich in die Thematik einzulesen, aber ganz habe ich es noch nicht geschnallt.... :P

Wenn da stimmt, benötige ich dann ein Ladegerät das 14 Lipo-Zellen schnellladen kann, richtig? Laut Schulze-Webpage gehen da aber nur maximal 13 Zellen...oder checke ich da schon wieder was nicht so ganz? X(
lg
martin

Henning Piez
03.03.2004, 13:41
Nein, es sind nur 3 Packs in Serie (daher S) Eine Lipo Zelle hat aber 3,7 Volt. daher brauchst du weniger Packs. Die 4 bedeutet Parallel (P). Es werden 4 von diesen 3er Serienschaltungen parallelgeschaltet um die Kapazität aber auch die Strombelastbarkeit hochzusetzen.

martin_p
03.03.2004, 13:54
Hallo!

Das mit der Serien- und Parallelschaltung habe ich schon verstanden (hoffe ich zumindest).. Ich frage also mal ganz einfach...2x 3S4P heißt wie viele Einzelzellen sind das nun?

lg
Martin

Steffen Schröck
03.03.2004, 14:06
Hallo Martin,
dein Lader muss 6 Lipo Zellen laden können. Oder du verbindest sie mit Steckern, dann halt jeden Pack einzeln laden, dann braucht es nur 3 Zellen Laden zu können.
Gesamte Einzelzellen sind 24 Zellen(12x2). Aber davon sind nur 6(3x2) Zellen die dir die nötige Spannung liefern. Die restl. 18Zellen liefern dir die Kapazität bzw. die Strombelastbarkeit!
Hoffe, dass das jetzt kein Bullshit ist sonst hab ich da was noch nciht richtig gepeilt :D ;)

martin_p
03.03.2004, 16:23
ich denke mal... :D

"normale zellen":
16 sub-c * 1,2 volt = 19,2 volt

damit ich diese spannung mit lipos erreiche, brauche ich:
19,2 volt / 3,7 volt = 5,1 stück, also 5 stück lipos für 19,2 volt

Wenn ich nun von 60A (nur angenommen, bessert mich bitte aus, wenn daszu wenig/viel ist) Maximalstromaufnahme ausgehe, muss ich bei Verwendung von 15A Lipos folgendes rechnen:
15A * 4 Zellen sind = 60A

Das heißt ich brauche 4 * 5 Lipo-Zellen gesamt: 20 ZELLEN

5 in serie und 4 p

Blödsinn?? :D

Steffen Schröck
03.03.2004, 16:56
Hi Martin,
wenn du mich jetzt nicht komplett verwirrt hast :D dann würde ich sagen, jau, das stimmt.

martin_p
03.03.2004, 18:24
Hello!

Zwecks der Verwirrung:

Und warum muss das Ladegerät nur 6 Lipozellen laden können? und nicht 20 Zellen (hat das mit der Paralell/Seriellschaltung zu tun?)....

lg
Martin

Steffen Schröck
03.03.2004, 19:54
Hi Martin,
so ist es! Du hast ja, jeweils nur 3 Packs in Serie. Muss man sich so vorstellen:
Du legst 4 Lipozellen aufeinander, schaltest diese parallel. Das ergibt "1s mit xxxx mAh" so, und von diesem "Pack" werden 3 Stück hintereinander gelegt und in Reihe geschalten. Somit hast du 3s4p. Mikado schlägt das Ganze ja x2 vor, also schaltest du 2 von diesen fertigen Packs in Reihe. Somit addiert sich nur die Spannung und aus vorher 3s wird nun 6s.
Kappiert?

martin_p
03.03.2004, 20:04
AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH :D

jetzt habe ich es kapiert (schwere Geburt)!! :D 8) :) :P

Danke Steffan, das war jetzt einleuchtend!!

Wenn jetzt bei einem Schulze Ladegerät (wie dem isl 6-430d) von 1-11 Zellen LiPos die Rede ist, dann ist also so ein "Pack" gemeint (also maximal 11 Zellen pro Pack können geladen werden, aber eben egal wie viele solche Packs paralell geschalten werden)..oder ist das der nächste Sch.... den ich da verzapfe? :))

lg
Martin

lawww
03.03.2004, 22:19
jo,

kommt zu den grundlagen:

was man laden kann hängt in erster linie von der spannung (zellen in serie) ab, wie schnell das dann geht vom strom im verhältnis zu den Ah der akkus (parallele zellen).

2x (in serie) 3s (serie) = 6s -> lader muss 6 zellen können damit geladen und nicht entladen wird (spannung lader > spannung akkus).

4p (parallel) für größere belastbarkeit (moment A) und höhere Ah. -> mit gleichem ladestrom dauerts laden länger.

ist bei lipos etwas komplizierter, im prinzip funktionierts aber immer so...

grüße

lawww

martin_p
04.03.2004, 11:34
Hallo Leute!

Ich möchte mich nochmal herzlich bei Euch bedanken, jetzt bin ich um vieles schlauer!! :D

Bezüglich Ladegerät würde mich dieses interessieren: Orbit MICROLADERpro.

Ich denke, dass dieses vom Preis/Leistungsverhältnis nicht schlecht ist. Oder?
Vor allem würde ich mal mit ein zwei SUB-C Packs anfangen, da kann ich meine ersten E-Erfahrungen sammeln.

Bezüglich des Ladens:

Bei 16 Zellen habe ich ja zwei Packs, sollen diese extra geladen werden, oder soll ich diese nur zusammengesteckt (rotes Kabel vom Pack 1 ins schwarze vom Pack 2 und dann ans Ladegerät hängen) als ein grosses Pack laden? Die Suchmaschine habe ich zu diesem Thema schon bemüht, aber bin nicht wirklich schlau geworden.

lg
Martin

Steffen Schröck
04.03.2004, 11:49
Moin Martin,
bezgl. des Laders machst du mit dem Orbit auf alle Fälle nix falsch :) Habe selber den "nicht pro :D" und bin voll zufrieden mit dem :)
Zum Thema Laden kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Da müssen die E-Spezis an die Front :D Mein Gefühl würde mir aber sagen, getrennt laden.........aber frag mich nicht warum :D ;) 8)

lawww
04.03.2004, 15:22
hi,

ich tendiere zum gleichzeitigen laden. ansonsten läufst du gefahr, dass die beiden packs unterschiedlich konditioniert / voll. schlimmstenfalls kann es dann passieren, dass du fliegst und den leereren der packs zu tief entlädst.

ich würde also die zwei packs als einen ansehen, der nur zur besseren unterbringung im modell in zwei packungen eingeschweisst ist..

grüße lawww

schwaabbel
04.03.2004, 18:18
Wenn du Zeit hast lade sie einzeln, auf dem Platz gemeinsam.
Ein Pack ist immer nur so gut, wie die schlechteste Zelle.
Beim einzeln laden ist das günstiger für den Pack.
gruß frank

Kraeuterbutter
05.03.2004, 21:52
ad Helialltag:
meiner sah im Sommer so aus:

5 Akkus mit 2 Ladegeräten zuhause laden..
dann zur 50m entfernten Wiese gehen..
und leerfliegen...
sind 5mal 8min MIN. (40min) bzw. wenn ichs eher gemütlich angehe bis 13min (ca. 1 Stunde)
REINE FLUGZEIT !!!

dann 50m nachhause gehen..
Akkus wieder ans Ladegerät..
2 Stunden später sind se wieder voll
und es geht wieder 1,5 STunden auf die Wiese mit 1 Stunde reiner Flugzeit

am Platz:
wieder 2 Ladegeräte..
die Akkus werden schneller voll als ich sie leerfliegen kann..

würde es einen Verbrennerpiloten geben der soviel fliegen tät an einem Tag.. ich glaube meine Vereinskameraden hätten den schon erschlagen..
2-3 Stunden "WIIIIIIIII" eines Verbrenners.. einfach nervtötend...
meinen Acrobat hört man im Vorbereitungsraum eigentlich gar nimma (nur bei Überschlägen usw. wo die Strömung am Rotor abreisst..)

geladen wird von:
1 100Ah-Traktor-Batterie
1 65Ah-Autobatterie
und noch der 200Ah-Solar-Batterie der Vereinshütte..

schön verteilen.. denn 20 mal laden von 10-Zeller-Akkus brauchen doch auch ganz schön viel... ;)

PS.: ok.. eigentlich ist das nicht mein Alltag..
Alltag wäre: 5 Akkus am Nachmittag.. dass reicht dann eigentlich eh und ich hab keine Lust mehr...

martin_p
06.03.2004, 15:58
Hello!

Na dann ist der Altag eine E-Piloten e super! :D :D

Ich habe da auch an eine starke Autobatterie gedacht, damit ich im Notfall am Platz nachladen kann.



lg

Martin