Vollständige Version anzeigen : Protos 500 - Absturzursache BEC?
barryblack
04.03.2011, 16:42
Hatte neulich folgendes Problem mit meinem CFK Protos, MB, HS-5245 an der TS, Savöx 1327 am Heck und YGE 60:
Nach ca. 3min normalem Fliegen habe ich ein paar Tic Tocs gemacht und beim Abfangen mit negativem Pitch war plötzlich die gesamte Leistung weg. Das ganze passierte in 3-4m Höhe, so dass auch wenig Platz zum Autorotieren blieb.
Da es dann natürlich schnell ging bin ich mir ab jetzt nicht 100%ig sicher, aber ich meine, der Heli ließ sich noch steuern da ich erfolgreich versucht habe ihn auf die Kufen zu stellen. Bei der unsanften Landung ist dann alllerdings die Haube samt Akku abgeflogen.
Einen Empfangsverlust konnte ich also nicht nachkontrollieren. Beim Anstecken des Akkus hat der YGE auch keinen Fehlercode ausgegeben und bis auf die kleineren mechanischen Schäden lief elektronisch alles danach normal.
Kann mir jemand dieSe Geschichte erklären?
Habe natürlich wenig Lust meinen nächsten Flug ebenso zu beenden.
Meine Theorie: BEC überlastet, Empfänger auf Fail-safe (Gas aus) gegangen und danach nur die Servos wieder versorgt. Ist das BEC vom YGE für die "wuchtigen" Hitecs ok? Danke für eure Hilfe.
PS: ich mag meinen Protos trotzdem!
Technix83
04.03.2011, 16:48
Na herzlichen glückwunsch!
Genau das selbe problem habe ich auch gehabt, jedes mal das BEC ausgestiegen. Hat mich beim Erstflug nen bösen absturz gekostet! Habe allerdings die Align 510er auf der Taumelscheibe. Motor war bei mir auch aus Servos gingen nach kurzer Zeit wieder zu steuern. Habe dann meinen ICE 100 eingebaut und seit dem ist ruhe!
barryblack
04.03.2011, 17:10
Ok, dann bin ich schon mal nicht alleine...
Gabs denn bei dir dafür Indizien - Blinken am Empfänger?
Ich kenne das Cut-Off-Problem mit folgenden Reglern:
- MSH Lipotech 80A
- YGE 60A
- Kontronik KOBY 70A
Und weiß NICHT, an was es liegt!!! Mein Failsafe ist auf HOLD - somit kann es eigentlich nicht an ner Störung oder BEC-Schwäche liegen. Hatte immer den Freilauf im Verdacht, aber der scheint es nicht zu sein...
Nun hab ich den MSH-Lipotech Motor gegen einen Scorpion 880KV getauscht. Mal sehen, was nun passiert...
beetlejuice
04.03.2011, 19:03
Hatte das selbe Problem 3x mit Protos, Scorpion und YGE80. Heli hart angenommen, und dann waren plötzlich Motor und Steuerung futsch. Bei mir im Verein hatte einer mt dem o.a. Setup das gleiche Problem.
Habe jetzt ein (und der Vereinskollege auch) extra BEC eingebaut und bis jetzt funktiniert es.
Mein Verdach: YGE steigt aus und BEC auch... kann mir zwar nicht erklären, warum ein Regler, der abschaltet auch das BEC abschaltet (bzw. warum man so etwas nicht besser konstruieren kann), aber scheinbar ist es so...
Grüße
Günter
Hallo,
wir fliegen hier drei Protos 500 mit YGE 60 (Kit), einer von uns auch wie die "Sau" und
da hat sich noch nichts abgestellt.
Ich hatte Probleme mit statischer Aufladung, da ist mir der Heli mal gut 1-3 m durchgesackt.:unsure:
Gruß
Frank
barryblack
04.03.2011, 20:08
Ich kenne das Cut-Off-Problem mit folgenden Reglern:
- MSH Lipotech 80A
- YGE 60A
- Kontronik KOBY 70A
Und weiß NICHT, an was es liegt!!! Mein Failsafe ist auf HOLD - somit kann es eigentlich nicht an ner Störung oder BEC-Schwäche liegen. Hatte immer den Freilauf im Verdacht, aber der scheint es nicht zu sein...
Nun hab ich den MSH-Lipotech Motor gegen einen Scorpion 880KV getauscht. Mal sehen, was nun passiert...
Danke für den Bericht!
Welche Servos hattest du denn als dir das passiert ist?
Habe keine Messungen zur Hand, aber die These, dass die gefühlt sehr großen und schweren 5245er recht viel Strom ziehen. Aber über "Stallströme" bekommt man ja nie ne gescheite Aussage.
Ist jemandem so etwas vlt. mit dem einen Servo ja und dem anderen nicht passiert?
Ersatzteilkäufer
04.03.2011, 22:51
Abnd,
meiner ist so noch nicht ausgestiegen. Allerdings
warnt der Regler mich manchmal das aber erst bei
92% Gas (stretchkit) und harten schnellen Lastwechsel.
Kurz bricht die Leistung ein ca eine sec. dann tourt er
wieder auf. Und verrichtet weiter seinen Dienst.
Wenn ich ihn dann weiter scheuche werden die Abstände
dieser Aussetzer kürzer, Abgeschaltet hat der YGE noch nie.
Bis 90% Regleröffnung kann ich machen was ich will,
er läuft durch. Kann auch sein das ich zu wenig kann...:hollau:
So wie das sich liest steigt bei euch der Regler ganz aus.
Das habe ich wie gesagt noch nicht hinbekommen.
Servos sind DS510 auf TS Futaba 9257 und GP780.
Fliegt ihr FBL oder Paddel ? Liegt es eventuell am FBL ?
Gr. Sascha
Almigurt
04.03.2011, 23:55
Hi,
ich hatte diese Problematik mit einem YGE18 am T-Rex 250 FBL auch und bin viel damit geflogen. Bei Kalten Lipos und starker Belastung des Helis trat es öfters auf.
Aussage des YGE Herstellers (Zitat aus einer Mail):
Mit Autotiming regelt er härter nach, wodurch Ihr Akku ggf. überfordert ist. Schalten Sie die Unterspannungserkennung ab und fliegen nach Timer[...]
Die Hochlaufzeit nach einem Aussetzer können Sie nicht verändern.
Seitdem hatte ich keine Aussetzer mehr.
Gruß Benjamin
barryblack
05.03.2011, 00:06
Hi,
ich hatte diese Problematik mit einem YGE18 am T-Rex 250 FBL auch und bin viel damit geflogen. Bei Kalten Lipos und starker Belastung des Helis trat es öfters auf.
Aussage des YGE Herstellers (Zitat aus einer Mail):
Seitdem hatte ich keine Aussetzer mehr.
Gruß Benjamin
Sehr interessant!
Habe tatsächlich Autotiming eingestellt und Unterspannungsschutz bei 2.8 glaube ich. Fliege aber immer nach Timer.
Das hieße dann, es hat nur der Motor zugemacht und nicht das BEC. Allerdings würde doch auch ein solcher Fehlercode gespeichert und beim nächsten mal am Piepsen erkennbar sein!? Schaue ich mir auf jeden Fall noch mal genauer an.
@Ersatzteilkäufer: ich fliege FBL mit Microbeast. Die Auswirkung auf den Stromverbrauch kann ich wie gesagt leider nicht ermitteln.
Ich kann´s auch nicht nachvollziehen...
Ich fliege einen YGE 80 V2 an 3 9650 und einem hungrigen!!! JR DS 8900 Heckservo.
Ich kann prügeln wie ich will,wie ich das AC3X noch verbaut hatte fiel die Spannung nie unter 4,7V
Gruss Scheich
mozart1982
05.03.2011, 00:59
ich hab schon 15 grad pitch eingestellt und mein protos so weit gebracht das man denkt der motor ist aus.. man kann mit richtig mega lops die drehzahl so zum einbrechen bringen das man denkt das teil ist aus und fällt vom himmel.. aber abgeschalten hat noch nie was.. selbst bei 2 min dauer tictocs nicht... das einzigste was ich hatte das ich einen 20c lipo so zum einbrechen gebracht habe das der regler unterspannungs warnung gepiept hat.. aber abgeregelt hat er nicht... ich hatte nur mal eine auro wegen dem freilauf.. und die war ohne schaden (auf holz klopf)....
barryblack
05.03.2011, 19:00
Also, habe mich heute trotz reichlich Böen getraut und ihn mit Pitch pumps versucht zu scheuchen und es gab keine Probleme.
Die Sache mit dem Freilauf: kann nicht 100% ausschließen, dass der Motor beim Runterfallen noch lief. Hab dann natürlich kurz vor dem Aufschlag TH gezogen. Wie hört sich das denn an wenn er leer im Freilauf dreht? Müsste doch deutlich hörbar sein, oder?
so laut ist das nicht ... der protos ist sowiso im vergleich sehr sehr leise ;-)
Bei mir sind 3x DS510, und 1x BLS251 verbaut...
Haut hab ich nun den Scorpion Motor getestet!
Anlaufen lassen, geschwebt, leicht angepitcht -> Motor aus!
KÖNNTE GRAD KOTZEN!!!!
Als nächstes tausch ich nun den Empfänger - sonst hab ich keine Idee mehr!
Den KOBY 70LV werd ich wieder verkaufen. Hat mein Problem ja leider nicht gelöst - dann kann ich auch weiter den MSH-Steller fliegen...
barryblack
07.03.2011, 09:07
Bei mir sind 3x DS510, und 1x BLS251 verbaut...
Haut hab ich nun den Scorpion Motor getestet!
Anlaufen lassen, geschwebt, leicht angepitcht -> Motor aus!
Das ist ja wirklich extrem. Hatte mal so nen Wackler im Empfänger bei meinem Easystar (Fläche) nach nem harten Crash. Da konnte man am Empfänger wackeln und er war aus.
Das habe ich bei meinem jetzt noch mal getestet ohne Auffälligkeiten.
Wie kann man denn einen "schleichenden Tod" des Freilaufs erkennen? Ich dachte bisher: entweder er überträgt das Moment oder nicht...
Sooo...
Empfänger getauscht, Aluriemenrädchen durch Plastik (rück-)ersetzt...
BÄNG!!! Motor wieder aus... Dann nochmal zurück zum MSH-Motor getauscht...
BÄNG!!! Motor aus...
Nun ist die Mechanik ziemlich durch - und ich hab die Schnauze 100% voll!
Werde den Heli noch ein letztes Mal reparieren - und mit nagelneuen TS-Servos aufbauen. Rein kommt dann nur wieder die MSH-Antriebskombo, denn die hat ja auch nicht viel schlechter als die neue mit KOBY und Scorpion funktioniert. Koby und Scorpion werden wieder verkauft, damit die Verluste wenigstens nicht ganz so derbe sind...
Wenn dann mit neuen Servos die Kiste wieder runterfällt geb ich einfach auf!
Almigurt
07.03.2011, 20:25
Hallo Chorge,
dieses Motoraussetzerproblem haben derzeit wohl mehrere Leute... Im Verein habe ich heute drei mit den selben Problemen getroffen.Direkt ein bischen rumprobiert. Allesamt haben wir alle vier "high end" Regler. Mit einem standard Steller passierte uns dieses Problem nicht.
Der eine hatte heute einen SpannungsLogger in seine Modell mit eingebaut.
BEC war stets stabil. Jedoch ist die Lipospannung kurz vor den Aussetzern unter Last sehr sehr weit eingebrochen.. kurzzeitig (also ca. n halbes sekündsche) bis 2.4-2,6V/Zelle. Ohne Last lag die Spannung bei 3.9V/Zelle. Also noch "gut" voll.
Wir haben zuerst Lipos benutzt, welche in der Belastbarkeit annähernd an den Stromverbrauch der Helis rankamen. (3S 2200mAh 20C im 450er)
Bei den 3S 2200 40C gabs "nur" Spannungseinbrüche bis 3,1V. Genauso hatte mein 1000mAh Lipo am 250er keine Einbrüche, der 800er jedoch schon.
...
Fehlerquellen gibts bei der ganzen messerei natürlich viele...
Beispielsweise sind die 40C Lipos neuer, Vorheiztemperatur war nicht gleich etc.
Wir vermuten, dass die in der Belastbarkeit zu knapp dimensionierten Lipos bei den kalten Temperaturen unter Last zu arg einbrechen.
Gruß Benjamin
Lipos: 3 nagelneue (5 Zyklen) Turnigy Nanotech 6S 2650mAh 25C, bzw. ein ca. 25 Zyklen junger Turnigy 6S 2450mAh 30C. Vorgewärmt und alle in sehr gutem Zustand! Ist egal, welchen Akku ich einsetze... Und da die CutOffs auch durchaus gleich am Anfang des Fluges auftreten, glaub ich nicht, dass es am Akku liegen kann.
Regler: Aussetzer vor nem Jahr mit YGE! Nun hatte ich die Aussetzer mit dem originalen MSH-Stellen... Und auch ein KOBY 70LV hat nix geändert! Ist also sicherlich unabhängig vom Hersteller.
Motor: Weder MSH 800KV noch Scorpion 880KV machen einen Unterschied - am Motor liegt's also auch nicht.
Empfänger: Vor einem Jahr Aussetzer mit FASST F617. Nun mit FASST R6106HFC. Und heute dann auch mit FrSky 8CH FASST-kompatibel... Also am Empfänger liegt es auch nicht...
Freilauf: 2x getauscht und von Schmiermitteln befreit. Freilaufträger natürlich ebenfalls gewechselt! Somit sollte der Freilauf ausscheiden.
Elektrostatik: ALLE schnell drehenden Lager wurden in den letzten Wochen wegen der Probleme getauscht! Die letzten Herbst verbauten Alu-Riemenräder hab ich gestern durch die normalen auch Kunsstoff ersetzt. Heckrohr ist mit dem (leitenden) Rahmen via Kabel verbunden. Mehr kann man ja eigentlich nicht machen...
Bin echt am Ende mit meinem Latein! Werde nun (wie gesagt) noch die drei TS-Servos erneuern - vielleicht hat ja eines von denen ne Macke...
Aber dann... KEINE AHNUNG!!
Ich habe jetzt nicht den ganzen Beitrag gelesen aber:
Löse den Riemen vom Motor und teste mal auf der Werkbank mit laufendem Motor.
Wenn er wieder rumzickt ein servo nach dem anderen abstöpseln,wobei ich mir nicht vorstellen kann dass es die Servos sind!
Klingel mal mit dem multimeter von heckrotorwelle bis vor zu bec und Regler minus.
SCHÄM: Multimeter hab ich nicht... (und was sollte ich da noch messen?)
Der Motor läuft ohne Last wunderbar! Die Aussetzer sind nur sporadisch im Flug...
Ich kann mir halt noch vorstellen, dass ein Servo immer mal wieder ne Stromspitze aufbaut, welche dem BEC dann kurz das Genick bricht. Ist nur ne vage Idee - aber was soll es denn sonst noch sein?!
Hallo,
Kabel vom Heckrohr zum Chassis CFK hat bei mir nicht gereicht
um die statische Aufladung in den Griff zu bekommen!
Gruß
Frank
SCHÄM: Multimeter hab ich nicht... (und was sollte ich da noch messen?)
genug geschämt :tatsch:
Klingel die Verbindungen durch von Heckwelle zu Heckrohr-von Heckrohr zu Chassi-von Chassi zu Motorplatte und Regler minus.
Oder noch einfacher: baller vor dem nächsten Flug mal ordendlich Sillikonspray auf den Riemen.
Noch was: beim nächsten Test kleinen AAA Pufferakku paralell zum BEC.
Ist´s wirlich das BEC so dürfte das Problem damit lokalisiert sein.
Ich würde jetzt nicht Hulla-Hupp neue Servo´s ordern sondern probieren.
Versuchs mit Pufferakku-wenn nicht besser-nur Pufferakku ohne BEC
Wäre doch gelacht wenn wir dein Problem nicht in den Griff bekommen.
Noch was zum Multimeter ;)
Nimm ein Kabel und eine LED mit passendem Widerstand oder Glühbirne vom Fahrrad und einen 2-3S Lipo.
damit lässt sich auch klingeln :hallihall:
Schön, dass mir der Begriff "klingel" quasi nix sagt... Was bringt mir das genau? Und was soll ich sehen?
Das mit den Servos ist schon geschehen, da bereits bestellt!
Die Probleme sind ja nach fast nem Jahr Ruhe erst vor etwa 3 Wochen wieder neu aufgetreten! Hab nichts am Heli geändert! Den Riemen sprüh ich regelmäßig mit Antistatikspray ein. Hatte bis gestern ne Verbindung von Heckriemenrolle (Alu) zum Heckrohr, um den Heckbereich zu erden, und vom HEckrohr zum Rahmen, um wiederum die nichtleitende Heckrohraufnahme zu umgehen. Der Rahmen ist leitend, und mit dem Motorträger verbunden...
Bevor ich mit Pufferakku experimentieren kann, muss ich erstmal den Heli neu aufbauen... Aber warum sollte die BEC des KOBY, welche im Rex550 reicht, zu schwach für meinen Protos sein? Und warum auch die des YGE (naja, OK, das ist möglich!), bzw. die des MSH-Reglers (welche ja 1 Jahr lang stark genug gewesen war)?
Alles seltsam!
Hast Du die Leitfähigkeit des Chassis mal gemessen?
Ich musste mein CFK anschleifen bevor es Kontakt hatte.
Gruß
Frank
Es ist das Kunsstoffchassis - und dieses ist definitiv leitend! Nur die alte Heckrohraufnahme leider nicht...
Und wie gesagt: War ja fast ein Jahr problemlos!
Gut,wenn du dir sicher bist eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Heckwelle und Regler minus zu haben,überspringen wurden Punkt.
Bevor ich mit Pufferakku experimentieren kann, muss ich erstmal den Heli neu aufbauen... Aber warum sollte die BEC des KOBY, welche im Rex550 reicht, zu schwach für meinen Protos sein? Und warum auch die des YGE (naja, OK, das ist möglich!), bzw. die des MSH-Reglers (welche ja 1 Jahr lang stark genug gewesen war)?
Mit dem Pufferakku stellst einfach fest ob Peaks das BEC in die Knie zwingen.
Das das BEC der 3 Regler vollkommen reicht ist klar
Und was mach ich, wenn die Peaks schuld sind?
barryblack
08.03.2011, 09:01
Und was mach ich, wenn die Peaks schuld sind?
Dauerhaft mit Stützakku fliegen oder zumindest mit ner anständigen Kapazität. Hatte ich auch schon drüber nachgedacht und werde mal meine 2200 mueF einbauen.
Aber dann weiß man auch nur obs noch danach auftritt - egal ob Glück oder tatsächlich die Lösung.
Wie messt/loggt ihr denn die BEC Spannung? Hab keine Lust >100€ in nen Unilog zu investieren um einmal ein Problem zu untersuchen. Dachte evtl über nen Minilogger nach. Low budget halt, aber recht frei konfigurierbar.
Also wenn die Kacke mit neuen Servos weitergeht, dann bin ich ratlos! Kann ja echt nur noch so sein, das ein Servo die BEC in die Knie zwingt, oder?!
trailblazer
08.03.2011, 12:12
Jörg, kennst du nicht jemanden, der etwas Messequipment hat? Dann könnte man das mit den Servos wenigstens mal vorher testen, evtl. mit einem Logger auch die BEC Spannung überwachen.
Evtl. sind es ja doch noch statische Entladungen, ich habe bei mir auch die vorderen beiden Aluriemenräder über ein Kabel mit dem Rahmen auf Rahmenpotential gebraucht. Falls man nicht die leitende Heckrohraufnahme hat, könnte es dort ansonsten trotzdem zu statischen Entladungen kommen (die im unünstigen Fall in die Servokbale einkoppeln oder das Beast stören).
Soooo - Heli neu aufgebaut! Altes Antriebsset wieder rein, auch die Aluriemenrädchen, Antistatik wie gehabt, den alten Empfänger, UND NEUE TS-SERVOS...
Und siehe da: 3 Akkus ohne jegliches Problem geflogen!! *freu*
Es lag also wohl doch an einem der Servos - hat vermutlich die BEC in die Knie gezwungen...
Soooo - Heli neu aufgebaut! Altes Antriebsset wieder rein, auch die Aluriemenrädchen, Antistatik wie gehabt, den alten Empfänger, UND NEUE TS-SERVOS...
Und siehe da: 3 Akkus ohne jegliches Problem geflogen!! *freu*
Es lag also wohl doch an einem der Servos - hat vermutlich die BEC in die Knie gezwungen...
Na das liest sich doch gut Chorge ! Dann kann der Sommer ja kommen und du kannt wieder störungsfrei fliegen gehen. :jippiyeah:
Grüße Ben
Jau!!
Heute nach dem Skifahren schöööön drei Akkus mit dem Protos geflogen, und auch den TDR 2x geflogen...:jippiyeah:
BERND BOTTKE
21.03.2011, 08:52
Servus,
kann ich einfach einen AAA-4 Zellen Akku ,parallel zum BEC.vom Align-70Amp. Regler schalten?
Als Pufferakku ,wenn der BEC kurz einbricht?
Danke-Grüsse Bernd
biciklin
01.10.2011, 22:20
Hallo,
wollte nur mal nachfragen ob du seit dem du die servos am protos getauscht hast noch aussetzer gab?
Habe das gleiche problen nach einem jahr steigt das bec und der motor einfach aus..
Setup:
Scorpion 880
yge 60 v4
3x align ds 510
1x align ds 520
beastx
Grüsse
dejan
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