Vollständige Version anzeigen : Über das Für und Wider von Flugschulen
Kommunikater
26.05.2004, 18:55
:) Hallo liebe Gemeinde,
in den letzten Tagen wurde im Werbeforum eine Diskussion über das Für und Wider von Flugschulen für den angehenden Modellhelipiloten "angezettelt". Dort sinnigerweise abgebrochen habe ich mir denn doch die Frage gestellt, wie andere - ebenfalls absolute Anfänger - das Helifliegen gelernt haben.
Wie sieht Eure Kostenrechnung dabei aus (Ersatzteile, Porti, Telefonate, ...)?
Wie lange hat es gedauert?
Da ich kurz davor stehe, meinen Heli fertigzubauen, interessieren mich eure Ansichten und Erfahrungen natürlich brennend.
Grüße aus dem Westerwald
Klaus
Hallo Klaus
Ich finde das man sich ein Verein sucht wo Helis geflogen wird. Wenn man Glück hat bekommt man da das nötige Wissen und ist bestimmt günstiger.
Ein muß ist auf alle fälle ein Simulator für die Motorrick rein zu bekommen. :D
Na ja wenn das auf dem Simulator klappt würde ich ein Hulahupf Reifen unter dem Landegestell anbauen und über .
Was ich nicht gut finde Flugschulen die im Regen Unterrichten, was will mann da Lehrenen ?( .
Hallo Klaus,
Bau fertig und dann melde dich bei mir, ich schaue mal drüber und stelle dir den Heli ein wenn du willst.
Gruß
Stefan
Hubi Holg
26.05.2004, 19:23
Hi Kommunikater,
ich habe mit meinem Piccolo im Wohnzimmer angefangen, dann kam ein Eco 8,
später dann ein Quick 30, noch später ein Quick 60 und zu guter letzt ein Three dee
NT. Ich habe mit dem Pic. viel Schaden angerichtet (mehr an den Möbeln als am Hubi). Als ich dann gut schweben konnte war das mit den anderen kein Problem mehr, nicht mal bei den Erstflügen benötigte ich ein Hilfsgestell.
Ich hätte natürlich lieber Unterstützung von einem erfahrenen Hubipiloten gehabt aber hier in der Stadt sind die nicht so weit verbreitet wie in den südlichen Gefielden.(Ich kannte zumindest keinen).
Fest steht jedenfalls das ich auch so gut zu Rande gekommen bin, ich möchte aber trotzdem in Zukunft mal eine Schule besuchen um die Dinge zu lernen, die ich immer meide und um etwas Feinschliff zu bekommen.
Von dem Geld was ich für Bruch ausgegeben habe wäre die auch voll drin gewesen.
Leider habe ich auch nur sehr wenig Zeit und so konnte ich die etwas außerhalb gelegenen Möglichkeiten nicht nutzen. Sollte Heli-Town (Oberhausen) in diesem Jahr noch eine Schule eröffnen, wäre das eine Alternative für mich.
So, das war mein Beitrag.
MfG Holg
heliminator
26.05.2004, 19:24
Servus,
wie schwebt es sich mit/ohne Lehrer
mit Lehrer bzw. am Kabel (sinnvollerweise mit Einzelübergabe) schwebt es sich einfach gelassener.
Wenn man keinen Verein zur Hand hat, ist eine Flugschule eine absolut sinnvolle Sache.
Vor allem, wenn man zu Beginn gleich drei Hürden auf einmal zu nehmen hat: Helieinstellung, evtl. Motor einlaufen lassen und Kampf mit dem Vergaser und nicht zuletzt das Fliegen.
Kostenrechnung war bei mir einfach:
a) Flugschule mit ein paar Tagen Urlaub kombinieren
b) im Internet herumsuchen und anfragen
c) allemal günstiger als auch nur eine zackige Stecklandung, die man mit entsprechender Ausbildung vermeiden kann.
Gruss,
Thilo
Hi!
Ich habe das Heli-Fliegen OHNE Flugschule "auf einge Faust" gelernt. Allerdings hatte ich schon Flächenflug-Erfahrung, das machte das Einstellen des Motor's und das steuern des Heli's im Rundflug einfacher.
Anfangs habe ich mir einen Hulla-Hupp-Reifen untergeschnallt und habe den Heli nach 2 Minuten aus Übermut gecrasht. Schaden ca. 100 DM (war noch in der guten alten Zeit... ;) ).
Danach den Heli wieder aufgebaut und mich langsam an's Schweben rangetastet und solange mit Reifen geschwebt bis der Arzt kam.
Beim Übergang zum Rundflug kamen dann noch einige Chrash's hinzu, Insgesammt waren es wohl so 4-5 "Anfänger-Steuerungsproblem-Fluglagenerkennungsproblem-Crash's".
Klar, diese Crash's kann man sich sparen (auch finanziell!) allerdings habe ich das Gefühl das die Erfolge und Fortschritte, die sich einstellen wenn man es auf einge Faust gelernt hat ,größer sind da man auf sich allein gestellt ist und keinen "Rettungsring" hat.
Um so schöner ist das Gefühl das man's selbst gepackt hat!! Der Vorteil war wohl auch das wir 2 Piloten waren die mit dem Helifliegen angefangen haben. Sowas spornt an!
Wenn der eine etwas konnte was der andere noch nicht drauf hatte dann hatte man immer den Ansporn "Wenn er das kann dann kann ich das auch lernen!"
Eins ist aber sicher: Ein Fluglehrer kann niemanden durch "Handauflegen" das fliegen beibringen. Den Mut muss man schon selber aufbringen. Und was auch wichtig ist (gerade am Anfang!): Üben,üben,üben,üben.....
hubi-kochi
26.05.2004, 19:44
Hallo Klaus,
ich habe es fast genau so gemacht wie Thilo.
Ich habe auch mit Trainerkreuz von Vario auf der Wiese geübt und bin nicht so recht weiter gekommen. Zu der zeit gab es noch nicht die Simulatoren wie sie es heute gibt.
Ich habe mir dann eine Flugschule gesucht und habe insgesamt acht Tankfüllungen am Lehrer-Schülerkabel bei einzelübergabe das Schweben erlernt. Danach zu Hause das Kreuz abgebaut und alles war gut.
Wenn die Finanzen stimmen kann man sicherlich den einen oder auch anderen Absturz verkraften, ich für mich meinen das es für mich so der bessere Weg war.
Gruß
Hartmut
Jörg-Michael
26.05.2004, 20:12
Hallo Klaus,
denk nicht weiter drüber nach!
Nimm ganz einfach das Angebot von Stefan an, da weist Du was Du hast.
Grüß ihn von mir!
Jörg-Michael
Werdenfelser
26.05.2004, 20:41
Hallo Klaus,
auch ich habe ohne eine Flugschule zu besuchen das Heli-"Fliegen" angefangen.
Zuerst habe ich Pitch gegeben--->Bums, Schaden aber nur 20 €, das habe ich dann noch zweimal versucht und der Heli hat sich immer um seine Hochachse weggedreht---> die Nase sah mich an 8o ----->Bums, jeweils 20 €.
Dann habe ich mir einen Reflex gekauft und geübt bis ich schweben konnte.
Den Heli genommen, Pitchgegeben, Nase zu mir geschaut 8o ---->Bums.........
Dann hat mir der Stefan, der auch Dir seine Hilfe angeboten hat, gemailt und ich habe ihn angerufen. Durch seine Tipps per Telefon ( der beste war einen Heading-Hold-Kreisel zu verwenden, vielen Dank hier nochmal :) )hat es dann schlagartig geklappt und nun drehe ich mehr oder weniger elegant meine Kreise, immerhin.
Kurz und knapp: Der Mensch (oder Heliflieger) hat 3 Möglichkeiten klug zu handeln:
1.Durch Nachdenken:der edelste ( brachte mich nicht weiter, irgendwann muß "er" in die Luft
2. Durch Nachahmen: der leichteste (Flugschule)
und 3. durch Erfahrung:der bitterste...... ;) Konfuzius
in diesem Sinne viel Erfolg
Gruß, Stefan
P.S. Es ist ein tolles Gefühl wenn man das Ding dann endlich in die Luft bekommt, und im Forum lesen ist ohnehin "Pflicht"
Maik Otto
26.05.2004, 20:45
Hi,
sicher gibt es viele " Für und Wieder" für oder gegen :D Flugschulen .
Bei "ALLEM" sollte man bedenken ??!!! das Eigen-aktivitäten durch nix !!!!zu
ersetzen sind !!!!!!!!!!!!!!! .
Wie machts (könnte) man heute ????????????????
in unserem Forum Hinweise sammeln , ;) Heli kaufen , Simulator kaufen,
Heli bauen , den Heli vom Händler oder "guten" ;) Bekannten einstellen lassen
einen (Rettungs) Ring darunter bauen.............. und .......................................
* solange mit Reifen geschwebt bis der Arzt kam.
das alles setzt natürlich einen gewissen Ehrgeiz vor-aus ;) :D :P
den man natürlich mitbringen sollte !!!!!!!!!!!!! sonst wird,s eh nix .
Hallo!
Also bei mir!
Heli gekauft - ewig daran gebaut (bis Hilfe kam!) - Reflex geübt bis die Finger wund waren - Hummingbird für den Winter gekauft und den Dachboden zerstört :D
Dann mit Hilfe eines wirklichen Fachmannes den Heli eingestellt, Motor einlaufen lassen und 3 Tanks am L/S geflogen um ein Gefühl für die Maschine zu bekommen.
Seit ca. 10 Litern Selbstschulung bis zu manchem Schweißausbruch. Kann mittlerweile Seitenschweben, Heckschweben und leichte Achter fliegen.
Habe aber vor, ca. 5-6 Tanks mit L/S und einem Fluglehrer die Rundflugschulung zu machen. Wenn ich es selbst versuche und mich dabei vor lauter Nervosität nur einmal versteuere auf Grund der sicher neuen Perspektive (Heli mit Nase zu mir und vielleicht auch noch etwas schräg), kostet mich das ganze sicher mehr als ein paar Tanks am L/S Kabel. Ganz zu schweigen von der Zeit für den Wiederaufbau und dem damit verbundenen Ärger.
Nach etwas Sicherheit beim Rundflug mach ich sicher wieder allein weiter!
Bin mit dieser Methode bis jetzt ganz gut gefahren - mit der Steigung meiner Lernkurve bin ich auch ganz zufrieden.
Also - ein paar Tanks am L/S um den Hubi kennenzulernen - dann allein weiterüben - ein paar Tanks L/S für den Rundflug und den Rest mit viel Ausdauer und Ehrgeiz versuchen alleine zu schaffen!
l.G
Andreas
8o Hallo Leute
Habe mir das Heli-Fliegen selber beigebracht und bin mittlerweile dabei den Rückenflug zu Üben..
Habe schon einige meiner Vereinskollegen am Kabel gehabt und Ihnen das Schweben gelernt..Für absolute Anfänger immer eine Funktion nach der anderen,um das Gefühl für die Steuerung zu Bekommen..Ich weis wie schwierig es ist wenn man auf sich allein gestellt ist..Also sollte jemand interesse haben zu üben und aus dem landkreis Marburg Biedenkopf kommt,der kann sich gerne bei mir melden
Uwe
Hallo,
ich hab meinen Heli gebraucht bekommen. Ihn dann erstmal überprüft, alles was mein damaliger ( Ist jetzt 6 Monate her ) Wissensstand hergab.
Dann hat sich ein Bekannter meinen Heli angeschaut. Einiges eingestellt und dann mal probegeflogen.
Danach hab ich mir ein Hilfslandegestell gebaut. ( IMHO das wichtigste am Anfang)
Dann schweben bis zum abwinken.
Irgendwann war das Scheben, landen und starten kein Problem mehr.
Bis dato ein Crash aus Blödheit. ( Beim Nachtrimmen mit dem Pulloverärmel am Pitchknüppel hängen geblieben und den Heli nach oben schiessen lassen)
Dann Landegestell ab. Weiter schweben. Seit 4 Wochen übe ich nun auch 8ten fliegen klappt auch ganz gut, nicht sauber aber inzwischen zumindest recht sicher.
Zwischendrin immer mal wieder am FMS geübt, aber langsam wird ist er nicht mehr ausreichend.
Vie Erfolg
Dan
Hermann Irle
27.05.2004, 10:42
Hallo !
Ich möchte mich einmal zu diesem Beitrag melden.
Die Flugschule bietet einfach den Vorteil, das man in sehr kurzer Zeit zum Erfolg gelangt.
Wenn der Beginner eine Flugschule besucht, kann er in der Regel nach ein paar Tankfüllungen schweben, Landen und Starten.
Da ich mir das Helifliegen bis zum Nasenschweben auch selbst beigebracht habe, kann ich mich auch genau in die Situation des Anfängers versetzen.
Ich habe mir auch schon öfters gedacht, wie einfach es gewesen wäre, wenn ich direkt ein paar Flugeinheiten genommen hätte.
Viele der Anfänger verkaufen doch den Heli sofort wieder, wenn es ein paar mal gekracht hat.
Also mein Tip:
Wenn man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann (Mir macht es nichts aus zuzugeben eine Helischulung besucht zu haben) ist das die schnellste und finanziell beste Art das Helifliegen zu erlernen.
Viele Grüße
Hermann Irle
P.S
Rechnet euch einmal durch, wie hoch die Kosten einer Schulung im Vergleich zu dern Ersatzteilkosten sind.
(Von der Zeit für die Instandsetzung des Helis mal abgesehen)
Modellhelischule (http://www.modellhelischule.de)
smolter1
27.05.2004, 11:22
Hallo,
ich hab das Fliegen auch alleine gelernt, aber hab dabei sehr viel zu Schrott geflogen. Meine Empfehlung würde folgendermassen aussehen:
Simulator kaufen und damit die Grundfunktionen, bzw. Motorik lernen.
Wärend dem Üben mit dem Sim, den Hubi bauen
Flugschule besuchen, fliegen( schweben) lernen, eventuell mit ein paar Tagen Urlaub verbinden. Die schauen sich dann meistens auch Deinen Heli etwas genauer an, einfliegen meisstens auch dabei
Danach mit dem eigenen Heli schweben üben bis zum Umfallen.
Dann geht das Spiel mit dem Rundflug von vorne los. ÜBen am Simm ein paar Stunden am Kabel und los geht´s
Ich hab schon einige kennen gelern, die am Sim gelernt haben, für die Umsetzung zum "echten" Heli dann nur ein paar wenige Flugstunden bei einer Schule gebraucht haben. Es gibt bestimmt auch ein paar (wird ja hier im Forum immer wieder gemeldet) die nur am Sim üben und dann mit dem echten Heli das Schweben übergehen und gleich mit 3D anfangen 8) 8)
Diesen Talenten sag ich nur "Hut ab" für die meisten ist es günstiger wenn sie wenigstens ein wenig Unterstützung haben. Das kann z.B eine Flugschule sein oder ein ein erfahrener Helipilot.
Gruß Sascha
Hermann Irle
27.05.2004, 11:33
Hallo Sascha !
Ich kann Dir nur zustimmen.
Gruß
Hermann
Nachtrag:
Ich spiele trotz Autodidaktik auch mit dem Gedanken eine Flugschule zu besuchen.
Allerdings finde den Zeitrahmen meines Fliegenlernens im Moment noch vertretbar. Bis zu den ersten 8ten ca. 10 Liter Sprit.
( Davon aber locker 9 Liter schweben !)
Solange die Fortschritte so weitergehen, freue ich mich.
Ich möchte aber dann doch eine Schule besuchen, um meine bis dahin erworbenen Fähigkeiten auszubauen und die Fehler, die sich eingeschlichen haben, wieder auszumerzen.
Ich bin ganz sicher, dass ein Besuch in der Flugschule nicht schaden kann !!
Ob man nun schon fliegen kann oder erst am Anfang steht.
Sollte ich an den Punkt kommen, wo ich nicht mehr vorwärtskomme, würde ich auf jeden Fall eine Schule besuchen bevor ich das Fliegen wegen Frust aufgebe !!!
Viele Grüße
Dan
Looser27
27.05.2004, 11:51
Also ich hab mir damals meinen Verbrenner von nem Fachmann einstellen lassen und dann mit Hula-Reifen schweben gelernt. Dann Reifen ab. Umstieg auf Elektro und dann richtig fliegen selber beigebracht. Wir sind auch heute noch häufig zu zweit und das spornt an, auch wenn unsere Stile weit auseinander gehen (er fliegt mehr scale, ich mehr rumbolzen mit Kunstflugmäzchen). 8)
Trotzdem werde ich irgenwann einmal ein paar Stunden nehmen, um meinen Stil zu verbessern.
Warum ich damals keinen Simulator genommen habe? Es gab noch keine brauchbaren! :D
Gruß Thomas
P.S.: Meine Crash-Kosten halten sich noch in überschaubaren Rahmen: 1 Totalverlust mit nem ECO (neuer Baukasten, Elektrik war wieder verwendbar); 1 Einschalg mit dem Logo 20, weil der Motor nen Absteller hatte.
Seit dem nix mehr *aufHolzklopf*
ChaosB99
27.05.2004, 12:14
Hi!
Also ich hab auch komplett alleine angefangen :D. Mit nem Mosi von Robbe. Muss allerdings dazu sagen, daß ich Jahre davor schon V-Fläche geflogen bin und damit zumindest Erfahrung mit dem Einstellen von Motoren hatte.
Ich hatte ungefähr die ersten 5l einen Hula-Hupp drunter. Die nächsten 5l verschwebte ich dann ohne Rettungsring.
Bis dahin hatte ich noch keinen Cent an E-Teilen gebraucht.
Dann gings weiter mit kleinen Rundflügen (Kreis um Pilot, 8ten usw) und schweben in allen Richtungen.
Irgendwann habsch mit noch nen AeroFlyPro zugelegt und nebenher jeden Abend an dem so 20min trainiert.
Mittlerweile (ca. 2Jahre fliegen) sitzen Rollen, Turns und Autorots sehr sicher. Auch die eine oder andere 3D-Figur (z. Flips, Rückenschweben usw.) schleicht sich mittlerweile ein ;)
Vielleicht noch ganz interessant:
Bis jetzt hatte ich bis auf einen Absturz (Steuerfehler ;) Kosten ca.90.- € bei meinem damaligen Eco8) nur 3 Abstürze mit meiner Sceadu Gen1 die ich aber alle dem damaligen verbauten xxxxxxx- [Zensiert;)]-Webra50 zu verdanken hatte X(
Also ich finde es geht sehr gut ohne Flugschule. Auch ohne hohen E-Teil-Kosten wenn man ruhig und gewissenhaft ans Werk geht ;)
Bernd Rakuschan
27.05.2004, 12:29
Hallo,
habe mir schweben selbst beigebracht, aus heutiger Sicht würde ich sagen ´sofort in eine Flugschule´ - spart sicher Kosten und Du bekommst jede Menge Tipps. Bin zum Nasenschweben auch in die Flugschule gegangen (hätte mir viel Geld gekostet, wenn nicht).
Gruß aus Salzburg
Bernd
hubijohn
27.05.2004, 13:03
Hallo
Zu diesem Thema habe zwar voriges Jahr schon mal was geschrieben, bin dann auch von einigen als unglaubwürdig hingestellt worden, aber was solls.
Als kurz meine Geschicht:
Ich bin 8 Jahre aktiv mit Flächenmodellen geflogen, dann folgten ca. 10 Jahre Pause und im Herbst 2002 habe ich mit meinem Sohn (damals 10 Jahre) wieder mit dem Modellfliegen begonn.
Im Dezember kaufte ich für meinen Sohn einen Flugsimulator den ich leider auch ausprobierte, so ein Heli muß doch zu fliegen sein, was ich dann auch schaffte.
Ich übte also am Sim weiter und mitte Februar erstand ich von einem Vereinskollegen einen gebrauchten Ergo 50.
Mitte März war es dann soweit, ich hatte ca. 40 Stunden am Sim geübt, das ich mit meinem Vereinskollegen auf den Platz gefahren bin zum üben.
Also Hulahop Reifen drunter Modell eingestellt und dann bin ich abgehoben.
Es war wie beim Simulator, keine Probleme, also kam nach 3 min Schweben der Reifen wieder runter und ich schwebte diese Tankfüllung noch fertig, drehte dabei den Hubi auch mal zur Seite.
Beim 2. Tank begann ich dann mal weiter weg zufliegen, auch das klappte.
Beim 3. Tank war dann mal Rundflug angesagt, Super es hat funktioniert.
Leider war dann der Freilauf defekt und ich musste erst mal reparieren.
Aber in diesem Tempo ging es dann auch weiter. Nach der 8. Tankfüllung kamen dann Looping, Turn und Rollen dran.........
Die größten Problem hatte ich am Beginn damit zu sehen wie der Hubschrauber liegt. Das ist doch am Simulator ein bischen anders.
Nach ca. 2 Monaten gings in den Rückenflug
Und nach ca. 6 Monaten versuchte ich rückwärtsfliegen in Normallage.
Ich übte aber mit dem Sim immer noch ca. 2 Stunden pro Woche.
Ab Herbst bin ich dann wesentlich weniger geflogen, daher bin ich jetzt noch auf demselben Stand.
Ich fliege derzeit Turns kombiniert rollen, flips, Innen- Außenlooping, Messerflugpirouette, Rückenflug, Rückwärtslooping und ein paar andere Sachen.
Momentan bin ich am Rücken Rückwärts Flug üben, aber das dauert noch ein wenig, da ich momentan nur 1XWoche zum fliegen komme.
Ich habe bis jetzt 3 Abstürze gehabt, wovon einer auf einen Steuerfehler ging und der Rest technisches Versagen war.
Ich würde jedem Anfänger raten wirklich erst mal einige Stunden am Sim zu verbringen und dann entweder ein Vereinsmitglied oder eine Flugschule zu besuchen und immer weiter auch am Sim zu üben.
Ich weis aber auch das meine Lernfortschritte nicht die Norm sind, bei vielen ist einfach das Dollarzeichen in den Augen zu groß und da hilft eine Flugschule enorm.
Für mich war dabei auch wichtig das mein 1. Heli gebraucht war und nicht soviel gekostet hat.
Also an alle newbis immer üben, üben, üben der Fortschritt hängt von euch ab.
Liebe Grüße
Hubijohn
raptor-ea
27.05.2004, 13:06
Hallo,
ich bin nun seit ungefähr 1 1/2 Monaten zum Heli umgestiegen!
Vorher bin ich mit E&V Fläche geflogen! Das einstellen des Motors kann ich schon langsam, aber ein Kumpel (KFZmech) der selber ein V-Auto fährt hilft mir dabei!
Bin bis jetzt 3x geflogen und habe 2 Crash´s!
Bei beiden sind die Hauptrotorblätter in den Heckausleger geknallt! :(
Beim ersten war das Rohr etwas eingedrückt und die Holzblätter gesplittert. ca 20 €
Beim 2. war es etwas heftiger, denn da waren es CFK-Blätter! X( ca. 70 €
Bei jedem Flug war der Heli ruhiger in der Luft und beim hüpfen. ;)
Vorallem die CFK Blätter haben zum ruhigen Flug beigetragen.
Ich bin nun aber auf der Suche nach einen Simulator, um die Kosten zu drücken, denn der Sommer hat noch nicht mal angefangen!!!!!
Mit ner Flugschule sieht es hier (Thüringen, in der Nähe von Jena) mau aus!
Auch mit Veranstaltungen, wo man mit anderen, Gedankenaustausch führen kann, sieht es hier nicht so toll aus! Da sind die alten Bundesländer klar im Vorteil!
Ist halt so, kann ich nix machen!
Ich habe mich selber in die Fläche reingearbeitet, da wird es auch mit den Drehflüglern klappen! Auch wenn´s etwas länger dauert!
Ich finde, man sollte sich ein Ziel setzen und mit kleinen Schritten auf das Ziel zugehen!
Mein Ziel heist Scale mit schönen Flugbildern! 8)
Und nebenbei schmöcker ich immer hier im Forum und lerne dazu, oder kann eigene Erfahrung weiter geben.
Gruß
Andreas
Maik Otto
27.05.2004, 15:56
Hi
Ich bin nun aber auf der Suche nach einen Simulator
schau mal bei Google unter ...FMS... kostet nix benötigst nur noch ein
Geamepad natürlich mit Sticks !!!und das gibt es für wenige Euronen
in jedem Media und anderen Märkten .
heliwasp
27.05.2004, 16:42
Ich habe immer noch sehr sehr wenig Flugerfahrung, aber meine bisherigen Erfahrungen waren wie folgt:
Am Sim während ca. 2-3 Jahren ab und zu mal geübt... nach schätzungsweise 50h am Sim wurde es mir langweilig da ich Schweben in allen Positionen, einfachen Rundflug, einfaches 3D (Loopings, Rollen, Überschläge, Rückenschweben) problemlos beherrschte (ich fühlte mich sehr sicher).
Dann habe ich mich dazu entschieden einen ThreeDeeNT zu kaufen. Dank vieler Tipps aus dem Internet und diesem Forum habe ich mir das nötige Know-How erlernt und den Heli selbst zusammengebaut ohne jegliche Unterstützung von meiner Umgebung.
Dann vorsichtig das erste mal vor dem Haus gestartet und alle Funktionen überprüft -> scheinbar i.O.
Dann sogar erste Schwebeversuche. Zu meinem erstaunen völlig problemlos...
dann gleich ab auf eine grosse Wieso und das erste mal etwas Rundflug geübt. Nach ca. 2 Liter dann erste Überschläge, Rollen und Rückenschweben. Hat wirklich alles auf Anhieb geklappt...
Nach ca. 10 Liter hatte ich dann einen ersten Crash.... -> Steuerfehler nach einem Looping. Eigentlich ein dämlicher Fehler...
habe mich nun dennoch entschlossen als nächstes einen Profi mal meinen NT zu zeigen. und evtl. ein paar Stunden am L/S Kabel zu fliegen. Denke ich kann da sicher einiges profitieren.
Aber erstaunt hats mich trotzdem dass es auf Anhieb so gut klappte und ich denke einen (oder mehrere) Crashes sind bei jedem vorprogrammiert. ;-)
Maik Otto
27.05.2004, 16:58
Hi,
dann gleich ab auf eine grosse Wieso und das erste mal etwas Rundflug geübt. Nach ca. 2 Liter dann erste Überschläge, Rollen und Rückenschweben. Hat wirklich alles auf Anhieb geklappt...
glaube ich dir auf,s Wort .Ich kenne auch einen neu Heliflieger der ca 50 Stunden
auf dem Sim hatte . Er konnte auf Anhieb alle Funktionen übernehmen .
Was ich aber nicht verstehe ...... ?( was möchtest du jetzt von einer Flugschule
????? Du solltest "heftig" weiter üben !!!!!!!!!!!!!!einige wären froh nach 10 Liter
Sprit "flugtechnisch" so weit zu sein.
ChaosB99
27.05.2004, 17:56
Also meiner Meinung nach machen sich manche selbst das Helifliegen schwer. Einfach weil immer zuviel mitgedacht und nachgedacht (sieht man ja auch an manchen Fragen in den Foren ;) ) wird. Selbst wo keine Probs sind, wird solange überlegt bis ein Problem entsteht.
Kleines Beispiel:
Ein Kollege, den ich durchs Helifliegen kennenlernte, war als ich anfing schon wesentlich weiter (flog dort schon 6 Jahre)als ich damals.
Allerdings machte er sich bei jeder neuen Figur in die Hose...."kann ich nicht...oje...wird auch gutgehen" usw...*gg*
Nach ca. 6 Monaten hatte ich ihn überholt. Vom Ehrgeiz gepackt hat er sich für ne Woche in ner Flugschule angemeldet.
Wir haben in der Woch paar mal telefoniert und er erzählte mir Überschwenglich seine Fortschritte incl. Rückenschweben usw... und alles mit seinem Heli 8) ...
Als er wieder zurück war, sind wir natürlich gleich wieder fliegen gegangen. Ich staunte nicht schlecht *gg*...seine Fortschritte waren, *ermmm* naja *lol* wie sag ichs jetzt...na auf jeden Fll keine 600.-€ Wert die die Flugschule kostete...
Will sagen er flog nicht besser als vorher, was sicher nicht an der Flugschule lag.
Das Problem war seine geistige Blockade und die Angst vorm Absturz sobald er nicht am Kabel war....
Was ich damit sagen will?
Das selbst die beste Flugschule einem "ichkommnichtüberskampfheckschwebenhinausweilichan gstvormabsturzhab"- Pilot nicht helfen kann.
Denn ohne etwas Mut zum Risiko gibts auch keine Fortschritte. Meine Meinung!
heliwasp
27.05.2004, 18:13
Was ich aber nicht verstehe ...... was möchtest du jetzt von einer Flugschule
ganz einfach... weil ich momentan ein Problem mit Heckrotor/Kreiselempfindlichkeit habe, das mich ziemlich beunruhigt. Hatte zweimal nach einem Looping unerwünschte Piruetten die ich mir nicht erklären konnte!!! (siehe Henseleit Forum)
Und auch die Kreiselpfindlichkeit muss ich auf 80% setzen, was einige hier ziemlich erstaunt. Daher dachte ich wäre es wohl am besten, wenn mal ein erfahrener Profi meinen NT fliegt um einfach sicherzustellen dass wirklich alles top eingestellt ist...
Und am L/S kann man ja auch 3D üben... denke ein Profi der mir auf die Finger schaut kann mir sicher einige wertvolle Tipps geben... oder nicht?
Hallo und guten Abend,
ich möchte auch gerne eine Lanze brechen für die Flugschule. Ich habe auch am Simulator angefangen zu fliegen. Den hatte ich mir eigentlich nur gekauft, weil die Winterpause beim Flächenfliegen immer so lang war. Da der Sim ja auch Heli's kann, dachte ich, probiers mal. Das hat mir so viel Spass gemacht, das ich mir einen gebrauchten Heli bei Ebay schoss. Im Frühjahr, nach etlichen Stunden am Sim, dann der erste Schwebeversuch. Hat nicht sehr lange gedauert, dann war der erste Crash, vor lauter Aufregung, da. Nach der Reparatur folgte noch ein zweiter Crash. Jedes mal waren das ca. 200-300 Euro. Dann die Entscheidung zur Flugschule. Schweben und Rundflug gelernt. Anschliessend Heim und gelerntes umgesetzt. Seitdem keinen Crash mehr durch Steuerfehler nur durch technisches versagen.
Was ich allerdings bei dieser ganzen Diskussion vermisse ist ein Hinweis auf die Gefahren eines Crashs (Herumfliegende Rotorblätter usw.). Als Anfänger fliegt man in der Regel relativ nah bei sich und dann ist die Möglichkeit einer Verletzung schon sehr groß. Wenn ich also einen Crash durch eine Flugschule verhindern kann, dient das u.U. auch der Gesundheit. Rotorblätter und andere Heliteile eitern halt immer schlecht raus.
Gruß
Holger (der schon ein Rotorblatt an sich vorbeifliegen sah)
raptor-ea
27.05.2004, 21:39
Ich stand beim letzten Crash ungefähr 10m entfernt, und dennoch habe ich ein CFK Teil vom Hauptrotor an mir vorbei fliegen sehen! 8o
Das unser Hobby nicht ganz ungefährlich ist, sollte man sich vorher überlegen.
Hab mir vor den Aerofly , oder den neuen von Multiplex holen!
Der FMS sieht mir nicht so geeignet für Helis aus! ;)
Gruß
Andreas
oder den neuen von Multiplex holen
ist AFAIK dasselbe wie:
Der FMS sieht mir nicht so geeignet für Helis aus
schau mal bei Multiplex unter Download ...
Sollte ich an den Punkt kommen, wo ich nicht mehr vorwärtskomme, würde ich auf jeden Fall eine Schule besuchen bevor ich das Fliegen wegen Frust aufgebe !!!
Hi Dan,
kannst auch bei mir ans Kabel wenn Du möchtest, wo wir sind weist Du ja.
Wenn Du dann nicht weiter kommst dann auf jedenfal zur Flugschule.
Gruß Jens
Hallo Andreas,
das ist das was ich meine. Mit jedem vermiedenen Crash, habe ich auch keine Heliteile im Bauch oder Kopf oder anderswo.
Das heist, mit Flugschule minimiere ich auch dieses Risiko.
Das es dennoch gefährlich ist sollte man natürlich wissen.
Holger
Ballod,Christoph
27.05.2004, 21:53
Hallo zusammen,
also ich hab mir das Schweben auch selbst beigebracht, Trainergestell und etwas am Sim geübt. Ich fliege eher selten ( vielleicht 15 min jede Woche) im Schnitt. Eine Flugschule hilft hier jedenfalls, die (Angst)Schwelle zu Neuem zu überwinden- schweben zum Rundflug, usw. Man braucht hier auch nicht ein paar hundert Euro investieren, 4-6 Flüge am "Kabel" von Bernd Pöting haben mir gereicht, um Selbstvertrauen und damit einen deutlichen Fortschritt zu erlangen. Kann ich jedem Anfänger nur empfehlen. :rolleyes:
Schöne Flüge
Christoph
Ich kann hier einigen nicht zuhören...............
Klar, bisschen am Sim geübt und schon klappt das 3 D.
Reifen darunter gemacht und schwupps, nach 5L 8ten-geflogen.
Völlig Locker!!!!!!!
ICH FRAGE MICH NUR; WARUM SELBST LEUTE WIE BERND PÖTING GESAGT HABEN; DAS SIE KISTENWEISE DIE ROTORBLÄTTER WEGGESCHMISSEN HABEN........
Gut, Sim's gab es früher nicht.
Aber wer mir erzählen will, das er mal gerade so ohne einen Haufen zu Schrott gelogen zu haben 3D selber gelernt hat, der kann sich ja für die Europameisterschaften anmelden. Wie toll können die Jungs denn erst fliegen, wenn sie mal am Kabel üben dürfen...........
Und selbst wer das Rückenschweben am SiM kann, wird sich wundern, wie schnell einem der Heli drausen dabei in die Fresse geflogen kommt............(Das ist Tatsache!!!!!!)
Das sind trotz der guten SIM'S immer noch zwei paar Schuhe.-
Johann
heliwasp
27.05.2004, 22:56
hey Johann
komm einfach mal vorbei und ich fliege dir das Rückenschweben vor!!! das hat bei mir auf Anhieb geklappt. Das ist alles andere als gelogen. Erster Versuch nach ca. 3 Liter. Am Sim nach 50h perfekt beherrscht war es in der Realität keine grosse Sache mehr.
Das einzige was mir anfangs bzw. immer noch etwas Mühe macht ist die Fluglagenerkennung aus weiter Entfernung und die teils unsauberen Flugmanöver bzw. am Sim sind gewisse Manöver deutlich "sauberer" zu fliegen.
Und erster Crash hab ich ja schon hinter mir, aus Übermut... denke es werden noch mehr. :-/ Aber wenn man was riskiert, muss man damit leben. Glaube nicht dass es jemand schafft 3D zu lernen ohne je einen Crash zu landen :-)
Gruss Philipp
Hallo,
möchte mich auch mal melden.
Ich habe mir das Helifliegen auch selbst begebracht, aber auch mein Lehrgeld bezahlt.
Angefangen als absoluter ?( RC-Neuling mit dem Pic. Hatte da natürlich auch sehr häufig mein crashs. :( Aus dem schweben kam ich da aber nicht raus. mit Pause ca.
1/2 Jahr. Dann Eco8 - dachte beim ersten schweben, der Fliegt von alleine, :] gegenüber dem Pic. Dann kam übermut und einige crashs und auch etwas "Geld".
Das dauerte dann etwa 9 Monate.
Letzten August kaufte ich mir dann einen Ornith. Und natürlich eine Vereinsmitgliedschaft.
Bis auf das Motoreinstellen konnte ich diesen Hubi dann im Rundflug natürlich schon einigermassen sicher Fliegen. Dann kamen schnell Turns dazu, und dann Loops und damit wieder einige Crashes. 2x wegen der Loopings, Versteuert und noch ein paar Auto mit geringen Schäden. Meine Vereinskameraden gaben mir aber immer gute Tipps und so legte ich mir dann eine gebrauchte Futura SS zu. Das war ab da dann mein Favorit. Mit ihr hatte ich bisher nur kleine Crashes, eigentlich immer wegen tech. Probleme, die aber teilweise auch von mir verschuldet waren.
Nach ständigen Heckproblemen ist diese nun mit Starrantrieb ein Spitzenteil (für mich) und ich hatte auch keinerlei Schäden mehr. Und nach dem ich meinen 3D rausgeworfen habe und einen 401 eingebaut habe, laufen die Loops auch hervorragend. Mit dem 3D brach er mir öfters total
unter den Loops aus, 8o was ich einmal nur 10cm vorm Boden abfangen konnte.
Bei mir ist jetzt dann die Rolle an der Reihe, die erste war noch sehr versteuert und endete wieder ziemlich knapp über dem Boden.
Aber trauen muß man sich einfach sonst kommt man nicht weiter. Aber es zeiht sich wie man sieht bei mir auch ziemlich.
Und wenn es jemand schneller kann, sei es ihm vergönnt.
Mit mir hat ein absoluter Neuling begonnen, am Kabel bis zum Rundflug, im 2.Monat. Dann nur noch mit Tipps. Der ist mindestens genauso weit wie ich. :P
MfG. Christian
bell hiller
28.05.2004, 00:38
hallo zusammen,
ich bin ohne sim mit dem piccolo angefangen.
habe ca. 1 wochen alles umgeflogen was so möglich ist .(übungsraum war ein tanzsaal:-) )
danach konnte ich einen akku lang schon schweben, incl. start u. landung .
habe dann einen sim gekauft (realfilght G2) und nasenschweben geübt ,das klappte so nach 10 stunden sehr gut .
habe mir dann einen vr46 7,5ccm gebraucht gekauft ,und habe festgestellt das es sich mit grösseren hubis leichter fliegt als mit dem piccolo.
als ich an dem punkt angekommen war , das ich auf dem sim mehr konnte als ich mir draussen zutraute , habe ich mir eine flugschule gesucht .
ich habe dann das geflogen was ich mich ohne kabel nicht traute , und siehe da es ging plötzlich !
danach habe ich immer schön alles erlehrnte draussen wiederholt . wichtig ist es meiner meinung nach ! das man gleich wieder alles fliegt , auch das was nicht so gut sitzt . (sonst ist unter umständen schnell der mut wieder weg)
ich habe vor drei jahren angefangen zu fliegen und komme heute ganz gut zurecht.
dadurch das ich keinen kannte der mir helfen konnte , kenne ich mich auch sehr gut in der mechanik aus. was sehr hilfreich ist !!
ich habe schon hubiflieger gesehen die nicht in der lage waren ihren spurlauf einzustellen , geschweige denn den sender zu programmieren :-)
gruss roland
wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten !
Modellflugschule-Oberdorf
07.06.2004, 01:05
Hallo Klaus ,
ich habe schon vielen Schülern das Heli fliegen bei gebracht,mit großen Erfolg.
Gut ich mache das weil ich sehr viel Freude daran habe.Wenn Du nicht viel Schrott machen willst würde ich mir es von einem der gut Heli fliegt per L/S Modus bei bringen lassen.Es gibt bestimmte Punkte wo man in der Lehrnphase icht mehr alleine weiter kommt.Falls Du mal an den Bodensee kommst ruf einfach an.Hatte letzte Woche ein Schüler aus Osnabrück da er war fünf Tage da ,der schebte nach diesen fünf Tagen schon alleine auf der Nase.
Es gibt bestimmte Punkte wo man in der Lehrnphase icht mehr alleine weiter kommt.
Hi!
DAS musst Du mir mal genauer erklären......
Bike-USA
07.06.2004, 06:35
Hallo,
mit Interesse verfolge ich nun schon länger diesen Thread..
Da ich nun ständig zwischen den USA und Deutschland pendel habe ich auch den Modellsport in Amerika kennengelernt.
Hier fällt auf, daß doch die meisten Deutschen ( Europäischen ) Piloten MIT Flugschule das gelernt haben.
NOCH kann mann dies sehr schön am Flugstil sehen.
Ein Sim hat als Ergebnis nur Schrott oder fliegt noch !
Nur, ist wenn der Heli noch fliegt die Flugsituation bzw. der Flugstil auch der Richtige ??
In letzter Zeit sieht mann in den Foren immer mehr die Fragen, wlecher Sprit, was sind die versch. Bltttypen, wie schalte ich meinen Sender ein, wie bekomme ich Sprit in meinen Heli..ect ect.......
Lest Euch das mal in ruhe und objektiv durch !! Genau das sind dann die eingefleischten Sim-Piloten. Leider ist der Sim-Virus nun auch hier mehr verbreitet was ich sehr schade finde.
Wenn das alles so gut geht, warum gibt es keinen Fahrschul-Sim für´s Auto, warum müssen Pilotenanwärter immer noch ein echtes Flugzeug fliegen, warum kann ich meinen Bootsfüherschein nicht nur am Sim machen ??????????
@Rene Dunkmann,
frag mal Deinen Sim :wie der Vergaser eingestelt wird, wie mann Schrauben richtig behandelt bevor mann die Einbaut, ob der Heli gesamt richtig gebaut und eingestellt ist, wie mann RICHTIG eine saubere Kurve fliegt ( ist für viele leute eine schwere Flugfigur !! ), WARUM der Heli das 10. mal am Sim abgestürzt ist
, ob eine heiße oder kalte Kerze nötig ist, Einbauposition des Kreisel und richtige Einstellung, ob die Gaskurve richtig eingestellt ist, warum ein Rotorblatt aus dem Bauch sehr schlecht rauseitert.........ect....ect....ect..............
Nun, wenn mal angenommen jeder in einer Flugschule lernen würde, wären sehr sehr viele Fragen in den Foren worüber sich auch manche Admins und Mod. aufregen nicht von Nöten und die Qualität der Disk. wär sicherlich viele Stufen höher !
In den USA, sieht mann auf jedem Flugplatz die Simfetis in Mengen und ich geh dort regelmäßig in Deckung.. X(
Viele Grüße
Robbi
Hi Robbi
hast recht ! 8)
Jedoch war ich Flechenflieger habe es mit Sim gelehrt, jeder machts halt anderes. :D
War Gestern wieder auf dem Flugplatz den kommen Leute die uns ausfragen und ausfragen wie das ganze geht usw.
Fliegen wenn mann es den so nehnen darf, Wild und nicht im Verein usw.
Weil den Leuten die 100€ Aufnahme Gebühren und die 40€ Mitgliedschaft im Jahr zuteuer ist.
Wenn man dann einbischen weiter Fragen tut, haben sie gerade mal ein Micro-Helis oder Klein-Helis und nehnen das ganze Hubschrauber!! :D
Es gibt auch Leuten den Göne ich es das der Heli 7 Tage die Woche im Dreck hängt! :D :D :D
Gruß
Ewald
@RV,
frag mal Deinen Sim :wie der Vergaser eingestelt wird, wie mann Schrauben richtig behandelt bevor mann die Einbaut, ob der Heli gesamt richtig gebaut und eingestellt ist, wie mann RICHTIG eine saubere Kurve fliegt ( ist für viele leute eine schwere Flugfigur !! ), WARUM der Heli das 10. mal am Sim abgestürzt ist
, ob eine heiße oder kalte Kerze nötig ist, Einbauposition des Kreisel und richtige Einstellung, ob die Gaskurve richtig eingestellt ist, warum ein Rotorblatt aus dem Bauch sehr schlecht rauseitert.........ect....ect....ect..............
Da hast du recht.
Allerdings setze ich bei diesem Hobby ein doch ein gewisses Maß an technischen Verständnis, Autodidaktischen Fähigkeiten (lesen und befolgen der Anleitungen) sowie gesundem Menschenverstand voraus.
Wer nur zur "Telespiel-Generation" gehört, und das Ding am Sim beherrscht, aber keine Ahnung von der Technik hat, der hat sich hier eindeutig das falsche Hobby ausgesucht.
Aber das war für mich eh klar (bin Kfz-Mechanikermeister), ich habe das Helifliegen "blutig" zusammen mit einem Kumpel (Dipl.-Ing Fahrzeugbau) im Alleingang ohne Sim gelernt. Das geht als auch (war aber bestimmt teurer als mit Sim).
Wenn man diese Hobby betreiben will, muß man sich schon etwas "reinknien".
Werdenfelser
07.06.2004, 08:46
Hallo Ewald,
hältst Du es für möglich dass es Gegenden gibt in denen kein Club existiert ?
Wenn man dann einbischen weiter Fragen tut, haben sie gerade mal ein Micro-Helis oder Klein-Helis und nehnen das ganze Hubschrauber!!
Aha, ab wann darf man denn dann einen Hubschrauber als solchen bezeichnen ?
Dann lese ich in Zukunft als läpischer "EOLO-Flieger " wohl besser im Forum für Modellflugzeuge weiter !!!
Stefan
P.S Es gibt viel Talente die man trainieren könnte, evtl. auch sollte.... ;)
Bike-USA
07.06.2004, 10:29
SORRYYYYYYY
Meinte nicht RV !!!!!
Ich meinte spez. Rene Dunkmann !!
Entschuldigung bitte, hatte noch den Urlaubs-Thread von RV im Kopf.. :loeblich:
Grüße
Robbi
( heist übrigens Robert, mich nennt mann aber immer nur Robbi...ztztz..)
Hallo Stefan
Mir ging es nicht die Kleine Helis schlächt zu machen oder so habe mich etwas unglücklich ausgetrückt . ;)
Der Typ der bei uns auf den Flugplatz kommt aufregt das er schon über 1,5 Jahre als Zuschaueren, Leute ausfragt, statt sein Modell einfach mit bringt fliegen tut und evtuell mal mit uns Schüler Betrieb macht, was bei uns auch nichts Kostet. 8)
Und was der Dickste Hammer ist er freud sich das er jetzt seine Anlage nicht mehr anmelden muß. X( Wenn wir hier alle Wild Flieger wären und z.B. Nicht im Deutschen Modellfliger Verband wären dann müste wir jetzt noch alle Zahlen. 8)
Der Typ hat Geld und sogar Häuser schein bar ist sein Motto Geiz ist Geil . X(
Bei uns gibt es 5 Vereine im umkreis von 25 KM mehr geht würklich nicht. :D
Gruß
Ewald
frag mal Deinen Sim :wie der Vergaser eingestelt wird, wie mann Schrauben richtig behandelt bevor mann die Einbaut, ob der Heli gesamt richtig gebaut und eingestellt ist, wie mann RICHTIG eine saubere Kurve fliegt ( ist für viele leute eine schwere Flugfigur !! ), WARUM der Heli das 10. mal am Sim abgestürzt ist
, ob eine heiße oder kalte Kerze nötig ist, Einbauposition des Kreisel und richtige Einstellung, ob die Gaskurve richtig eingestellt ist, warum ein Rotorblatt aus dem Bauch sehr schlecht rauseitert.........ect....ect....ect..............
Hi Robbi!
Ich habe NIE den Sim als Lösung/alternative vorgeschlagen. ?( ?( ?( ?( ?(
Mein Jahrealter "Easy-Fly" muss in irgendeinem Schrank verstaut sein.
Bei diesen Problemen ist die (zu bezahlende) Flugschule aber nicht die einzigste (ultimative) Lösung...
Diese Probleme kann man mit Kollegen im Verein oder hier im Forum lösen. Wenn aber jemand um zu lernen wie man eine Schraube richtig eindreht dafür einige € die Stunde loswerden soll, der soll das bitte tu'n.
Mein Frage bezog sich auf diesen Satz:
Es gibt bestimmte Punkte wo man in der Lehrnphase icht mehr alleine weiter kommt.
Dort wird von der "Lernphase" gesprochen, also vom fliegen selber.
ChaosB99
07.06.2004, 14:59
Der Typ der bei uns auf den Flugplatz kommt aufregt das er schon über 1,5 Jahre als Zuschaueren, Leute ausfragt, statt sein Modell einfach mit bringt fliegen tut und evtuell mal mit uns Schüler Betrieb macht, was bei uns auch nichts Kostet.
Hä?? Wie meinen ;) ??
peter tuerk
07.06.2004, 16:14
Na sind wir wieder mal am hin und her hacken :D :D :D
Also ich bin ein Freund des schnellen Weges, deshalb unterrichte ich meine Freunde und Bekannten sowie die Clubmitglieder im Verein seit eh und jeh mit Sim und anschließend zwei drei Tanks am Kabel die Angst nehmen.
Bei nicht Können wird Mann oder Frau nach Hause geschickt und muß weiter am Sim üben.
Auch meinen Erfahrungsschatz geb ich gerne hier im Forum wieder.
Selbst der reine Simflieger bekommt bereitwillig Auskunft.
Meiner Meinung nach gibt es keine blöden Fragen,höchstens blöde Antworten.
Im Selbststudium würde ich keinem empfehlen das Helifliegen zu lernen, auf alle Fälle zu einem Lehrer. Man unterschätzt die Gefahr vollkommen.
Ein guter Lehrer will dir das Fliegen lernen nicht deine Kohle haben,die ist nur ein Nebenprodukt.Na und ob der Typ nur deine Kohle haben will findest du leicht heraus wenn du ihn fragst was er von Simulatoren hält,he he he.
In dem Sinne,
Sim forever
Hallo !
" Wost am SIM net fliegen kannst , brauchst bei mir net üben.
Ist nur Schade um Deine Zeit und um Dein Geld"
:P :D :P
=> "O - Ton" Peter Türk alias 3DPP
LG
Bernhard
Bike-USA
07.06.2004, 21:04
QUOTE (Modellflugschule-Bodensee @ Jun 7 2004, 01:05)
Es gibt bestimmte Punkte wo man in der Lehrnphase icht mehr alleine weiter kommt.
Hi!
DAS musst Du mir mal genauer erklären......
Hi René,
also wer hier in Deiner Antwort die Ironie nicht erkennt ist selbst schuld.
Wenn Du " DAS " schon groß schreibst ist es so als wenn Du sagst " ..völliger Blödsinn "
Bitte berichtigt mich wenn ich mich irre....
Auch habe ich selbst nie behauptet Hilfe bekommst Du nur in der Helischule...
Nein, wie schon hier gepostet finde ich die praktische Hilfe von Vereinspiloten schon völlig i.O..
Vorteilhaft wär natürtlich ein Lehrer, denn nur der erkennt schnell die Schwächen eines Schülers und kann durch seine Erfahrung die Materie auch meist gut für Anfänger verständlich machen.
Für die allerersten Hüpfer und um sich mal an so einen Steuerknüppel zu gewöhnen kann ich auch einen Sim empfehlen. nach der ersten richtigen Stunde würde ich einen Sim aber in den...... werfen...
Ansonsten finde ich solche Themen echt mal wieder gut, denn es lesen auch Anfänger mit und können so pro & contra vergleichen...
Alles im Grünen Bereich....
8)
Grüße
Robbi
PS: Ich Schule auch seit 7 Jahren( ca 89 Schüler ), und bisher immer Kostenlos !
Mir macht es Spaß Menschen unser Hobby näher zu bringen, und durch den
Beruf einiger konnten die sich meist "erkenntlich " zeigen :)
"Ein guter Lehrer will dir das Fliegen lernen nicht deine Kohle haben,die ist nur ein Nebenprodukt. Na und ob der Typ nur deine Kohle haben will findest du leicht heraus wenn du ihn fragst was er von Simulatoren hält,he he he."
Komisch, wieso muß ich jetzt an unseren Flugschulgott denken................
Johann
peter tuerk
08.06.2004, 08:36
Hi Johann
Komisch, wieso muß ich jetzt an unseren Flugschulgott denken.......
da gibt es mehrere Erklärungen dafür:
1 du hast keinen Freund dem du wichtiger als Geld bist ;(
2 du hast keinen Bekannten dem du wichtiger als Geld bist ;(
3 du hast keinen Clubkollegen dem du wichtiger als Geld bist ;(
4 von Gott weißt du wahrscheinlich das ihn Menschen wichtiger als Geld sind und deshalb verbindest du solche Handlungsweise eben mit ihm. :rolleyes:
5 du bist selber ein geldgieriger Fluglehrer der in seinen Schülern nur Kohlelieferanten sieht und dein Gewissen plagt dich :P
Frederic
08.06.2004, 09:21
hehe.. netter Konter :D
Ich war noch nicht bei einer Flugschule, bin aber der Meinung, daß ich bald mal eine besuchen sollte...
Bestimmt gibt es ein paar Fluglehrer, denen es NUR ums Geld geht.
Aber ein paar wird es auch geben, die vor allem aus Spaß an der Sache, und aus Freude, ihr Wissen und können weiterzugeben Heliflieger ausbilden. Aber natürlich wollen diese auch Geld haben, schließlich leben sie ja in der Regel davon, und haben außerdem entsprechende Ausgaben, die sie decken müssen...
die hat jemand, der dich einfach mal netter Weise an die Strippe nimmt nicht...
z. B. trägt die Flugschule ja auch das Risiko, wenn der Schul-Heli dann doch mal abschmiert... dafür muß der Flugschüler ja nichts extra bezahlen, oder? Der "Strippen-Helfer", der dir einfach mal so hilft, wird sich bedanken, wenn du versuchst, ihm klar zu machen, daß er seinen Heli selbst bezahlen mußt, den du gerade zerdeppert hast :D
Wenn der Lehrer gut ist, dir etwas beibringt und dir damit hilft, ein paar Abschmierer mit deinem eigenen Heli zu vermeiden, die du ohne ihn beim Üben gehabt hättest ist doch da nichts verwerfliches dran...
Klar hätte ich auch gerne einen "Flugpapa" der mir das Fliegen unentgeldlich beibringt, und zwar immer dann wenn ich Lust habe und er soll geduldig und begeisternd sein .. ach ja und er soll mir das fliegen natürlich auf MEINEM Heli beibringen und logischer Weise auch noch die Kosten dafür übernehmen, wenn die Maschine doch mal am am Boden zerbröselt ... :))
aber das ist wohl Utopie *seufz* :rolleyes:
Gruß Frederic.
smolter1
08.06.2004, 10:46
Hi Frederic
na dann viel Spass beim suchen.
Aber an die Streppe kann ich Dich natürlich jederzeit (naja, wenn ich zeit hab, dann jederzeit). Wenn Dein Heli runterfällt musst Du ihn natürlich selbst zahlen 8)
Gruß Sascha
Frederic
08.06.2004, 10:58
Hihi..... vielen Dank Sascha 8) :D
Ich weiß, daß ich auf dich zählen kann und ich komm mit Sicherheit
demnächst auf dein Angebot zurück, soblad ich wieder laufen kann :)
Wenn ich dann bei dir viel lerne, ohne daß ich meinen Heli schrotte,
finde ich bestimmt eine Möglichkeit, mich entsprechend zu revangieren.
Gruß Frederic.
Naja, es gibt eh nicht viel, die Rücken schulen können....................
und ehrlich gesagt, wenn ich mir das manchen Vereinskollegen anschaue, die sind fliegerich auf dem stand von 1910...................
johann
Kraeuterbutter
09.06.2004, 12:24
da war wo die Frage, wieviel der einstieg gekostet hat:
30 euro der Piccofly-Simulator (ziemlich schlecht.. aber so zappelig dass alles andere dann wirklich gut ist)
damit 4 Stunden (wärend der Leim-Trocknen-Phase beim LMH) geübt..
dann mit LMH alleine, im Garten, weitergemacht..
Kosten:
2 mal 14,60 Euro für 2 neue Hauptzahnräder...
und selbst diese Kosten wären eigentlich vermeidbar gewesen...
bin - damals Rundflug, Nasenschweben usw. alles schon drauf -
über einem Maisfeld geschwebt und immerwieder ins Maisfeld rein um oben die Blätter abzusäbeln..
irgendwann mal zu tief - die "blätter" wurden zu dick und haben sich um Hautrotor gewickelt.. der kleine Motor wollt aber ned aufgeben und hat weitergedreht -- zahnrad hin..
und weils ja gar so deppad war 3 Tage später mit dem neuen Zahnrad gleich nochmal das selbe spielchen..
ansonsten ist nur hin-und-wieder das Chassis gebrochen was aber jedesmal mit Leim und ein wenig Sperrholz repariert werden konnte..
achja: nach ca. 50 Flügen brauchte ich auch ein neues Heckrohr: ebenfalls 14,60 Euro
die Flugschule wäre mir da sicher wesentlich teurer gekommen um das gleiche zu erlernen..
wo ich sie mir aber jetzt vorstellen könnte:
beim Rückwärtsfliegen..
damit ich mal nur mit Heck,
dann nur mit Nick und heck
und schliesslich mit Nick, heck und roll das mal üben könnte..
aber ich glaub da bräucht ich auch 10-20 Übungseinheiten bis das endlich in mein Hirn wollte..
dafür kann ich mir schon nen 2. kleinen Heli kaufen :(
Kraeuterbutter
09.06.2004, 12:33
@Bike-USA:
ür die allerersten Hüpfer und um sich mal an so einen Steuerknüppel zu gewöhnen kann ich auch einen Sim empfehlen. nach der ersten richtigen Stunde würde ich einen Sim aber in den...... werfen...
na des würd ich ned machen..
in den Müll werfen..
selbst Wettbewerbspiloten und showflugpiloten üben neue Figuren usw. auch am Sim...
zumindest hab ich von Stefan Plöchinger und Ulrich Röhr mitbekommen dass sie (noch immer) Simfliegen...
Muss ich mich auch einklinken um Reinhard (Kräuterbutter) und Peter recht zu geben - meiner Erfahrung nach das wichtigste Hilfsmittel überhaupt ist ein guter Simulator.
Ich weiss ja nicht wie´s bei euch ist, aber ich muss ne ganze Weile meine Motorik drillen bis ich Fluglagen/Figuren/Übergänge ohne nachdenken zu muessen austeuern kann.
Das in der Flugschule lernen zu wollen wäre finanzieller Selbstmord, das braucht einfach zu viel Zeit.
Schlussendlich haben wirs doch heute viel einfacher als die Altvorderen, die das Fliegen wirklich auf dem Platz gelernt haben - Hut ab, wenn ich auf meine ersten Flugversuche im Simulator zurückblicke muss ich zugeben, dass ich das Heli fliegen wahrscheinlich aus Frust aufgegeben hätte.
Ich konnte schon alle Manöver, die ich zum erstenmal auf dem Platz ausprobierte, vorher am Sim im Schlaf fliegen, und musste nur noch den inneren Schweinehund überwinden und Ruhe bewahren. Ist schon schwierig genug für meinen Geschmack.
Sicher fliegt der echte Heli immer etwas anders als der im Sim, aber auf die Reflexe kommt es an, im richtigen Moment instinktiv in die richtige Richtung zu steuern mit Auge-Hand Koordination ohne irgendwelche bewusste Gedanken aufbringen zu muessen, das lernt man am Sim.
Und da gibts jede Menge grundsätzliches zu lernen: normal/rücken/rückwärts/rücken-rückwärts/alle 4 genannten pirouettierend etc.
Am Platz lernt man dann nur noch sich zu überwinden und anschliessend die Feinheiten, die in der Realität dann halt doch immer etwas anders sind.
Insgesamt kommt man so eben einfach schneller voran, bei mir im Verein sind auch noch zwei alte Recken die seit 20 jahren heli fliegen und erst im letzten halben Jahr Nase schweben lernten. ich vermute mal, dass ich sie etwas anspornte;)
Für die bin ich ein Wunderkind, was aber absolut nicht stimmt - ich brauche eher überdurchschnittlich lange um meine Motorik zu programmieren, aber die sehen halt nur die Fortschritte am Platz von Zeit zu Zeit.
Gruss,
Thomas
Bike-USA
09.06.2004, 13:47
Hallo KREUTERBUTTER,
also wenn ich mir so Deine Ruine was Du Bastelkeller nenst so anschaue, bleib auch besser beim Simulator zum Schutz anderer... :)) :))
Tut mir leid, aber ich pers. glaube nicht, daß Du so wie Du mit dem Material umgehst nur 2-3 Abstürtze beim Helilernen gehabt hast.. ;)
Grüße
Robbi
>> Thread Bastelkeller ( verlinkt das mal jemand ich kenn mich noch nicht so aus DANKE )
Kraeuterbutter
09.06.2004, 13:56
hab ich irgendwo behauptet dass ich nur 2-3 Abstürze hatte ??
2-3 pro Tag *lol* mit dem LMH..
nur den LMH stellst wieder auf und weiter gehts..
also mit LMH warens sicher 30 (ein paar schwerere und dann eben die Umfaller am Boden etc. etc.)
beim Acrobat10 bin ich jetzt nach 100 Flügen bei ca. 4-5 Abstürzen...
allerdings waren die jetzten keine dieser "Anfängerfehler"-Abstürze mehr..
sprich:
1. mal: gleich nach Abheben angst bekommen und Voll-Negativ-Pitch.. noch gewohnt aus LMH_Zeiten..
2. mal: ... weiss ich Ursache nimma
3. mal: ... weiss ich Ursache nimma
irgendwann mal aus versehen Kreisel im Flug ausgeschaltet... statt Autorotationsschalter versucht ihn irgendwie zu fliegen - Crash...
2mal zu tief angesetzte überschläge (so in 50cm Höhe - normalerweise kann ich einen Überschlag mit Höhengewinn beenden.. aber in bodennähe mach ich irgendwie was falsch *gG*)
Crashkosten beliefen sich jeweils zwischen 20 Euro (heckrohr + Heckrotorwelle)
und 70 Euro (heckrohr, Heckrotorwelle, Rotorblätter, heckanlenkung)
zu meinem "Schrotthaufen" im Keller...
einiges davon fliegt noch sehr gut...
nur: Leute die - ausser bei der Landung - nie unter 10m Flughöhe gehen werden nie viel Schrott produzieren..
ich zähle mich halt definitiv nicht zu den Stratosphären-fliegern..
weiters: vieles von dem Schrott hab ich nicht selber fabriziert sondern geschenkt bekommen.. das wird dann hergerichtet und ich hab damit meine Freude..
als "armer" STudent kann man sich ned so viel leisten..
@Robbi
Weisst du, du kannst noch so sehr über Sims oder deren Nutzer ablästern, Tatsache bleibt nunmal das man damit schneller und effektiver vorwärtskommt.
Ihn nicht zu nutzen ist ähnlich intelligent wie ohne Kreisel zu fliegen, aus welchen Gründen auch immer.
Muss ja jeder selber wissen was er macht,
Thomas
Bike-USA
09.06.2004, 15:31
@Stone,
wo habe ich "gelästert" ???
Ausser Fakten und konstruktiver Pro&Contra hab ich nix geschrieben, oder ;)
Also....
Ruhig bleiben, nimmt Dir keiner was weg...
Grüße
Robbi
@Robbi
wo habe ich "gelästert" ???
Ausser Fakten und konstruktiver Pro&Contra hab ich nix geschrieben, oder
hier:
Da ich nun ständig zwischen den USA und Deutschland pendel habe ich auch den Modellsport in Amerika kennengelernt.
Hier fällt auf, daß doch die meisten Deutschen ( Europäischen ) Piloten MIT Flugschule das gelernt haben.
NOCH kann mann dies sehr schön am Flugstil sehen.
Ein Sim hat als Ergebnis nur Schrott oder fliegt noch !
und hier:
In den USA, sieht mann auf jedem Flugplatz die Simfetis in Mengen und ich geh dort regelmäßig in Deckung..
und dann noch hier:
also wenn ich mir so Deine Ruine was Du Bastelkeller nenst so anschaue, bleib auch besser beim Simulator zum Schutz anderer...
Also....
Ruhig bleiben, nimmt Dir keiner was weg...
Ich bin die Ruhe selbst.
Gruss,
Thomas
peter tuerk
09.06.2004, 16:25
Ich wurde als Sim Befürworter zitiert,
das is richtig,
aber....
Anfänger nicht ohne Lehrer und wenn es nur einer is der sich das Gerät mal anschaut bevor es abhebt und einem ein paar Sicherheitsregeln nennt.
Bernd Kartnaller hat mir da eine Story erzählt wo sich einer mit einen Logo 10 den Oberschenkel bis auf 5cm fast abgetrennt hat,egal ob der jetzt ein Anfänger war oder nicht,es geht bloß um die Gefahr was von dem Heli ausgeht,na und ein Logo 10 is ja eher klein.
Hallo KREUTERBUTTER,
also wenn ich mir so Deine Ruine was Du Bastelkeller nenst so anschaue, bleib auch besser beim Simulator zum Schutz anderer...
Hi Robbi!
Zeig mal deinen Bastelkeller.. ;)
Kannst Du eigendlich noch was anderes als rumstänkern und User anmachen?? ?(
Henning Piez
09.06.2004, 17:25
Man, man, man,... was man hier zu lesen bekommt. Wer den Sim verflucht hat glaub ich auch anfang der achtziger Jahre gegen Kondome gewettert 8) Sims schützen nämlich auch, und wer fleißig übt, beherrscht in Stress / Notsituationen den Heli aus der misslichen Lage zu befreien.
Zudem sollte jeder Heliflieger, der sich fürden Alleingang entscheidet, eine gewisse Portion Selbstverantwortung übernehmen. Ich habe alles selber am Sim geübt, hab es danach in der Realität umgesetzt und bin erst dann weitergegangen zum nächsten Schritt, nachdem das vorherige 100% sicher saß. Auf dieses Art und Weise kann ich jetzt wirklich alles was ich beherrsche 100% sauber und sicher, und das ohne Lehrer. Lernzeit bislang 3 Jahre wobei ich aber insgesamt vielleicht 70 Liter Sprit verpfeffert hab. Dazu muss ich wieder erwähnen, dass ich dafür auf meinem Reflex - XTR Speicher (erstellt im Dezember da ich damals den Raptor erstellt hab für den XTR) von Dez-März 150 Sim gesammelt hab.
Ich sehe die Flugschule mehr für notorische "zwei linke Hände Besitzer" die es alleine nicht schaffen durch mangelnde(n) Ehrgeiz, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sich das Helifliegen beizubringen. Für mich kommt S/L erst in Frage wenn ich Acrobatik Figuren lernen will wo ich nicht selber weiß wie die gehen.
Kraeuterbutter
09.06.2004, 18:49
und noch eins vonwegen Flugschule und Sicherheit..
vor ein paar Jahren - da war ich noch kein Heli-Pilot - hab ich bei einer Messe mal per Lehrer-Schüler-Kabel den Heli steuern dürfen (2 Funktionen)
da standen hinter mir und dem sitzenden Lehrer ca. 30 Leute... OHNE Sicherheitszaun, ohne irgendwas...
noch dazu war ziemlich heftiger Wind (war nen 50er-Heli der das doch gut abkonnte.. mit nem Eco8 würd ich auch heute bei so einem Wind nicht fliegen gehen)
und so sind wir 5-8m vor unseren Augen Nasengeschwebt, und Schwanzgeschwebt usw. usf....
also max. 10m von den Zuschauern entfernt wenn überhaupt..
obwohl ich damals schon Sim flog (und somit scheinbar "verhundst" bin wenns um Sicherheit geht) kam mir das schon etwas komisch vor !
also kein bisschen vonwegen "richtiges Sicherheitsdenken lernt man nur/ambesten in der flugschule
Hi Leute!
Ich habe mich aus diesem Fred bisher herausgehalten, ihr könnt euch ja denken weshalb 8)
Ich habe eben was´passendes bei Ebay entdeckt. Eine echte Lachnummer!!!
Lest euch den Text mal genau durch.
Auktion (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=23639&item=3728352548&rd=1)
Den würde ich gerne mal kennenlernen .....
Grundsätzlich:
Sim finde ich gut, die grundsätzlichen Sachen (was die Steuerung angeht) sollten vor der ersten Flugstunde schon da sein.
Ist deutlich stressfreier (für beide)
Ein guter Lehrer schaut nich so genau auf die Zeit und zieht "sein Ding" nicht einfach so durch.
Ob z.B. ein Flug 10 Minuten, 15 oder nur 5 dauert, kommt auf den Schüler (seine Konzentrationsmöglichkeit) an.
Auch werden "nebenbei" so einige Sachen erklärt.
Kann ein Sim halt nicht!
Maik Otto
09.06.2004, 20:17
Hi,
Ich sehe die Flugschule mehr für notorische "zwei linke Hände Besitzer" die es alleine nicht schaffen durch mangelnde(n) Ehrgeiz, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sich das Helifliegen beizubringen.
meine Meinung .......absolut richtig wenn schon Helifliegen sein muß ;)
dann sollte ma(n) auch die nötige Einstellung mitbringen ......und nix anders .
Und üben üben üben .....bis der Arzt kommt und nicht nach 3-5 Litern
Treibstoff verbrauch im Jahr denke " So ...ich kann fliegen ...müßte mal zur
F-Schule und Rollen ,Nasenflug so wie Loops lernen ". Das kommt ...mit der
sicheren Beherrschung des Fluggerätes von ganz allein .
Nur Geduld meine Herren ;)
Aber ..wie immer gibt es viele Wege die zum Ziel oder Bruch :)) führen
Wie ich sehe, gibt es die unterschiedlichsten Meinungen zu diesem Thema!
Ich habe auch mit dem Sim angefangen - dann Heli zusammengebaut (unter fachkundiger Aufsicht und Mithilfe) und die ersten drei Tanks zur Sicherheit am L/S Kabel geflogen.
Seitdem mach ich alleine weiter - viel Forum lesen und üben, üben, üben
Denke schon, das eine große Portion Motivation, Spaß am lernen und Durchhaltevermögen notwendig sind um gut zu werden.
Wenn ich hier lese, das Leute nach 5 Litern Sprit Rückenfliegen können - na dann hab ich zwei linke Hände (oder gar keine ?)
Glaube auch nicht, das mit einigen Stunden in der Flugschule das Helifliegen zu lernen ist - bei gewissen Figuren oder Problemen, vor allem am Anfang, macht ein wenig Unterstützung schon Sinn - ist halt die Frage, ob es überhaupt eine Flugschule sein muss. Und zum richtigen Schraubeneindrehen lernen braucht man mit Sicherheit keine Flugschule. Der Heli ist ein sehr komplexes Gerät (im Gegensatz zu einem Segler) mit dem man sich sehr intensiv beschäftigen sollte um auch über einen gewissen Background zu verfügen. Hintergrundwissen und technisches Verständnis, bzw. die Bereitschaft dazu, sollte man schon mitbringen - sonst wird´s wohl nichts werden!
Grüße
Andreas
Bike-USA
09.06.2004, 20:51
------------------------------------------------------------
Vone Stone:
Weisst du, du kannst noch so sehr über Sims oder deren Nutzer ablästern, Tatsache bleibt nunmal das man damit schneller und effektiver vorwärtskommt.
sorry..selten so einen Quatsch gehört..
Du setzt einen Anfänger Freitags an einen Sim und einen Schüler für einen 3 Tage-Kurs ( ca. 4-7 Tankfüllungen pro Tag ).....wer glaubst Du fliegt Montags meist schon alleine ?????????????????????????????????????????????????? ?
Lass dann malden Sim-Piloten den Motor einstellen und erkennen wenn am Modell oder Motor was nicht stimmt. Ect..ect....siehe mein erster Beitrag
------------------------------------------------------------
Damit nichts falsch verstanden wird, aber zum 2. Mal.:
So wie es Niko schon sagt bin ich auch der Meinung für die allersten Anfänge mit einem Sender und Heli sollte fast schon unbedingt ein Sim genutzt werden !
Später sollte mann aber ( nach meiner Meinung ) nicht vermischt Helischule>Sim fliegen, entweder-oder !
Nun ich denke ein Pilot welcher schon lange Jahre schult ( und schon mehr als 3 Leute ) kann die Situation gut beurteilen.
Lästern, gut wollte ich nicht sorry ( dürfen wohl nur die langjährigen Nutzer hier, ich bin ja noch neu ) sondern eher mit übertrieben Worten auf die Situation hinweisen.
Es wird keiner ( KEINER ) widerlegen können, daß die Sim-Piloten überwiegend die Heck-Kampfschweber über mehrere Monate ( Jahre )bleiben....
Und glaubt mir, ich habe es nun sehr viele Jahre auf sehr vielen Flugplätzen erlebt.
Nachdem mann dann einige Leute mal an´s Kabel genommen hatte konnten diese meist nach 5-7 Tankfüllungen Rundflüge und ein wenig Nasenschweben !
Nun wieder wie er mag...
Halt mich nun wieder daraus, weil erstens eigentlich nicht mein Grund in diesem Forum zu sein und zweitens finde ich es schwachsinnig sich hier rechtfertigen zu müssen nur weil einige jedes Wort auf die Goldwage legen und unsachlich disk. wollen. :(
Grüße
Robbi
@Robby
Du meinst Pöting, nicht wahr? Kein Kommentar. Die Sache mit den Kampfheckschwebern hab ich genau andersrum erlebt, aber was weiss ich schon?
Ansonsten hast du ein Talent dafür Sachen falsch zu verstehen, ich habe nie behauptet, dass ein Sim besser als ne Flugschule ist. Ich habe genau das behauptet was da zu lesen ist, das man mit Sim wesentlich besser dran ist als ohne.
Flugschule und Sim nicht mixen: Warum sollte das wohl so sein? Um die reine Lehre von Meister Pöting nicht zu verwässern? Sorry, kann ich nicht nachvollziehen, muss ich ja auch nicht.
Interessieren würde mich nur was du fliegerisch kannst und wie lange du dafür gebraucht hast, bzw. wieviel du in Flugstunden investiert hast. Dann könnte man ja objektiv vergleichen.
Gruss,
Thomas
bell hiller
09.06.2004, 23:51
hallo
wenn ich lese das man sim und flugschule nicht verbinden sollte ,stelle ich mir die frage was mir für ein nachteil entstehen könnte ????????
die vorteile sind hier schon mehrfach beschrieben und meiner meinung nach ohne zweifel.
mich würde mal intressieren welche nachteile es haben soll den sim parallel zu nutzen. (ich meine mit sim nicht den FMS oder so)
und alle die hier schreiben das die grossen probleme (motoreinstellung,mechanik usw.)nicht zu bewältigen sind ,lasst euch gesagt sein !nicht alle sind so technisch unbegabt wie ihr. :P :P :P :P :P :P :P ;) :D war nit böse gmeint !
netten gruss roland
bell hiller
09.06.2004, 23:54
ist schon jemanden aufgefallen das die forumuhrzeit ne stunde falsch geht ;)
Dieter F. Heinlin
10.06.2004, 00:04
Hallo Roland,
ja....und tausende kommen dir auf der Autobahn entgegen..."Sommerzeit on"! :loeblich:
PS: Das ist wie mit den Fernsteuerungen, meist Einstellungssache (http://www.rc-helicopter.org/forum/index.php?act=UserCP&CODE=04) :rolleyes:
bell hiller
10.06.2004, 00:16
wie uncool :D
gruss roland
Bike-USA
10.06.2004, 05:05
@Stone,
wenn Du mal irgendwann anfängst meine Beiträge zu L E S E N bräuchte ich mich nicht immer wiederholen und so blödsinnige Disk. mit Dir führen ! ;(
Außerdem WARUM PÖTING ?????????????????? HÄ???????????? ?( ?(
Wie kommste denn darauf ??
Ist Bernd Pöting die einzige Schule auf der Welt ???????
Und selbst wenn, wiederlegt dies trotzdem Deine Pauschalaussagen.
( Ich war noch nie bei Ihm ! )
Ich fliege seit ca. 10 Jahren Heli , Schule selbst seit 7 jahren mit knapp 100 Schülern bisher.
Besitzer von 2 NT, 1 Eolo, 2 Turbinen-Scale Helis mit 200 und 250cm Rotor.
@All,
mit dem Mischen von Lehrer und Sim habe ich gemeint, daß es meine Erfahrung gezeigt hat, daß der Schüler das gelernte am Platz sich wieder "versaut" durch heimisches Sim fliegen.
Wie gesagt..meine pers. Erfahrung..
Sicherlich wurden in den letzten 2 Jahren die Sims wesentlich (!) besser und mann sollte natürlich nicht dies mit Sim´s von 4 Jahren ect. vergleichen ( was dasFliegerische angeht ) Ich denke dieser Punkt sollte auch beachtet werden und dem Fortschritt beuge ich mich natürlich ein wenig schon.. :)
Viele Grüße
Robbi
Stephan S
10.06.2004, 08:10
Bike-USA: Also, da kann ich mir gar nicht erklären, wie ich rein am Simulator (und das vor knapp 4 Jahren!! 8o ) das fliegen erlernen konnte und trotzdem kein "Heckschweber" geblieben bin... 8)
- und - selbstverfreilich: anfangs auf erfahrene kollegen hören, möglicherweise 1,2 Tanks L/S und dann kann's auch so gehen.... - natürlich abhängig vom talent... :rolleyes:
Bike-USA
10.06.2004, 09:04
@Stephan
Also, da kann ich mir gar nicht erklären, wie ich rein am Simulator (und das vor knapp 4 Jahren!! ) das fliegen erlernen konnte und trotzdem kein "Heckschweber" geblieben bin...
...ich auch nicht ! :D
Ich Zitiere Dich da nur nochmal einer Aussage von Dir auf deiner Homepage:
Wie realistisch der Simulator ist?
Ich würde sagen fliegerisch 90% und psychisch 5%.
Zwar ist es eine große Hilfe und erspart viel Geld am Simulator zu trainieren, trotzdem ist es aber schwieriger real zu fliegen.
Dem gibt es nicht´s hinzu zu fügen.... :P :P
Und die evtl. 15% die es geschafft haben ohne Lehrer ( am Sim ) RICHTIG fliegen zu können sind das Maß aller Dinge...so scheint mir die allgem Meinung...
Grüße
Robbi
Think about your message bevor you read.. :P
Nu kommt mal alle wieder runter 8o
Fakt:
Ein Sim ist bis zu einem gewissen Grad sinnvoll, auch wenn man bereits fliegen kann (neue Figuren usw.)
Ein Sim kann ein reales Modell nicht ersetzen.
Ob man früher oder später eine Flugschule konsultiert ist halt Geschmackssache, jeder so wie er möchte.
Die Lernerfolge stellen sich i. d. R. bei einer Flugschule schneller ein, auch hier gibt es Ausnahmen (sowohl im positiven wie auch im negativen).
Beispiel:
Ich kenne Einen, der innerhalb von 10 Schulungseinheiten (trotz Sim) nicht mal eine Funktion ruhig halten konnte.
Ein Anderer hatte innerhalb von 3 Einheihen alle Funktionen und konnte (ohne das ich etwas machen musste) Kampfheckschweben inkl. Start + Landung!
Einer von beiden hatte mit Modellbau noch nie was zu tun ...... welcher?
Der, der es schneller gerafft hat!
Der mit den 10 Einheiten ist bereits Jahrelang (eigene Aussage) Fläche geflogen.
Noch ein Beispiel:
Ein Freund von mir (Flächenpilot) hat ein Modell (Hubi) geschenkt bekommen.
Da wir selten gleizeitig Zeit haben, hat er die ersten Hüpfer alleine gemacht (ohne Sim).
Allerdings waren die Hüpfer nur durch tanken unterbrochen!!!!
Er hat das Teil auf anhieb schweben können!
Dieser Fred erinnert mich an die PPM - PCM Beiträge.
Es gibt keinen "richtigen" Weg!
Viele Wege führen nach Rom.
Es ist und bleibt ein Punkt, den jeder für sich entscheiden muss!
:D >Hi, möchte auch mal meinen Senf dazu geben! Habe meine erste Flugstunde mal bei einem Lehrer X genommen und bin schon schön rumgeflogen! Als ich dann alleine mal fliegen war ging nichts mehr ( habe den verdacht das X mehr gesteuert hat als ich! X hat mich andauernt angerufen wann ich wieder fliegen komme, brauchte wohl Geld?? Dann habe ich mich erst mal ans Schweben gemacht und am Sim geübt. Das Schweben konnte ich dann umsetzen und endwickelte mich zum Kampfschweber, weil ich sobald der Heli weiter weg und höher war Panikataken bekamm, beschränkte ich mich aufs Schweben! Dann lernte ich meinen jetzigen Lehrer Ingo S. kennen, der mir erst mal meinen Heli richtig grundeinstellte und dann erst mal sehen wollte was ich schon selber kann. Dann mußte ich hoch und weit fliegen und siehe da, wenn ich mich da mal versteuerte holte er den Heli wieder an den Startplatz und erklärte mir was ich falsch gemacht habe und es ging von vorne los! Da wusste ich das bei meinem ersten lehrer er mehr als ich geflogen ist! was ich eigendlich damit sagen will, es kommt auch auf den richtigen Lehrer an, ich hatte beim ersten mal wohl pech an einen zu geraten der einfach nur schnell ein, damals noch D-Mark, verdienen wollte! Ich würde ohne Lehrer nicht mehr anfangen! Es hat mir das nötige selbstvertrauen gegeben auch mal richtig zu fliegen! :)
Gruß
Güpo1
JMalberg
10.06.2004, 11:21
... auch von mir noch was Senf...
Herbst 2001:
Jugendwunsch erfüllt und nach 25 Jahren einen eBay-Heli gekauft. Schon davor monatelang hier im Forum gelesen.
Gamebird mit Easyfly gekauft und geübt.
Immer wieder mit dem Heli "hüpfen" gegangen.
Winter2001/2:
Ein bisserl schweben geht schon.
Bei Markus F. ein paar Schulungseinheiten genommen; "Wow! Es geht ja besser als ich dachte!"
Hat was gebracht: Selbstvertrauen.
Danach:
Weiter üben, üben, üben,....
Kampfschweben bis zur Nase, Rundflug, schneller Rundflug,....
Immer wieder auch mit (mittlerweile) dem REFLEX üben.
Ziele:
Einfaches "weiches" 3D, Autorotation
Und mal wieder ein paar Stunden Schulung
Mein Fazit:
Sim und Schulung ergänzen sich:
der Sim ist hervorragend um überhaupt sein Talent festzustellen und um die Reflexe und Grundlagen für neue Figuren zu üben die Schulung an der Hardware übt den Umgang mit Motor und Mechanik und baut die inneren Ängste ab, durch das Selbstvertrauen dass man gewinnt.
@Bike-USA
Ich weiss jetzt immer noch nicht was du fliegerisch kannst, nur dass du finanziell offensichtlich nicht schlecht gestellt bist.
Was schulst du denn genau? Schwebeflug, Rundflug oder auch Kunstflug? Rückenflug? Rückwärtsflug?
Ich kenne Leute die seit 20 Jahren Heli fliegen und mehr und tollere Helis haben als ich, übers Fliegen sagt das allerdings gar nix aus.
Aber offengesagt interessiert es mich auch nicht die Bohne, wir beide werden in diesem Leben keine Übereinstimmung mehr erzielen. Ich werde mir in Zukunft wie der Rest meinen Teil denken wenn ich einen Beitrag von dir lese und den Meister aller Klassen nicht mehr mit blödsinnigen Diskussionen belästigen.
Hasta la vista,
Thomas
Kommunikater
10.06.2004, 15:48
Schade, dass auch hier Weltbilder so aufeinanderprallen, dass ein Austausch auf rein objektiver Ebene nicht möglich ist. ?( ;(
Schön, dass es so viele Meinungen hierzu gibt. :)
Aber eine Frage habe ich noch: Was ist Kampfschweben? 8o
Ich werde demnächst von meinem Werdegang berichten - die vielen Ansichten haben mir persönlich schon weitergeholfen, zumindest bislang, das Richtige getan zu haben - Natürlich subjektiv gesehen, wie ich mich einschätze.
Grüsse und bitte - nedd streiten
Klaus
Stephan S
10.06.2004, 17:45
@Kommunikater: :D :D
"Kampfschweben", wie es im Lexikon stehen könnte....
Kampfschweben: ""Das Kampfschweben", in Person "der Kampfschweber" Umgangssprachl. "Schwitzer" - "Transpirant". Fliegerisch schüchterner, oftmals durch vorangegangene Rückschläge in seiner Fliegerkarriere gebremster Helipilot ohne Kunstflugambitionen**, dessen Hauptbeschäftigung es ist, seine Kenntnisse auf dem Gebiet des stationären Schwebefluges* mit dem Hubschrauber zu erweitern und perfektionieren."
*Schwebeflug: Ein stationärer Flugzustand über einem Punkt (Objekt) ohne vertikaler oder horizontaler Flugbewegung, innerhalb oder außerhalb des Bodeneffekts.
**Kunstflug: Absichtlich ausgeführte Flugmanöver, die durch abrupte Änderungen der Fluglage, anormale Fluglagen oder anormale Geschwindigkeitsänderungen gekennzeichnet sind.
oder auf Deutsch: Einsteiger :D :D :D
ChaosB99
11.06.2004, 12:19
Aber eine Frage habe ich noch: Was ist Kampfschweben
Da fehlt noch das "Heck" dazwischen....
[Spaß an]
@stephan:
Da fehlt noch was in deinem Lexikon-Auszug:
Kampfheckschweber:
"Piloten, die mangelndes fliegerisches Talent versuchen durch immer mehr Tuningteile am Heli auszugleichen um wenigstens irgendwie beindrucken zu können :D . Und somit die "Geld-Kopf-Bremse" ;) immer weiter anziehen" *gg* Auf Nachfrage wird mitgeteilt: "Ich bin mehr der Scale-Flieger-Typ *fg*"
Kenn ich einige davon :D
Die Definition Einsteiger ist ungerecht ;) ich würde nie einen Einsteiger als Kampfheckschweber bezeichnen, nur weil er nach den ersten 2 Tanks keinen Rundflug macht :D....danach wirds dann aber höchste Zeit... :rolleyes: :D :D :D
[Spaß aus]
So jetzt dürft ihr weiter aufeinander eindreschen :) :loeblich:
heli helli
11.06.2004, 14:16
Wenn ich so die Beitäge durchlese kommt mir vor, wer einen Fluglehrer in anspruch nimmt ist ein Weichei.Wenn man für sich einen Vorteil sieht ,wiso nicht ist nichts schlimmes.Laut Flugschulen werden viel Piloten geschult,aber alle haben es selbst erlernt!!!!!!!!!!!
Kommt mir vor wie beim Bodybuilding,ein Schrank als Mensch XL Muskel geschaffen aus Hühnerbrust u.Reis,wär eine Schande die Wahrheit zugeben.
Grüße Helli
Hi Leutz!
Hab bisher diesen Fred nur mitgelesen, aber jetzt muss mein Gequirle auch dazu!
Ich hab Helis nur so aus Spass im Sim probiert, im AFP, weil er Flächenflieger mit 3D so gut kann, aber die Winter sind lang...
Nach so 30 oder so SimHeliStunden mit dem Eco8 wollte ich es dann doch probieren, also hin zum Fluglehrer (Josef Brennsteiner aus Bramberg, für die, die ihn kennen ;)) um zu sehen, ob das im Sim gelernte auch tatsächlich funktioniert. Und wie es funktioniert hat! Nach 2 Minuten (in Worten: Zwei;-)) hatte ich alle Funktionen und konnte schweben, einfache Rundflüge, abstoppen, landen. Eigentlich alles viel einfacher als im Sim, viel bessere Sicht, 60-er Modell, und Lehrer an der Strippe! WHOW! Sim nutzt was! Auf sein anraten hin doch 60-er Heli gekauft, Vario Kobold, gebaut, eingestellt, hingestellt und geflogen. Klar, Tips von Kollegen zum einstellen, aber es hat gefunzt! Riesige Anspannung am Anfang, es ist eben nicht mehr Sim, aber es klappt. Nach 4 oder 5 Tanks die ersten zarten und schüchternen Rundflüge, es klappt!!
Mittlerweile hab ich meinen Raptor 50 und fliege normalen Kunstflug und mildes 3D, nie mehr den Lehrer gebraucht. Ohne Sim hätte ich nicht mal angefangen!
Mein Fazit?
Sim ist am Anfang Gold wert, danach zur Vergewisserung, daß das gelernte auch wirklich funktioniert ein Besuch beim Fluglehrer, und dann ab ins kalte Wasser. Wenn Schwierigkeiten auftauchen, sollte sich aber keiner scheuen, den Lehrer zu konsultieren, wer das nicht benötigt, auch gut, umso besser. Aber der Sim ist Gold wert! Alle Reflexe können hier antrainiert werden, der Lehrer ist sehr wertvoll, um einem selbst die Gewissheit zu geben, daß man ES eigentlich schon kann
Und wer noch kein langjähriger Modellflieger ist, wird beim Lehrer unschätzbare Dinge, die das Handling das Modells, das Einstellen, den Motor und die vielen anderen Dinge, die einen wirklich IMMER fliegenden Heli betreffen, lernen!
Gruß
Thomas
Bike-USA
13.06.2004, 21:17
Hallo,
möchte das Thema nicht wieder hochkochen, aber macht Euch mal den Spass und schaut Euch die Beiträge ( Überschriften und Fragen der Themen ) hier mal an:
Fragenkatalog eines Sim.Piloten (http://www.rc-helicopter.org/forum/index.php?act=Search&nav=au&CODE=show&searchid=6623f0e59d74271866c66c988896cb60&search_in=posts&result_type=posts)
Dieser Pilot stellt die Fragen seit nun Januar 2004 welche ich genau so bei meinen Schülern ca. in einem Nachmittag kläre ! :P
Nix gegen das Mitglied, ist ja normal........aber wenn hier immer noch einige Experten behaupten ein Sim.-Schulung wär schneller un effektiver..... X(
Ich habe den Kollegen durch Zufall heute Abend im Forum gefunden, könnte aber sicher in einigen Foren und in diesem jede Menge ähnliche Beispiele zeigen.
Ich pers. sehe die Leute welche es ( ohne sich selbst und hier die anderen Mitglieder zu belügen ) alleine mit einem Sim geschafft haben zu Fliegen ( und damit meine RICHTIG Fliegen und kein Kampfschweben ) für eine echte Minderheit, vor denen ich aber dann auch mächtig Respekt für die Leistung habe !
..nur nochmal so um auch meine doch wohl so "dumme" These zu unterschtreichen. :tongue:
Viele Grüße
Robbi
Kommunikater
13.06.2004, 21:22
So liebe Helifreunde,
habe ja versprochen, dass ich meinen Werdegang hier mal beschreiben werde. Nachdem ich mich - rein aus Sicht der Bauerei - für den unseligen Quick entschieden und trotz allem mit Hilfe lieber und netter Menschen fertig bekommen habe, besuchte ich eine noch recht neue und junge Flugschule in der Nähe von Teinach im Schwarzwald. (Da ich hier keine Werbung machen darf, kann ich natürlich nicht verraten, dass es sich um S ehr N ette Heliverrückte handelt 8) ).
Matthias hat mich trotz oder wegen des Windes immer wieder zum Üben getrieben und nach 2 + 5 Flügen (die ersten 2 bei ziemlich nassem Wetter mit Wind, die andern 5 bei Sonne und Wind - sag mal, gibts bei Euch auch Tage ohne Böen?) war ich fertig - und zwar fix und fertig. Der Heli war auch schon mal angeschwebt worden, aber da waren noch heftige Störungen.
Also PPM Empfänger einbauen, alle Kabel neu verlegen, 2 Aluböden für Empfänger. Gyro und Regler bauen und anschrauben und der Einladung von Stefan Reusch folgen. Prompt bekam ich neue Hausaufgaben, von denen ich die meisten heute erledigt hatte. In den dazwischenliegenden Wochen (bin beruflich eingespannt und fahre auch noch gerne Motorrad) habe ich fleissig am SIM geübt - mit nem Logo 20 und nem Raptor.
Heute hats dann gejuckt und ich hab heute abend - bei viel Wind - wie auch sonst - meine ersten Hüpfer mit Akku 1 und ein paar schöne Starts, Schweber und Landungen mit Akkus 2 gesteuert - Heli heile, Klausi glücklich ohne Ende :D .
Fazit: Am Sim konnte ich die Motorrik - so glaube ich - mir ganz gut aneignen aber ohne Lehrer hätte mir sicherlich die Erfahrung mit dem bockigen Wind und vielleicht auch der Mut zum Erstflug gefehlt - beim Lehrer geht ja nicht das eigene Gerät zu Bruch :P
Für mich also die ideale Kombination: SIM, Lehrer und dann Erstflug ohne Leine und ohne Zuschauer.
Ich fand diese Diskussion hier sehr schön und anregend und hoffe, dass andere Anfänger gleich mir hier Nutzen aus dem ganzen ziehen können.
Grüße
Klaus
Ich finde, ein Aspekt ist bisher ein bißchen zu kurz gekommen - Flugschule macht ganz einfach Spaß.
Ich war letzte Woche auf dem Turbinen-Meeting und anschliessend gleich noch eine Woche zur Schulung (schon das vierte Mal).
Tagsüber fliegen, danach in die Werkstatt, wo man auch viel lernt. Zum Tagesausklang noch im Garten bei einem Bierchen den Hund mit dem IntelliCopter jagen, ausserdem verschiedene Helis ausprobieren und nette Leute kennenlernen (unter anderem kam Jan Henseleit einen Nachmittag zu Besuch). Dazwischen Eis essen und Elise fahren, zum Abschluss sogar noch ein bisschen Kunstflug mit einem Turbinenheli - was will man mehr!
Ach ja, gelernt hab' ich auch wieder ein bißchen was...
Dominik Hägele
14.06.2004, 11:47
Hallo Jochen,
Und vor lauter Lotus fahren das wichtigste vergessen.
Gruß Dominik :(
Werdenfelser
14.06.2004, 12:04
Hallo Zusammen,
um nocheinmal auf den Grundtenor zurückzukommen, man kann vieles am Sim selber lernen, nur gibt es da ein kleines Problem. Er sagt einem nicht warum man gerade abgeschmiert ist und das ist wohl ein entscheidender Nachteil zur Flugschule.
Zum Thema Kosten: Meine Eingangs berichteten Kosten haben sich gestern um 50€ erhöht, als das Ding beim Nasenschweben plötzlich nach hinten weggekippt ist, stark beschleungt hat und dan Kopfüber eingeschlagen ist ;( ;(
Aber jetzt weiß ich wie GFK-Blätter von innen aussehen!!!!!!!
Tja, ein erfahrener Kollege hätte das Ding wohl retten können, aber wenn man es halt unbedingt alleine lernen will..............
Auf rauhen Pfaden zu den Sternen .................... :rolleyes:
Bis zum nächsten mal
Viele Grüße, Stefan
heliminator
14.06.2004, 21:46
Hi,
gerade so beim Stöbern gefunden, die etwas andere Art der Flugschule:
http://www.curtisyoungblood.com/schools.html
1000 US$ für drei Tage, da muss ja was bei 'rumkommen?!?!?!?
Und bei dem Lehrer..
Ob man das Erlebnis rein durch Simmen ersetzen kann?
Ich sollte doch mal versuchen, etwas im Lotto zu gewinnen oder so :))
Gruss,
Thilo
vBulletin® v3.8.0, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.