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Vollständige Version anzeigen : FBL Systeme schlecht zum Autorotieren?


waldi2503
07.08.2011, 11:15
Hallo!

Musste gestern meinen T-Rex 700E schmerzverzerrt ins Auto packen, da die Autorotation missglückte. Bzw. das FBL "sprang". Kanns nicht anders erklären.

Vielleicht ist es normal oder das Phenomän tritt auch bei anderen auf?

Also es war so:
Motor aus und runtergesegelt, angestellt und dann wollte ich ihn gerade hinsetzen. Die Wiese ist etwas uneben und so kam es, dass sich das Landegestell etwas in der Erde verhakte und plötzlich etwas das Heck hochkam.
Gerade als ich ihn noch mit neg Pitch runterdrücken wollte wars, als ob das V-Stabi die Schräglage ausgleichen wollte und einen "Sprung" nach vorne machte.

So haben die Blätter die Erde berührt und "zack".

Kann das von einem "Ruck" im Stabi kommen? Durch das einhaken in der Erde oder das härter Aufsetzen? Was ist bei "nicht normalen Beschleunigungen" mit dem System? Bei "on-Run" Landungen wenn der Heli noch rutscht nach dem Landen?

Kann das wer nachvollziehen?

Danke
Waldi

Thunderkoeppi
07.08.2011, 11:25
Hi :hallihall:

Erst mal mein beileid:lieb:

Flieg nen 600 logo mit v stabi5.1 und t rex mit 3g. Mir ist so was beim 3g nur aufgefallen , das ausgleichen will wenn der Boden uneben ist.
Bei v stabi kann das denke ich auch passieren, wenn die Blätter noch genügend Power haben.
Das Vstabi möchte bestimmt auch ausgleichen, nur reicht meistens nicht mehr die RPM der Blätter aus um was bewirken zu können

Michael-S.
07.08.2011, 15:00
Hallo Waldi,

mein beileid erstmal ;)

Was mir beim Autorotieren manchmal passiert:
Ich komm runter, setze den Heli eher unsanft auf. Plötzlich will der Heli irgendwie über Roll wegkippen...
Kann natürlich auch daran liegen das beim TDR die Landekufen nicht gerade recht breit sind, und er daher schnell wegkippt.

Auch wenn man den Heli mit recht wenig Rotordrehzahl nochmal nach vorne weg rutschen last, passiert es oft das er über Roll wegkippt.
Einmal ist er mir dadurch leider schon umgekippt, aber glücklicherweise ist nichts passiert!!

Auf Asphalt kann man den Heli aber ohne Probleme auf eine Kufe schrägstellen, er bleibt auch stehen -- auch rutschen im Schnee ist kein Problem...

Liegt vielleicht an der Wiese, da die ja schon etwas wiederstand bietet. Hakt nun eine Kufe etwas ein, will das V-Stabi natürlich mehr reinsteuern. Löst sich dann die Kufe, hat das V-Stabi quasi übersteuert und macht so komische sachen.

Gruß
Michael

Harald Schappacher
07.08.2011, 15:22
Hi,

ja, mE sind FBL Systeme schlechter zum Autorotieren. Speziell wenn die Drehzahl zu niedrig ist versucht das FBL System mit großen Ausschlägen das System zu halten. AC-3X z.B. SW 5 wobbelt sehr stark bei niederer Drehzahl, MB und VStabi sind hier besser.

Grüße HS

Stephan Lukas
07.08.2011, 15:44
Hallo,

wichtig ist bei FBL nur, dass wenn der Hekli am Boden steht, man absolut nichts mehr an der TS machen darf. Das wurde hier auch bestimmt schon 100 x gesagt... Das mit dem Hängenbleiben ist genau der Grund für dein Missgeschick, mein Beileid :'[

Schau mal hier, ich war selber dort, es flogen praktisch 99% der Piloten FBL. Und geschätzt jeder dritte landete in Auro.

Zudem wurde dann ein Auro-Wettbewerb gestartet, 10s steigen dann Auro - und wer die längste schafft...

RC-Heli Community - Einzelnen Beitrag anzeigen - Sommertreffen rc-heli.de 2011 in Dietzenbach (http://www.rc-heli.de/board/showpost.php?p=1714960&postcount=541)

Grüße Stephan

philflyer
07.08.2011, 15:59
Der Clou wäre das Fbl System über einen Schalter an der Funke kurz vor dem Aufsetzen auszuschalten bzw die Empfindlichkeit auf 0 zu reduzieren. Würde das gehen? Man sollte dann nur nicht vergessen das Stabi wieder einzuschalten wobei man auch gut ohne fliegen kann (habs mit meinem 450 er gemacht).

Philipp

sven-fly
07.08.2011, 16:08
Wie würde sich eigentlich ein FBL System bei einem Bladestop verhalten?
Wenn die Drehzahl sinkt fängt der Heli ja das kippeln an und das Stabi würde das versuchen auszusteuern nur dadurch geht ja noch mehr Energie verloren und es wäre eigentlich nur schwer möglich überhaupt wieder Drehzahl aufzubauen, da es aber genug Videos von Piloten gibt die auch mit FBL einen Bladestop machen würde es mich mal interessiern ob dann evtl. das Stabi kurz abgeschaltet wird.

Ich würde gerne mal einen Bladestop fliegen nur hab ich Angst, dass mir das Stabi die Nummer vermaselt :unsure:
Gruß Sven

Mike1503
07.08.2011, 16:44
Hallo,

wichtig ist bei FBL nur, dass wenn der Hekli am Boden steht, man absolut nichts mehr an der TS machen darf. Das wurde hier auch bestimmt schon 100 x gesagt... Das mit dem Hängenbleiben ist genau der Grund für dein Missgeschick, mein Beileid :'[

Grüße Stephan

Das finde ich aber Quatsch.

Deiner ist ja in SN auch fast umgekippt obwohl du in ausgehungert hast.

Ich lande jedes mal mit Auro so wie du und hunger ihn aus,aber ich steuer die ganze zeit aus.
Weiss nicht wo das Problem bei manchen ist,ich knüppel auch schon beim Start das macht überhaupt nichts(V-Stabi)



Gruss Mike

Christian Damm
07.08.2011, 17:07
Ein Vereinskollege von mir fliegt mit V-Stabi Autorots auch mit Bladestop mit 6HV und jetzt mit Logo 600 ohne Probleme. Der Logo segelt fast endlos so dass er auch noch zum Schluß ne Pirouette fliegen kann oder noch 5 Meter gesteuert über den gemähten Rasen rutschen. Aber der Mann kann halt auch 3D fliegen, dass einem die Worte fehlen.

beetlejuice
07.08.2011, 17:14
Von den Großheli-Piloten weiss ich, dass es ein so genanntes "dynamic roll over" gibt, das den Heli bei rutschender/harter Landung am Boden wegkippen lässt, ohne dass der Pilot irgendwie eingreifen kann, ausser wieder abzuheben. Hat etwas mit den Kreiselkräften und der Fixierung des Helis am Boden zu tun...

Sieht man auch bei Modellhelis öfter, dass sie sich nach einer missglückten Landung langsam, aber unaufhaltsam auf die Seite legen. Das machen aber alle Helis, egal ob mit oder ohne FBL.

Grüße
Günter

Stephan Lukas
08.08.2011, 08:16
Deiner ist ja in SN auch fast umgekippt obwohl du in ausgehungert hast.


ganz einfach...

ich gebe zu, auch mir fällt's schwer, nach der Landung wirklich nix mehr an der TS zu machen, wenn er noch 'n bissel wackelt, aber die Blätter waren nicht genügend fest gezogen und ich gebe nach der Landung voll neg. Pitch, um ihn abzubremsen - da ist er mir wirklich schon mal komplett abgekippt :'[

... also beim richtigen Bladestop isses sicherlich problematisch, aber in Dietzenbach hat's mind. einen "fast" Bladestop gegeben, da war alles easy ;),

Grüße Stephan

rosti
09.08.2011, 17:37
Von den Großheli-Piloten weiss ich, dass es ein so genanntes "dynamic roll over" gibt, das den Heli bei rutschender/harter Landung am Boden wegkippen lässt, ohne dass der Pilot irgendwie eingreifen kann, ausser wieder abzuheben. Hat etwas mit den Kreiselkräften und der Fixierung des Helis am Boden zu tun...

Sieht man auch bei Modellhelis öfter, dass sie sich nach einer missglückten Landung langsam, aber unaufhaltsam auf die Seite legen. Das machen aber alle Helis, egal ob mit oder ohne FBL.

Grüße
Günter

Ja klar, ein rechts drehender Kreisel kippt wegen des Kreiseleffekts nach rechts weg, wenn eine Kraft wirkt, die die Rotorachse nach vorne kippen würde. Die Reibung bei einer Rutschlandung dürfte dafür genügen, Hängenbleiben der Kufen in Gras sowieso.
Übrigens ist es auch genau dieser Kreiseleffekt, der bei der zyklischen Steuerung der Rotorblätter über die Taumelscheibe eine Rolle spielt. Die Rotorblätter werden nämlich so gesteuert, dass z.B. für Roll rechts der maximale Auftrieb HINTEN erzeugt wird (und nicht links).

Grüße
Ralph

gerhold
09.08.2011, 20:15
Hallo,

also, wie es mit Paddelstange ist zum Autorotieren, weiß ich nicht, da ich es nur einmal ausprobiert hatte. Seit so 4 Jahren beende ich jeden Flug mit einer Autorotation und das mit unterschiedlichen Systemen, V-Stabi, MB, AC3-X.
Wenn der Hubi im Gras richtig hängen bleibt, fällt er vermutlich auch mit Paddelstange um. Wenn mir mal einer umgefallen ist, hat der nur noch so wenig Energie im Rotor gehabt, dass da eigentlich außer Grasflecken an den Blättern nichts passierte. Ich hungere den Hubi also immer recht stark aus, bevor ich ihn aufsetze. Die Hälfte der Landungen rutscht der Hubschrauber, Außergewöhnliches kann ich da nicht berichten. Wenn das Gras nass ist, kann ich Rutscher von 10 m Länge hinlegen. Warum soll der Hubi da umfallen. Allerdings steuere ich ihn dann bis zum Stillstand.
Aber entgegen vielen Ratschlägen, auch in den Stabi-Bedienungsanleitungen, starte und lande ich aber mit dem FBL-System anders. Oft steht da ja oft in der Art: "zügig abheben ohne zu steuern". Also ich steuere immer mit allen Funktionen und m. E. ist dies vor allem bei der Landung wichtig. Denn, gibt man direkt bevor die Kufen aufsetzen, noch ein Steuerkommando an die Taumelscheibe, versucht das Stabi diesen Befehl ja umzusetzen, was aber wegen der Bodenbrührung und der damit vorgegebenen Lage nicht mehr möglich ist. Folglich wird der Ausschlag dann noch größer werden, weil der Schrauber auf die Winkeländerung ja nicht reagiert. Entspannt man sich also nach der Landung zu früh, kann es schon passieren, dass er dann versucht plötzlich weiterzudrehen, falls noch genügend Drehzahl vorhanden sein sollte.
Wenn ich dies aber erkenne und aktiv dagegen steuere, bleibt er ruhig stehen. So was in der Art passiert doch eigentlich immer, wenn der Untergrund irgendwie schräg ist. Je nachdem, wie der letzte Steuerausschlag war, versucht das Stabi doch diesen Winkel irgendwie hinzubekommen.
Ich hoffe, es ist verständlich, was ich damit ausdrücken wollte.
Kann also nur berichten, dass es bei mir da keinerlei Probleme gibt. Halt nur aufpassen beim Landen, dass der Hubi auch "tatsächlich gelandet" ist, die Drehzahl also so weit unten, dass keinerlei Steuerbewegung durch das Stabi mehr möglich ist und sich dann erst dem "Nichtsteuern" widmen.

Grüße

Ing. Düsentrieb
09.08.2011, 20:50
wichtig ist bei FBL nur, dass wenn der Hekli am Boden steht, man absolut nichts mehr an der TS machen darf. Das wurde hier auch bestimmt schon 100 x gesagt... Das mit dem Hängenbleiben ist genau der Grund für dein Missgeschick, mein Beileid

Das kann ich nicht bestätigen. Ich fliege die AC-3X und bei noch am Boden stehenden Heli stelle ich diesen öfters vorne an den Kufenspitzen auf bis die Nase den Boden berührt und dann starte ich nach vorne weg.

Stephan Lukas
09.08.2011, 21:23
... ich hab's mal in der Halle mit meinem kleinen 450-er und Mini-Stabi (damals 4.0) versucht, auf den Kufenspitzen schleifend (so wie früher) zu starten, das wäre fast in die Hose gegangen :'[,

Grüße Stephan

gerhold
09.08.2011, 22:22
... ich hab's mal in der Halle mit meinem kleinen 450-er und Mini-Stabi (damals 4.0) versucht, auf den Kufenspitzen schleifend (so wie früher) zu starten, das wäre fast in die Hose gegangen :'[,

Grüße Stephan

Hallo Stephan,

evtl. falsch gesteuert?

Gruß

Amok
09.08.2011, 22:43
Übrigens ist es auch genau dieser Kreiseleffekt, der bei der zyklischen Steuerung der Rotorblätter über die Taumelscheibe eine Rolle spielt. Die Rotorblätter werden nämlich so gesteuert, dass z.B. für Roll rechts der maximale Auftrieb HINTEN erzeugt wird (und nicht links).

Das ist nicht korrekt. Bei der zyklischen Steuerung macht man das nicht wegen der Kreiselpräzession (http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession), sondern weil die Rotorblätter schon die Lage auf der neuen Position der Rotorkreisscheibe einnehmen sollen:

Dieter Schlüter zur Kreiselpräzession (http://dieterschlueter.de/helico13.html)

mfg
Amok

Fibo
09.08.2011, 22:52
Ich beende meine Flüge auch mit AuRo und steuere stets munter weiter, sofern die Situation(en) es erfordert ... bisher konnte ich in keinsterweise das geschilderte "Phänomen" beobachten. Ob nun mit VStabi oder MB. Gleiches gilt für's abheben. Da mach ich auch nichts zügig. Wie ich eben grad lust habe. Juckt den Heli überhaupt nicht.
Verhalten ist m.E. mit Paddel als auch ohne recht gleich.

Ich sehe als Problem eher das verhaken und die entgegenwirkenden Kräfte bis hin zum losbrechen. Aber auch hier ist ein Paddel überfordert.

Gruß
Franco

PMO
09.08.2011, 23:33
Hallo,

Ich finde Autorotieren mit paddel einfacher bzw anders...
wie schon jemad hier geschrieben hat.. beim fbl system versuche ich immer die rotationsenergie
restlos auszunutzen.. wenn der fbl heli mit zuviel kopfdrehzahl abgestellt wird jedes steuern umgesetzt..auch wenn der knüppel danach in der mitte steht...

schaut mal bei amok.. der stellt seinen "t-rex 450" vorne auf eine kufe und lässt die knüppel los...der heli bleibt auf der kufe stehen.. .. mache ich mit dem 600 compass und meinem t-rex 600 nitro auch..beides microbeast..

und wenn jetzt der heli bei einer autorotation noch zuviel energie hat un mann steuert dann will das system das ausführen.. kann böse enden wenn mann nicht schnell genug ist..

bei einem paddelheli werden nach der landung keine steuerbefehle mehr ausgeführt wenn der heli auf den kufen steht und die knüppel in der mitte stehen.

Also:

Wenn mann fbl autorotiert dann bitte den saft aus den blättern nehmen..
oder sehr präzise absetzen und nicht nachsteuern.


Gruß Paul

mavnezz
10.08.2011, 00:28
Servus,

aber hier kommen Kommentare zusammen, wenn das ein Anfänger liest, würde er nie mehr eine Autorotation üben. Immer diese Angst des Heli Umkippens.

Hat zwar ein wenig gedauert, bis ich folgendes Video gefunden habe, aber es zeigt doch sehr klar, das FBL auch am Boden nichts ungewöhnliches/unkontrollierbares macht. Angst vorm flybarless Start? - RC-Heli Community (http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?t=184511&highlight=steuern+boden)

Lande ich einen Heli mit Speed im Gras, spielt es keine Rolle ob FBL oder Paddel, das Ding liegt bei einer Bodenwelle mit beiden Systemen im Acker. Oder schaufelt die Padellstange den Sprungrasen weg?

Stephan Lukas
10.08.2011, 08:06
Hallo,

ich musste mal zwangsweise autorotieren, als mir der Heckriemen vom LOGO runter gehopst war - die Autorotation (bzw. Restenergieverwertung) wurde erst ca. 10m, über dem Boden eingeleitet aber der Heli war ca. 150m weit weg und ich konnte ihn ganz sauber in einer Ackerfurche landen.

Ich lande jedesmal mit Auro, ich denke, sowas macht sich bezahlt, wenn man's mal braucht...

Auch wenn dann die Zeit zwischen dem "unerwarteten Ereignis" und dem Motor "aus" Befehl manchmal eine gefühlte Ewigkeit dauert ;),

Grüße Stephan

gerhold
10.08.2011, 09:39
Servus,

aber hier kommen Kommentare zusammen, wenn das ein Anfänger liest, würde er nie mehr eine Autorotation üben. Immer diese Angst des Heli Umkippens.

Hallo Julian,

mit meinem Beitrag wollte ich eigentlich das Gegenteil erreichen. Ich sehe das Problem gar nicht.

Gruß

rosti
11.08.2011, 01:59
Das ist nicht korrekt. Bei der zyklischen Steuerung macht man das nicht wegen der Kreiselpräzession (http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession), sondern weil die Rotorblätter schon die Lage auf der neuen Position der Rotorkreisscheibe einnehmen sollen:

Dieter Schlüter zur Kreiselpräzession (http://dieterschlueter.de/helico13.html)

mfg
Amok

Das Thema ist hier zwar OT, ich möchte das trotzdem nicht unkommentiert lassen: ich kenne den zitierten Text von Dieter Schlüter - und ich halte ihn für falsch. Meine Physikkenntnisse sind nicht ganz unbedeutend, und hier ist Herr Schlüter m.E. einem Trugschluss erlegen. Falls das jemand gerne diskutieren möchte, schlage ich vor dafür einen neuen Thread zu beginnen oder es per PN zu tun.

Grüße
Ralph (der schon gefürchtet hatte, dass jemand dieses Zitat ausgräbt ;D)

Amok
11.08.2011, 13:13
Ich will :)

Da mich das wirklich interessiert und jede der beiden Theorien irgendwo logisch ist.

Machst du einen auf oder soll ich.

mfg
Amok

webGandalf
11.08.2011, 13:19
Ich habe eben einen Thread dazu eröffnet, nur ist er mir ins falsche Forum gerutscht. Vielleicht könnte das ein Mod ändern. Wäre sehr freundlich....

zyklische Blattverstellung vs. Kreiselpräzession - RC-Heli Community (http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?t=192159)

KDS-freak
11.08.2011, 13:31
also das was ich so in echt sehe von anderen piloten und bei mir selbst sind auros kein problem, im gegenteil, man kann sogar mit noch weniger rpm schweben, nur bladestops bin ich mir nicht sicher ob sich das beim anlaufen + oder - auswirkt

garfield2412
11.08.2011, 14:14
hi,

also ich kenne zwar nicht den vergleich paddel zu FBL beim autorotieren, aber ich muss sagen als ich vor einem monat die erste auro mit beast hingelegt habe, hatte ich keine derartigen probleme mit kippen. seitdem sind 90% der landungen ne auro-landung.

ich habs schneller und langsamer, mit viel pitch und weniger pitch, aus kleiner höhe und größer höhe probiert. immer gelang mir die auro gut bis sehr gut, selbst mit wenig drehzahl und egal ob 600er oder 700er.

2x ist er mir umgekippt (Roxxter, 600er), aber ich weiss genau weshalb: etwas zu hoch weggestiegen beim abfangen, daraufhin zu wenig drehzahl und ziviel pitch :)

kann man nicht im allgemeinen sagen: FBL lassen sich mit wenig drehzahl fliegen, also müssten sie doch auch für auros geradezu ideal sein, welche ja auch zum schluss wenig drehzahl haben?
wie gesagt: meine erfahrung und ohne den unterschied zu paddeln zu kennen.

bin gespannt auf expertenwissen und lerne gerne dazu.

Snowman2
15.08.2011, 13:15
Bei mir sehen die Auros noch nicht sehr schön aus aber ich würde sagen, dass FBL kein Hindernis für eine Auro ist. Es fällt der Luftwiderstand der Paddel weg und somit bleibt mehr Energie für den Hauptrotor übrig. Da ich manchmal den Abfangzeitpunkt noch nicht optimal erwische, ist bei mir manchmal die Drehzahl schon sehr sehr niedrig und dabei ist es mir dann auch schon passiert, dass der Heli am Boden umgekippt ist. Das ist aber kein Problem, da der Rotor eh fast stillgestanden hat und somit ist auch nichts kaputt gegangen.