Vollständige Version anzeigen : Einstellung Regler für Acrobat SE
helistar58
11.07.2004, 22:51
Hallo,
ich bin seit dem letztem Wochenende stolzer Besitzer eines Acrobat SE.
Ich habe den Heli mit einem Orbit 15/14E und einem Hacker Master 77-0 Heli ausgerüstet, als Flugakku wird ein 12 Zellen Akku GP 3300 NiMh verwendet.
Meine Frage, welcher Regler Betrieb ist für einen fortgeschrittenen Piloten zu empfehlen?
Reglerbetrieb für konstante Drehzahl oder Stellerbetrieb?.
Wie verlegt ihr die Antenne vom Empfänger (Graupner SMC 14, PCM) beim Acrobat SE?
Ich möchte die Antenne gerne in einem Kunstoffrohr an der Kufe verlegen. Wer hat damit evt. Erfahrungenn gesammelt?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
MfG Helistar 58
Bernhard
11.07.2004, 23:06
Hallo
Also ich verwende auf alle fälle den Reglerbetrieb macht für mich am meisen sinn und funzt auch optimal. Mit der Antenne das ist so nee sache, ich habe meine schräg nach hinten gespannt und in einem Röhrchen unten wirder nach vorne gezogen. Hatte bislang noch keine Props. Wichtig ist halt auf alle Fälle das die anntene niergens ansteht und gleich gar nicht am Hubi aufgescheuert wurde und somit leiten kann.
Auf alle Fälle wird Dir dieser Hubi viel Freude bereiten.
Grüßle Bernhard
herzlichen Glückwunsch,
ich kann mich Bernhard nur anschließen, ist super das Teil.
Bei der Antennenverlegung habe ich den Vorschlag von Stefan und die Variante längs am Kufenbügel ausprobiert.
In beiden Fällen blinkt der Schulze Empänger nach dem Flug 4-5 mal - wobei die Entfernung zum Sender relativ gleichgültig ist.
Hoffentlich hast Du mit Deiner Konfiguration keine Probleme, vielleicht solltest Du trotzdem für die ersten Flüge eine PPM-Empfänger verwenden um zu sehen wenn es Störungen gibt...
Peter
Moin,
ich hab meine Antenne im Bogen verlegt und bis auf ein zwei Holds (meistens auf dem Rücken bzw im Turn) funktioniert es einwandfrei. Der Hubi ist echt genial und macht tierisch Spass. Damit geht vom normalen Fliegen bis 3D alle.
Gruß
Mayk
Hallo,
bzgl der Antennenverlegung rate ich mit mehr als 30 Stunden Flugzeit mit dem Acrobat im Rücken der Empfehlung von Stefan Plöchinger zu folgen.
Sieht zwar merkwürdig aus, aber mit allen anderen Verlegungen (zum Heckrohr, im Kreis unter den Kufen, im Röhrchen geradlinig an den Kufen vorbei und Baumeln etc.) hatte ich sporadisch fluglagenabhängige Störungen.
Die sind im übrigen auch drehzahlabhängig, was mit 1600 am Kopf problemlos funktioniert kann bei 1800 hochgradig störanfällig sein. Die Störungen machten sich so gut wie immer zuerst im Turn bemerkbar.
Ich benutze jetzt seit etwa einer Stunde Flugzeit einen mit Schrumpfschlauch ummantelten 1,5er Stahldraht als Antenne anstelle der im Bowdenzugaussenrohr geführten Originalantenne, ist optisch deutlich unauffälliger weil dünner.
Ich spiele allerdings wegen dem Gewicht mit dem Gedanken evtl einen CFK Stab zu benutzen, hab ich allerdings noch nicht getestet.
Mit deinem Regler würde ich auf jeden Fall zuerst den Reglermodus ausprobieren, ob der anständig funktioniert hängt in erster Linie vom Regler ab :D . Der Jazz funktioniert super, beim Hacker einfach probieren und das beste hoffen.
Ansonsten Gratulation zum Kauf, an dem Heli stimmt alles - auch die Ersatzteilversorgung ist super :D
Gruss,
Tom
stimmt, die Störungen sind eindeutig von der Fluglage abhängig, und zwar offensichtlich wenn der Rotorkreis zum Sender zeigt.
Bin gestern mal einige Runden im ruhigen Rundflug möglichst weit weg geflogen, Heli immer 'gerade' gehalten - dann Zwischenlandung: keine Störungen.
Dann nochmal los und ein paar Turns geflogen, dabei in der Nähe geblieben - dann wieder die gewohnten 4 Blinkzeichen am Empfänger, also 2^4 Störungen.
Einerseits beruhigt mich ja daß ich nicht der Einzige bin mit diesem Problem, andererseits gibts vielleicht jemanden der das irgendwie den Griff gekriegt hat...
Was ich bisher (ohne durchschlagegenden Erfolg) probiert habe:
- Antennenverlegung, am besten scheint es möglichst weit aus dem Rotorkreis heraus zu gehen
- Regler/Motorkabel kürzen
- Kufenstreben aus GFK, also nicht leitend
- Ferrit in die gekürzte Zuleitung zum 401
zumindest hatte ich nach diesen Maßnahmen keine krassen Störungen mehr wie am Anfang wo es doch einige Male kräftig gezuckt hat. Einmal hat sich der Heli
bei einem Turn kurz bevor ich ihn drehen wollte von selber gedreht - aber in die andere Richtung. Das war doch ziemlich verwirrend...
Peter
Hallo Pete,
dass das Heck in Gegenrichtung wegdreht darf auch bei Störungen nicht passieren, wenn der Hold Modus des Schulze was taugen würde.
Ich kann nur sagen dass ich, solange ich den Empfehlungen Stefans gefolgt bin was Antennenverlegung und empfohlenen Empfänger angeht keinerlei Störungen bemerkt habe.
Die Probleme gingen erst los als ich anfing zu experimentieren mit der Antennenverlegung. Um ein paar Erfahrungen reicher und einige Euros ärmer bin ich seit mehr als 20 flugstunden wieder da wo ich anfing und es funktioniert einfach.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
der Schulze ist kein Wunderempfänger, kostet ja auch nur gut 50 Euro.
Im Grenzbereich werden die Servos zuerst träge und dann gibts gelegentlich auch Zuckungen.
Ich habe eine Evo9, daher müßte ich noch den Sender wechseln um Stefans Empfehlung zu PCM folgen zu können...
Noch hoffe ich das Empfangsproblem auch ohne diesen Schritt lösen zu können, dazu ist der Schulze mit dem Störungszähler eine gute Hilfe, aber wenn alles nix hilft muß ich wohl doch in den sauren Apfel beißen.
Evtl würde auch ein höherwertiger PPM Empfänger reichen, vielleicht hat da jemand Erfahrungen.
So wie Mayk schreibt gibts mit seinem PCM ab und zu Holds, das wäre schon irgendwie erstrebenswert zu vermeiden.
Scheinbar macht sich der Heli die Störungen ja selbst, und wenn in ungünstiger Lage die Empfangsfeldstärke geringer wird ist dann eben Feierabend.
Vielleicht hift ja doch die eine oder andere Masseverbindung oder ein anderer Regler oder Empfängerakku etc.
gruss
Peter
Hallo Pete,
ich hatte mit Verlegung im Bogen auch fluglagenabhängige Holds, genau wie mit allen anderen Arten der Verlegung die ich ausprobiert habe.
Die EINZIGE Art mit der es keinen einzigen spürbaren Aussetzer gibt ist mit der von Stefan empfohlenen Verlegung.
Falls du die Anleitung nicht hast, die kannst du bei www.eheli-tuning.de (http://www.eheli-tuning.de) runterladen, da ist die Verlegung drin beschrieben.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
diese Variante hatte ich auch, das klappt wohl deshalb am besten weil so am ehesten ein Stück Antenne unter dem Rotorkreis rausguckt.
Auch wenn das zum weitgehend störungsfreien fliegen reicht, so richtig befriedigend ist das nicht, denn es scheint ja hart an der Grenze zu sein, wenn eine kleine Veränderung der Antennenposition ausreicht. So als wenn man im Auto an der Ampel steht und das Radio etwas krächzt - man fährt einen halben Meter weiter und schon klappts wieder.
Naja, vielleicht finde ich noch eine Ursache.
Peter
Hallo Pete,
ich kann zumindest bei mir keine Abhängigkeit zwischen vom Rotorkreis verdeckte Antenne/Störung entdecken, auch nicht wenn ich direkt über mir rückenschwebe (mehrmals unabsichtlich passiert), einen Aussenlooping mit Nase zu mir kommend, Flips etc. mache.
Ich benutze die HT 3D Blätter, sind zumindest Teilkohle wenn ich mich richtig erinnere.
Meiner Meinung nach liegts einfach daran, dass die Antenne auf dem kürzest möglichen Weg von allem was stören kann weg geführt wird, damit dürfte einfach die unweigerlich vom System kommende Störeinstrahlung minimiert werden und der Signal/Rausch Abstand einfach besser sein.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
klar, das könnte sein daß die Antenne die Störungen einfängt.
Oder es kommt über ein Servo-Kabel.
In beiden Fällen könnte über die Verlegung der Antenne möglichst_weit_weg_von_allem_anderen eine etwas höhere Feldstärke des "guten" Signals zu weniger Störungen führen.
Besser wäre natürlich die Störquelle herauszufinden, vielleicht sollte man den Antrieb abschirmen, Drahtkäfig oder so (uargh wie häßlich), andere Servos (als HS85) etc versuchen oder sonstwas ändern.
Ich hab zwar die letzten ca 20 Flüge kein ernstes Problem gehabt aber die Störungen sind da, egal wie ich die Antenne verlege (habe auch die Lösung von Stefan probiert).
Ich befürchte auch mit Stefans Antennenführung und PCM ist man eben nur knapp über der Grenze und schon ein geringer äußerer Einfluß könnte zu einer blöden Situation führen.
Peter
Hallo Pete,
wir haben nunmal 2 Riemen am werkeln, Spitzenströme über 50 A bei 600 Watt Leistungsumsatz in der Spitze und das Ganze auf engstem Raum. Hier wirds immer Störungen geben, da ist der beste Empfänger gerade gut genug.
Ich habe minimum 20 Stunden Flugzeit ohne auch nur eine spürbare Störung mit dem von Stefan empfohlenen Futaba 149DP PCM Empfänger. Das System funktioniert in der empfohlenen Ausstattung einwandfrei, in allen Fluglagen.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
das glaube ich daß es in dieser Konfiguration funktioniert.
Wenn ich einen Futaba-Sender hätte dann würde ich da nicht lange rummachen und den entsprechenden Empfänger kaufen, darauf kommts wirklich nicht an.
Klar werden im Acrobat hohe Leistungen umgesetzt, aber was mir aufgefallen ist - die Zucker treten eigentlich nur im Turn auf, und da ist ja eher geringe Last oder ?
Vielleicht kommts doch durch den Regler?
Habe die Evo9 erst vor einigen Monaten gekauft und bin damit zufrieden, bevor ich den Sender wechseln werde probier ich noch ein bisschen rum.
Wie gesagt ich bin der Meinung es sollte auch mit einem einfacheren Empfänger funktionieren, den hochwertigen kann man dann sozusagen als zusätzliche Reserve einbauen.
gruss
peter
Hallo Pete,
gerade noch mal deine Beiträge überflogen, konnte leider nichts über deinen verwendeten Reglertyp finden.
Klar kann der Regler Störungen einkoppeln, der Jazz kam bei mir mit Ferritring im Empfängerkabel aus der Schachtel und wurde so natürlich auch verbaut.
Weitere Störquelle könnte auch die Empfängerstromversorgung sein, insbesondere wenn du das BEC des Reglers einsetzt.
Warum sich die Störungen immer zuerst im turn bemerkbar machen versteh ich offengesagt auch nicht ganz, aber es ist ein klasse indikator ob zu prüfen ob das system funktioniert. Ein hoher turn weitab rechts von mir, geht er da sauber durch gibts nirgends Probleme.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
ich hab auch einen Jazz eingebaut.
Für den Regler ist das bestimmt eine anspruchsvolle Anforderung beim Lastwechsel, besonders im Übergang um Null Last herum, vielleicht entstehen dort irgendwelche Störimpulse.
Ich hab noch einen future 18-46, den werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren, leider brauche ich dann einen Empfängerakku.
Hallo Pete,
auszuschliessen ist das natürlich nicht, ich glaube persönlich aber nicht dran. Bei mir gibsts genau eine Antennenverlegung in der ich beliebig viele Turns weit rechtsab und hoch von mir ausführen kann ohne Störungen.
Mit allen anderen Arten die ich getestet habe hatte ich Störungen, merkt man am besten bei 540er Turns, wenn das Heck hackt/ungleichmaessig läuft. Ich hatte da das ganze Spektrum von kurzen Aussetzern bis Hold bis kurz vorm Einschlag, nur durch geänderte Antennenführung.
Das zeigt in meinen Augen, dass diese Störungen fluglagenabhängig sind, mag natürlich sein dass der Regler gerade dann auch verstärkt stört und die Lage verschlimmert.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
zur Zeit habe ich die Antenne längs unter dem Kufengestell verlegt, gestern abend habe ich ein paar Akkus geflogen, dabei weite Turns mit möglichst vielen Umdrehungen (mehr als 540 Grad), keine sichtbaren Rucker und Störungen aber zuverlässig nach jedem Flug 4 Blinkzeichen (16-31 Störimpulse)
Was mir aufgefallen ist war eine gewisse Unruhe beim Sinkflug - ich hab versucht den Punkt zu treffen wo Null Last anliegt. Das hört sich so an als ob der Regler sich nicht entscheiden kann ob er Gas geben soll oder Leerlauf hat.
Ob diese Unruhe nun durch die Lastwechsel oder durch Störungen ausgelöst wird konnte ich leider nicht sehen.
Ich werde nochmal probieren was mein Störungszähler sagt wenn ich einige dieser Sinkflüge mache aber den Heli immer waagerecht halte.
Peter
Hallo Pete,
nun muss ich offen sagen, dass ich beim beschriebenen Verhalten im Turn zufrieden wäre. Kann gut sein, dass der Schulze bei mir hinterher auch blinken würde, die Holds können ja sehr kurz sein.
Mit dem Verhalten im Sinkflug kann ich nichts rechtes anfangen. Mir ist bisher in der Art nix aufgefallen, obwohl ich momentan oft Autorotationsanflüge (45°, niedrige Drehzahl) probiere.
Gruss,
Tom
Hi Tom,
Stefan hat mir gesagt dass er mit dem Schulze auch keinen Flug ohne Blinken hatte.
Naja das mit dem Sinkflug, da gab es etwas Unruhe, also nicht so deutlich. Da muß ich nochmal ein bisschen besser drauf achten.
Aber es würde in die Theorie der Lastwechselproblematik passen.
Peter
hi ihr beiden
ich glaube muss noch mal kurz was dazu schreiben:
der schulze alpha ist nicht gerade der beste empf. was die reichweite anbelangt, er ist aber sehr gut geeignet um störquellen zu optimieren, weil er diese störungsanzeige hat. ich habe schon viele versuche gemacht was diese thema anbelangt.
am besten ist die reichtweite natürlich wenn ich einen empf. akku reinbaue aber wer will das schon. in dem kleinen heli sind die komponennten zwangsläufig sehr eng beieinander was prinzipiell nicht gerade förderlich ist für die reichtweite. dennoch kann mann mit den richtigen komponennten auch mit bec stromversorgung ohne störungen fliegen, wie auch in der anleitung erwähnt. sehr wichtig ist auch die anordnung der antenne. es gibt auch regler die mehr stören als andere als gut hat sich aber schon der jazz herausgestellt. meine erfahrungen in bezug auf multiplex sender sind auch nicht gerade positiv aber das ist ein andres thema auf das ich gar nicht weiter eingehen wil.
hier noch mal mein equipment: futaba 9z, fr149dp, jazz regler
ich habe den gaskanal auf failsafe gas=aus gestellt was seit zwei jahren noch nicht ein einziges mal vorgekommen ist ausserdem habe ich meine empf. antenne sogar um 30cm gekürzt und funktioniert trozdem ohne jede merklich störung in jeder erdenklichen fluglage und entfernung bei spitzenströmen um die 80A
hoffe geholfen zu haben
stefan
Hi Stefan,
wir haben ja schon zu diesem Thema telefoniert, in der Zwischenzeit habe ich auch mehrfach gehört daß die von Dir vorgeschlagene Konfig funktioniert.
Finde das auch gut daß Du einen solchen konkreten Vorschlag anbietest, kaufe ich dann wenn alles nix hilft.
Wie Du merkst will ich mich (noch) nicht von der Evo trennen ;) finde das Teil ansonsten echt klasse.
Es ist auch nicht das erste Mal daß ich gegen Störungen im Heli kämpfe, mache keinesfalls dem Acrobat einen Vorwurf.
Wahrscheinlich muß ich einfach noch so lange probieren bis der Heli mal zuckend zu Boden geht...
Im Augenblick funktionierts aber sogar mit dem Schulze recht gut, mein Ziel ist die Blinkzeichen noch etwas zu reduzieren und dann kommt ein besserer Empfänger rein.
BTW - wie sind eigentlich die Futaba-nicht-PCM Empfänger einzuordnen, ein Bekannter schwört auf den R-118F, nicht das modernste, aber vollgestopft mit irgendwelchen Filtern...
oder R138DF oder oder.
Hallo Stefan, Pete,
...bei spitzenströmen um die 80A
hast mal wieder ein paar Kohlen nachgelegt, Stefan :D Hab was läuten hören von 4s3p an Orbit 25-12? Ich sach nur : VIDEO!
Schon mal drüber nachgedacht einen CFK Stab als Antenne zu missbrauchen? Könnte das gehen?
@Pete
Anlagentip, falls es dazu kommen sollte: Futaba FF9. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, funktioniert tadellos. Empfänger würd ich doppelsupper nehmen, egal ob PCM oder FM (alles mit D in der Typenbezeichnung bei Futaba, zbsp.: R138 DF)
Gruss,
Tom
hallo tom
4s3p tp gen2 6000mah
mit orbit 15-12 und 80A jazz geht eigentlich schon extrem gut jetzt :D
ich weis nicht ob am logo treffen villeicht jemand gefilmt hat.
gruß stefan
ja, hatte Evo9 und FF9 in der Auswahl. Kurz nachdem ich die Evo gekauft habe gab's die FF9 plötzlich ziemlich günstig X(
Hallo,
@Stefan
Böse, böse. Gleich mal bei rcline nachhorchen obs Beweismaterial zum Download gibt. da wären wir also jetzt bei einem runden kw Spitzenleistung. Wahnsinn.
@Pete
Schlecht gelaufen. Auf der anderen Seite vielleicht ja nicht notwendig.
Gruss,
Tom
Bonetti Leo
14.07.2004, 19:44
Hallo zusammen,
Also nachdem ich einen Systemwechsel vollzogen hatte probierte ich auch den Schulze. Als externes BEC eines von HB. Funktioniert nicht wirklich gut. Störungen zuhauf. Mit dem 149DP geht es ganz gut, nur das BEC scheint kein Hit zu sein. Am vergangenen Wochenende konnte ich mich ganz gut mit Christian Samuelis unterhalten. Er meinte auch das das BEC weg sollte und eines von Kurt darauf.
Aber geflogen sind wir zusammen wie die Schweine. Zum Glück hatte er einen Generator mit bei, so konnten wir die Akkus toll hochziehen.
Gruss Leo
Hallo zusammen,
ich muss dazu sagen das ich schon länger das BEC von HB und der Schulze (835) in meinem Eco 8 betreibe und es ganz selten mal zu einen oder zwei Blinkern kommt :)
kann das denn so anderst sein in einem Acrobat SE ??? Ihr macht mich ganz unsicher mit den Störungen da ich gerade mit meinem Rebell XL zukämpfen hab (auch mit extremen Störungen aber schon am Boden :( )
Bonetti Leo
14.07.2004, 20:00
Hallo,
Die Aussage betrifft nur den Acrobat SE mit future Regler, Orbit Wecker und HB BEC. Mit Schulze und oder Futaba 149DP Empfänger.
Gruss Leo
schwaabbel
14.07.2004, 21:33
Meine Kombi:
SPCM Graupner 19 "weisnichtwas"
Jazz
Motor "meiner"
und Antenne im Kraftstoffschlauch zum Leitwerk locker verspannt.
Geht auch ganz gut.
Gruß Frank
@Leo
Ich hab hier noch ein arbeitsloses BEC von Kurt in der 4,8V/7,5 A Version rumoxidieren, falls du Interesse hast.
Hatte ich anfänglich eingebaut weil ich dem JAZZ BEC misstraute, was sich aber als grundlos erwiesen hat. Hat in der Kombi mit Jazz/149DP reibungslos funktioniert.
Gruss,
Tom
mit orbit 15-12 und 80A jazz geht eigentlich schon extrem gut jetzt :D
na Stefan, was kommt als nächstes ? Ein Reaktor mit Gasturbine? Das Plutonium schon bestellt? Dann vielleicht doch mit 8mm Rotorwelle (damit sie nicht abschert). Verursacht Gamma-Strahlung eigentlich Empfangsstörungen im 35MHz Band? Gibts den R149DP auch mit Bleigehäuse?
Peter
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