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Vollständige Version anzeigen : Rebell XL Leistung stört den Empfänger


Christoph Dietrich
11.12.2004, 20:09
Hallo,

ich fliege den Rebell XL seitdem es ihn hier in Deutschland gibt. Ich habe einen der ersten Baukästen in meiner Hand gehalten. :loeblich:

Nach nun schon knapp 7 oder 8 Monaten habe ich mich immer wieder an meine Grenzen gewagt und das ist auch schon einmal durch einen dummen Fehler schief gegangen. :8

Nun zum eigentlichen Thema:

Kleine Sachen vorraus .... meine Antenne ist im Halbbogen unter dem Heli am Landegestell geführt. Empfänger sitzt hinten auf den Heckchassi.

Der Heli geht in allen Richtungen wie hölle .... nur bei einer Figur bekomme ich heftige Störungen. Das ist im Rückenflug, Heck zu mir und dann Vollpitch und dann bei 25 m Nick dabei, so das ich hin vom Rückenflug in die Nasen Normallage ziehe. Sobald ich Nick ziehe fängt der Heli immer an heftig sich Störungen einzufangen.

Wer eine Melle 2004 DVD hat, kann dies sich dort anschauen..... da ist es auch gewesen.... :)) :))

Ich hätte eventuell eine kleine Idee, aber ich wollte mir erst einmal ein paar Meinungen einholen, ob jemand schon Erfahrungen hat oder ob einer schon Lösungen gefunden hat, die Funktionieren ...... :) :D

Wie kann das sein? Warum? Was kann man dagegen machen? ?( ?(

Gruß Chris

Aussenläufer
12.12.2004, 18:44
Könnte es sein, das genau in dem moment ein gestänge anläuft?
Hast du mal trocken den kopf mal durchgedreht in genau der stellung?
mfg
ralf

Christoph Dietrich
13.12.2004, 18:05
Hi,

Könnte es sein, das genau in dem moment ein gestänge anläuft?

Hast du mal trocken den kopf mal durchgedreht in genau der stellung?


Nein dies ist nicht möglich, zur ersten Frage.

Ja ich habe auch Trockenübungen gemacht .... das wird alles beim Einstellen und einmal vor meinen Flügen gemacht .....

Noch eine Idee??

Gruß Chris

Christoph Dietrich
14.12.2004, 10:58
Hallo nochmal,

Ich habe mal die Ptichwerte ein wenig verändert, von -12 bis + 10 nach -11 bis +11,
das ganze dann begrenzt auf +/- 10 Grad ...... Und bisher ist noch alles im grünen Bereich geblieben ......

Kann es sein, das wenn ich den Motor zu sehr belaste, dazu noch ein wenig die Antenne mit dem Rotorkreis abschierme, das dann erhebliche Störungen auftretten?

Wäre mal eine Überlegung wert oder?

Gruß Chris

lawww
14.12.2004, 11:52
Hi,

klar kann das sein. Bin zwar sicherlich nicht DER Experte auf dem Gebiet, aber mal mit ganz einfachen Worten:

Größere Last auf dem Motor -> größere Ströme -> größere Abstrahlung -> größeres Störpotential.

Der Rotor als zusätzliches Hindernis und in der Summe dann irgendwann eben merkliche Störungen...

Auch wenn das nicht fachmännisch erläutert ist, halte ich es für recht wahrscheinlich, dass es eine sinnvolle Erklärung für Deine Beobachtungen ist...

Viele Grüße

Lars

Christoph Dietrich
14.12.2004, 12:09
Hallo,

so etwas in der Art habe ich mir auch gedacht, es ist auch sehr logisch .... ich habe zwar noch nicht die Ströme gemessen, aber der zieht schon einiges aus dem Akku.

So sehr habe ich mich noch nicht damit beschäftigt. Dann wird es langsam mal Zeit sich hier einzulesen.

Gibt es eine Faustformel für die Berechnung des Stromes?

Gruß Chris

Aussenläufer
16.12.2004, 12:54
hi!
die version dass der rotor abschirmen soll ist nicht logisch....
1.die antenne strahlt nicht linear ab sonder eher keulenförmig......(oder so ähnlich)
2. müssten die blätter aus einem entsprechendem leitenden material sein.....

es könnte eher sein dass du in dem fall einen spitzenstrom seitens deines bec hast!
hast du einen kleinen empfängerakku?
mfg
ralf

Christoph Dietrich
16.12.2004, 21:40
Hallo,

hast du einen kleinen empfängerakku?

Nö..... :))

Lass mich raten.... BEC gegen Empfänger Akku tauschen?

es könnte eher sein dass du in dem fall einen spitzenstrom seitens deines bec hast!

Die ganzen 3 Amper?!?! ..... So zu sagen vollauslastung des BEC .....

Dazu muss ich aber sagen, das ich zwischen durch auch mit Spitzenstrom fliege ... (Vollauslastung im Steigflug oder bei überschlägen Roll/Nick)


die version dass der rotor abschirmen soll ist nicht logisch....
1.die antenne strahlt nicht linear ab sonder eher keulenförmig......(oder so ähnlich)
2. müssten die blätter aus einem entsprechendem leitenden material sein.....


Und wie erklärst du dir dann, als ich 550 mm NHP Blätter drauf hatte, das er bei jeder Position bei der Abschirmung der Antenne gezuckt hat. Vor allendingen im Rückenflug.... oder bei Tourns...
Nun fliege ich die 530mm von HT .... und alles ist machbar bis auf die oben beschriebene Figur .....

Gruß Chris

Aussenläufer
16.12.2004, 23:40
tja, kann ich mir nicht erklären......
wenn das wirklich eine art abschirmung durch den rotor wäre, dann hätten alle anderen e-hubi piloten auch solche proobleme.....
mfg
ralf

lawww
16.12.2004, 23:50
aus welchem Material sind denn die Blätter? Da gibt es in unserem Hobby ja auch elektrisch leitende Kunststoffe. Und bei den Geschwindigkeiten des Rotors halte ich Induktionen in gewissen Maßen für nicht allzu unwahrscheinlich...

Grüße

Lars

Christoph Dietrich
17.12.2004, 08:59
Hallo,

Aus welchem Material sind denn die Blätter?

Die Blätter, die ich im moment fliege, sind aus GFK und die ich NHP Blätter sind aus CFK (die Störenden).

wenn das wirklich eine art abschirmung durch den rotor wäre, dann hätten alle anderen e-hubi piloten auch solche proobleme.....
mfg

Im moment gibt es nicht viele Elektro Helis, die solch eine Leistung benötigen und auch voll nutzen..... bis auf Rebell XL, Roxxter, Three Dee MP (Die fallen mir gerade ein).

Ich werde mal einen Empfänger Akku probieren.

Gruß Chris

Pete
17.12.2004, 10:50
Im moment gibt es nicht viele Elektro Helis, die solch eine Leistung benötigen und auch voll nutzen..... bis auf Rebell XL, Roxxter, Three Dee MP (Die fallen mir gerade ein).

Hallo,
schau Dir mal die Threads zum AcorbatSE an, da scheint die Empfangssituation bei allen zumindest grenzwertig zu sein, wirklich störungsfrei fliegt glaub ich keiner.
Mit hochwertigem (PCM-)Empfänger und spezieller Verlegung der Antenne läßt sich das halbwegs in den Griff bekommen, aber ohne große Reserven.
Dabei kommt man wohl zum besten Ergebnis wenn die Antenne weit weg vom Chassis verlegt wird sodaß das Ende der Antenne möglichst außerhalb des Rotorkreises endet.
Nach etlichen fast problemlosen Flügen hat sich mein Avrobat vor ein paar Wochen nach einem Turn in geringer Entfernung auf direktem Weg steuerlos in den Acker gerammt.

Peter

Christoph Dietrich
17.12.2004, 12:12
Hallo,

@Pete: Ich habe ja eine gute Lösung gefunden, mit der ich zurecht komme. Ich wollte nur darauf hinaus, das bei der im ersten Beitrag beschriebenen Figur es Probleme geben könnte. Ich fliege sie seitdem nicht mehr und werde es auch möglichest vermeiden. Sonst bin ich sehr zufrieden mit dem Rebell XL. Er hat Leistung genug und ist ein günstiger Einstieg in die Obere Klasse :D .

PCM Empfänger will ich nicht einbauen, da bei dieser Störung ich bestimmt keine Chance gehabt hätte .... Wie war das noch .... bei PCM Stürzt man nur schöner ab und nicht Störungsfreier. :)) Nichts gegen PCM 8).

Gruß Chris

Christian Samuelis
17.12.2004, 16:52
Also ich habe keine Störungen, wenns manchmal so aussieht, dann liegts meißt an mir selber. :D

Alle dubiosen Fälle von unerklerbaren Störungen in meinem engeren Bekanntenkreis, die beim Acrobat autraten, konnten durch richtiges Anpasssen der Haube beseitigt werden ;)


Viele Grüße

Christian

schwaabbel
17.12.2004, 17:24
Und deine Liste von Leistungsheli ist auch falsch, zumindest vom Denkansatz her.
Der Rebell ME benötigt mehr Leistung als der XL :))
Und viele Logo´s sind schon mit mehr Leistung unterwegs, als dein XL.
Gruß Frank

Stone
18.12.2004, 00:41
Hallo Christian,

kannst du die Sache mit der Haube kurz erläutern?

Danke,
Tom

Christian Samuelis
18.12.2004, 09:17
Moin,

jeh nach Akkuhalter und Akku sitzt die Haube im Acrobat höher oder tiefer. Daher steht in der Anleitung, dass man die Haube auch oben im Bereich des TS Auschnitts so bearbeiten muß, dass genügend Platz zu den TS Bolzen ist, so dass die da nicht unterhaken können. Wenn man das nicht gemacht hat, dann kommt es u.U. mit den 30mm hohen Akkuhaltern dazu, dass die TS sich in der Haube verhakt und der Heli dann scheinbar beim Pitch Wegnehmen eine Störung auf Roll und Pitch hat und wenn er dann auf dem Boden liegt, dann funktioniert immer wieder alles. Nach dem Ausschneiden der Haube gab es jeweils diese "Störungen" nicht mehr.


Viele Grüße


Christian

Pete
18.12.2004, 13:22
... dass die TS sich in der Haube verhakt und der Heli dann scheinbar beim Pitch Wegnehmen eine Störung auf Roll und Pitch hat
Hallo Christian,
ich wäre froh gewesen wenn sich der vordere Teil der TS am Haubenrand verhakt hätte , dann wäre er nach dem Turn nicht geradeaus runter um senkrecht in den Acker zu donnern sondern hätte sich selbstständig abfangen müssen. :evil:
Spass beiseite, der Ausschnitt ist so groß, da könnte zwischen Haube und TS-Anlenkung noch ein Elefant durchkrabbeln...

Peter

Christian Samuelis
18.12.2004, 13:59
Tja,

da müsste ich den Heli mal hier haben. Was hast Du denn da für Komponten drin. (Regler, Empfänger, Servos, Empfängerstromversorgung)? Ich kenne ca. 20 Piloten mit dem Acrobat. Immer wenn einer Störungen hatte, konnte man finden, woran es lag, Du wärst der erste, bei dem das nicht so ist...

Du hast aber die Haube ausgechnitten? Welche Akkuhalter hast Du drunter?

Viele Grüße

Christian

Pete
18.12.2004, 19:53
Hallo,
Antrieb ist ein Orbit 15-14 mit Jazz 40, 3xHs85mg, GY401/9254.
Akkuhalter ist 30mm hoch mit 4s3p QWW-Zellen
Ich hatte anfangs einen Schulze-Empfänger drin, dann einen MPX RX9 Synth -
beide zeigen nach jedem Flug mehr oder weniger zahlreiche Störungen an, dank IPD und ESP wie auch immer das heißt sind die Störungen meist nich sichtbar, nur gelegentlich Zuckungen, so schnell könnte ich meine Finger garnicht bewegen.
Hatte mich so langsam daran gewöhnt, irgendwann war ich dann mal auf einem anderen Platz - erst zwei Akkus mit der Hornet (25€ Empfänger) störungsfrei, dann den Acrobat gestartet, einen Kreis geflogen, dann 20-30m weg, einen Turn, Rest siehe oben.
Kann keinen PCM nehmen da Evo-Sender.
Anordnung der Komponenten laut Anleitung.
Antennenverlegung habe ich probiert:
- Röhrchen am Kufengestell in Fahrtrichtung (schlecht)
- Methode "Stefan" (besser)
- in Röhrchen einmal ums Kufengestell, Ende schräg nach hinten links (auch nicht gut)
Die Haube war eine Kopie (habe in weiser Voraussicht das Original abgeformt) auch aus GFK mit großzügigem Ausschnitt ;)
Habe auch mal BEC abgeklemmt, mit separatem Empfängerakku probiert, kein Unterschied.
Der Sender dürfte auch ok sein, habe mal Reichweitenvergleich zu einer FX18 und FC28 gemacht, kein relevanter Unterschied.
Hab noch einen future18-46 rumliegen, sollich den mal probieren ?
irgendwelche Vorschläge ?

Peter

Christian Samuelis
18.12.2004, 20:42
Moin,

tut mir leid, mit der Evo wirst Du nicht glücklich werden.

Wie mehrfach gesagt: ohne PCM wirds generell nie zuckfrei, mit dem Schulze Alpha sicherlich nicht, mit einem Graupner FM DS gehts, aber ab und an zuckt es. Mark Buck aus dem Forum fliegt damit und ist glaube ich ganz zufrieden.

Die Evo ist ein Kapitel für sich. Deine Reichweitentests kann ich leider nicht bestätigen. Ein Bekannter von mir hatte mit der auch Probleme, darufhin haben wir die Abstrahlung gemessen und die lag bei 30% meiner WC2. Das erklärt auch die relativ langen Akkulaufzeiten der Evo aus 6 Zellen...

Was Dein Setup angeht, würde ich so nicht fliegen. Der Jazz 40 hat doch auch nur ein 1,5er BEC. Das funktioniert mit 9254 Heckservo nicht sicher. Da kann unter Umständen einfach so der Motor ausgehen. Der Regler dürfte außerdem recht grenzwertig von der Belastbarkeit am 15-14er sein.

Den Schulze würde ich nicht verwenden, der regelt grausam.

Die Beispiele, dass eine Hornet einwandfrei funktioniert mit einem einfachen Empfänger, glaube ich gerne. Der Unterschied, den man aber immer gerne verdrängt ist, dass dort so ca. 15 A in der Spitze unterwegs sind, während es im Acrobat etwa 80 A sein können. Da sind die Empfangsbedingungen einfach schlechter.

Ich befürchte, der billigste Weg, Deine Empfangsprobleme zu beseitigen ist eine FF9 im Set mit dem 149DP. Alles andere ist Rumdoktorei die nur Geld kostet...


Viele Grüße


Christian

Pete
18.12.2004, 21:36
Hallo Christian,
tja, irgendwie läufts wohl darauf hinaus daß ich mich von der Evo trennen muß, obwohl ich die FF9 vergleichsweise ziemlich traurig finde, aber letzlich zählt ja die Empfangssicherheit.
Ich benutze übrigends bewußt einen 40A-Regler weil ich denke daß die Strombegrenzung bei 50A meinen Akkus ein längeres Leben beschert. Während Du mit Deinem Flugstil sicherlich längerer Zeit am Stück über 40A verballerst sind das bei mir höchstens Sekunden, der Regler ist nach dem Flug auch nicht zu warm.
Über das Heckservo hatte ich mit Stefan gesprochen, er meinte daß es in Verbindung mit dem 401er noch geht, ich solle aber keinen 501 oder Digiservos für die TS nehmen....
Mit dem Schulze hast Du recht, deswegen hab ich den noch nicht mal testweise eingebaut, selbst wenn damit plötzlich die Störungen weg wären bin ich nicht sicher ob ich ihn drinnen lassen würde - lieber ab und zu zucken und abstürzen als bei jedem Lastwechsel rucken, würgen und aufjaulen ;)
Wie ist das mir Mark, welchen Sender benutzt er denn ?

Peter

Christian Samuelis
18.12.2004, 22:04
Hallo,

der Jazz hat im Helimode keine Strombegrenzung, hier gibts nur Übertemperatur, so dass die Spitzen beim 40er nicht viel niedriger sind als beim 55er oder 80er.


Mark hat eine MX 22, ich würde aber Futaba nehmen. Ich hatte früher bei JR deutlcih mehr probleme als jetzt mit Futaba. Aber da gibts sicher auch wieder welche, bei denen ists genau andersrum...

Viele Grüße

Christian

Pete
18.12.2004, 22:46
der Jazz hat im Helimode keine Strombegrenzung, hier gibts nur Übertemperatur, so dass die Spitzen beim 40er nicht viel niedriger sind als beim 55er oder 80er.

bist Du sicher, habe nochmal die Beschreibung durchgelesen, dort steht nur daß die Strombegrenzung im Wettbewerbsmodus erhöht ist, allerdings heißt es bei der Erläuterung der Blinksignale daß der Regler bei Überschreitung des Stromgrenze "um eine gewisse Zeit" abschaltet. Einen Motorabsteller hatte ich mit dem Heli auch noch nie.

Peter

Christian Samuelis
18.12.2004, 23:03
ja, da bin ich sicher, im Mode 4 ist nur Übertemperatur, Motor aus bei fehlendem Signal und ggf. abregelung bei Unterspannung (Lipomode!). Das steht so auch in den erläuterungen zu mode 4!

Viele Grüße


Christian

Pete
18.12.2004, 23:56
vielleicht bin ich ja blind, aber hier sind die Erläuterungen zum Heli-Mode frisch von der Kontronik-Seite kopiert:

"Im Heli-Modus sind folgende Schutzmechanismen aktiviert:
- Wenn längere Zeit kein Empfangssignal erkannt wird, schaltet der Regler ab.
- Bei Übertemperatur regelt er langsam (ca. 30sec.) das Gas auf Null ab.
- Wenn der Lipo-Modus aktiviert ist führt die Erkennung der Unterspannungsabschaltung
ebenfalls zur langsamen Abregelung, ohne Lipo-Modus ist die
Unterspannungsabschaltung deaktiviert.
Ein erneuter Start ist erst nach Trennen und Wiederanstecken des Akkus möglich."

in den Erläuterungen zum Mode5(F5D) steht explizit daß dort die Übertemperaturabschaltung deaktiviert ist und die Strombegrenzung "maximiert" ist.

naja, ist auch egal, ich fürchte das dauert noch lange bis ich so richtig stromfressende Figuren fliegen kann ;(

schönen Abend noch
Peter

KurtR
19.12.2004, 00:47
Um nochmals auf die Störungen zurückzukommen. Der Rotorkreis mit Carbonblättern ist natürlich abschirmend, da Carbon relativ gut leitet und der Rotordurchmesser auch noch relativ gut zur Frequenz passt. Bei meinem Eolo und auch beim Quick kann man diese Störung im Turn wunderbar reproduzieren. Mit von der Partie ist auch der Handsender, wo man mit der Antenne ziemlich genau auf das Modell zeigt und daher schlechte Abstrahlungswerte provoziert. Mit dem Alpha 835 sieht man den Zucker. Der PCM geht wahrscheinlich kurz auf failsave.
Wenn ich die MX22 aufrecht halte (so will ich aber nicht fliegen...) sind die Zucker im Turn weg.

Gruß, Kurt

Christian Samuelis
19.12.2004, 09:04
Moin,
eben Peter, hast genau die richtige Stelle kopiert. :D

Viele Grüße

Christian