Vollständige Version anzeigen : Vibrationen beim Acrobat SE
Hallo zusammen !
Vorab möchte ich allen eine gesundes und erfolgreiches 2005 wünschen !
Ich habe mir vor ein paar Monaten ein gebrauchten SE gekauft und auch schon öfters "bewegt". Nachdem ich nun die LIPO Kufenhalten montiert habe, wurde versucht den Heli im Keller "hochzufahren" (auf Laminat Boden). Dabei hat sich der Heli dermassen geschüttelt (bei Pitch 0) , dass er beinahe umgefallen wäre. Beim Start von weicheren Untergrund (Rasen) habe ich nur kurz ein schütteln und dann läuft der Heli vibrationsfrei.
Treten bei euch diese Vibrationen auf hartem Untergrund auch auf ? Oder sollte ich die Ursache untersuchen ? Was könnte dir Ursache dann sein ?
Gruß, Michael
Christian Samuelis
03.01.2005, 11:57
Moin,
das ist einfach eine Resonanz in der Dämpfung. Das ist soweit normal, die bekommt man auf glattem Boden nie ganz weg. Wenn sie so heftig ist, kontrolliere mal die den Spurlauf und ob Rotorwelle und Blattlagerwelle gerade ist...
Viele Grüße
Christian
hermslein
03.01.2005, 17:13
hi
das hatte ich bei meinem raptor auch ewig.
versuch mal die hauptrotorblätter etwas weniger (vielleicht auch fester?)
anzuziehen. das hat zumindest bei mir gehilft ;)
mfg
herm#
Moin !
Habe gestern die Hauptrotorblätter etwas fester angezogen und schon war das Schütteln wesentlich geringer !
Danke für den Tip :]
Gruß, Michael
"schon wieder einer mti nem gebrauchten"
wollte meinen Acrobat10 heute zum ersten mal fliegen.. tja is dann nicht viel draus geworden, da sich das Heck seeeeehr aufgeschüttelt hat !
sah für mich nicht nach Vibrationen im eigentlichen sinne aus also z.b. ein "leichtes vibrieren des seitenleitwerkes oder des heckrohres ansich"
nein, es war ehr ein "Aufschaukeln" des gesamten Hecks
also der Hubi "zuckte" um die Hochachse.
sobald ich heck links steuerte war dies weg, durch heck rechts verschlimmerte es sich.
das ganze tritt erst auf, wenn die "systemdrehzahl" (schäte mal so 1400) erreicht waren
Gy401 und S9253. Spiel in der anlenkung praktisch 0, die heck-blätter dürften gut gewuchtet sein, da vertrau ich dem vorbesitzer einfach mal...
Delay auf 0
Empfindlichkeit 80% (mc22)
Wisst ihr ne Lösung ?
grüsslich
johannes
noch ein Stefan
19.01.2005, 20:14
Hallo,
wenn dein 9253 die empfolene Hebellänge von 14 mm hat ist die Kreiselempfindlichkeit zu hoch eingestellt. Versuche mal 50- 55%.
1400 ist aber auch ein bischen wenig, oder?
Gruß Stefan
puuh
wieso sind bei 14mm 80% zu wenig ???
im threedee fliegt man doch auch mit 14mm aber mit über 80% !?
also einfach die empfindlichkeit weiter runter.. ok
obs jetzt 1400 warn kann ich net sagen. 1. war zu dunkel zum messen und 2. wä rmir das zu heiß gewesen udn wei gesagt war ja "erstflug".
fliegt "ihr alle" so niedrige Empfindlichkeiten am acrobat ?
danke,
ich werds morgen probieren wenns net wieder aus eimern regnet.
gruß
johannes
Hallo,
37 % im 601er :D :D und ca. 1800 1/min
waas ?
wieso ist da denn so wenig ? liegt das am SE oder wie ??
im Logo20 bin ich 80% geflogen und im TD wie gesagt auch ....
das heck wird aber denk ich sicherlich genauso stabil stehen oder ?... sonst würde das wohl nicht so problemlos empfohlen werden
gruß
johannes
Hi,
steht wie ne eins !!!!! :P :P
noch ein Stefan
19.01.2005, 22:21
Hallo,
das mit der niedrigen Empfindlichkeit liegt an den Hebelverhältnissen beim Acrobat.
Wenn du mit einem 11mm Hebel fliegst kannst du ca. 70% einstellen.
Warum jetzt aber der 14mm Hebel empfohlen wird weiss ich nicht, beide Längen gehen für mich einwandfrei. Unter 50% würde ich aber mit dem GY401 nicht hinnehmen weil dann das Heck immer weicher wird. Vielleicht kann sich mal jemand dazu äussern der richtig Ahnung hat.
Gruß Stefan
hermslein
19.01.2005, 22:21
der acrobat ist ja um einiges leichter und sensibler als ein 90er heli.
desshalb denke ich kann man die empfindlichkeit nicht so hoch einstellen.
-> hat aber im prinzip das gleiche resultat am heck.
mfg
herm#
hallo,
bei einer Hornet 2 genügt je nach Servotyp und Hebellänge 25-40% und
das Heck ist dann stabil, es hängt also auch von der Masse des Helis ab.
Peter
Hi !
also das "problem" hat sich erledigt, habs mir ja schon gedacht dass es an der Empfindlichkeit lag.
Aber dafür hab ich jetz folgendes problem:
war mti dem acrobat10 bisjetzt vielleicht 5min in der Luft und bei den ersten Turns oder einfach engen Kurven hat sich wohl das Heck verdreht !
es steht dann ca 30° von hinten gesehen nach rechts gedreht...
der Riemen krigt dadurch natürlich innen Berührung, zum glück is nix passiert..
Habe danach jeweils probiert das Heck hinten mti der Hand (ohne lockern/anziehen der spann-muttern für das Heckrohr) wieder gerade zu drehen, es war eine immense Kraft notwendig !
wie fest soll man die Muttern denn noch ziehen ? irgendwann ziehts mir nur die gewinde-stange auseinander, oder ?
oder irgendwo das heckrohr mti Sekundi sichern ?
seeehr rätselhaft :-)
Gruß
Johannes
PS:
Bei LIpo temperatur von 15° sind wohl starke Drehzahleinbrüche bei viel pitch normal, oder ? hab mir jetz teine supi wärm-kiste gebaut :-)
Hallo Johannes,
Also normalerweise dreht sich das Heckrohr nicht so einfach um 30°. Bei mir hat sich ein mal der Heckrotor verdreht, aber da hatte ich die Schraube verloren, die den Heckrotor gegen Verdrehen sichert. :rolleyes:
Ich tippe entweder auf zu hohe Drehzahl, die wirkt meist niedriger weil der Acrobat recht leise ist (mess am Besten mal nach, mit dem Abschätzen das ist so eine Sache), oder auf einen nicht gewuchteten Heckotor. Da würde ich nicht auf den Vorbesitzer vertrauen und einfach mal ohne Rotorkopf laufen lassen.
Gruß Markus
son zeug..
es is einfach zu duster immer zum messen. hab nur son ELV-Teil, da muss sonne scheinen damit das messen funktioniert.
ich hab nur 60% Servoweg auf Gas in der MC22 ! und nur an 3s ist das ja im acrobat10... sollte mcih schon wundern wenn das zu wenig war, oder ?
auf einem heckblatt sind 2 "wucht-streifen" drauf geklebt, ansonsten zeigen sich jetzt auch absolut keine Vibrationen..
ARRRR
Hermann Schellenhuber
21.01.2005, 20:52
Hallo Johannes,
nur mal so nachgefragt: sind die 60% auch wirklich 60%?
Ich nehme mal an, daß du den Regler auf den Bereich von -100% bis 100% eingelernt hast. Wenn du dann 60% am Sender einstellst, dann sind das 80% für den Regler (0% am Sender sind 50% für den Regler).
Schöne Grüße,
Hermann
stimmt, habe ihn mit +-100 % eingelernt. demnach sinds 80%. gut, aber das sollte wohl auch ok sein, oder ?
Sollte man den Motor mit -0 +100% einlernen ? oder wie ?
hoffe , dass am woe mal die sonne scheint zum messen oder mit lampe..
dennoch dürfte sich auch (ich bin mri sicher das es auf KEINEN FALL über 2000rpm sind) bei höheren drehzahlen das heckrohr auf keinen fall verdrehen... es ist ein eloxiertes alu-rohr..
gruß
johannes
Hermann Schellenhuber
22.01.2005, 00:19
Hallo Johannes,
+-100 ist schon richtig zum Einlernen, mußt halt nacher beachten, daß 0% am Sender auch 50% am Regler sind. Aber je nach Übersetzung und Motor könnten die 80% dann doch zuviel sein (kenne deine Ausstattung nicht). Ich hatte vor meinem ersten Flug mit dem SE auch etwa 60% eingestellt (was dann 80% waren), da ich beim Programmieren mal kurz nicht nachgedacht hatte. Drehzahl hörte sich nicht wirklich hoch an, war mir auch sicher, daß sie unter 1800 lag. Da ich aber während des Fluges mehrere Resonanzen hatte (Spurlauf war auch nicht 100%tig) und sich auch mein Heckrohr verdrehte, bin ich stutzig geworden. Am Kopf waren es dann mehr als 2100 8o.
Das Beste wird sein, wenn du deine Rotordrehzahl mal kontrollierst...
Schöne Grüße,
Hermann
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