Vollständige Version anzeigen : Anfänger-Einstellungen für Acrobat SE
DarkwingDuck
11.05.2005, 10:46
Hallo Zusammen,
nach den zahllosen positiven Posts für den Acrobat SE habe ich
mir vor zwei Wochen einen zugelegt und benötige jetzt eure
Hilfe bei der Einstellung.
Hier meine drei Fragen:
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1. Wie würdet Ihr den Acrobat Anfängertauglich einstellen
(Kopfdrehzahl, Kreiselempfindlichkeit, Pitchwerte, Expowerte, ...)
2. Ich habe als erste Einstellungen die Empfehlungen von Stefan P. übernommen.
Mischanteile: Roll 50%, Nick 50% und Pitch 45%
-wenn ich voll neg. pitch gebe steht die Taumelscheibe waagerecht.
-wenn ich 0 pitch gebe ist die Taumelscheibe leicht nach vorne geneiget ?!?!?
-wenn ich voll pos. pitch gebe steht die Taumelscheibe wieder waagerecht.
WAS MACHE ICH FALSCH? (Oder muß das so sein?, glaube ich aber nicht)
3. Ohne die PPM-PCM Discussion anstoßen zu wollen, denkt Ihr das es ok ist
zum Schweben üben den Futaba R147-F PPM Empfänger zu nutzen?
Oder besser direkt den FR-149 DS DP kaufen?
Vielen Dank im voraus!
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-Acrobat SE, Orbit 15-14, Jazz 80-6-18, GY401+S9254, HS85-MG, R147-F, 12x3300
-Futaba FX18
Andi Gysi
11.05.2005, 11:09
Hoi,
1. nicht zuviel Pitch dann wird es nur schwieriger ihn auf der richtigen Höhe zu halten. Kannst ja -4° bis 9° probieren; Kreiselempfindlichkeit nicht zu hoch probiers mal mit 40-50%, Expo musst du selber probieren aber evt wäre Dual rate sinnvoller (oder im ccpm Mischer weniger als 50% einstellen).
2. Willkommen bei der 120° Mischung. In der Mitte sollte die TS waagrecht sein, evt Neigungen in den Endpositionen kannst du mit den Servowegen der einzelnen Servos anpassen. Ich hab mir die Servohebel so gebohrt dass es in der Mitte stimmt, die Endpunkte waren dann auch ok... im Prinzip kannst du auch subtrimm benutzen aber wirklich sauber ist das nicht.
3. Schwer zu sagen ich habe den R149 mit der empfohlenen Verlegung. Dazu gibts aber diverse Threads benutze mal die Suche.
Gruss,
Andi
DarkwingDuck
11.05.2005, 12:04
Hi Kaiser Andy,
Vielen Dank für deine Informationen.
Könntest Du mir vielleicht noch eine Kopfdrehzahl empfehlen? (1450 ?)
Ach ja, eine Frage habe ich noch. Als Tainingsgestell besser einen Hullahup Reifen oder besser 2 Kohlefaser Stangen mit Schaumbällen?
Gruß, Darkwing!
Andi Gysi
11.05.2005, 12:38
Hallo,
eher den Plastik Hullahup als noch mehr Kohle wegen dem Empfang.
Drehzahl keine Ahnung, solltest halt darauf achten dass du nicht zu tief in der Teillast bist. Stell halt mal auf 50-60% und miss nach... Ich hab gern ne hohe Drehzahl 8)
Gruss,
Andi
Hallo, ich würde 1600 RPM empfehlen zum Schweben. Das geht sehr gut und er liegt damit sehr stabil. Zur Not hat man dann auch etwas Power, falls es mal zu sehr Richtung Boden geht :D
Traingsgestell: ich würde einfach 2 CFK 30-40cm lang und 4-5 mm dick, quer zu den Kufen mit wiederverwendbaren (kann man wieder öffnen) Kabelbindern machen, das sollte seitliches wegkippen sicher verhindern.
Noch etwas: bei 0 Pitch sollte die TS waagerecht stehen, musst Du halt mal ein bisschen probieren.
Viel Spass und nur Mut!
Hallo,
nach meinen Erfahrungen wird's mit dem Empfang erst bei fortgeschrittenen Flugmanövern kritisch und das leider auch in geringer Entfernung.
Solange Du "aufrecht" fliegst und sowieso überwiegen schwebst kannst Du die Antenne einfach runterbaumeln lassen was die besten Empfangseigenschaften ergibt, dann dürfte auch ein einfacher Empfänger ausreichen.
Über Teillast des Reglers brauchst Du Dir in der Kombo Orbit15-14 und Jazz keine Sorgen machen, das geht auch mit ziemlich geringer Drehzahl.
Mit -6 bis +10° Pitch und 1500 oder 1600 brauchst Du eigentlich kein Expo usw, damit kannst Du den Heli genügend genau in konstanter Höhe halten.
Mit der Drehzahl mußt Du selber sehen, mehr Drehzahl kostet Flugzeit, bringt aber (erwünschte) Stabilität und schnellere Steuerreaktion (evtl. unerwünscht)
Peter
Running Man
12.05.2005, 12:42
Könntest Du mir vielleicht noch eine Kopfdrehzahl empfehlen? (1450 ?)
Bin zwar kein Kaiser, würde Dir aber die 1450 empfehlen.
Kraeuterbutter
12.05.2005, 21:54
also 1600 U/min zum schweben ?
ich würd da auch etwas runtergehen..
hat noch einen positiven Nebeneffekt:
bei Crashs mit 1300-1450U/min waren bei mir bis jetzt nie die Rotorblätter hin..
bei Crashs mit 1300-1450U/min waren bei mir bis jetzt nie die Rotorblätter hin..
Glück gehabt würde ich sagen, Deine Erfahrungen teile ich leider nicht ;)
Peter
Hi!
Bei 1300-1450 u/min wird der Arcobat durch das Mehrgewicht des Übungs-Landegestelles und der 3300er Zellen mit Sicherheit äusserst schwammig werden.
@DarkwingDuck: Ist der Acrobat dein erster Heli oder hast Du schon einen anderen Heli geflogen?
Kraeuterbutter
12.05.2005, 22:27
@Peter:
bis jetzt hatte ich ca. 10 Crashs (ich zähle mal Umfaller und sehr harte Aufsetzer mit gebrochenem Landegestell dazu...)
oft gehts mal 30-40 Akkus gut.. und dann 3 Crashs hintereinander...
meine derzeitige "Sammlung":
http://www.kraeuterbutter.at/Bilder2/Acrobat10/Rotorbl%e4tter/Rotorbl%e4tter_P4120035.jpeg
die Helitec fehlen noch...
die, die kaputt gingen: war alles bei höheren Drehzahlen (ausser die Holzblätter.. die gingen auch bei 1300U/min kaputt)
@Rene: klar.. mit einem 200-300g (oder wie schwer sowas ist) Hulla-Reifen brauchts dann doch mehr Drehzahl...
hatte ich nicht bedacht..
ich hab auf meinem Sender (FC16) keine grossen Programmiermöglichkeiten, Starte und lande deshalb mit -11°/+11° Pitch.. und deshalb senke ich doch ganz gern die Drehzahl vorher etwas ab...
@KRÄUTERBUTTER, ich hab auch die FC 16 und finds völlig oK, mit vollem Pitch und Drehzahl zu Starten/Landen. Man muß halt etwas aufpassen. Aber mit Deinen Ikarus?-Blättern ganz rechts stimmt was nicht.
Kraeuterbutter
13.05.2005, 00:08
wieso ?
bin sie nie geflogen..
nach dem ich 1. mal GFK-Blätter ausprobiert hatte hab ich die gar nie probiert..
was stimmt damit nicht ?
die Holz-blätter ganz links hab ich leider zerdeppert...
die waren 80g schwer (blei an den Spitzen) und angeblich sehr gut zum Üben der Autorotation geeignet..
übe jetzt halt mit BBT... aber ums ins tägliche Flugprogramm einzubauen ists mir fast doch zu unsicher...
Timing muss schon wirklich sehr gut passen..
Running Man
13.05.2005, 10:59
der 3300er Zellen
gut gehen die alten RC1700. Sind leichter und haben mehr Druck.
(Habe noch zwei gute Stangen a 12 Zellen hier liegen.)
Kraeuterbutter
13.05.2005, 11:59
auf welchen Post beziehst du dich ?
aber besserer Druck wie heutige aktuelle 3300 p&m ?
ne.. seh ich absolut nicht..
ich hab auch 2 12-Zeller 1700SCR...
in meinem Acrobat10 im Einsatz..
aber:
so schwer wie 10 3300er p&m
trotzdem weniger druck (ok, sind schon alt)
damit geht 2-3min rumturnen, und dann noch 2min gemütlich ausschweben..
einfach zu wenig Flugzeit..
vielleicht beim AcrobatSE besser weil für höhere Spannung ja ausgelegt, aber.. naja..
Running Man
13.05.2005, 12:01
trotzdem weniger druck (ok, sind schon alt)
Eben. Sind halt schon alt. Wenn die Abstimmung stimmt (Ritzel, Motor), kannst Du gut 5 Minuten bolzen, fast bis der Akku leer ist. Der Vorteil ist genau der, dass Du nicht hinterher noch 2 Minuten leerschweben musst, weil der Akku bis kurz vor Schluss noch Druck hat.
Kann aber sein, dass die neuen NimH´s wirklich besser sind. Habe ich noch nicht probiert, da ich schon länger auf Lipos umgestiegen bin.
DarkwingDuck
13.05.2005, 15:02
Vielen Dank nochmal für Eure Tips.
Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Lösung für die Einstellung der Taumelscheibe. Ich habe alle TS-Servos auf 0 getrimmt und dann mechanisch so Eingestellt das dann die TS genau waagerecht steht (Hebelarm servo = 90°). Bei dieser Einstellung habe ich dann +9° bis -17° Pitch. Das kann doch nicht richtig sein. Sind die Anlenkgestänge bei Auslieferung nicht schon richtig voreingestellt? Falls nicht, dann würde ich durch ändern der Anlenkgestänge +5° Schwebe Pitch einstellen und die Maximalausschäge dann mit der Servowegbegrenzung einstellen.
Ist diese Vorgehensweise richtig so? Oderkann mir jemand eine Step by Step Anweisung zur Einstellung der TS geben?
Das Landegestell wird ca. 80g wiegen (2x 1m x5mm Stange 61g + 4 Styroporkugeln)
@Rene: wie Du richtig an meinen Fagestellungen und dem Thread-Titel gemerkt hast:
Ja das ist mein erster Heli. (habe bis jetzt nur Fläschenerfahrung und ein Jahr
FMS Simulator Helierfahrung, (Schweben,Nase,seite,hinten+Rundflug)
Kraeuterbutter
13.05.2005, 15:17
also 5mm Kohlestangen (??) bei 1m --> das schwingt und federt..
ist besser: nimm 8mm Kohlerohre.. ist auch nicht viel schwerer...
allerdings könnte es störungen geben bei all der Kohle ? man weiss ja nicht..
ehub: heutige gute GP3300 können bis zu 180A kurzzeitig (ein paar sekunden) liefern..
also ich bezeifle stark, dass da ne 1700er noch mithalten kann..
GP3300 haben bereits vor 2 Jahren ca. 1Volt bei 100A Stromabnahme geliefert..
heute sinds noch a bissal besser geworden...
also möchte mal sehen, ob ne 1700er das bringen kann..
bei 180A gehen mit guten Zellen noch ca. 0.9volt
Hermann Schellenhuber
13.05.2005, 15:25
Hallo,
grundsätzlich sind die Gestänge vom Stefan schon perfekt voreingestellt. Du mußt nur aufpassen, daß du bei Neutralstellung der Servos (Knüppelmitte) und 0° Pitch einen Winkel von 90° zwischen Anlenkgestänge zur TS und dem Servohebel hast. Die Servohebel stehen also leicht nach oben in Neutralstellung. Von einer mechanischen Einstellung von 5° bei Knüppelmitte würde ich abraten. Später, wenn du mal Kunstflug machen willst, dann fliegst du ohnehin symetrische Pitchkurven mit 0° in der Mitte. Von daher ist es das Beste, wenn du dich schon von Anfang an daran gewöhnst. Sonst kann es beim Umschalten der Flugphase ungemütlich werden, da du ja zuerst bei Knüppelmitte schwebst und dort plötzlich 0° in der Kunstflug-Flugphase hast. Dann sackt dir das Teil mal gehörig nach unten.
Zur Programmierung deiner FX18 kann ich dir leider nichts sagen.
Schöne Grüße,
Hermann
Hi!
@DarkwingDuck: Wenn's dein erster Heli ist Du aber schon Simulator-Erfahrung hast dann sollte das schon klappen!
Das Hilfs-Landegestell wirst Du nach einigen Flügen dann nicht mehr brauchen.
Achte drauf das der Heli sauber eingestellt ist! Die Taumelscheibe gerade, die Paddel auf 0 Grad und der Schwerpunkt sollte genau stimmen. Dann hebt das Teil zu 100% gerade ab ohne extrem wegzudriften. Drehzahl würde ich mal so bei 1500-1600 u/min ansetzen. Ein bischen Expo auf der Taumelscheibe kann helfen das der Heli beim Schweben für den Anfänger nicht so wibbelig reagiert.
Kontrolliere vor dem Erstflug peinlichst genau die Gyro-Wirkrichtung und ob die Laufrichtung des Heckservo's stimmt!
Ungünstig wenn Dir nach dem abheben das Heck sofort 'ne Piruette dreht.. :))
DarkwingDuck
17.05.2005, 09:35
@Kraeuterbutter: danke für den Tip ich werde 8mm Rohre statt 5mm Stangen besorgen
(klingt überaus einleuchtend;-)
@Hermann: du hast den Fehler gefunden. Ich habe am Wochenende die Servohebel 90°
zu den Anlenkgestängen eingestellt und schon hatte ich 0° Pitch bei
Knüpplelmitte. DANKE! Hätte ich eigentlich auch drauf kommen müssen,
da es bei den Fläschenfliegern genauso eingestellt wird.
Jetzt stimmt mein 0° Punkt schonmal. Gestänge waren natürlich sauber von Stefan P. eingestellt ;-) Allerdings sind die Grenzwerte zu hoch. (Über +/- 13°) Ich schätze mal das wird mit der Servowegbegrenzung in der Funke eingestellt? RICHTIG?
Nachdem 0°Pitch stimmte habe ich 10kg Gewicht auf die Kufen gelegt und mal den Motor langsam hochlaufen lassen. Dabei hatte ich dann das Problem das der Heli extrem zu schwingen begann, sodaß ich den Motor wieder ausschalten mußte. WORAN KÖNNTE DAS LIEGEN? Die Rotorblätter sind nagelneu vom Blattschmied (allerdings Economy, mit Oberfläschenfehler, sollte aber zum anfagen OK sein, ODER?) und sind gerade so fest angeschraubt, das wenn ich den Heli auf die Seite lege sie sich so gerade von alleine einklappen. Die Paddelgestänge sind auch absolut gleich lang 127mm.
Schritt für Schritt nähere ich mich meinen ersten hoppser ;-) Danke für Eure Tipps!
Running Man
17.05.2005, 11:07
Das Aufschwingen ist normal, wenn der Heli auf dem Boden festgeklemmt wird. Das soll man auf gar keinen Fall tun. Ist so eine Art Todsünde.
Ein Tipp: Wenn Du nicht gleich einen Crash haben willst, fahre zu einem Modellflugverein und lass Dir helfen. Wir können Dir im Forum nicht alles in Ferndiagnose erleutern.
DarkwingDuck
17.05.2005, 16:55
Hallo ehub22,
ich habe zwei Kollegen die beide gute Helipiloten sind. Mit denen werde ich dann zusammen den Heli einfliegen. Ich wollte nur mit Hilfe dieses Forums die meisten grob Einstellungen machen, und mir einige Zusammenhänge verdeutlichen.
Wäre schön wenn Du mir noch erklären könntest woher das Aufschwingen kommt, und wie man (ohne Gewichte auf den Kufen) einen letzten Test machen kann ohne den Heli abheben zu lassen.
Kraeuterbutter
17.05.2005, 17:15
letzten test:
Hubi am Boden stehen haben, Pitch auf 0°...
Rotor hochlaufen lassen..
dann GANZ VORSICHTIG !!! den Nick-Knüppel nach vorne schieben..
will sich der Hubi nach vorne neigen, passts.. (die Paddelebene neigt sich dabei wo anders hin, ist normal !)
dann das gleiche mit Roll versuchen.. passt..
dann noch vorsichtig Heck probieren...
ok, passt...
und dann abheben..
ZUVOR:
bei ausgeschaltetem Motor (am besten Antriebsakku abstecken !)
den rotor per Finger andrehen..
und dann alle Knüppel mal in Endpositionen bringen um zu schaun ob eh nirgends was am Kopf klemmt..
aja..
und falls du dir bei der kreiselwirkrichtung trotz durchdenken nicht sicher bist:
Hauptrotorblätter abmontieren...
Hubi hochdrehen lassen (nicht zu hohe Drehzahl)..
und dann mal Heck probieren per hand wegzudrehen und den Kreisel beobachten und fühlen was er macht..
sollte Kreisel verkehrt rum laufen, merkst es spätestens jetzt ganz deutlich !
Running Man
17.05.2005, 17:28
Zu ergänzen ist noch, das man das ganze auf einer Wiese ausprobieren sollte. Auf einem glatten Weg oder auf Asphalt wird der Heli durch die nicht gedämpften Luftwirbel und den harten Boden hoppelig und kann sich auch aufschwingen.
Zur Theorie des festgebundenen Helis müsste man weiter ausholen. Man kann vieleicht kurz sagen, dass sich die Schwingungen, die vom Rotor auf das Chassis übertragen werden, nicht über den Untergrund totlaufen können. Durch Verbindung mit dem Boden werden die Wellen ähnlich einer Schallwelle am Befestigungspunkt reflektiert. Bei bestimmten Drehzahlen kommt es dann zu einer Überlagerung der hinlaufenden und rücklaufenden Verformungswelle mit der Resultat einer Inferferenz, welche im Falle fehlender Dämpfung zur Zerstörung des Systems führt. Diese Phänomene werden in der Physik als Resonanz bezeichnet.
DarkwingDuck
17.05.2005, 17:53
OK. Ich glaube jetzt ist mein Theorie-hunger gestillt.
Werde sobald mein Kollege aus dem Urlaub ist das Teil von Ihm sauber einfliegen lassen, und dann mit Lehrer/Schüler-betrieb die ersten Schritte wagen.
Euch allen nochmal vielen Dank!
@ehub22: Das Phänomen der Resonanz ist mir aus der Nachrichtentechnik bekannt. (Wellenwiederstände, ...)Und man kann ja bekanntlich jeden elektronischen Schwingkreis auch als mechanischen Schwingkeis nachbilden. Danke für die einleuchtende Erklärung!
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