Vollständige Version anzeigen : Störung in der Nähe einer Hochspannungsleitung??
Thomas Reinke
21.05.2006, 20:08
Hallo,
wer kennt sich aus. Durch meine Luftbildfliegerei komme ich auch hin und wieder an Hochspannungsleitungen nicht vorbei. Ich hatte heute einen Luftbildeinsatz neben einer Hochspannungsleitung, ca. 40 Meter. Mein Heli bekam Störungen beim gesamten Empfang, drehte sich wie wild und driftete ab. Weiter weg vom Mast hat er sich wieder gefangen und ich konnte ihn sicher landen.
Bei einem anderen Einsatz flog ich ca. 30 Meter über dem Fahrdraht der Deutschen Bahn AG um einen Auftrag zu erledigen. Als eine E- Lok herannahte traten die Störungen wie ober auch auf, nur konnte ich den Heli dann nicht mehr steuern. Den Rest könnt ihr euch ja denken.
Was sagen die Profis zu diesem Thema. Interessiert mich brennend. Wie kann man solchen Einflüssen begegnen, außer nicht neben der Hochspannungsleitung zu fliegen:-))
Mein Sender: MC 24 B-Band 190
Empfänger: DS 19
Heck: GY 401
Grüße von der Oder
Thomas
acamphausen
21.05.2006, 20:13
Hi,
Wir haben in der Nähe unseres Platzes eine Hochspannungsleitung. Störung dadurch hatte ich noch nicht. Ich bin sogar im Landeanflug mit meiner Robbe Progo am Erdungsdraht hängengeblieben. Bis zu Berührung hatten ich keine Probleme mit dem Empfang.
Andreas
EDIT:
MC20 Kanal 77
Trigonom
21.05.2006, 20:27
Das kommt jetzt ganz darauf an, wie viel Strom durch die Hochspannungsleitung fließt.
Es baut sich um einen Stromdurchflossenen Leiter ein Magnetfeld auf, das bei Hochspannungsleitungen so groß sein kann, das es Empfangsprobleme geben kann. Ausserdem bilden sich riesige Kapazitäten zwischen den Leitungen.
Bei deiner Straßenbahn wurden vermutlich durch die hohen Ströme elektromagnetische Störungen verursacht, was deinem Empfang beim Heli wie du geschrieben hast nicht gut tat.
Ich würde es wenn möglich vermeiden an Hochspannungsleitungen zu fliegen. Ausserdem würde ich, wenn es nicht vermeidbar ist doch dorten zu fliegen einen normalen PPM Empfänger einsetzen, da diese evtl. doch nicht so empfindlich drauf reagieren, ausserdem solltest du vielleicht auf A-Band Kanal 70 wechseln, da dieser Kanal die Ausgangsbasis für unsere 35 MHz sind. Er besitzt die größte Empfangsstärke.
normalerweise drüfte eine Hochspannugsleitung nicht stören. Es kann aber sein, das ein Isolator nicht ganz ok ist , in dem Fall kann es eine Menge hochfrequenter Störungen geben.
Genau ist das bei dem Lichtbogen einer E-Lok
An meinem Fluggelände sind auch Hochspannungsleitungen, was mir Anfangs auch Sorgen machte ...
aber nix Störungen. Bin mal versehendlich durch die Leitungen geknattert, weil ich mich verknüppelt hatte.
Hat aber auch nix gemacht.
Bei der Bahn könnte das anders aussehen. Man sieht ja z.T. dort auch die Blitze, wenn der Kontakt Abnehmer / Draht nicht der Beste ist.
Und bei Gewitter fliegen soll ja auch nicht so prickelnd sein.
Thomas Reinke
21.05.2006, 20:57
Hallo Hans-Jürgen.
was du geschrieben hast klingt für mich plausibel. Mein zweiter Kameraheli hat einen PPM Empfänger (Webra DS8). Mit diesem Heli bin ich am Vortag auch an dieser Hochspannungsleitung geflogen und hatte keine Störungen.
Was meinen Kanal anbetrifft: Ist der 190-er wirklich so empfindlich??
Gruß Thomas
Running Man
21.05.2006, 22:53
Unser Platz liegt auch direkt neben einer Hochspannungsleitung. Es gibt zwar einen geringfügigen Einfluss, aber nur auf Modelle mit schlechten Empfangswerten. Wie schon gesagt wurde, ist beim vorbeifahrenden Zug das Problem der Funken auf dem Oberleitungsabnehmer eher das Problem.
Sebalexx
21.05.2006, 23:02
Tach,
bei uns am Platz ist auch eine Hochspannungsleitung in der Nähe, da sind schon Modelle gezielt gesteuert und ganz ohne Störungen reingeflogen... ::)
bis denn
Sebastian
PS: Ich habe aber auch schon mal irgendwo was von defekten Isolatoren oder so gelesen, nach deren Tausch war wieder alles im grünen Bereich - weiss leider nicht mehr wo, stand entweder hier oder bei http://www.rclineforum.de .
Trigonom
22.05.2006, 21:33
Hallo Hans-Jürgen.
was du geschrieben hast klingt für mich plausibel. Mein zweiter Kameraheli hat einen PPM Empfänger (Webra DS8). Mit diesem Heli bin ich am Vortag auch an dieser Hochspannungsleitung geflogen und hatte keine Störungen.
Was meinen Kanal anbetrifft: Ist der 190-er wirklich so empfindlich??
Gruß Thomas
Probier mal einen PPM-Empfänger aus
Ich schau mal ob ich noch was über Frequenzen finde, nicht dass ich noch schmarn erzähle. ;D Hab da nämlich mal ne Seite entdeckt!
Trigonom
22.05.2006, 21:37
Hab da was, vielleicht interessant!
http://www.rc-network.de/magazin/artikel_05/art_05-059/art_059-01.html
Thomas Reinke
22.05.2006, 22:33
guten abend,
danke für die guten hinweise und info-links. habs halt mit dem strom nicht so. trotz begeisterung für den elektroheli, ich kann plus und minus unterscheiden, aber nur wegen der farben!!
gruß thomas
Nun das liegt vielleicht daran, dass der Basiskanal der 70-er ist und das B-Band eigentlich nur ein Nebenfrequenzband.
Doppelsupperempfänger verstärken die Signale sogar ins doppelte
;D ;D ;D... :-[
6, setzen!
Sorry, das ist knallharter Stuss.
Tom
Hans Reier
22.05.2006, 23:21
Bin der Meinung von Tom :unsure:. Nichts für ungut 'Hans-Jürgen', aber deine Aussagen und Erklärungsversuche entbehren jeder technischen Grundlage - gehört leider meiner Meinung nach mit zum größten Unsinn den ich hier je gelesen habe :-[.
Hans
Nun das liegt vielleicht daran, dass der Basiskanal der 70-er ist und das B-Band eigentlich nur ein Nebenfrequenzband.
Äh, nö! Wenn du auf die Spiegelfrequenzen anspielst ... ist ein anderes Thema.
Die PCM-Empänger sind da recht anfällig auf Störungen, solche würde ich bei solchen Einsätzen eh nicht verwenden, die machen so lange dicht bis die Störung beseitigt ist und wenn sie bestehen bleibt dann Heli adjö.
s. oben .. die Empfäger sind bei Kanal 190 nicht mehr oder weniger empfindlich als z.B. auf Kanal 76.
Doppelsupperempfänger verstärken die Signale sogar ins doppelte, das kann aber auch nach hinten los gehen, kommt drauf an was gerade im Frequenzband los ist. (Störung durch hohe Frequenzen, z.B. auch das schalten an der Straßenbahn).
Doppelsuperempfänger verstärken rein gar nix. Sind ja keine Doppelsuperverstärker ;)
Doppelsuper = 2 Einfachsuper in Einem für doppelte Sicherheit des Empfangs.
Probier mal einen PPM-Empfänger aus und flieg mal vorsichtig an die Masten ran. Aber Vorsicht!!!! Merke bei Stromdurchflossenen Leitern entsteht ein elektrisches Feld, es kann nichts am Heli machen oder Heli sagt Feierabend. Wär wahrscheinlich etwas teuer.
Supi Idee, kann ich dafür mal deinen Heli nehmen? Den Grund einer Störung auf diese Art zu finden, hat doch was :D
Ich schau mal ob ich noch was über Frequenzen finde, nicht dass ich noch schmarn erzähle.
Jo, das war eigendlich ein guter Einfall. Der Satz hätte nur ganz oben und ohne weiteren Text stehen sollen ...
Sorry, aber dein Beitrag hat das Potential für die "best off".
Also Thomas,
sorry, das ganze Geplänkel hilft Dir ja auch nicht...
Um Hochspannungsleitungen treten vor allem hohe elektrische Felder auf, die Feldstärke hängt
vornehmlich von der Höhe der Spannung ab. Störungen entstehen dann, wenn es zu Entladungen
kommt. Die gibt es fast immer im Nahfeld von Hoch-KV-Leitungen, hängt auch von umgebenden
Objekten im Feldverlauf und von der Luftfeuchtigkeit ab. Aber selbst eine 10KV-Leitung kann mit
ihren Isolatoren (wie oben beschrieben) bereits immense Störungen verursachen, besonders bei
feuchtem Wetter, auch abhängig von Beschaffenheit und Zustand der Isolatoren. Dabei kommt es
zu ständigen Entladungen auf der Oberfläche eines Isolators, die Wirkung ist dann etwa so wie
bei den alten Löschfunkensendern, nur dass hier nicht (gewollte) Resonanzkreise angestoßen
werden. Neben den plötzlichen Stärkeschwankungen des elektrischen Feldes treten also meist auch
elektromagnetische Felder in Erscheinung. Die Wirkung auf Empfangsanlagen kann je nach Gewinn
der Antenne noch in mehreren km Entfernung erheblich sein (10KV-Leitung), für den "nassen Schnür-
senkel" eines relativ tauben R/C-RX sind's dann eben bis zu ca. 100m.
Wenn der Heli sich im elektrischen Nahfeld bewegt, kreuzt er also Feldlinien evtl. hoher Potential-
differenz. Ist seine Oberfläche feucht, könnten selbst hier Potentialausgleiche stattfinden, die zu
brachialen Störungen der Elektronik führen könnten.
Dagegen ist nicht viel Kraut gewachsen.. Du hast die totsichere Lösung bereits selbst skizziert:
Nähe meiden!
Die Sache mit der Niedrig-KV-Leitung unter Last (die durchfahrene Bahn) ist noch etwas anders:
Hier fließen bei x KV auch noch hohe Ströme mit teilweise impulsartigem Verlauf durch den Strom-
abnehmer. Außerdem erzeugen die E-Motoren der Lok immense elktromagnetische Felder. Die Fahr-
leitung unter Last produziert ebenfalls elektromagnetische Felder.
Wenn also eine Lok durchfährt, kann es nur heissen: Abstand gewinnen, - von der Lok und vom
Fahrdraht. Auch hier könnte nur mit immensem elektronischen Aufwand etwas Linderung geschaffen
werden, aber keine generelle Abhilfe.
Empfänger (RX):
Meiner Meinung nach ist die Puls-Position-Modulation (PPM) in der Praxis etwas störanfälliger
als Puls-Code-Modulation (PCM). Aufgrund von Mehrfachempfang (Reflexionen) und Störimpulsen
kann die zeitliche Position des Impulses eines Kanals schneller verfälscht werden, als der Code bei
PCM.
Ob nun Einfachsuper oder Doppelsuperhet, macht hier keinen Unterschied.
Ein PPM RX mit Fail-Safe-Mimik (Hold) könnte evtl. etwas helfen, diese ist aber nicht so gut wie ein
Hold bei PCM, da ja evtl. ein verfälschtes Signal gespeichert wurde, was aber auch bei PCM passieren
kann (meiner Meinung nach nur nicht so häufig wie bei PPM).
Es gibt auch PPM-RX, die Plausibilitätsprüfung auf den demodulierten Kanälen machen (statistisch), im
Effekt vermutlich mit PCM vergleichbar, jedenfalls teilweise.
Ein PPM-RX ohne solchen Schickmick wird aufkommende Störungen durch Servozucken bemerkbar
machen, mit PCM geht alles scheinbar super, bis es plötzlich gar nicht mehr geht. Ist jetzt eine An-
schauungsfrage, ob man daher PPM bevorzugt.
Wenn Deine Helifliegerei kommerzieller Natur ist und das Geschäft es hergibt... wäre eine gute aber
kostenintensive Lösung, mit Signalmonitoring und Telemetrie zu fliegen, also online als Pilot ständig
sehen zu können (oder besser ein Assistent), wie's um die momentane Signalqualität der Kanäle
beschaffen ist.
Wenn es wackelt:
- Sofort versuchsweise die Lage der Senderantenne verändern. Evtl. war das Empfangssignal aufgrund
von Differenzen der Polarisationsebenen der beiden Antennen ohnehin schon schwach, man könnte
ergo dadurch schlagartig das Nutzsignal am RX verbessern.
- Von der vermutlichen Störquelle entfernen und den Heli näher zum Sender bringen (aber nicht
straight nach unten :) )
Sei gegrüßt,
Tom
Trigonom
23.05.2006, 16:23
@all
Gut wenn ihr das besser wießt dann klärt mich gefälligst auf und stellt mich nicht als Depp dar. :unsure:
Vorsicht!!!! Merke bei Stromdurchflossenen Leitern entsteht ein elektrisches Feld
Nur noch ne kl. Anmerkung... Also ich glaub eher, dass da ein mag. Feld ensteht ::)
Das elekt. Feld bzw. dann das elektro. mag. Feld entseht dann durch die verschiedene Spannungspotentiale - aber das hat ja dl7uae erklärt.
Hilfe ist ja gut und recht, aber wenn sie mal ganz an der Realität vorbei geht....
Gruß, Michi
acamphausen
23.05.2006, 18:17
Hallo,
Es enstehen wirklich mag. Felder. Da gibt es doch die rechte Hand oder rechte Daumenregel, die die Drehrichtung der Magnetfeldes anzeigt. Vielleicht sind hier ja noch Leute, wo die Ausblidung nicht so lang her ist, wie bei mir ;)
Andreas
Ich habe einen Link gefunden: www.ika-reutte.at/elearning/Elektrotechnik_3_ika.pdf (http://www.ika-reutte.at/elearning/Elektrotechnik_3_ika.pdf)
Es gibt eine einfache "Bauernregel": Wo Spannung ist, ist ein elektrisches Feld, wo Strom fließt, entsteht ein
magnetisches Feld. Wenn die Spannung Stromfluß adäquater Höhe verursacht, gibt es in Wechselwirkung ein
elektromagnetisches Feld (beide Komponenten). Z.B. in/um einem offenen Schwingkreis, auch Antenne genannt,
sofern diese resonant ist, was nicht immer der Fall sein muß. Da übrigens überwiegt im sog. 'Nahfeld', dessen
Ausdehnung ist frequenzabhängig, die elektrische Komponente. Was nicht heißt, dass ohne Resonanz
kein EM-Feld entsteht.
Und wenn uns das alles nicht reicht, verwirrt uns Praktiker die Theoretische E-Technik mit der Feststellung,
dass der Energietransport durch einen elektrischen Leiter gar kein Medium braucht, sondern dies der
'Pointingvektor' besorgt, der sich unendlich um den Leiter ausbildet. :)
Wie dem auch sei: In unserem Falle ist bzgl. der Hochspannungsleitung das elektrische Feld der Bösling,
beim Fahrdraht in der beschriebenen Situation wahrscheinlich das magnetsche Feld. Trotzdem: Wo der Eine
ist, läßt der Andere nicht lange auf sich warten.
Tom
Trigonom, die Kunst ist nicht, alles zu wissen, weil das gar nicht geht, die Kunst ist, zu wissen, wann man
zu wenig weiß. :) Nicht sauer sein, deutliche Worte sind nicht immer als Anschiß gedacht. Kennst doch
sicher die Fabel mit dem Frosch, den die Kuh unter einem Fladen begrub..
Hans Reier
24.05.2006, 00:38
Ich denke, daß der Effekt, der vom elektrischen feld durch die spannung in den leitungen oder dem magnetischen feld durch die ströme ausgeht, nicht wirklich kritisch sind (Ich sollte vielleicht mal genauer durchrechnen was da sich abspielt - möglicherweise unterschätze ich diese sache -_-).
Viel mehr angst habe ich persönlich vor den auftretenden entladungen, welche die eigenschaft besitzen über ein sehr breites frequenzspektrum störstrahlung zu produzieren. Das 'feuer' welches beispielsweise am stromabnehmer des zuges entsteht, prodziert ebenfalls ein breitbandiges störfeld.
Entgegen der meinung mancher namhafter spezialisten auf dem gebiet der nachrichtentechnik sind mir elektrische leiter, welche sich über viele kilometer durch die landschaft ziehen suspekt. Was da mit elektromagnetischen wellen passiert ist nicht ohne weiteres absehbar:
-Ich könnte mir durchaus vorstellen daß eine derartige leitung störstrahlung über weite strecken übertragen kann.
-Jeder Leiter verzerrt außerdem das elektromagnetische feld in seiner umgebung (nicht wirklich kritisch).
-Speziell die masten einer hochspannungsleitung haben möglicherweise ein nicht zu unterschätzendes reflexionspotential (als folge davon können 'funklöcher' auftreten).
Folglich: Ich habe respekt vor hochspannungsleitungen und bevorzuge das fliegen in gewisser distanz davon.
Hans
wenn du komerziell fliegst -wäre ja ein sog. failsafe modul interessant-aber nicht wie jetzt alle denken, sondern evtl. diese gerät welches robbe vertreibt und einen heli in lage stabilisiert, zumindest bis die empfangsstörung weg ist. dann bleibt der kostbare heli wenigstens ganz. ansonsten ausreichend abstand halten, gegen die feldwirkung in der nähe von hochspannungsmasten mit verteilern oder bahnanlagen, gibt es immer einen sog. "lichtbogen" .
gruss ingo
khschmidt
11.06.2006, 12:42
Hallo Helipiloten,
Hochspannungsleitungen selbst produzieren keine Störungen im Modellflugband, sieht man von Blitzeinschlägen und deren Spektrum einmal ab. Jedoch können defekte Isolatoren massive Störungen auslösen. Und das funktioniert so: Hat ein Isolator in seiner Keramik Lufteinschlüsse (Lunker), so kann es in diesen Hohlräumen wegen der unterschiedliche Dielektrizitätskonstante von Luft und Keramik zu Teilentladungen kommen, auf Deutsch, da sprühen Funken in diesen Hohlräumen. Dabei entsteht Plasma. Durch die Kapazität der Hohlräume und der Induktivität des Strompfades durch den Isolator ensteht ein Resonanzkreis, der durch die abreissenden Funken immer wieder impulsartig angestossen wird. Dabei entsteht eine breitbandige Störung die mehrere Watt, ja sogar Kilowatt Funkenergie erzeugen kann. Die ersten Sender vor jetzt fast 100 Jahren haben nach einem ähnlichen Prinzip gearbeitet. Treten solche Störungen auf, dann meldet das bitte dem zuständigen EVU (Energieunternehmen). Solcherart geschädigte Isolatoren können deswegen sogar explodieren (ist kein Witz).
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