Vollständige Version anzeigen : Webra 55 P5 Einstellprobleme
Fliegerandi
06.11.2007, 20:04
Hallo zusammen,
habe in meinem 50er Raptor den Webra 55 P5 mit Magic Pipe verbaut.
Ich bekomme den Motor einfach nicht vernünftig eingestellt. 2,3 Klicks an der Vollgasnadel entscheiden zwischen sehr fett oder sehr mager.
Außerdem passt eine für heute gefundene Einstellung morgen schon wieder nicht mehr.
Fliege mit 10 % Nitro und 15 % Aerosynth3 Öl.
Für Tipps bedanke ich mich schon mal.
Gruß
Andreas
Bei meinem war es genau so...er ist recht empfindlich. Er wurde auch gut warm in meinem Rappi ;D
JS
ja, warm wird er allerdings. Den Motor im Grenzbereich einzustellen ist eine Sache für sich. Vor allem wenn man vormittags bei 12 Grad fliegen geht und dann nachmittags bei 26 grad wieder alles verstellen muss. Ausser man fliegt nicht an der Leistungsgrenze.
Was beim ersten Flug past ist beim dritten wieder zu mager usw....
wer nur im mittleren Leistungsbereich seine achten fliegt, wird so kein Problem haben mit dem Motor und auch mit Null Nitro geht das wunderbar. Hab ich auch schon gemacht. ;D
Fliegerandi
06.11.2007, 21:01
Naja, aber was der Webra macht ist nicht mehr normal. Wenn 2 Klicks an der Vollgasnadel die Kopfdrehzahl von knapp über 2000 auf 1600 fallen lassen...
Irgendwas muss man doch machen können. Anderer Dämpfer? Hab hier mal was gelesen, das die Magic Pipe nicht in einem breiten Drehzahlbereich gescheit funktioniert(?)
Oder doch einen Lötterle-Vergaser?
Andy 100
06.11.2007, 21:10
Hallo Andreas,
ich habe auch den Motor im Rappi verbaut. Ich habe ein Lötterle Lüfterrad verbaut und den Kühlluftschacht etwas geändert und fliege mit 15% Cool Power. Vorher habe ich mit 5% Sprit geflogen das ging auch wohl aber Motor wurde doch recht warm wenn etwas Leistung abverlangt wurde.Beim Umstieg auf den Cool Power habe ich dann noch die Verdichtung geändert da der Motor *auch sehr empfindlich auf der Vollgasnadel reagiert hat.Mit den Distanzscheiben wurde das dann besser. Also ich stelle den Motor nicht jedesmal beim fliegen wieder neu ein da der eigentlich immer gut läuft. Ich aber auch kein 3D Freak der alles aus dem Motor herausholen muß.
Wie warm wird der Motor denn wohl ungefähr.
Gruß
Andre
Fliegerandi
06.11.2007, 21:48
Habe leider keinen Temperatursensor dran. Hab aber nicht das Gefühl, das er zu heiss wird, man kann ihn eigentlich ganz gut anfassen, aber vielleicht bin ich da auch nicht so empfindlich.
Den Kühlschacht hab ich vorne zugemacht, sonst nix dran geändert. Ein anderes Lüfterrad mit mehr Schaufeln hatte ich schon mal montiert gehabt, das hat die Sache eher verschlimmert.
Eine zweite Distanzscheibe ist auch schon drin.
Ich bin ja auch nicht der 3D Freak, für mich würdens auch 1800-1900 Umdrehungen tun.
höhn-modellbau -> downloads -> vergaser -> etc ...
Um das Prinzip des Promix-Vergaser zu verstehen, ist es
wichtig zu wissen, dass der Kegel der Leerlaufnadel (B) in
Übereinstimmung mit dem Regelschlitz im Düsenstock (A)
verantwortlich für den gesamten Regelbereich ist. In der
Praxis bedeutet dies, dass die Leerlaufnadel den gesamten
Teillastbereich regelt - d.h. von der Leerlaufstellung bis ca. ¾
Gasstellung. Die Vollgasnadel regelt nur den Volllastbereich.
Der Vorteil dieses Prinzips liegt gegenüber
herkömmlichen Zweinadelvergasern (TN-Vergaser)
darin, dass im mittleren Drehzahlbereich keine
Gemischüberfettung auftritt.
Vorsicht! Drehen Sie nie wegen zu fettem Motorlauf im Teillastbereich die Vollgasnadel wieder zu. Die Schädigung
des Motors bei anschließend höherer Drehzahl und Belastung kann die Folge sein.
Und der Teillastbereich geht bis zu 3/4tel des Weges ...
b) Zu mager eingestellt ist der Motor, wenn er beim Übergang auf Vollgas stehen bleibt.
Wenn dir also die Kopfdrehzahl abrubt in den Keller geht , so bist Du eindeutig zu mager !!! (an der Vollastnadel) ... und kurz vorm "klemmen" :autsch:
- weiter die VL Nadel aufdrehen ... bis ... kaum ein spürbarer Drehzahlzuwachs von 3/4tel auf Vollgas stattfindet ( also gut fette Seite) ...
- DANN erst die VL Nadel höchstens 1/4tel zudrehen ( eher nur 1/8tel )
Bei den Benzinern bedeutet 1/8tel Umdrehung auch schon Welten ; also kein Grund zur Sorge ... 2 Klicks im oberen Bereich ist schon ne ganze Menge -_-
(im Gegensatz zu TT , MDS , ASP und so wo man ganze Umdrehungen machen muss um eine Veränderung zu spüren)
Hallo Andi,
wie weit hast Du die Leerlaufnadel offen? Im Gegensatz zur Anleitung habe ich diese, Sprit abhängig, nur 1/2 offen. Sonst läuft der Motor nicht. Den Schwebebereich regle ich mit dieser Nadel, ist aber auch empfindlich, nur kleinste Verdrehungen. Die Vollastnadel habe ich im etwas fetteren Bereich.
Über 15 Jahre, im Heli, bin ich nur mit dem TN Vergaser geflogen, entspricht Lötterele, u. war damit sehr zufrieden. Das Einstellen war unproblematisch u. das Fliegen ebenso. Nun habe ich den Promix, musste mich auf das feinere Verhalten umstellen, u. sehe die Vorteile in der gleichmäßigeren Drehzahlabgabe u. im "trockeneren" Motorlauf. D.h. der Vergaser spritzt nicht raus.
Da ich kein Power- u. Wettbewerbsflieger bin, ich erfreue mich an dem Normalflug, kann es gut sein, dass ich wieder den TN Vergaser einsetzte.
Noch eine Erfahrung, wähle nicht zu hohe Drehzahlen, bleibe immer unterhalb des max. Drehmoments. Pitch max. sollte Md max. sein. Sonst wird ein Regeln sehr schwer.
Leider gibt es von der Herstellern keine Momentenkurven, diese muß man sich dann aus der Literatur holen oder selber " erfahren".
Gruß siegi
Leider gibt es von der Herstellern keine Momentenkurven, diese muß man sich dann aus der Literatur holen oder selber " erfahren".
Ist eh klar dass die keine Drehmoment Kurven angeben! Die Testen die Motoren doch nicht auf einem Prüfstand! :autsch:
Wenn da Angaben von PS und so gemacht werden, sind dass doch nur errechnete Angaben.
Auch wenn wir "Doofis" so viel Geld für einen Modellmotor ausgeben, brauchen wir nicht damit rechen, dass die Motoren auch auf einem richtigen Prüfstand getestet werden.
Gottfried
dann ruf höhn an und stelle deine spezifizierten fragen ... aber nimm dir viel papier zur hand zum aufschreiben .
er kann dir für jeden motor sagen was der zieht ... in welchem setup er zu welchen drehzahlen kommt mit den verschiedenen möglichkeiten und mit welchem auspuff .
mag sein dass "prüfstände und prüfstände" im industriellem bereich was ganz anderes sind ... aber genaue federwaagen und reproduzierbare ergebnisse kannst vom herrn höhn erwarten .
dabei hat er auch noch spassdir das ohr abzukauen ; was will flieger mehr ?
such mal SO einen importeur bei den anderen namhaften firmen ...
grüssle
such mal SO einen importeur bei den anderen namhaften firmen ...
Das kann ich so bestätigen...Herr Höhn ist da sehr hilfsbereit.
Grüße JS
Felge der Nacht
07.11.2007, 12:46
Wenn da Angaben von PS und so gemacht werden, sind dass doch nur errechnete Angaben.
Auch wenn wir "Doofis" so viel Geld für einen Modellmotor ausgeben, brauchen wir nicht damit rechen, dass die Motoren auch auf einem richtigen Prüfstand getestet werden.
Das bezweifle ich! Zum einen braucht der Hersteller ja eine Möglichkeit, seine Berechnungen nachzuprüfen. Gerade da die Leistung ein Kaufargument und, falls es jemand nachmisst und starke Abweichungen zu seinen Ungunsten feststellt, ein Reklamationsgrund darstellt, könnte sich ein Hersteller sowas nicht leisten!
Außerdem braucht er ja eine Basis, auf der er das Ergenis neuer Entwicklungen oder Verbesserungen beurteilen kann.
Ein Prüfstand ist kein großer Aufwand! Einfach den Motor an eine Lastmaschine (Bremse oder Elektromotor im Generatorischen Betrieb mit Widerstand) koppeln, dazwischen einen Drehmomentsensor und noch die Drehzahl messen.
Die Kurven haben die Hersteller mit Sicherheit! Nur veröffentlichen die sie eben nicht. Genauso wie ich zum Yamada YS50 noch keine Leistungsangabe gesehen habe.
Der Grund dürfte wohl sein, dass man vermeiden will, dass potentielle Käufer, die aus Unwissenheit nicht zwangsläufig vergleichbare Werte zum direkten Vergleich heranziehen, sich gegen das objektiv bessere Produkt entscheiden.
War zwar vielleicht etwas Off-Topic, aber das lag mir jetzt auf dem Herzen! ;D
Andy 100
07.11.2007, 17:57
Hallo Andreas,
wenn Du nach dem landen noch ohne Dich zu verbrennen in den Kurbelgehäusedeckel fassen kannst dann wird der Motor auch nicht zu heiß.
Also ich habe meine Leerlaufnadel sehr weit offen und die Vollgasnadel ca.1,5 Umdrehungen. Wie gesagt ich betreibe den mit 15%CP,und die Einstellung kann man ja auch nicht auf jeden Motor beziehen. An der Vollgasnadel drehe ich nur, wenn ich den Heli im Steigflug(ich würde sagen zwischen 50und100m, vielleicht auch mehr)steigen lasse.Dann kann man ja wohl sehen und merken wie sich der Motor verhält.
Mit dem Lüfterrad habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten ganz im Gegenteil es wurde um einiges besser.
Das mit dem Höhn kann ich nur bestätigen, der ist sehr hilfbereit.
Gruß
Andre
also mein Setup war immer so um die 1.5 sowas bei der Vollgas und 3.5 sowas bei der Leerlauf. Ich hab die Motoren immer so eingestellt, das er max Pitch durchzieht ohne das er dabei dann abmagerte und die Teilast war so eingestellt, das der Motor, wenn er in die mitte gekommen ist, nicht ersoffen ist,.... aber auch so, das er beim abschwung und Gas wegnehmen vom Regler her nicht zu kreischen begonnen hat.
Ich hab auch schon mal mit dem Herrn Höhn gesprochen. Ist ein sehr netter Mensch! Und Er hängt auch mit Leib und Seele in seiner Firma. Das merkt man, wenn man Ihm zuhört.
Ich werd wohl mal wieder einen P5 55 mit Pipe im Trex N testen..... mal sehen wie der Heli dann geht ;D mit dieser tollen Kühlung :unsure:
Gerhard Grasser
07.11.2007, 19:07
Hallo,
Deine Kombination Sprit/Öl ist nicht optimal.
Bitte versuche CP10 oder CP15 und eine Webra 4 als Glühkerze.
Wir haben diesen Motor in einem Robbe Taurus verbaut. Ohne speziellem Lüferrad oder Vergaser. Alles Standard.
Der Motor läuft sauber auf Standgas und zieht gut durch.
Der Motor hat in diesem Jahr bereits 15 Galonen CP10/CP15 durch, ohne Probleme.
Gut, die Kerze mussten wir ab und an mal auswechseln.
Wenn Dein Motor auf der Vollgasnadel recht empfindlich ist dann kann es sein das Dein Standgasgemisch nicht richtig passt.
Dies kannst Du wie folgt überprüfen:
Motor auf Standgas laufen lassen. Dann die Spritzufuhr so nahe wie möglich am Vergaser abklemmen (Schlauch zusammendrücken) und schauen/hören was passiert. Läuft der Motor für ca. 2-3 Sec. unverändert weiter und geht dann aus ist er zu mager eingestellt. Dreht er leicht hoch und geht dann aus ist er gut eingestellt. Geht er gleich aus, dann ist er auch zu fett eingestellt.
Gruß
Gerhard
Fliegerandi
07.11.2007, 20:08
Habe gerade noch mal nachgeschaut:
Vollgas ist ca. 3/4 offen
Teillast ist 2 umdr. offen
Im Standgas ist er am viertaktern, wenn ich abhebe und kurz schwebe geht er mit der Drehzahl aber etwas hoch.
Die Teillast etwas weiter aufdrehen hab ich schon versucht, aber dann ist mir der Motor beim Ansaugen abgesoffen (habs gerade nochmal probiert, es war nur knapp 1/4 umdr. mehr auf).
Ist meine Gaskurve vielleicht zu niedrig? Vergaser ist bei 6° zur Hälfte auf.
Glühkerze ist übrigens eine Enya4.
schau mal bitte ob der Vergaser überhaubt noch ok ist bzw die Nadel. Mach das Gas komplett auf, dann Vollgasnadel zudrehen und jetzt vom Spritschlauch her mal reinblasen. Geht luft durch, ist die Nadel nicht mehr dicht und jegliches Setup was wir schreiben is für die Katz...
Fliegerandi
07.11.2007, 21:00
Der Vergaser ist dicht. Hatte ihn auch schon ausgebaut, um zu sehen ob vielleicht Dreck drin ist...nix.
Hallo!
Versuchs mal mit:
Vollgasnadel: 2 Umdr.
Leerlaufnadel: 3 Umdr.
Dann ist er sicherlich noch zu fett, zuerst die Vollgasnadel klickweise hineindrehen und checken, wie sich der Motor im Steigflug verhält. Hält er die Drehzahl längere Zeit, passt es.
Jetzt wird die andere Nadel justiert. Wenn diese Einstellung noch zu fett ist merkt ma das im Schebeflug, weil das Heck zuckt und einfach keine Power da ist. Schrittweise reindrehen, bis der Heli ruhig in der luft steht.
Das war zwar eine Kurzfassung, aber ich nehme mal an, dass du den Heli im Steig/Sinkflug beherrscht (schweben ist sowieso klar) - somit dürfte das jetzt kein Problem sein.
Ich fliege einen Webra 55 GTH im Rappi und verwende ebenfalls das Magig Pipe. In den Vergaser fließt CP 12,5%, welcher von einer OS A3 gezündet wird. Eine Spitzenkombo - keine Probleme ;D.
lg,
Dieter
claus-juergen
08.11.2007, 19:05
Hallo zusammen - Hallo Dieter
ich würd aber während ich die vollgasnadel zwischen den steigflügen zudrehe aber auch immer die teillastnadel (leerlaufnadel) checken - kann eventuell etwas zu mager werden.
meine teillastnadel ist bei beiden 55 P5 über 4 umdrehungen offen. (allerdings muss/kann man mit der enya 4 auch etwas fetter drehen)
die vollgasnadel ist bei mir auch weniger als eine umdrehung offen.
als sprit verwende ich CP12.5, kerze enya 4 (geht um vieles besser einstellen als mit os 8 oder A3 - und er läuft auch viel besser), dämpfer ist das magic-pipe.
@fliegerandie: also immer schön alles im auge behalten und nur nicht den mut verlieren und nicht die nerven wegschmeißen.
wieviel liter hast du schon durch deinen P5 durch ???
ich hoffe du übertreibst es nicht zu früh - das dauert bei den AAR laufgarnituren - ich würd erst nach frühestens 2 gallonen anfangen langsam zu optimieren - vorher immer schön fett.
so richtig optimal kann dauern - eventuell geht erst nach 15 litern so richtig die post ab.
Fliegerandi
08.11.2007, 19:53
Der Webra hat jetzt ca. 20 Liter durch. Denke nicht, dass ich ihn zu früh zugedreht habe.
Hab heute mal versucht, wie Dieter geschrieben hat, den Vergaser quasi wieder auf Anfangszustand zurückzusetzen und neu einzustellen. Dann war der Webra aber so fett eingestellt, das er regelrecht im Sprit ersoffen ist und immer wieder beim anlassen blockiert hat.
Wie ich weiter oben schon schrieb, reicht es die Teillast um nicht mal 1/4 aufzudrehen und schon kriegt er zuviel Sprit ab und blockiert. Darum verstehe ich nicht, warum bei euch die Teillast so weit auf ist? Machen die 3% mehr Öl im CP10 soviel aus?
Hast schon mal bei Höhn Modellbau angerufen ? eventuell hat der ja eine Idee .
Grüße Jens
Fliegerandi
08.11.2007, 20:29
Hallo Jens,
bei Höhn hab ich noch nicht angerufen, werd ich mal machen.
Hi, Andi.
Herr Höhn hats mir mal so erklärt:
1. Vergaser in Grundeinstellung
2. Gasvorwahl am Sender so einstellen, daß der Vergaser bei Vollpitch nur 75% öffnet
3. Schwebeversuche und dabei den Motor an der Teillastnadel einstellen bis ein ordentlicher Motorlauf erreicht ist. Dabei sollte der Motor beim Schweben sauber laufen und sich bei Vollpitch nicht verschlucken. Rotordrehzahl sollte dabei nicht über 1700-1800 rpm am Kopf sein (da ist der Motor mit der Magicpipe nochnicht in Resonanz)
4. Gaskurve einstellen daß der Vergaser bei Vollpitch auch 100% öffnet. Mit langen (5-10 Sek.) Steigflügen die Vollgasnadel einstellen. Nach jedem Verstellen der Vollgasnadel wieder kurze Schwebeversuche mit kleiner Gasvorwahl machen und eventuell die Teillastnadel wieder nachstellen und immer wieder die Temperatur prüfen.
So tastest Du Dich langsam an eine vernünftige Grundeinstellung und der Motor muß danach in aller regel nurnoch minimal nachgestellt werden.
Mit der Magicpipe ist das ganze etwas schwieriger, da der Resoeffekt die Motoreinstellung erschwert.
Wenn Du die Möglichkeit hast, schraub mal einen Compact 50 oder einen Zimmermann drann. Damit gehts einfacher. Wenn das Grundsetup passt kannst die Magic Pipe wieder anschrauben.
Gegen das "Absaufen" beim Starten hilft eine Klemme die den Spritschlauch abdrückt. Beim Starten die Klemme einfach zu lassen und erst öffnen, wenn der Motor kurz angesprungen ist. Dann die Klemme öffnen und gleich wieder starten (falls Du nicht schnell genug warst und der Motor nicht weiter läuft)
Grüße,
Olo
vBulletin® v3.8.0, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.