Vollständige Version anzeigen : Heck T-Rex 500
Sven Lürex
29.01.2008, 14:02
Hi
habe folgendes Problem, mein Heck ist ein Lämmerschwanz oder es rastet nicht. Ein wirkliches dazwischen gibt es irgendwie nicht
T-Rex 500 mit org. Regler im Steller betrieb.
Drehzahl ist mit Garantie über 2400
Sonst fliegt er schon ganz gut. Nur das Heck will nicht
Heckservo 9650 (vielleicht auch zu langsam wird aber auf 6v Betrieben bzw 5.7 oder was der Align macht)
DX 7 Empfindlichkeit 61 bei 64 Lämmerschwanz bei 63,62 minimaler aber auch kein rasten. Bei 61 ohne... nur gar kein rasten vom Heck
wasn das fuern Gyro?
Gruss
Sven Lürex
30.01.2008, 10:55
401
Running Man
30.01.2008, 11:05
Hallo Sven,
mit dem 401 in einem Heli dieser Größe ist es so eine Sache. Kauf dir den LTG 6100 mit dem passenden Heckservo (mein Favorit) oder diesen Spartan (keine eigene Erfahrung), dann hast Du Ruhe und es klappt auch mit sauberen Piros bei Seitenwind.
Henning Piez
30.01.2008, 11:16
Also wir haben den Trex mit GY401 und 9257 sehr gut zum laufen bekommen. Insofern kann ich mir wirklich nur vorstellen, dass das S9650 der Grund für deine Problem ist.
Running Man
30.01.2008, 11:54
Da hat Henning natürlich Recht. Das Servo ist sicher das Hauptproblem. Der Vorteil des LTG 6100 ist, dass da ein sehr gutes Servo mit dabei ist.
Sven Lürex
30.01.2008, 12:02
Mm naja irgendwo wird da ja der Wurm drin sein...
Henning wo habt ihr den die 401 hingeklebt?
Hallo Sven,
ich hab das gleiche Problem wie Du. Mein Gyro G-Solid von CY mit Futaba 9257, Gain bei 38%. Kopfdrehzahl ca 2600 bei orig. Regler (Stellermode) und Motor. Hatte ich in einem anderen Thema schon mal angesprochen.
Ein Bekannter fliegt das gleiche Setup und hat keine Probleme damit.
Mir wurde empfohlen ggf. Regler gegen Jazz tauschen (hab ich noch nicht gemacht).
Regler sollte im Stellermode betrieben werden (mach ich bereits wackelt aber trotzdem)
Die Drucklager am Heck hab ich durch Kugellager ersetzt. Die Heckrotorblätter wackeln jetzt nicht mehr. Das Heckschwingen ist aber geblieben.
>:(
Gruß Knut
Danny1307
30.01.2008, 23:53
Hallo Sven,
Henning meint meinen Rex. Der Kreisel sitz auf dem Heckrohrgehäuse.
Empfindlichkeit habe ich auf 80 und bei idle 3 auf 70% eingestellt.
Ich vermute das liegt an deinem Heckservo. Ich verwende ein 9257.
Den Reglermodus des Reglers kannst vergessen der taugt nix.
Viele Grüße
Euer Daniel
Finde ehrlich gesagt auch daß das Heck der Schwachpunkt beim 500er ist. Die Blätter sind schon nicht optimal und auch das Spiel im Blatthalter kann nicht wirklich gut sein. Naja vielleicht kommt da bald was im Tuning Bereich!
Das Heck ist schon super. Man muss nur die Drucklager rausmachen und durch normale Axiallager ersetzen. Dann ist das Spiel wech. Weiterhin den Alignregler als Steller proggen und die mech. Einstellung im NM sauber einstellen. Dann funktioniert das Heck super, zumindest bei meinem 500er.
Gruß Robby
Running Man
31.01.2008, 13:57
die Drucklager rausmachen und durch normale Axiallager ersetzen.
?????? Also so eine Art "Rück-Tuning"?
Jep, wenns funktioniert......!
Sven Lürex
31.01.2008, 15:53
so ich habe den rex nochmal komplett 100%ig abgestimmt. Leider noch kein flug wieder möglich das es sehr sehr windig ist.
Hi!
Mir geht's ähnlich mit 9257, 401. Anfänglich war es abartig, jetzt kann man fliegen, das Heck bricht nicht etwa aus.
Aber: Überschwingen nach Drehung links. Im Schweben Nachpendeln, das sich legt, wenn man das Ruder ein paar Sekunden nicht betätigt. Mit mind. 50% Delay gibt sich das weitgehend, macht das ohnehin nicht sehr schöne Heckgefühl aber noch weniger crisp.
Andererseits: Die Drehrate ist abartig.
Bin jetzt bei 40% Gain, Pendeln setzt sehr weich ein ab 55-60%. Überschwingen nach links auch im Normalmode mit 50%, kein leichtes Pendeln wie im HH.
Bei Fullpitch (12 Grad) dreht er leicht weg. Drehzahl ist 2500-2600 RPM, Stellermode.
Bisherige Änderungen: Servohebel verkürzt, nun im ersten Loch des Futaba-Kreuzhebels, wie original zum 9257 dazu. BEC-Ausgangsspannung auf 5,8V, dazu diese Diode im Weg zum 9257 (~ -0,7V), die Align als "Regulator" bezeichnet. Hatte mich zuerst auf die Default-Einstellung (5,5V) und das entsprechende Konfigurationsgepiepse verlassen. Doch denkste, es waren nur 5,0V! Dann, wie gesagt, 50%+ Delay am 401, wenn auch ungeliebt.
Es bleibt schwierig...
Werde wohl mal 72mm SAB-Blätter versuchen, diese breiten CF-Latschen.
Tom
Henning Piez
03.02.2008, 20:34
Also seit heute gehts perfekt. Warum? Jetzt hab ich nen Jazz Regler drin, und das Heck hält mit GY601 / 9257 mehr als perfekt, auch bei nur 50% Gasvorwahl und ca. 2200 am Kopf um weich fliegen zu üben.
Heligary
03.02.2008, 20:54
Bei mir pendelt auch nix:
Jazz, Radiallager im Heck, 611 mit 9257.
MfG Gerald
Matthias Buchner
03.02.2008, 21:10
Bei mir ist das pendeln auch weg seit dem der Jazz 80-6-18 drin ist und jetzt macht der Heli Spaß.
Schön stabil und trotzdem wendig und Leistung genug.
Hi,
habe 2 von den 500 gehabt mit identischen Komponenten
Jeweils LTG 6100 mit Servo
Der eine hatte ein Heck zum kotzen beim anderen keine Probs.
Bei dem Problem Heli hatte ich dann auch noch den Gyro gegen einen 2100er getauscht ,
aber hat leider auch nicht geholfen.
Wurde dann verkauft und der jeniege fliegt jetzt das Teil mit 401 und 9257 und nun geht es ?????
Irgendwo schein da bei diversen Modellen der Wurm drin zu sein.
Genauso wie mit den Akkus.
bei dem einen geht der 6S2400er Kokam rein beim anderen geht dann die Haube nicht drauf.
Deshalb bin ich froh das ich mich damit zur Zeit nichtdamit mehr rum ärgern brauch.
mfg
T.G.
Heligary
03.02.2008, 21:36
Hi,
Genauso wie mit den Akkus.
bei dem einen geht der 6S2400er Kokam rein beim anderen geht dann die Haube nicht drauf.
Das wundert mich aber.
Wenn der, wie angegeben, die Maße 60mm x 34mm x 96mm hat, dann sollte der passen. Man darf ihn natürlich nicht hochkant stellen ;)
Bei mir passt ja fast der 6s FP 4900 mit den Maßen 60x40x140 rein, wenn er ein bisschen kürzer wäre. Die Haube rastet dann unten nicht mehr ein.
MfG Gerald
Happy! -_- 401 mit 9257 läuft endlich!
Ja, die Lösung ist unglaublich! Wenn Logik nicht mehr hilft, fängt man quasi an, "gläubig" zu werden.
Servohebel verkürzt, Delay etc pp, nix hat richtig geholfen.
Dann kam ich auf 'ne ganz blöde Idee, eigentlich unsinnig, aber: Das war's!
Habe die Blatthalter am HR einfach andersherum zur Anlenkung an die Pitchbrücke geschraubt (Schraubenkopf nun innen, entgegengesetzt dem Bauplan), die Schiebehülse läuft jetzt also nach rechts für Gier nach rechts. (Natürlich muss am Sender und am Gyro dafür invertiert werden.)
Erklären kann ich das nicht, aber: Das Heck steht wie Bombe, kein Überschwingen, keine Zappler mehr.
Delay wieder auf Null. Testweise mal DS rein (immer noch drin), macht sich nicht wirklich bemerkbar, kommt wieder raus.
Der Servohebel ist im Moment 9mm lang, dafür muss Limit am 401 auf 120%. Vorher hatte ich aus Verzweiflung 7,5mm (erstes Loch am Hebel), da reichte voll Aufdrehen des Limiters schon nicht mehr ganz. Richtig ist eigentlich das zweite Loch am Futaba-Standardhebel (10,5mm), dann wird mit 100% Limiter genau der gesamte mechanische Weg genutzt, ohne anzulaufen.
Habe Gain bis 80% probiert, - kein Schwingen/Überschwingen, - bin aber zurück auf 50, auch 40% reichen dicke.
Mein Test eben war in der Tiefgarage, da muss man höllisch aufpassen, nicht an die Decke zu knallen. Also immer knapp über dem Boden geblieben. Dabei fiel mir auf, insbesondere mit 80% Gain, Null Delay, DS-Mode, dass der ESC auch als Steller Drehzahlsprünge impliziert, die sich natürlich am Heck bemerkbar machen. Scheint fast so, als würde das Teil in zu wenig Schritten auflösen. Erste Abhilfemaßnahme war, in einer 5-Punkt-Kurve in der Mitte den gleichen Wert zu nehmen wie die Zwischenwerte nach oben/unten. Ein weiterer Test steht aus: 'Throttle Response' runter zu nehmen auf 'Medium' bzw. 'Standard'.
(Gaskurven im Test: 100-90-90-90-100 und 100-95-95-95-100 mit 6S)
Ich erinnere noch mal daran, die Ausgangsspannung des BEC zu kontrollieren. Folgt man Align mit dem dedizierten BEC, sollten es 5,8V sein, wovon im Mittel ca. 0,7V durch die Diode im "Regulator" flöten gehen. Das sind dann die ominösen 5,1V. Theoretisch wären 5,5V am BEC besser, um 4,8V spezifizierte Betriebsspannung für's Servo zu erreichen. Habe i.A. 5,8V eingestellt, TS-Servos sind HS-82MG.
Tom
Henning Piez
04.02.2008, 19:05
Das Problem ist die Haube selber. Da gibt es Toleranzen. Auch die Löcher sind sehr unterschiedlich gebohrt. Wenn die tiefer gebohrt sind wie bei mir, muss man die Haube weiter runterziehen, und dann wird es eng für den Akku. Ich hab jetzt die Akkuplattform um 1cm weiter nach unten gefräst. Nu ist es perfekt.
Moin!
Der "Sinn" meines Umdrehens der Blatthalter am HR hat mir natürlich keine Ruhe gelassen. Die Nullreaktion hier war sicherlich zu deuten als: "Der hat'se nich alle.";) Die eigentliche Ursache der Verbesserung ist klar: Die Schiebehülse geht deutlich schwerer am inneren Wellenende. Es ist NICHT die Schiebehülse, es sind die Messinghülsen in der Schere. Der Winkel der Scheren zur Anlenkung der Blatthalter ist von Natur aus ungünstiger, wenn die Schiebehülse am inneren Wellenende ist, weil sich beim Zurückschieben Richtung außen ein Teil der Kraft nach unten (zur Welle hin) richtet (Schub), während am äußeren Ende in gutem Winkel gezogen wird. Durch mein Umdrehen der Blatthalter habe ich die Vorzugsposition der Hülse von innen nach außen verlegt.
Die eigentliche Ursache ist (war inzwischen) aber Schwergängigkeit der Messinghülsen in den Augen der Schere (Pitchbrücke). Falls das bei Euch auch so sein sollte, wüsste ich nicht warum, bei mir vermute ich, dass von meinen Manschefingern nach vorangegangener Loctite-Orgie etwas an die Hülsen kam. Habe nun deren Oberfläche leicht mit dem Cutter saubergeschabt, die Blatthalter bewegen sich nun ohne Klemmeffekte über den gesamten Weg.
Die Blatthalter lasse ich aber umgedreht wg. der günstigeren Winkel der Scheren am äußeren Wellenende.
Damit sich's lohnte, kamen jetzt gleich Pi mal Fensterkreuz PMG's ran. Mal sehen... Das 9257 kann's brauchen, ist mMn schon arg gefordert, das kleine Ding.
Tom
P.S. Wenn's interessieren sollte, aber kryptisch war (das mit den Winkeln, was ich befürchte), kann ich morgen abend mal 1..2 Bildchen bringen.
Ja, Bildchen bitte....
grüße
Slaine
N'Abend!
Vornweg: Ein's kann ich versprechen: Nie wieder PMG's frei Schnauze dimensioniert. Das kleine Servo wurde vergewaltigt, der HR knallte in Endanschlag, die Pirouetten am Boden waren Ballet-reif. Die Plastikblatthalter und -Blätter haben ja sehr geringe Masse, PMG's richten sich hier wohl im wesentlichen gegen die Kräfte durch Anströmung der Blätter. Wie PMG's für den TR500 aussehen müssen, kann ich noch nicht sagen, nur, was deutlich zuviel ist: 13mm längere M3-Schraube, zusätzlich auf jeder Seite 4 Zahnscheiben, 1 Stopmutter.
Anbei die Bilder wg. des Klemmens auf der Innenseite des HR-Wellenendes:
Bild links - Innenseite. Bei Schwergängigkeit, wenn die Hülse nach außen schiebt, richtet sich ein Teil der Kraft aufgrund des Winkels auch nach unten, zur Welle hin. (?)
Bild Mitte - Außenseite. Der Winkel ist gut, zumal die Schere nur nach innen zieht.
Das ist mMn der Grund, warum bei Schwergängigkeit irgendwo es sich zuerst beim Bewegen aus der Position am innersten Ende heraus bemerkbar macht. Jedenfalls konnte ich das, wie wohl jeder, schon an anderen Helis beobachten. Die Schiebehülse selbst ist jedenfalls nicht der Grund, durch die Kugel im Auge des Anlenkungshebels und Wegdrehen der Hülse kompensiert sich die Längenverkürzung zur Mitte des Schiebeweges wunderbar und ohne zusätzliche Reibungszunahme.
Bild rechts - Die Ursache der Schwergängigkeit bei mir. Im Auge der Schere steckt ja die Messinghülse, fest stehend verschraubt mit dem Blatthalter. Die Hülse muss leicht im Auge laufen, es darf keine Presspassung sein oder sonstwie übermäßig Reibung haben, - bei mir durch einen Belag aussen auf den Hülsen, von dem ich vermute, dass es Loctite war, von meinen Fingern darauf gekommen.
Tom
Oh Mann, jetzt sind die Attachments weg.
Hier sind'se ...
Hallo Tom,
ich finde die Idee mit dem Umdrehen der Heckblatthalter sehr gut. Bei mir wackelt das Heck bisher auch noch. Ich hatte mir aber schon einen Jazz bestellt und wollte diesen erst testen. Ich meine allerdings, daß mein Heck sehr leichtgängig ist. Vielen Dank aber für den guten Tipp.
Gruß Knut
Danke für die Bilder, jetzt versteh ich was Du gemeint hast...
Grüße
Slaine
Moin!
Habe heute früh mal kurz den Governormode im Align-Regler probiert bei 75% Gas, 'throttle response speed' zuvor auf 'medium' gestellt. Bei Null Pitch waren mal kurz die Regelantworten zu hören, - der nette "Zahnradgeräuschmonitor" des Heckabtriebs, - aber ganz moderat. Bin nur 3 Minuten auf ganz kleiner Fläche im Garten geschwebt mit ein paar heftigen Heckschwenkern. Keine harten Regelantworten, keine Wirkung auf das Heck. Es bedarf natürlich weiterer Tests, auch mit 85/90/95% Gas etc.
Frage: Wie sieht denn die Negativwirkung des Reglermodus bei Euch aus? Zuckt das ständig am Heck, auch beim Schweben?
Tom
Ja, bei meinem Rex 500 zuckt das Heck im Reglermodus auch sehr schnell hin und her. Im Stellermodus allerdings steht das Heck super.
Robby
Matthias Buchner
07.02.2008, 13:10
Ich hab den Jazz 80-6-18 verbaut, das Zucken ist so gut wie weg nur bei hohen Lasten zupft das Heck ein bißchen.
Könnte es sein dass das BEC bei dem Align Regler nicht besonders toll ist?
Und beim Jazz etwas besser ist?
Wär mal interessant wenn man eine seperate Empfängerstromversorgung einbaut ob es dann weg ist.
Hi,
ich habe gelsen, dass die Drucklager, Reglermodus vom Original Regler oder hochfrequente Vibrationen am Heckschwingen verantwortlich sein sollen. Einige haben durch Verstrebungen am Chassis das Heckpendeln wegbekommen. Ich kann dazu leider nicht mehr sagen, da ich weder einen Trex 500 besitze noch mich selber mit solchen Problemen beschäftigt habe. Also alles nur vom Lesen und Hören.
Gruß Ali
Also, wenn es so ist (... Ist es so?), dass im Schweben das Heck durch den Reglermodus ständig zuckt, dann sind es harte Regelkreisantworten des ESC, das BEC ist es bestimmt nicht. Es gibt ja die unterschiedlichsten Regelcharakteristiken (P, I, D), die häufig kombiniert verwendet werden. Eine sprungartige Antwort an die Regelstrecke ist z.B. ein D-Anteil, bei dem es sich möglicherweise mit dem Parameter 'throttle response speed' handelt. Das könnte dann so aussehen, dass eine sprungartige Gas-Erhöhung durch den ESC nach Abfall unter Solldrehzahl natürlich einen unmittelbaren Effekt auf den Regelkreis des Hecks hat. Dieser dürfte schwerwiegender ausfallen, als wenn das Heck nur einen Drehzahlabfall durch HR-Pitch zusätzlich auszugleichen hat, - weil sich die Pitchbrücke dazu u.U. bis in den linksseitigen Pitchbereich bewegen muss, was mehr Zeit beansprucht, da sie sich ja ansonsten vornehmlich rechts aufhält. Der Regelkreis des ESC bewirkt dann also heftige Störgrößen für den des Hecks, wobei die Sprungantworten des ESC (D-Anteil) von den Zeitgrößen schwer vom Heck zu verkraften sind.
Das ist alles nur Theorie, die steht ja am Anfang sinnvollen Experimentierens. Was bleibt, ist einfach nur das Probieren mit 'throttle response speed', in der Hoffnung, dass hier der D-Anteil eines vermutlichen PD oder PID-Reglers vermindert werden kann. Mal sehen ...
Sorry für das Chinesisch, kann nicht anders. :hollau:
Tom
chris 1972
07.02.2008, 16:32
Hallo Sven,
ich hab das gleiche Problem wie Du. Mein Gyro G-Solid von CY mit Futaba 9257, Gain bei 38%. Kopfdrehzahl ca 2600 bei orig. Regler (Stellermode) und Motor. Hatte ich in einem anderen Thema schon mal angesprochen.
Ein Bekannter fliegt das gleiche Setup und hat keine Probleme damit.
Mir wurde empfohlen ggf. Regler gegen Jazz tauschen (hab ich noch nicht gemacht).
Regler sollte im Stellermode betrieben werden (mach ich bereits wackelt aber trotzdem)
Die Drucklager am Heck hab ich durch Kugellager ersetzt. Die Heckrotorblätter wackeln jetzt nicht mehr. Das Heckschwingen ist aber geblieben.
>:(
Gruß Knut
Hi, kann mich dieser Meinung nur anschließen: Original Regler raus- Jazz Regler rein und der T- Rex 500 hält das Heck ohne Probleme und Wackeln. Am Kreisel und Heckservo liegt es denke ich nicht!
Grüsse Chris
Hallo Männers,
ich hatte das Phänomen am Anfang ebenfalls. Da war es sehr kalt und somit die Lipo zu schwach. Die Kopfdrehzahl war gerademal ca. 2000-2200 Umdrehungen.
Später habe ich für min. 2400 Umdrehungen am Kopf gesorgt (13er Ritzel) und den 401er/9257 auf 32% Empfindlichkeit reduziert. Danach wars es weg!
Gruß
Jens
Ps: Der Regler ist im Stellermode mit Gaskurve 100-85-100
Also Leute, schlagt mich, bei mir geht's mit dem Governormode jetzt:
Erst mit 'throttle response speed' 'medium' probiert, dieser vermutliche D-Anteil (Sprungantwort) der Regelcharakteristik: Noch minimales schnelles Pendeln (<< 1 Grad) beim Schweben.
Dann auf 'standard' gestellt: Heck steht absolut still. Bei Vollpitch-Orgien weicht das Heck "keinen Millimeter".
Basis des letzten Tests (hier auf dem Hof vor der 4ma, war ein Gaudie):
6S
ESC-Setup: 1-1, 2-2, 3-2, 4-3, 5-1 6-ca.75%==5.8V (mit "Regulator" für's Servo)
9257, 9mm Hebellänge, GY-401, DS-Mode, HH 40% (Geht auch wesentlicher höher, ist aber unnötig.)
Was ist bei mir noch anders? Nix, bis auf: Umgedrehte HR-Blatthalter, also umgekehrt laufende Schiebehülse im Verhältnis zum Pitchwinkel der Heckblätter. (Das ist es aber bestimmt nicht.)
Was noch? Als alter "HF-Mensch" habe ich's intuitiv mit dem BEC-Ausgang etwas anders gemacht: Ringkern im Gas-Kabel direkt an den ESC/BEC geschoben. Verlängerungskabel mit zweitem Ringkern und 7 Wdgn. (gegen Gleichtaktstörungen) unmittelbar vor Empfängereingang. Glaube aber nicht, dass es einen Unterschied macht.
Was noch? Der Akku ist 2x 3S 2100 H5. Die beiden Kabel zum ESC und die Verbindungskabel zw. den Teil-Packs laufen jeweils durch einen Ringkern. Die Kerne unmittelbar an den Packs. Das wird auch kein Grund sein...
Kein Grund: Na ja, ganz ohne Grund habe ich's nicht gemacht, habe aber nicht verifiziert, ob es einen Unterschied macht. Mein Empfänger, PCM, sitzt vorn unter dem Akku.
Was mir aufgefallen ist: Mit Drehzahlregelung scheint etwas weniger Kapa während identischer Flugzeit entnommen zu werden.
Tom
Vergessen: Gasgeraden probiert mit 80. 85, 90%. Obwohl der ESC beim Setup den Weg lernt, passiert oberhalb 90% nichts bemerkbares mehr.
T.
Sven Lürex
09.02.2008, 13:52
bin auch gerade geflogen. Mein Heck hält einfach nicht. beim schnellen Rückwärtsflug dreht es plötzlich weg bzw fängt an zu schwingen..
Der Rex macht mir gerade absolut 0 Spass.. Werde das mit dem Jazz nächste Woche nochmal testen. Sonst verkaufe ich ihn.
Hallo Sven,
teste mal den Jazz, hab ich jetzt auch drin und Heck steht super. Heli fliegt spitze.
Gruß Knut
Tja.., bei mir geht's wie gesagt mit dem Align-ESC als Regler (response speed auf 'standard'), - bis jetzt..
Nach 4,5..5 Min bei 85% (Gerade natürlich, bei 6S/13Z, 2400 rpm) fängt bei genauem Hinsehen ein ganz leises Schwingen am Heck an, das sich so fortsetzt bis Schlussende bei 6 Min (80% raus).
Heute wieder verifiziert, muss noch mit 90% Gasgerade testen (2600).
Meine Rückwärtspassagen sind wahrscheinlich nicht schnell genug. Heck steht wie 'ne Eins, auch, wenn man 12 Grad mal 2-3 Sekunden anstehen lässt.
Tom
Beim Verbrauch muss ich mich korrigieren: Nach der ganzen Einstellschweberei mal etwas mehr Dampf gemacht, schon sind 88% nach 6 Min raus (18,5A Durchschnitt bei nur 2400 rpm). Heisst also, nach 4..5 Min ist Schicht mit 2100 mAh, mit mehr Drehzahl spätestens nach 4 Min.
Tom
Henning Piez
15.02.2008, 21:42
Hilfe, 15 Flüge hat das Heck perfekt funktiiert. Jetzt dreht es brutal raus wenn ich mehr Pitch reinhaue oder rückwärts fliege. Nicht nur paar grad, auch mal Ruckzuck 180 Grad oder mehr. Normal würde ich sagen, die Heckblätter sind am Limit, aber es hat ja schonmal funktioniert. PMG's hab ich jetzt nach testen perfekt ausgewählt, Heck geht bei allen Drehzahlen schön leicht anzusteuern (HR abgebaut dann mit Motor an manuell getestet). Radial Lager hatte ich auch schon drin, kein Unterschied zu den Drucklagern. Wieso ging es mal, und jetzt nicht mehr? Tendenz schlimmer werdend.
Heligary
15.02.2008, 23:51
@Ensonic:
1. Heckriemen noch fest gespannt/in Ordnung?
2. Von Helifreak (Finless): Kreisel so weit nach hinten wie es geht, damit er nicht in der Nähe der Lager vom Heckatrieb ist. Oder hochwertige Lager einbauen. Er meint die modernen Kreisel seien da sehr empfindich.
MfG Gerald
Henning Piez
15.02.2008, 23:56
Hab ja keine Knackimpulse drauf. Es zitter kein Stück. Es dreht einfach nur weg wenn ich Collective reinhau. .(
Ensonic, einen Tipp habe ich nicht, aber mich würde mal interessieren, was Du als PMGs angebaut hast.
Tom
Henning Piez
16.02.2008, 10:08
Habs ja durch testen rausgefunden. Beim Heck mit Drucklagern und Baukastenheckblättern hab ich eine 5mm längere M3 schraube genommen, damit alles normal montiert und zusätzlich außen auf die selbstsichernde Mutter noch eine normale M3 Mutter geschraubt. Damit geht es konstant leichtgängig über den ganzen Schiebebereich. Wenn es zuviel ist flutscht die Hülse sehr leicht los um die Mitte, aber wenn es dann Außen ist geht die Hülse kaum noch wieder zurück in die Neutralposition.
Hmm.., heisst also, Du hast auf einer Seite deutlich mehr Gewicht als auf der anderen - eine Seite wie vorher, andere Seite mehr Schraubengewicht plus zweite Mutter?
Nicht, dass durch die Asymmetrie oder doch zuviel Gewicht der HR nach einer Linksdrehung sich schwer tut, nach rechts umzusteuern, wie z.B., wenn plötzlich viel Pitch reingehauen wird.
Ich hatte auch eine Mutter plus 4 U-Scheiben (auf jeder Seite), - das war eindeutig viel zuviel.
Tom
Henning Piez
16.02.2008, 18:22
Hab heut enoch mal gebastelt. Hab ja das Alu Heckgehäuse nachgerüstet. Beim Kreisel Setup hab ich beim Limit links /rechts nicht genau genug gearbeitet. Wenn der Schieber zum Gehäuse läuft , hab ich es zu früh limitiert, der Schieber konnte 2mm ins Gehäuse rein. Genau die 2mm haben einige Grad Anstellwinkel ausgemacht, jetzt gehts wieder. Allerdings zuct es ab und an mit den Drucklagern. Jetzt kommen wieder die Radiallager rein, mit denen es vorher ja perfekt lief.
Raptor-Spy
16.03.2008, 16:55
@Tom, genau das Problem war es bei mir auch, danke für die Info:-)
Gruß
Mike
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