Vollständige Version anzeigen : T-Rex 600N Pro manchmal Heckzucker
Stephan Schrade
09.03.2008, 22:43
Hi Experts,
bei meinem T-Rex zuckt ab und zu das Heck, aber kein Viertakt-Zucken, is viel stärker.
Tritt vor allen Dingen in der Kuban-Acht beim Hochziehen auf aber auch manchmal sonst.
Das Heck lenkt ganz kurz aus und geht dann aber wieder zurück.
Der Ersatz der Drucklager gegen normale Lager brachte keine Verbesserung.
Weiss gar nicht, ob das jetzt ein elektrisches oder ein mechanisches Problem ist.
Sender / Empfänger: 2g4 Fasst
Kreisel: Solid G mit 9256 Servo
Vielleicht hat jemand einen Tipp.
Ciao Stephan
Hallo, Stephan,
das gleiche habe ich auch und immer beim Hochziehen mit Vollpitch z.B. in einen Looping oder Turn. Habe den Gy401 und das 9254. Drucklager habe ich schon von Anfang an in normale getauscht.
Jetzt habe ich auf 30% Kreiselempfindlichkeit zurückgestellt und es ist weg. Jedefalls kann ich nichts mehr erkennen. Ist bei der Geschwindigkeit schwer zu sehen. Aber sieht stabil aus.
Wenn ich gerade mit Vollpitch hochsteige ist das aber nicht.
Ich schätze es liegt an der nur einen Lagerung der Heckwelle. Die Welle fängt an zu schwingen. Mit zwei oder drei Lagerungen wäre es bestimmt besser.
Bin nur noch nicht dazu gekommen.
Gruß
Marco
T-rex 600
10.03.2008, 13:28
Hallo,
hast du 2 Pads beim Solid G verwendet ?
Gruß
chrroedl
10.03.2008, 13:31
Hallo Stephan,
was für einen Empfänger benutzt Du denn ? 607, 617, 608 oder 6014 ?
Grüße
Christian
Stephan Schrade
10.03.2008, 23:03
@T-rex 600:
is nur ein Pad drunter und zusätzlich mit Klettband gesichert
Kreisel is auf der vorderen Gyroplattform
@chrroedl:
is ein 607er Empfänger
Ciao Stephan
fishtank
10.03.2008, 23:05
Ich hatte auch Heckzucken bei einem Pad. Nach der Montage des zweiten so wie es in der Anleitung steht war es weg. Ziemlich weit hinten im Manual erzählt er davon das man die beste Performance mit 2 Pads kriegt.
Bei mir hats funktioniert...
Maverick
10.03.2008, 23:23
Hi,
Expo Width auf 30 stellen beim Solid G im T-Rex Nitro!
könnte es sein!
lg
chrroedl
11.03.2008, 08:55
Hallo Stephan,
habe einen 6014 in verbindung mit dem Solid G. Im Stillstand zuckt das Heckservo ca. alle 20 sec. beim fliegen merke ich davon nichts. Habe jetzt mal den 617 probiert und da ist ruhe. Es kann vielleicht sein das die Impulsspannung zu niedrig ist ?
Grüße
chrroedl
Harald Schappacher
11.03.2008, 09:08
Hi Stephan,
der Sensor des Solid G ist leider sehr empfindlich. Habe festgestellt, wenn in der Nähe ein NiMH Empfängerakku ist und die Servos (z.B. TS) viel Strom ziehen der Gyro gestört wird ! Tritt aber bei LiPo Empfängerakku nicht auf. Wird der NiMH Akku z.B. 5 cm entfernt, tritt kein Zittern des Heckservos mehr auf.
Weiters kann auch ein Servo (z.B. Nick), welches sich in der Nähe des Sensors befindet, Störungen verursachen.
Habe leider auch diese Heckzucker in meinem Vibe 90 Elektro - speziell beim Pitch geben. Bin jetzt aber bereits schon so weit, dass wahrscheinlich die hohe Stromaufnahme des Antriebsmotor den Solid G stört, da bei 1500 Kopfdrehzahl die Zucker deutlich weniger auftreten als mit 1850.
Bei mir sind übrigens 2 Pads montiert. Und Vibrationen hat der Elektroheli auch keine / weniger als die Verbrennermodelle.
Grüße Harald
Ich habe nach langem Herumexperimentieren das Heck jetzt gestochen gerade und frei von Zuckungen hinbekommen. :jippiyeah:
Drucklager dick mit Lagerfett eingeschmiert (waren trocken)
Kugel am Servohorn (S9254) ins 2. Loch
Zweites Lager der Heckantriebswelle eingebaut
Kreiselempfindlichkeit 55%/45%/35% bei 1800/1950/2100 Umdrehungen
Drucklager gegen Radiallager zu tauschen, wie das oft empfohlen wird, ist nicht clever. Warum tauscht man die dann nicht auch im Hauptrotor aus? Der Schritt, der eine wesentliche Verbesserung brachte, war der Einbau des 2. Lagers der Heckantriebswelle. Seither ist auch das Wah-Wah-Geräusch weg, das bei hohen Drehzahlen deutlich zu hören war. Es sind trotz asymetrisch verbautem einem Lager in dieser Konfiguration offensichtlich Resonanzschwingungen aufgetreten, die durch das 2. Lager beseitigt wurden.
LG Peter
Stephan Schrade
11.03.2008, 12:16
Hi,
danke an Alle für die vielen Hinweise.
@pbskat:
Leider schreibst Du, nicht welchen Kreisel Du verwendest.
Das mit den Drucklagern hab ich auch nicht so ganz verstanden.
Den Wechsel hab ich gemacht, weil es halt schnell geht.
Porblematisch an der Heckkonstruktion ist aber sicherlich die Tatsache, dass es nur ein Radiallager gibt.
@Harald:
Das scheint mir eine plausible Erklärung zu sein, denn bei mir sitzt ja der Sensor nur ein paar Milimeter über den beiden Rollservos (vordere Gyroplatte). Ich werd den Sensor mal testweise hinten einbauen, obwohl ich eigentlich die ganze Elektrik vom Ölnebel freihalten will.
Ciao Stephan
Hallo Stephan,
der Kreisel ist ein normaler GY401, eben mit dem S9254 Heckservo.
Ein Drucklager, oder Axiallager, ist ein Lager, das Axialkräfte aufnehmen kann. Das sind jene Kräfte, die durch die Masse der Heckrotorarme und -blätter bei Drehung wegen der auf sie einwirkenden Zentrifugalkräfte entstehen. Auch Radiallager können Axialkräfte aufnehmen, aber eben nicht so gut wie Axiallager, die konstruktiv dafür gebaut sind.
Deshalb ist der Austausch von Axiallagern gegen Radiallager ein Unsinn. Dieser Unsinn geistert so immer wieder als Postulat durch die Foren, es hat aber noch niemand erklären können, warum das besser sein soll.
Auch in den Hauptrotor-Blatthaltern sind Axial(Druck-)lager, und mit der selben Logik müsste es doch besser sein, diese auch gegen Radiallager auszutauschen. Komisch nur, dass hier (noch?) niemand auf diese Idee gekommen ist... :pressh:
LG Peter
Stephan Schrade
11.03.2008, 14:29
@Peter:
Ich meinte ja auch, dass ich es nicht verstanden habe, warum das etwas bringen soll.
Aber unabhängig davon meinst Du nicht, dass eine Konstruktion mit nur einem Radial- und einem Drucklager ungünstig ist ? Die anderen haben ja immer zwei Radial- und ein Drucklager drin.
Beim Hauptrotor hängt am Blatthalter ein 600 mm langes Rotorblatt, das auch noch Bleieinlagen hat, um genug Energie für Autorotationen speichern zu können. Dementsprechend gross ist das dort auftretende Biegemoment.
Bei den 97 mm Heckblättern und deren geringer Masse ist wahrscheinlich ein Radiallager mehr als ausreichend. Da müsste man sich einmal die Zeit nehmen und das nachrechnen, aber dem Gefühl nach halt...
LG Peter
Hallo,
Es ist kein Unsinn, die Drucklager gegen normale Radial-Lager zu tauschen. Funktioniert viel besser und schon lange ohne Probleme.
Die ganze Raptor-Serie hat auch keine Drucklager im Heck.
Wenn, dann müssten 2 Radial und ein Axial (Druck-)Lager im Heck verbaut sein wie im Hauptrotorkopf, damit das Drucklager nicht seitlich belastet wird.
Da aber nur ein Radiallager drinne ist, läuft das heck schwer bei Querbelastung. Und daß das nicht gut für jedes Heckservo ist, ist klar.
Kann jeder mal testen, der noch das Drucklager drinne hat. Einfach mal seitlich belasten und drehen an den Blatthaltern. Dann merkt man sofort, das es schwer geht.
Gruß
Marco
Ich habe das jetzt getestet, mich an der Heckflosse abgestützt und den Hero biegebelastet. Bis sich die Heckflosse verbogen hat, war keine merkliche Schwergängigkeit zu spüren. Wobei das ein Vielfaches jener Kraft ist, die z.B. bei einer Pirouette am Heckrotor anliegt.
Du solltest aber einen anderen Test machen: befestige den Heli, mach die Hauptrotorblätter ab und lass das Ding laufen, sodass am Hauptrotor deine Nenndrehzahl anliegt (um 2000 U-1). Und nun versuche die Heckrotoranlenkung zu bewegen...
Und dann überlege noch einmal, ob Axial- oder Radiallager.... ;)
Peter
Hast Du den Test auch bei Deinen Raptoren gemacht ? Die ja auch nur Radiallager haben.
Versuch doch einfach logisch zu denken.
Ich habe es bei mir getestet. Die Blatthalter ließen sich schwerer drehen.
Nach dem Umbau ganz leicht.
Fakt ist, daß Drucklager keine Querbelastungen vertragen können.
Ich werde diese nicht mehr einbauen. Jedenfalls nicht bevor es Heckblatthalter gibt, die 2 Radiallager und das Drucklager beinhalten.
Aber teste doch bitte weiter damit. Sag aber bescheid, wenn Dein Heckservo versagt. Nur interessehalber.
Gruß
Marco
Hallo Marko,
ich finde es gut, dass das Thema hier einmal sachlich diskutiert wird. Ich denke nur, dass ich nicht ganz rüberbringen konnte, was ich gemeint habe.
Du hast völlig recht: Axiallager können im Verhältnis weniger Radialkräfte aufnehmen, als umgekehrt Radiallager Axialkräfte. Deshalb war und ist es in der überwiegenden Zahl der Helimodelle ausreichend, im Heckrotor nur Radiallager einzusetzen. Der Punkt ist aber meiner Meinung nach, dass bei dem von dir vorgeschlagenem Test (seitliches Wegdrücken des Heckrotors) Kräfte simuliert werden, die so im Betrieb nicht auftreten. Selbst bei einer abrupt eingeleiteten Pirouette oder beim Abbremsen einer Drehung sind die seitlichen Kräfte auf den Heckrotor nie so gross, dass sich die Heckrotorblätter verbiegen würden. Drücke bei einem am Boden stehenden Heli auf die Achse des Heckrotors: die Kraft, die notwendig ist, den Heli trotz Bodenreibung zu drehen, ist minimal.
Bei diesem Test wird daher deine Ansicht, wonach die Radiallager die seitlichen Kräfte besser aufnehmen können, ganz klar bestätigt, nur: darüber bestand nie ein Zweifel und die Kräfte, wo dies beim Axiallager zu Problemen führt, treten so im Betreib nicht auf.
Anders sieht die Sache aus, wenn sich der Heckrotor mit 8000 Umdrehungen dreht und die axial wirkenden Zentrifugalkräfte auftreten. Diese können nun wiederum vom Drucklager viel besser aufgenommen werden, als von einem Radiallager, nur kann dieser Fakt viel schwieriger nachgewiesen werden, denn dazu müsste man das eben bei einem sich schnell drehenden Heckrotor ausprobieren und das haben wahrscheinlich nur wenige gemacht...
Deshalb habe ich gesagt, dass der Lagertausch ein Unsinn ist, weil man hier in einer Gleichung mit zwei Unbekannten über eine der beiden schnell eine Aussage treffen kann, die andere aber dann nicht mehr betrachtet wird und die Schlüsse nur aufgrund dieser einen Aussage getroffen werden.
LG Peter
flyingchris1987
12.03.2008, 10:52
Selbst bei einer abrupt eingeleiteten Pirouette oder beim Abbremsen einer Drehung sind die seitlichen Kräfte auf den Heckrotor nie so gross, dass sich die Heckrotorblätter verbiegen würden.
Ach nein? Das stimmt leider nicht, die Heckblätter biegen sich schon recht heftig manchmal, sieht man gut bei den Radix am Heck, die kriegen richtige Knickspuren im Blatt.
Wenn dein Heck mit fast 10000U/min läuft, und du ruckartig von Linkspiro auf Rechtpiro steuerst, biegt sich jedes Blatt durch!!!
Ich geb auch mal meinen Senf dazu:
Ihr habt alle irgendwie recht. Das Heck mit einem Radial+Drucklager funktioniert bei hohen Drehzahlen wunderbar, weil die Seitlichen Kräfte bei hoher Drehzahl im Drucklager besser bzw. ausreichend kompensiert werden als bei kleiner Drehzahl, wo die dafür benötigte Kraft nach "Außen" eben kleiner ist durch die Trägheitskraft (Zentrifugalkraft ist ein Begriff der Hausfrauenphysik:)
Und deshalb die verschieden Aussagen über Heck funktioniert oder eben nicht. Bei kleineren Drehzahlen ist das Drucklager auch nicht wirklich erforderlich, bei höheren Drehzahlen kanns durchaus sein das die Blatthalter mit 2 Radiallagern ohne Drucklager erst recht höhere Servokräfte zur Verstellung benötigen.
Also jeder wie er will und wie es individuell am besten funktioniert, hätte ich dazu gesagt.
Gruß, Enzo
Ich hatte nicht gesagt, daß man mit voller Kraft dagegen drücken soll um das zu testen.
Nur mal die Heckblatthalter festhalten und ohne Servo ein bisschen biegen und drehen dabei.
Das lief bei mir und auch einem anderen Rex schwer. Daraufhin habe ich die Sofort ausgetauscht gegen normale Lager. Und es funktioniert bestens. Auch bei höheren Drehzahlen. Fliege mit 1800 und 2200.
Wenn es bei höheren Drehzahlen schwer laufen würde ohne Drucklager, würde man das ja schon am Boden sehen bei voller Drehzahl wenn man das Heck bewegt. Das S9254 ist ja nicht das Stärkste.
Deshalb kann es bei hohen Drehzahlen auch funktionieren.
Ich kenne einige, die Raptoren und Rex 600 Nitro, auch Rex 600 Elektro OHNE Drucklager fliegen mit sehr hohen Drehzahlen. Keiner hat Probleme.
Wobei viele mit den Drucklagern über Aufschwingen des Hecks klagen und nach dem Umbau ist alles gut.
Gruß
Marco
Algenreni
12.03.2008, 15:12
Hallo Stephan,
habe einen 6014 in verbindung mit dem Solid G. Im Stillstand zuckt das Heckservo ca. alle 20 sec. beim fliegen merke ich davon nichts. Habe jetzt mal den 617 probiert und da ist ruhe. Es kann vielleicht sein das die Impulsspannung zu niedrig ist ?
Grüße
chrroedl
Definitiv kann das sein, ich habe sehr ausführlich dieses Thema in Zusammenhang mit meinem Jet auch mit Herrn Deutsch (Powerbox Weichenhersteller) eruiert.
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=89626&page=5
Der Beitrag ab Seite 5 ganz unten
Ach nein? Das stimmt leider nicht, die Heckblätter biegen sich schon recht heftig manchmal, sieht man gut bei den Radix am Heck, die kriegen richtige Knickspuren im Blatt.
Wenn dein Heck mit fast 10000U/min läuft, und du ruckartig von Linkspiro auf Rechtpiro steuerst, biegt sich jedes Blatt durch!!!
Das sind die Heckblätter von Wrigley's... !? :wub::lol:;D
Stephan Schrade
19.04.2008, 22:39
Also ich will nochmal aufs eigentliche Thema zurückkommen.
Hab den Sensor von der vorderen Gyroplattform nach hinten über das Heckrohr gebaut und habe nun seit über 10 Flügen keine Zucker mehr.
Ansonsten hab ich nix geändert.
Scheint also wirklich, dass die direkt darunterliegendnen Roll-Servos (bei Montage vorne) das Sensorelement stören.
Vielen Dank an Harald für den Tipp :-) :-)
Ciao Stephan
bei mir steht das Heck auch sauber und es hält
flieg auch mit
zweitem Lager im Heckrohr
dann 4 statt 2 Führungen fürs Heckgestänge
zweites Loch beim Servohorn
Kreisel ist hinter der Rotorwelle bei der Heckrohraufnahme
zwei Klebestreifen, dann Metallplättchen und noch mal ein Klebestreifen
Kreisel 601 mit 9251
ohne Drucklager
geht einwandfrei
Hallo miteinander
Habe Mal vielleicht eine blöde Frage. Habe immer wieder gelesen, dass ein zweites Lager im Heckrohr besser sei. Ich habe dies gestern Mal genauer angeschaut und nicht herausgefunden, wie man überhaupt ein zweites Lager auf die Starrwelle kriegt? Gibt es da irgend einen Trick, oder werden die Kugellager einfach mit Gewalt über die Stifte am Ende der Starrwelle geschoben?
Gruss Roman
Hallo Roman,
die Mitnehmerkupplung ist in der Heckwelle jeweils durch einen Stift befestigt, der eigentlich bloss eingepresst ist. Um ein zweites Lager einbauen zu können, musst du den Stift auspressen (quer auf Schraubstock auflegen und zart mit einem Hammer herausklopfen). Dann kannst du den Mitnehmer herausziehen und ein zweites Lager aufschieben und verkleben. Dann einen Tropfen CA-Kleber auf den Mitnehmer, diesen einschieben und Stift einpressen. Um ein Lockern des Stiftes zu verhindern, nehme ich ein Stück Schrumpfschlauch und schrumpfe es im Bereich der beiden Stifte um die Welle.
LG Peter
wie bekomme ich am besten den Mitnehmer rauss pbskat?
Den Bolzen bekommt man ja recht einfach rauss aber der Mitnehmer sitzt bei mir bomben fest :-(
Ging bei mir ganz leicht raus. :pressh:
Aber ich würde den Mitnehmer in einen weichen Lappen wickeln und nicht zu fest in den Schraubstock einspannen und dann an der Welle drehen / ziehen, bis der Mitnehmer draussen ist. Auf keinen Fall die Welle einspannen; da diese hohl ist, wäre sie nachher eliptisch...
LG Peter
Bei mir sass der Mitnehmer auch Bombenfest. Aber ich habe festgestellt, dass dieser gar nicht herausgenommen werden muss. Das Kugellager kann ganz leicht über den Mitnehmer geschoben werden.
Gruss Roman
:autsch: Da stand ich ja fest auf der Leitung...
Klar muss man den Mitnehmer nicht herausnehmen, wenn man nur ein zweites Lager verbauen will. Ich habe halt direkt auf das Problem "Mitnehmer geht nicht raus" reagiert, anstatt Hirn einzuschalten und zu antworten "brauchst nicht"... :lol:
LG Peter
In welchen Abständen montiert ihr eigentlich die 2 Lager auf der Welle vom Starrantrieb? Habt ihr da spezielle Erfahrungen? Oder speilt dies keine Rolle?
LG Romi
Im 90er Raptor sind die Lager auf jeweils einem Drittel der Länge der Antriebswelle und dort funzt es. Also habe ich es im T-Rex auch so gemacht, und siehe da: es funzt auch... :lol:
LG Peter
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