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Vollständige Version anzeigen : Akkulution


hubi-kochi
03.12.2002, 11:35
Hallo zusammen

Was haltet Ihr von der Akkulution wie in der Rotorausgabe 12/02 auf Seite 47 beschrieben.
Freue mich auf Eure Antworten

Gruß Hartmut

SRLIOF
03.12.2002, 14:01
Hallo Hartmut,

Wie ich das zum ersten mal gelesen hatte, hielt ich das für einen Scherz! ?(

Ich würde auf keinen Fall einen meiner E Helis einem solchen Akku anvertrauen, mir wäre das zu unsicher.
1. Was passiert bei Vibrationen, es könnte sein das der Übergangswiderstand sich permanent ändert.
2. Was ist, wenn die Pole anfangen zu Oxydieren?

Außerdem ist die Akkulution:
-Schwerer
-Teurer
-und auf keinen Fall besser als ein gut gelöteter Inlinepack!

Meine Meinung:
Ich bin der Akuulution sehr skeptisch gegenüber eingestellt, sollte die Zukunft (Erfahrung anderer) anderes zeigen, dann werde ich meine Meinung überdenken.
Aber auch die Vergangenheit hat gezeigt, das immer wieder "Sensationelle Neuheiten" nachmal schon nach ein Paar Monaten vom Markt verschwunden waren.

Gruß aus Limburg, ein skeptischer
Stefan Reusch

bkramer
03.12.2002, 15:25
Hallo !

Dieses "Ding" würde ich als sinnvoll sehen für E - Segler
(Thermik) bis ca. 20 - max. 30 A Stromaufnahme.

Dort kann es schon "ganz Nett" sein.

In einen E - Hubbi würde ich es aus oben genannten Gründen nicht verwenden.

LG

Bernhard

BodosBastelEcke
03.12.2002, 15:37
moinmoin,
erstmals fremdet mich wie man über Dinge urteilt, welche man noch nichtmal in der Hand hatte - oder doch?
zweitens richtet sich die Akkulution an Modellbauer, welche nicht in der Lage sind inline zu verlöten.
drittens wird auf die Amperebegrenzung hingewiesen.

SRLIOF
03.12.2002, 23:12
Hallo Michael,

Du hast natürlich vollkommen Recht, ich habe vergessen zu erwähnen, das ich solch ein Teil noch nicht in der Hand hatte.
Von daher ist meine Skepsis der Akkulution gegenüber rein Theoretischer Natur.
Trotzdem nix für ungut
Gruß
Stefan Reusch

Klaus G.
04.12.2002, 10:22
Also ich hatte es schon in der Hand ein Vereinskamerad hat es sich gekauft für seinen Segler und muß sagen macht einen guten eindruck könnte mir auch vorstellen das es sicher ist wenn man auf den max. Strom achtet also im Elektrosegler durchaus brauchbar. Nur was mich stört ist der Preis von 20 Euro denn Akkus sind ja schon teuer genug und jetzt kommen nochmal 20 Euro dazu für die Röhren. Nochmal zur Erinnerung 20 Euro = 40 DM da bekomme ich viiiiiel Lötzinn.

Dieter F. Heinlin
04.12.2002, 10:25
Eine "solution" : Für 20 € kann man "löten" lassen ! ;)

Uli Haslinde
04.12.2002, 10:43
...Bei aller berechtigter Skepsis, interessant ist die Möglichkeit problemlos kaputte Zellen zu selektieren.

Die bisherige Methode scheint zwar auf den ersten Blick auch einfach: Einfrieren und DIE defekte Zelle rausbrechen...
Das Problem dabei ist DIE defekte Zelle zu ermitteln. Mit dem neuen Akkuhalter ist das ein Kinderspiel.

Dieter F. Heinlin
04.12.2002, 11:56
@ Uli: DIE defekte(n) Zelle(n) könnte man z.B. mittels wechselndem Abriff der Einzelzellenspannunng mittels "Nadeln" auf den "Minuspol(en)" ermitteln.

Ralf P.
04.02.2003, 17:20
in wie weit kann ich denn eine "neue" zelle in einen älteren Pack einbauen?
Wie verhält sich der Pack danach?
Muß die neue zelle selektiert werden?