Vollständige Version anzeigen : Pitchwinkel einstellen
Hallo Leute,
ich habe schon viel nachgelesen, weiss auch vom Prinzip her, wie`s geht, aber wie man es in der Praxis macht, das hab ich noch niergends gefunden. Kann vielleicht jemand kurz beschreiben, wie man den Pitchwinkel richtig einstellt ??
Was muss ich wann wie fixieren, damit die Pitchlehre richtig anzeigt.
Gruss
Thomas
Steffen Schröck
11.02.2003, 14:02
Hi Thomas,
du musst, wenn du den Pitch misst, immer die Paddelstange wagerecht halten. Ich mach das mit so kleinen Libellen. Dann liest du den Winkel von der Lehre ab. Das machst du so einmal bei minimum Pitch, schwebe Pitch und maximum Pitch. Stellst dann halt die gewünschten °-Zahlen ein, und fertig [!--emo&:))--][img]http://rc-heli.local/forum_101/html/emoticons/happy.gif\' border=\'0\' valign=\'absmiddle\' alt=\'happy.gif\'][!--endemo--]
martin_fuerst
11.02.2003, 14:10
Hallo Thomas,
Paddelstange 90 Grad zur Rotorwelle!
Rotorblätter ausrichten
Pichlehre aufklipsen
Klemmungen der Pichlehre lösen und deren
Bezugskante (oben) optisch nun mit der Paddelstange
zur Deckung bringen - dabei die Klemmuttern wieder
leicht anziehen.
Auf der Gradskala den Pitch ablesen.
Je nach Pitchlehre manchmal unterschiedlich
in der Handhabung... :D
LG
Martin
Moin,
Bilda sagen mehr als Worte:
[img src=\"http://www.rautenstrauch.net/jpg/hirobo/sceadu/Bild54.jpg\"]
[img src=\"http://www.rautenstrauch.net/jpg/hirobo/sceadu/Bild52.jpg\"]
[img src=\"http://www.rautenstrauch.net/jpg/hirobo/sceadu/Bild55.jpg\"]
Pitchlehre dabei nicht wie hier
[img src=\"http://www.rautenstrauch.net/jpg/hirobo/sceadu/Bild51.jpg\"]
innen ansetzen sondern ca. 10cm von der Außenseite des Blattes (passte sonst aber nicht auf das Bild). Die Schiefstellung oben ergab sich irgendwie aus der Fotografiererei, die Paddelstange steht völlig gerade. Den ganzen Online Baubericht kannst Du in 6 Teilen hier nachlesen:
http://www.rclineforum.de/cgi-bin/YaBB.pl?board=Hirobo&action=display&num=6667
Gruß
Jörg
gerrytech
11.02.2003, 14:22
Und jetzt der Tipp der anderen Art.
ich habe mir bei conrad irgendwann einmal eine Pitchlehre gekauft. diese hat einen Pendel, welcher nach unten zeigt.
Nun hatte ich aber das problem, das ich die Paddelstange auch genau im 90 Grad Winkel haben wollte.
Ums genau zu sagen ist der Pitchwert ja gemessen zur Paddelstange.
also machte ich mir Gedanken, wie ich die Paddelstange in den richtigen Winkel bringen sollte?
Und dann, eines Tages im Baumarkt kam mir die Idee. Dort hang eine Schnurwasserwaage für sage und schreibe 1,50€. Diese ist sehr klein und handlich, und wird normalerweise an eine Schnuo gehängt. Und warum sollte man diese nicht auch an eine Paddelstange hängen können??
Also, gesagt getan.
Die Ergebnisse sind so gut, das ich bisher nach erfolgter Pitcheinstellung nie etwas nachstellen musste. der spurlauf ist auch völlig OK. so wie ich es sehe, ist diese Methode ein wenig genauer, als mit handelsüblichen Pitchlehren und der entsprechenden Augenmass Enstellung.
Sven Hinrichs
11.02.2003, 14:33
Original von gerrytech
...der spurlauf ist auch völlig OK. ...
@ gerrytech
verstehe ich nicht, dachte immer, dass der Spurlauf nichts mit dem Pitch-Winkel zu tun hat, sondern vielmehr über die Gestängelänge auf beiden Blatthaltern einzustellen ist 8o
Den Spurlauf mit der Pitchlehre einzustellen, da bin ich noch nicht drauf gekommen, ist doch ziemlich ungenau oder ??
Man bräuchte zwei Digitallehren (für jedes Blatt eine) um feststellen zu können, dass beide Blätter exakt den selben Anstellwinkel haben, wenn die Paddelstange genau in waage ist ( da bräuchte ich noch 3 Arme :D )
MfG
gerrytech
11.02.2003, 17:00
@SH01
verstehe ich nicht, dachte immer, dass der Spurlauf nichts mit dem Pitch-Winkel zu tun hat, sondern vielmehr über die Gestängelänge auf beiden Blatthaltern einzustellen ist
Wieso verstehst du das nicht. Ist doch irgendwie logisch. Hast du auf beiden Blättern unterschiedlichen Pitch, haben diese auch unterschiedlichen Auftrieb. Und somit stimmt dann auch der Sperlauf nicht. Mit den Gestängen veränderst du ja auch nur den Pitchwinkel.
Man bräuchte zwei Digitallehren (für jedes Blatt eine) um feststellen zu können, dass beide Blätter exakt den selben Anstellwinkel haben, wenn die Paddelstange genau in waage ist ( da bräuchte ich noch 3 Arme )
Nein, drei Arme habe ich nicht(Nur drei Beine :D :D :D ). Man kann aber schön Blatt für Blatt einstellen. Da brauchst du nur noch die Pitchlehre von einem Blatt entfernen, den Rotor 180 Grad drehen, Pitchlehre wieder drauf und Paddel wieder in Waage bringen. Und schon siehst du ob beide Blätter die gleichen Werte haben. Wenn nicht, am entsprechendem Blatt nachjustieren.
In einem Punkt muss ich dir Recht geben. Normalerweise ist es der Blatthalter. Nur wenn ich mir heutige Rotorköpfe so anschaue (bisher kenne ich nur den Raptor genau), sollte das normal kein Problem sein, da sie relativ exakt gebaut sind. ;)
@ALL
Sollte ich Unrecht haben, klärt mich bitte auf. Das was ich bisher weiss habe ich aus der Schlüter Bibel. :D
Hallo allerseits,
ich stimme Gerald zu, mit der richtigen Pitchlehre und genauem hinschauen ist der Spurlauf super einzustellen.
Ohne Werbung machen zu wollen :D , Pitchlehre und Paddelstangenlibelle von Vario sind meiner Meinung nach bestens geeignet. Mittels Libelle Paddelstange in Waage bringen, waagerechter Stand vom Heli vorausgesetzt, und mittels Pitchlehre Werte ermitteln und gegebenenfalls nachstellen.
Sind beide Seiten gleich sollte der Spurlauf ok sein!
Ein Tip: Pitchwerte von beiden Rotorblättern bei Minimumpitch und bei Maximumpitch messen. Ergeben sich bei Minimumpitch die gleichen Werte doch bei Maximumpitch unterschiedliche Werte (oder umgekehrt) weist dies auf eine schiefe Blattlagerwelle hin!
Nach den Einstellungen Rotorblätter markieren, so können die Rotorblätter immer dem gleichen Blatthalter zugeordnet werden.
Seitdem ich die Einstellungen so gewissenhaft vornehme, brauchte ich meinen Spurlauf am Platz noch niemals korrigieren :D
Viele Grüße, Roman
Sven Hinrichs
11.02.2003, 19:14
@ gerrrytch + mille
les..lern..les..lern....
man lernt nicht aus...werde euer "system" mal ausprobieren
Dann brauche ich auf´m Platz nicht mehr so oft auf die Knie zum gucken :D
Hallo an alle,
vielen Dank für die qualifizierten Antworten. Ich bin jetzt in der Lage, diese Einstellungen sauber zu erledigen.
Danke.
Und damit nähert sich der Zeitpunkt meines Erstfluges. Mann, hab ich Sch.... davor.
Gruss
Thomas
Ich habs editiert, weil ich Mann mit einem m geschrieben hatte. :D
diablotin xl
12.02.2003, 15:59
hallo jungs
ich hätte da aber noch ne frage zu ??
hat der spurlauf denn icht was mit dem verwendeten blättern zu tun ?? wenn ich bei meinen holzblättern den pitchwinkel total gleich einstelle stimmt der spurlauf nie !!
gruß udo
Hallo Udo,
angenommen Du hast Rotorblätter mit exakt dem gleichen Gewicht (ausgewogen), gleichem Blattschwerpunkt und exakt dem gleichen Blattprofil, muss der Spurlauf bei gleichen Pitchwerten passen!
Toleranzen in einem der oben genannten Punkte sorgen für unterschiedlichen Auftrieb der beiden Rotorblätter, also auch für einen nicht stimmenden Spurlauf.
Weiterhin solltest Du darauf achten, dass beim umbauen der Rotorblätter zwischen Holz und beispielsweise CfK immer das gleiche Blatt in den gleichen Blatthalter kommt.
Stellen all diese Punkte bei Dir keine Probleme dar, kann ich mir nur vorstellen, dass der nicht passende Spurlauf bei den Holzblättern in der Blattlagerwelle oder in den Blatthaltern begründet ist - was jedoch wiederum nicht den passenden Spurlauf bei einem anderen Blattpaar erklärt ?( !
Schreib doch mal genauere Angaben zu den Blättern und Deiner Vorgehensweise.
Viele Grüße, Roman
AndreasW
13.02.2003, 10:18
Hallo Udo,
bei Holzis ist es meistens so, daß die Blätter eines Satzes so angenähert wie möglich sind, aber sich eben nicht ganz so exakt herstellen lassen wie Kunststoffblätter.
Ist also nicht´s ungewöhnliches, wenn Du bei Holzis nachstellen mußt.
War bei meinen Rappiblättern auch so. Als ich auf GFK umgestiegen bin reichte ein sauberes pitcheinstellen im Bastelkeller und der Spurlauf passte auch.
Grüße
Andreas
diablotin xl
14.02.2003, 17:48
so ich noch mal ,
habe jetzt mal kunststoff-blätter drauf gemacht und siehe da ,bei genauer einstellung passt der spurlauf .......mein fazit ist also , das es an den holzblättern liegt .
weiterhin ist es warscheinlich ein beweis dafür das holz arbeitet [!--emo&:))--][img]http://rc-heli.local/forum_101/html/emoticons/happy.gif\' border=\'0\' valign=\'absmiddle\' alt=\'happy.gif\'][!--endemo--] sie werden wohl ein bischen verzogen sein . X(
ansonsten ,wenn´s mal nicht passen will,einfach größeren hammer nehmen :D
gruß
udo
Hallo Thomas,
ich weiß nicht genau wie das beim 50er Rappi ist, aber beim 60er brauchst du (aufgrund des Mischverhältnisses) die Paddelstange nur "ungefähr" senkrecht zur Rotorwelle haben...
Kannst du aber einfach testen:
Pitchlehre auf Blatt aufschieben, parallel zur Paddelstange einstellen, und dann mal die Paddelstange ein wenig nach links und recht kippen... bleibt die Lehre parallel zur Stange, dann hat auch der 50er das Mischverhältnis des 60ers...
Sinn des ganzen: Man erspart sich das Gefummel mit Loten oder Wasserwagen oder Winkeln ... :D
Guß,
Sven.
gerrytech
14.02.2003, 22:06
@Sven
Ja man spart sich das gefummel. Da magst du recht haben.
Aber denke mal zurück, als du den Erstflug mit meinem 30er gemacht hast. Passte da nicht alles??
Und jetzt bei meinem neuem habe ich nach dem selben Verfahren die Einstellungen vorgenommen. Und siehe da es passt schon wieder. Und das trotz Holzblättern.
@Thomas
Hast du die Folie auf den Blättern gelassen?
Solltest du. Ich habe deshalb damals extra bei TT angerufen. Die Folie ist die Bespannung. Diese hält unter anderem auch Feuchtigkeit vom Holz fern. Somit verziehen sich die Blätter dann auch nicht (jedenfalls nicht soviel).
Meine Erfahrung, und auch Auskunft von TT ist, Blätter drauf und los. Sie sind aufeinander abgestimmt(Siehe auch z.B. die Gewichte in der Unterseite).
@ Gerald
Man kann auch in diesem Fall den Pitchwert beider Blätter vergleichen... ist doch kein Problem ;)
Ich wollte nur sagen, das man beim Rappi die Paddelstange nicht unbedingt absolut waagerecht halten muss um die Pitchwerte zu messen...
Unterschiede die man beim messen nicht sieht, machen sich auch nicht beim Spurlauf bemerkbar... solange man vernünftig gewuchtete Blätter benutzt ;)
Gruß,
Svem.
Hallo,
danke für die Antworten. Ich bin schon mitten drin beim Einstellen. Ich hab mir zwei kleine Waserwaagen gekauft, einen Höhenanreissständer, Schiebelehre, Metermaß hatte ich noch und dann hab ichs genau nach euren Anweisungen gemacht. Es hat toll funktioniert. Eigentlich müsste mein
Rapi jetzt einwandfrei eingestellt sein.
@gerry
Das mit der Folie wäre fast in die Hose gegangen. Ich hatte schon das kleine scharfe Messerchen in der Hand, um die Folie abzumachen. Dachte mir noch, wie toll die Blätter verpackt sind. Zum Glück hab ich es gelassen.
Ich habe mir sogar die Mühe gemacht, bei den Blättern den Schwerpunkt und das Gewicht zu bestimmen. Aber erstaunlicherweise stimmten beide Werte überein. Sind wohl doch gewissenhaft ausgesucht und einander zugeordnet.
So, mein letztes Problem ist jetzt wohl noch die Spannungsversorgung. Ich löte mir den Akkupack selbst. 4x2400er Sanyos. Was mir noch unklar ist, ist der Querschnitt des Kabels und die Anzahl der Anschlüsse an den Empfänger. Ich hab da ja schon einiges gelesen, von wegen mindestens drei Spannungsanschlüsse an freie Servoplätze und die Spannungsversorgung für das Heckservo vom Gyro401 trennen und das Servo separat anschliessen.
Habt ihr auch diese Klimmzüge gemacht ???
Bin mal auf eure Antworten gespannt.
Gruss
Thomas
Ich mache es kurz:
1. Leitung zum Schalter (wenn du einen benutzt): Alles was dicker ist als die Kabel der Servos ist schon ganz ok.
2. Kabel zum Empfänger: Eines ist eines zu wenig. Zwei Kabel zum Empfänger sind aber völlig ausreichend... Drei ? Naja, wenn man so viele Buchsen am Empfänger frei hat ;)
3. Akku: Bitte vernünftig löten... Die Vibrationen im Heli sind nicht ungefährlich für Lötstellen. Daher am besten flexible Brücken verwenden... Bei Anblick meines ersten gelöteten Akkus hat ein erfahrener "Löter" merkwürdige Zuckungen und Muskelkrämpfe bekommen und mir einen ordentlichen Akku gelötet :D :D :D (Hierfür: DANKE, Frank !!!)
Ansonsten, viel Glück beim Erstflug !
Gruß,
Sven.
Hallo ,allerseits
die Sapannungsversorgung - ein viel diskutiertes Thema!
Ich denke dass es entscheidend ist, was an Elektronik in einem Heli verwendet wird!
Ich fliege einen Mille 60 II. Dabei wurden bezüglich Spannungsversorgung keine Klimmzüge unternommen. Als Akku verwende ich einen 1700 mAh NC - Akku. Mittels Kabel mit Servokabelquerschnitt geht´s über einen Schalter mit einem Stecker in den Empfänger - also einfachste Sache.
Ein dickeres Kabel sowie 2 Empfängeranschlüsse machen das Gewissen ruhiger, ich fliege allerdings seit 1,5 Jahren so ohne Probleme. Nun sei allerdings noch gesagt, dass ich lediglich 1 Digitalservo auf dem Heck fliege, ansonsten nur Analogservos verwende und keinen Drehzahlregler fliege.
Verwendet ein Pilot mehr Digitalservos, welche einen höheren Strombedarf haben, vielleicht noch einen Drehzahlregler oder gar weitere Komponenten würde ich größere Kabelquerschnitte mit mindestens doppelter Empfängerbelegung und weglassen der Schwachstelle An-Aus-Schalter für ratsam halten.
Als letztes wie Sven schon sagt, gelötet ist nicht gleich gelötet! Thomas, wenn Du diesbezüglich unerfahren bist, lass Dir von einem Fachmann weiterhelfen - beugt Problemen vor!
Viele Grüße, Roman
Ich denke dass es entscheidend ist, was an Elektronik in einem Heli verwendet wird!
Ja, ich bin bei meiner Empfehlung von einem normalen Raptor 50 ausgegangen, also maximal 9202 auf Taumelscheibe und ein Digi am Heck...
Dann reicht das völlig ;)
Gruß,
Sven.
Hallo,
ich lege jetzt 3 Anschlüsse. Ich habe 3xFS250T auf TS und 1x9253 auf dem Heck. Ich hoffe, das reicht ???
Gruss
Thomas
Ich kenne mich mit Hitec Servos nicht so aus, aber wenn die so um die 5 kg drücken dann ist das ausreichend.
Das 9253 auf Heck reicht natürlich vollkommen. Anlenkung sollte natürlich so leicht wie möglich gehen und den Kreisel ordentlich begrenzen. Dann hält das auch ne Weile ;)
Gruß,
Sven.
Hallo allerseits,
kenne mich mit den Servos ebenfalls nicht aus! Entscheidend ist meiner Meinung nach allerdings die Stromaufnahme der Servos. Hier ist der Bedarf digitaler Servos wesentlich höher als von analogen Servos.
Beispiel: 5kg Servo digital wird einen höheren Strombedarf haben als ein 5kg analog.
Berichtigt mich wenn ich da falsch liegen sollte.
Viele Grüße, Roman
5kg Servo digital wird einen höheren Strombedarf haben als ein 5kg analog
Mag sein, aber wenn er, wie geschrieben, DREI (!) Stromleitungen zum Empfänger legt kann er warscheinlich 20 kg Digiservos einsetzen 8o . Ohne Spannungsabfall, versteht sich :D :D :D
Spaß beiseite, das ist schon ok.
Die FS250-T sind doch sogar analog, oder ?
Gruß,
Sven.
@Sven,
keinerlei Einwände, das sollte reichen.
Viele Grüße, Roman
martin_fuerst
19.02.2003, 13:59
Hi,
Die FS250-T sind doch sogar analog, oder ?
Misch mich ja ungern ein, aber die FS250 (T oder S)sind
die neuen preiswerten digitalen Servos von Robbe ;)
@Thomas
ich lege jetzt 3 Anschlüsse
Zwei sind gut, 3 besser ;) - alles OK
LG
Martin
FS250T von Robbe ??? 8o 8o 8o
Danke Martin, für die Richtigstellung...
Ich kenne halt nur die Graupner und die Futaba Sxxx Serie ... alles andere sind spanische Dörfer :D
Man lernt halt nie aus und nun kenne ich auch die neuen preiswerten Robbe Servos, hehe :D
Gruß,
Sven.
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