PDA

Vollständige Version anzeigen : Fliegt schon jemand die MX 24 mit IFS 3???


Milleboy
28.02.2009, 11:48
Hallo,
da ich mich von meiner neuwertigen MX24 nicht trennen möchte , wollte ich mal nachfragen ob hier schon jemand den Sender mit dem neuen Graupner 2,4Ghz Modul im Einsatz hat und über die Zuverlässigkeit ( oder auch nicht) berichten kann.

Viele Grüße Carsten

Buckker
28.02.2009, 11:55
Hallo

Mein Kollege fliegt ne MX-24. Er bestellte sich das IFS Sendermodul und ein Empfänger. Bis jetzt funktioniert die ganze Sache nicht. Nach dem Binden leuchten die beiden Leds(Sendermodul+Empfänger) wieder Orange und nichts bewegt sich.

Inwzischen hat er alles eingeschickt. Ich gehe davon aus, dass dies ein Einzelfall ist.

Gruss Michael

Fly-So-High
28.02.2009, 12:08
Ich hab die alte MC24 mit IFS 3 - funzt bestens.

Marcel

Milleboy
28.02.2009, 18:20
@Bukker

Hatte er denn IFS3, oder eine andere Version?

Gruß Carsten

Buckker
28.02.2009, 18:49
Hallo

Ja ist IFS 3, vor zwei Wochen erhalten.

Gruss Michael

siedleri
01.03.2009, 12:51
Fliege die MC 22 mit schaltbarem IFS 3 jedes Wochenende seit Januar ohne Probleme.:lol:

Klaus G.
01.03.2009, 12:54
Hallo,
da ich mich von meiner neuwertigen MX24 nicht trennen möchte , wollte ich mal nachfragen ob hier schon jemand den Sender mit dem neuen Graupner 2,4Ghz Modul im Einsatz hat und über die Zuverlässigkeit ( oder auch nicht) berichten kann.

Viele Grüße Carsten

Frag mal Robert Sixt, der fliegt IFS und das ja schon länger. Und was soll man sagen, wenns bei ihm geht dann bei anderen auch. Denn der fliegt ja bekanntlich sehr viel und auch auf vielen Veranstaltungen. Da kann man sich keine Probleme leisten.

seijoscha
01.03.2009, 13:39
Frag mal Robert Sixt, der fliegt IFS und das ja schon länger. Und was soll man sagen, wenns bei ihm geht dann bei anderen auch. Denn der fliegt ja bekanntlich sehr viel und auch auf vielen Veranstaltungen. Da kann man sich keine Probleme leisten.

Jo bei Robert funksioniert es bis jetzt gut.

Wird ja auch Zeit das das IFS3 funsioniert .
Ich hatte das IFS 1-2 das kannst du in die Tonne treten zumindst das was ich hatte.
Ich war damals sehr Entäusch .
Doch was mich am meisten angekotzt hat war wie Graupner mit der Sache umgegangen ist.
Ich will hir nicht ins deteil gehen aber so etwas hatte ich mit einem Hänler noch nie Erlebt.
Aber egal ich hoffe für die IFS3 Konsumenten das es wirklich gut funksioniert.
Ich war wirklich ein Graupner Fan habe mich aber seit dem von allen Produckten getrennt.
Denn auch freundlichkeit und ein guter Servis gehört dazu.

mfg

nincomatz
01.03.2009, 14:09
Hallo Leute.

Ich denke mal das Carsten eben speziell die MX-24S meinte !!
Da gab´s ja bis vor kurzem noch kein Modul für.
Laut Messe Nürnberg soll das Nachrüstmodul ca. mitte Juni lieferbar sein.
Bin auch schon ganz ungeduldig.
Will meine auch endlich umrüsten :lol:.
Fliege selber auch schon seit 1,5 Jahren IFS in der allerersten Version 1.???
Absolut keine Probleme damit gehabt.
Allerdings das Set von XPS für die MPX MC-4000.

Gruß,
Matthias

Milleboy
01.03.2009, 17:48
Das der Robert Sixt dieses System fliegt ist mir bekannt , aber eben keine MX24 und das war meine Frage. Ich habe kein Bock einer von denen zu sein wo der Hersteller mal wieder kräftig am Kunden testet. Bisher fliege ich alle meine Helis im 35Mhz B-Band mit dem SMC20DScan, was soll ich sagen , alle Modelle die gesamte Saison null Probs mit Störungen oder Failsafe.

Da ich mir aber jetzt noch den Rigid aufbauen werde wollte ich direkt auf 2,4 Ghz gehen, sollte ja kein Problem sein , Modul rein und fertig aber genau das wollte ich von Leuten die eine "MX24 mit dem IFS 3 Modul" fliegen bestätigt haben.

Eigentlich bekloppt was man nicht alles tut, nur damit am Heli keine Antenne mehr zu sehen ist und am Sender nur noch ein Stummel ist.Ich könnte mir die Sache ja einfach machen und ne FF10 nehmen , aber wie gesagt Verarbeitung und Menue von der MX finde ich einfach klasse.

Gruß Carsten

nincomatz
01.03.2009, 19:46
Jo Carsten.
Wie gesagt, mitte Juni wurde mir auf der Messe gesagt.
Denk nicht das schon jemand eine mit IFS hat.
Mein Kumpell und ich sind auch schon ganz geil drauf.

Gruß,
Matthias :hallihall:

gerhold
01.03.2009, 20:14
Komisch,
auf der Graupner Homepage steht das Modul schon seit einiger Zeit auf grün.
Besitze ebenfalls eine MX 24s und rüste nun auf Jeti Duplex um. Zunächst war mein Ersatzsender an der Reihe(MX16s) und in 2 Monaten soll das Modul für die MX 24 fertig sein. Bisher kann man sich ein TU-Modul in ein leeres Gehäuse bauen.

Grüße

Dervla
02.03.2009, 09:54
Jo bei Robert funksioniert es bis jetzt gut.

Wird ja auch Zeit das das IFS3 funsioniert .
Ich hatte das IFS 1-2 das kannst du in die Tonne treten zumindst das was ich hatte.
Ich war damals sehr Entäusch .
Doch was mich am meisten angekotzt hat war wie Graupner mit der Sache umgegangen ist.
Ich will hir nicht ins deteil gehen aber so etwas hatte ich mit einem Hänler noch nie Erlebt.
Aber egal ich hoffe für die IFS3 Konsumenten das es wirklich gut funksioniert.
Ich war wirklich ein Graupner Fan habe mich aber seit dem von allen Produckten getrennt.
Denn auch freundlichkeit und ein guter Servis gehört dazu.

mfg

Kann Dir in allem nur beipflichten,habe es aus diesen Gründen genauso gemacht!Alfred

Milleboy
03.03.2009, 09:07
Hallo

Mein Kollege fliegt ne MX-24. Er bestellte sich das IFS Sendermodul und ein Empfänger. Bis jetzt funktioniert die ganze Sache nicht. Nach dem Binden leuchten die beiden Leds(Sendermodul+Empfänger) wieder Orange und nichts bewegt sich.

Inwzischen hat er alles eingeschickt. Ich gehe davon aus, dass dies ein Einzelfall ist.

Gruss Michael

Und hat sich da schon was in Sachen Graupner getan, haben die den Fehler gefunden?

Gruß Carsten

Wolfram
04.03.2009, 07:24
Hallo,
bin gestern mit meinem Mini Titan zum ersten Mal mit MX-22 und XR-16 mit dem 3.0 upgrade geflogen. 5 Starts alles ok, beim 6. Start habe ich den Heli ca. 10 m entfernt und 5m hoch 45° links von mir bei einwandfreier Sichtverbindung der Antennen schweben als alles aussetzt. Der Heli driftet offensichtlich in Failsave ca. 15" rückwärts in konstanter Höhe weg.Ich schwenke den Sender hin und her und versuche Nick vor und Pitch auf sinken zunächst ohne Reaktion. Dann kommt unvermittelt die Verbindung wieder keine Chance in der Höhe noch was zu machen und der Heli crasht.
Einstellungen waren
Sender: Ausgangsleistung 5 / Hopping mode: ETSI permanent 4
Empfänger: Landeinstellung 1
Das LED am Sender flimmert grün das am empfänger leuchtet konstant grün
Reichweitentest war ok.
Mit IFS 1.1 hatte ich keine Probleme
Alle Akkus waren in einwandfreiem Zustand und noch gut geladen (nach ca. 3' Flugzeit)
Habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll, werde jedenfalls umgehend den IFS Support kontaktieren, überlege auf Spektrum oder FASST umzusteigen.
Habt Ihr eine Idee dazu? Anderen Hopping Mode verwenden?
lg Wolfram

Fly-So-High
04.03.2009, 09:42
Hallo Wolfram na das sind ja News...herzliches Beileid ! Wie hast du den Empfänger montiert - Wo ? Hast du eine CFK Haube drauf ?

Marcel

Milleboy
04.03.2009, 10:06
Ich hatte gestern mit Graupner mal gesprochen, die sagen alles wunderbar , alles lieferbar!

Ich würde sagen ich bleibe solange mit meiner MX-24S und den SMC20DSCAN im 35Mhz B-Band bis die mit mit IFS nicht mehr sporadisch vom Himmel fallen. Ich habe damit in der ganzen Saison null Probleme.

Schade um Deinen Heli, da hab ich aber Glück gehabt, ich wollte heute noch die Bestellung rausgeben und komplett auf IFS 3 umschwenken, nö nö da warte ich lieber noch ein wenig.

Gruß Carsten

666yeti666
04.03.2009, 11:35
Wolfram,
das ist ja schade !
Hattest du mit V1.1 die 100% exacten aufstellung des empfangers und elektronik ?

Wo sitzt der empfanger ?

Viel gluck beim reparatur.


sebastien

seijoscha
04.03.2009, 12:07
Hallo,
bin gestern mit meinem Mini Titan zum ersten Mal mit MX-22 und XR-16 mit dem 3.0 upgrade geflogen. 5 Starts alles ok, beim 6. Start habe ich den Heli ca. 10 m entfernt und 5m hoch 45° links von mir bei einwandfreier Sichtverbindung der Antennen schweben als alles aussetzt. Der Heli driftet offensichtlich in Failsave ca. 15" rückwärts in konstanter Höhe weg.Ich schwenke den Sender hin und her und versuche Nick vor und Pitch auf sinken zunächst ohne Reaktion. Dann kommt unvermittelt die Verbindung wieder keine Chance in der Höhe noch was zu machen und der Heli crasht.
Einstellungen waren
Sender: Ausgangsleistung 5 / Hopping mode: ETSI permanent 4
Empfänger: Landeinstellung 1
Das LED am Sender flimmert grün das am empfänger leuchtet konstant grün
Reichweitentest war ok.
Mit IFS 1.1 hatte ich keine Probleme
Alle Akkus waren in einwandfreiem Zustand und noch gut geladen (nach ca. 3' Flugzeit)
Habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll, werde jedenfalls umgehend den IFS Support kontaktieren, überlege auf Spektrum oder FASST umzusteigen.
Habt Ihr eine Idee dazu? Anderen Hopping Mode verwenden?
lg Wolfram



Entschuligt Leute aber wenn ich das Lese könnte ich Kotzen!!
Das Tut mir wirklich Leid um deinen Heli.
Es ist egal um welches IFS sich handelt 1,2,oder3 das so etwas Passiert ist doch langsam nicht mehr Witzig oder?
Ich verstehe die bei denen es Funksioniert sehr gut wenn sie denken das andere was zu Meckern
haben.
Ich wäre selber vor 1 Jahr glücklich gewesen wenn das IFS bei mir Funksioniert hätte.
Denn ich fand die MX-22 Super!!
Mit 35er war auch alles bestens.Aber mit IFS das war der letze Mist die Servos haben gezuckt,
Failsave,Reichweitentest viel ins Wasser es war der Wahnsin.
Alles war koreckt verbaut mit guter Stromversorgung und allem.
Mal funksionierte es Tadellos beim Nächsten mal nicht mehr.Ich kam mir vor wie ein Versuchskanienchen.
Und dann muß man sich noch anhören lassen man könne nicht damit umgehen oder wäre selber Schuld wenn was nicht funksioniere aber am IFS würde es nicht liegen.
Immerhin sei es ja von Specialisten Entwickelt und Getestet wurden .
Naklar wir sind die Blöden !!
Zum glück hat mein Händler bei dem ich den sender gekauft hatte mir in der Sache zur Seite
gestanden weil er selbst genug Probleme mit dem System hatte ,und hat mir den Sender
gegen eine Neue FF10 Fasst ausgetauscht.
Komisch seit dem Funksioniert alles Perfeckt klar weil ich und andere zu Blöd sind ein Sender
und Empfänger zu bedienen.
Auf alle fälle giebt es einige Probleme auch wenn es bei flielen Funksioniert.
Ich kann nur hoffen das die das ,für euch in den Griff bekommen.
Und das IFS 3 besser wird als das Vorgängersystem!!


mfg

JMalberg
04.03.2009, 12:15
@seijoscha: Ruhig Brauner! :lieb: :D

WoFlei
04.03.2009, 12:33
Hallo,
bin gestern mit meinem Mini Titan zum ersten Mal mit MX-22 und XR-16 mit dem 3.0 upgrade geflogen. 5 Starts alles ok, beim 6. Start habe ich den Heli ca. 10 m entfernt und 5m hoch 45° links von mir bei einwandfreier Sichtverbindung der Antennen schweben als alles aussetzt. Der Heli driftet offensichtlich in Failsave ca. 15" rückwärts in konstanter Höhe weg.Ich schwenke den Sender hin und her und versuche Nick vor und Pitch auf sinken zunächst ohne Reaktion. Dann kommt unvermittelt die Verbindung wieder keine Chance in der Höhe noch was zu machen und der Heli crasht.
Einstellungen waren
Sender: Ausgangsleistung 5 / Hopping mode: ETSI permanent 4
Empfänger: Landeinstellung 1
Das LED am Sender flimmert grün das am empfänger leuchtet konstant grün
Reichweitentest war ok.
Mit IFS 1.1 hatte ich keine Probleme
Alle Akkus waren in einwandfreiem Zustand und noch gut geladen (nach ca. 3' Flugzeit)
Habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll, werde jedenfalls umgehend den IFS Support kontaktieren, überlege auf Spektrum oder FASST umzusteigen.
Habt Ihr eine Idee dazu? Anderen Hopping Mode verwenden?
lg Wolfram

Ohne hellseherische Fähigkeiten zu haben würde ich sagen du hattest wie viele andere auch ein Spannungsproblem, beim 6. Start wohl auch nicht von der Hand zu weisen.
So, nun könnt ihr mich zerreißen.
Bis bald, Wolfgang.

calimero_heli
04.03.2009, 12:45
Das sehe ich ähnlich wie Wolfgang. Wäre ja mal interessant zu wissen wie die Spannungsversorgung aussieht.

BEC oder Akkus?

Falls separater Empfänger Akku, welcher?

Falls BEC, welches?
Falls BEC, mit oder ohne Stützakku?

Gruß,
Andy

siedleri
05.03.2009, 00:18
yep, ich denke auch Empfängerversorgungsspannug.
Würd mich mal interessieren ob die Unterspannugswarnung nach dem ersten Start schon an war?
Gruß
siedleri

BerndFfm
05.03.2009, 01:01
Das LED am Sender flimmert grün das am empfänger leuchtet konstant grün

Heisst das nicht : Empfängerstromversorgung OK ?

Die Frage ist natürlich welcher BEC und welche Servos. Aber ich glaube kaum dass die Servos im Mini Titan soviel Strom verbrauchen dass ein BLC- oder Jazz-BEC das nicht schafft.

Grüße Bernd

Wolfram
05.03.2009, 05:50
Hallo,
danke für die Anregungen, aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen dass es Unterspannung war. Jeder der Starts war natürlich mit einem frischen LiPo. Bin jedesmal so ca 8-9' geflogen und habe in die 2100mAh LiPos rd. 1200-1300mAh nachgeladen. Ich fliege auch mit Rigid Kopf da ist der Stromverbrauch nach meinen bisherigen Erfahrungen ca. 20% niedriger als normal. Der Crash war nach ca. 3:30' Flugzeit uns ich habe nachher in den KokamH5 2100mAh 3s 600mAh geladen. Der Akku ist zwar nicht mehr ganz neu (60Zyklen) aber erscheint mir in einem einwandfreien Zustand.
Regler verwende ich in diesem Heli den TT 40Ah Regler mit BEC der mit dem MT SE geliefert wird, Servos sind 3x TT C0915 und 1 S9257.
Ich habe bereits den IFS Support kontaktiert .
Grünes LED am Empfänger bedeutet Spannung ok (war die Anzeige vor und nach dem Flug). grün Flimmern am Sender bedeutet Hopping Mode aktiv. Der IFS Support hat angeboten die Komponenten zu checken. Er sagt mir Oranges LED am Empfänger bedeutet <4,7V = Unterspannung, ich scheine damit bei anderen Helis mit Jazz Regler tatsächlich ein Problem zu haben - ich finde das unglaublich dass damit die Jazz Regler de facto nicht kompatibel mit IFS sind!
Werde jetzt abwarten was der Check der Komponenten bei Graupner ergibt. Meine anderen Helis die prakt. alle Jazz Regler haben sind damit gegrounded.
Habe mir gestern das FASST Sendermodul für meine MX-22 + Empfänger R617FS gekauft damit ich nicht ganz out of business bin.
lg Wolfram
PS: Ich fliege in einer Wohngegend (ca. 50-100m Abstand zu den Häusern) wo wahrscheinlich in fast jedem Haus ein WLAN in Betrieb ist - kann das mit dem Problem zu tun haben??

BerndFfm
05.03.2009, 09:15
Hallo Wolfram,

ich bin schon in einer Halle geflogen die mit WLAN ausgestattet war, und ich fliege hier im Gewerbegebiet direkt neben den Gebäuden wo es massenhaft WLAN gibt. Stört nicht (bei FASST).

Grüße Bernd

WoFlei
05.03.2009, 10:53
Hallo Wolfram,
wenn ich geschrieben habe du hast ein Spannungsproblem, dann meine ich nicht den Akku, sondern das BEC. Die grüne LED, auch nach dem Crash bedeutet leider gar nichts. Wenn der Empfänger durch einen kurzen Spannungseinbruch regebootet hat, wirt der alte Status gelöscht(orange oder rote LED). Mein Nachbar fliegt auch den MT mit dem TT Regler, dieser wirt extrem heiß, darum gehe ich davon aus das es ein Linearregler ist. Graupner rät in der Beschreibung für IFS von diesen Reglern ab und empfiehlt S-BECs einzusetzen.
Richtet man sich nach diesen Empfehlungen, es sind ja noch mehr, müssten viele, große Teile ihres Equipment auswechseln. In der Regel kommt man dann durch den Umstieg auf ein anderes System deutlich günstiger, hast du ja auch getan.
Die derzeitigen Empfänger haben besondere Anforderungen an die Stromversorgung, nur wenn man diesen nachkommt, arbeitet das System ohne Probleme. Deshalb sollte man genau prüfen bevor man IFS einsetzt.
IFS einsetzen, die SPECs nicht beachten und dann auf das System schimpfen, (damit meine ich nicht dich) ist unangebracht.
Man kann jetzt natürlich endlos diskutieren ob es von Graupner sinnvoll ist auf so ein System zu setzen, bringt aber nichts ! Entweder man nimmt es so wie es ist und akzeptiert die „Nebenwirkungen“ oder man lässt es.
JD, der Entwickler von XPS/IFS hat angekündigt das es demnächst eine neue Generation von RX Hardware geben soll, die bis 2,5V Unterspannungsfest sein soll. Damit wäre das System dan wieder akzeptabel.

Bis bald, Wolfgang.

Wolfram
05.03.2009, 13:56
Hallo,
vielen Dank nochmals für die Hinweise/Infos und (vor allem) das Mitgefühl. Werde mich wieder rühren wenn vom IFS Support was zurückkommt.
@Wolfgang: mir ist bewusst dass der TT Regler möglicherweise nicht das gelbe vom Ei ist, es waren die ersten Starts mit dem mini titan und noch nicht das endgültige setup - der YGE 60A Regler und der Scorpion V2 HK2221 8 sind noch mit der Post unterwegs.....
lg Wolfram

siedleri
06.03.2009, 22:05
Hallo Wolfram,
Ohne dem Graupner-Service vorgreifen zu wollen,
bin mir so wie Wolfgang ziemlich sicher ,das es am BEC des Reglers lag.
Ich vermute,das der Linearregler mit 3S Eingangsspannung bei längerem Betrieb heiß wird und der Strom aus dem BEC irgendwann nicht mehr ausreicht. Der Empfänger rebootet dann permanent. ( Es läßt sich nichts mehr steuern, schei....).Du siehst dann auch die orange LED nicht.Is ja quasi wie auschalten und wieder neu einschalten.
Du mußt dir aber m.M.n keinen BEC mäßig stärkeren Regler kaufen.Du kannst einfach für z.B.10€ ein 3A Ubec nehmen. Dann solltest du keine Probs mehr haben und dein Empfänger hat genügend Strom...
Gruß siedleri

Wolfram
07.03.2009, 08:18
Hallo Siedleri & Wolfgang
vielen Dank für euren Input – wenn ich das jetzt weiter versuche zu hinterfragen will ich die Argumente nicht vom Tisch wischen sondern nur versuchen das Ganze besser zu verstehen:

1.) ich fliege IFS V1.1 seit 1,5 Jahren problemlos – jetzt wo ich gehofft habe mit V3.0 auf der sicheren Seite zu sein fall ich runter. Reagiert V3.0 anders auf Unterspannung wie V1.0?
2.) Habe einen anderen 40A TT Regler kurzfristig bereits letzten Sommer in einem anderen MT verwendet. Mir ist damals aufgefallen dass er sehr heiss wird. Dann hat bei 2 od. 3 Flügen die Motorleistung so stark nachgelassen dass ich mich in eine halben Autorotation heruntergerettet habe. IFS V1.1 hat aber trotzdem weiterfunktioniert. Diesen Regler habe ich, da ich dachte er sei defekt auf Garantie ausgetauscht und der Neue war dann als temporäre Lösung beim Crash eingebaut. Führt wieder zur Frage wie oben. Kann man weiters daraus schliessen dass V3.0 die Spannung genauer kontrolliert und früher rebootet als V1.0?
3.) Haben meine anderen Regler (Jazz 40 & 80A, YGE 60A) keine linearen BECs? Scheint jedenfalls keinen echten Unterschied zu machen da IFS V3.0 sofort mit der Unterspannungswarnung kommt und diese Regler damit de facto inkompatibel mit V3.0 sind?
4.) Falls ich IFS 3.0 (mit UBEC) weiterverwende habe ich dann dieselbe Übertragungssicherheit wie bei FASST oder Spectrum? Mich macht das Fehlen einer diversity Antenne bei IFS immer schon nervös.
5.) Wie schaut das mit FASST aus? Habe ich mir da ebenfalls eine Zeitbombe eingehandelt? Hat es dieselben, mit meinen Reglern inkompatiblen Spannungsanforderungen? Ich sehe in der Anleitung vom R617FS nichts wie dieser sich bei Unterspannung verhält und ob er sie anzeigen würde?

Ich werde wohl besser alle Helis auf UBEC umstellen (?!).

Entschuldigung für die vielen Fragen aber vielleicht sind sie zumindest teilweise von generellem Interesse.
Lg Wolfram

wkroenert
07.03.2009, 08:31
Guten Morgen

geht mal bei ACTeurope.de auf die Webseite oder belegt den 2.4 GHz Vortrag. Da könnt ihr hoeren, welche Probleme welche Hersteller haben. Auch gibt es Empfänger (aus dem Raum Stuttgart), die nach einer Unterspannungsversorgung nicht wieder starten.
schoene Grüße
Wolf

speedy610
07.03.2009, 08:47
Hallo Wolfram,

es tut mir leid, das du solche Probleme mit deinem System hast. Ich würde niemals mit einem IFS fliegen, nachdem was man da liest.
Ich fliege eines der ersten TM14 Module für die Futaba T14 die in die Schweiz gekommen sind, und hatte noch nie irgendeine Störung oder Problem damit. Ich muss auch nich speziell auf eine gute Stromversorgung dabei achten. Ich fliege vom T-Rex 250, miniTitan mit AC3x, Furion 450, Logo500 AC3x, Logo600 V-Stabi und T-Rex 600 Vstabi alle mit dem R617 Empfänger. Ich habe entweder Jazz oder Jive Regler drinn und noch nie etwas daran gezweifelt. Beim T-Rex 600 werkelt ein CC Phoenix HV85 zusammen mit einem Align 6A BEC und auch da alles perfekt.
Dieses IFS erinnert mich an frühe PC erfahrungen, wo man schauen musste, welche Komponenten miteinander harmonieren. Für mich einfach unfassbar, so etwas zu Verkaufen.
Ich hatte ganz zu beginn meiner Helivirusinfiszierung eine MX16s mit dazugehörigem Empfänger in meinem ersten MiniTitan drinn. Als ich dann erste zuckungen im Flug hatte wurde ich nervös. Dann ein Absturz wegen einer wirklichen Funkstörung. Danach ging ich zum Händler und wechselte auf Futaba. Seitdem nicht ein Zucker!

Gruss
Hansruedi

Wolfram
07.03.2009, 09:39
Hallo Hansruedi,
vielen Dank - das sind wertvolle Infos für mich
lg Wolfram

calimero_heli
07.03.2009, 10:03
Hallo Wolfram,

es tut mir leid, das du solche Probleme mit deinem System hast. Ich würde niemals mit einem IFS fliegen, nachdem was man da liest.
Ich fliege eines der ersten TM14 Module für die Futaba T14 die in die Schweiz gekommen sind, und hatte noch nie irgendeine Störung oder Problem damit. Ich muss auch nich speziell auf eine gute Stromversorgung dabei achten. Ich fliege vom T-Rex 250, miniTitan mit AC3x, Furion 450, Logo500 AC3x, Logo600 V-Stabi und T-Rex 600 Vstabi alle mit dem R617 Empfänger. Ich habe entweder Jazz oder Jive Regler drinn und noch nie etwas daran gezweifelt. Beim T-Rex 600 werkelt ein CC Phoenix HV85 zusammen mit einem Align 6A BEC und auch da alles perfekt.
Dieses IFS erinnert mich an frühe PC erfahrungen, wo man schauen musste, welche Komponenten miteinander harmonieren. Für mich einfach unfassbar, so etwas zu Verkaufen.
Ich hatte ganz zu beginn meiner Helivirusinfiszierung eine MX16s mit dazugehörigem Empfänger in meinem ersten MiniTitan drinn. Als ich dann erste zuckungen im Flug hatte wurde ich nervös. Dann ein Absturz wegen einer wirklichen Funkstörung. Danach ging ich zum Händler und wechselte auf Futaba. Seitdem nicht ein Zucker!

Gruss
Hansruedi

Nun, wenn ich das richtig verstehe hast Du niemals IFS verwendet, oder? Die MX16s war doch noch im MHz Band, oder ?

Gruß,
Andy

thorsten0211
07.03.2009, 10:13
3.) Haben meine anderen Regler (Jazz 40 & 80A, YGE 60A) keine linearen BECs? Scheint jedenfalls keinen echten Unterschied zu machen da IFS V3.0 sofort mit der Unterspannungswarnung kommt und diese Regler damit de facto inkompatibel mit V3.0 sind?

5.) Wie schaut das mit FASST aus? Habe ich mir da ebenfalls eine Zeitbombe eingehandelt? Hat es dieselben, mit meinen Reglern inkompatiblen Spannungsanforderungen? Ich sehe in der Anleitung vom R617FS nichts wie dieser sich bei Unterspannung verhält und ob er sie anzeigen würde?

Ich werde wohl besser alle Helis auf UBEC umstellen (?!).

Entschuldigung für die vielen Fragen aber vielleicht sind sie zumindest teilweise von generellem Interesse.
Lg Wolfram

Lieber Wolfram,

echt frustrierend, mit Deinem Crash, jeder von uns der mit Herz bei den Hubschraubern ist kennt glaube ich dieses Gefühl....

Ich kenne auch den SE Regler. Aus meinen persönlichen Erfahrungen heraus würde ich Dir a) raten diesen zu ersetzen (und danach auch nirgendwo mehr einzusetzen), was Du ja auch vorhast und b) könnte ich mir sehr gut vorstellen, daß diese Einheit auch die Ursache des Absturzes - durch Überforderung des BEC - war.

Ich persönlich wäre auch äußerst vorsichtig, eine Absturzursache direkt auf das Fernsteuersystem zu schieben.

zu 3) Die YGE und Kontronik Regler haben kein - wenig leistungsfähiges - lineares BEC, sondern ein viel aufwändigeres "Zerhacker-BEC". Kontronik waren hiermit glaube ich sogar zu erst auf dem Markt.

Dein FBL-Mini-Titan hat durch das paddellose System zwar eine längere Flugzeit, aber die Servos arbeiten wegen FBL deutlich mehr. Das BEC ist hier also deutlich mehr gefordert. Ein beispielsweise Kontronik 40-6-18 oder 55-6-18 (beide für MT-SE geeignet) hat ein BEC, welches den Anforderungen in dieser Heligröße auch ohne Stützakku gerecht wird und man könnte noch einen Stützakku anhängen.

zu 5) Bei Unterspannung ist nicht die Empfangseinheit die "Zeitbombe", sondern eben die Unterspannung. Das Verhalten eines Empfängers in diesem Fall muss der Hersteller in der Anleitung eigentlich nicht beschreiben. Wenn doch, würde da stehen: "Geht nix mehr".
Nun, der Empfänger geht eben dann nicht mehr, davon abgesehen die Servos und das FBL-System auch nicht mehr....
In die Situation der Unterspannung kommst Du nicht rein, wenn Deine Systemauslegung (i. W. Verkabelung, Akku, BEC) in Ordnung respektive ordentlich dimensioniert ist. Ich denke, Deinen MT musst Du nicht zwingend mit einem Stützakku ausrüsten, es schadet jedoch auch keinesfalls.

Jede Funkstrecke kann man durch äußere sowie innere (im Heli) Einwirkungen stören. Somit auch FASST. Absolute Sicherheit gibt es nie.

Der Robert bekommt sicherlich auch keine Extrawurstsemmel geschmiert und fliegt die IFSV3 bestimmt so wie ab Werk. Ich persönlich würde dann auch sagen (wenn ich Graupner fliegen wollte, was ich aus anderen Gründen nicht möchte): Wenn der das mit seinen hunderten Flügen p. a. unfallfrei kann, dann ich als 08-15-Schrappelpilot erst recht auch.

Viel Erfolg beim Wiederaufbau und beim zukünftigen Flug.
LG
Thorsten

EDIT: Mein Versuch beweist zwar nix, aber ich hab mein 2G4 System (FASST) mal während eines Downloads direkt Antenne@Antenne neben den Sender platziert. Weder den Router noch die Verbindung zum Modell hat das auch nur im geringsten Interessiert (Download-V gleich, keine Störung). Die Feldstärke von inhouse platzierten WLAN sollte also in 50 - 100 m Entfernung gar nix aus machen. Jedoch könnten anderen - breitbandige Senderquellen - im 2G4 Band durchaus Störungen hervorrufen. Wie gesagt, keine Funkstrecke ist fehlerfrei.

WoFlei
07.03.2009, 10:17
Hallo Wolfram,
ich fliege außer mit IFS auch mit FASST und JETI. Mit FASST wirst du mit deinem Equipment keine Probleme bekommen. Einfach Empfänger einbauen und fertig. Das einzige worauf du achten musst, dass du bei den kleinen RX kein Failsafe einstellen kannst, denn das geht dort nur auf Kanal 3. Ansonsten funktioniert FASST tadellos.
Beim IFS ist es wirklich so, dass du eine passende Stromversorgung brauchst. Die Jazz40 und 80 funktionieren nur mit einem UBEC. Den Jive kannst du so verwenden wie er ist. Der YGE 60 hat mMn ein getaktetes BEC. Bei IFS V3 rebootet der RX auch nicht eher wie bei V1 und 2, nur durch die Servosynchronisation, alle Servos arbeiten gleichzeitig, wird das Problem noch verschärft. Wenn das Umfeld stimmt, arbeitet IFS auch ohne Probleme, auch mit nur einer Antenne.

Bis bald, Wolfgang.

chris84
07.03.2009, 10:49
Hallo Zusammen,
also ich fliege die MX-24 mit IFS V3 seit ca. 2 Monaten problemlos.
Fliege das ganze in meinem Henseleit ThreeDee-MPXL-E zusammen mit dem Jive 80A Regler und BEC sowie in einem Elektrosegler. Bisher ohne eine Störung.

Grüsse aus der Schweiz, Chris

Milleboy
07.03.2009, 10:57
Moin zusammen,
ich habe ja hier den Beitrag ins leben gerufen, weil ich mal wissen wollte ob hier jemand genau meinen Sender mit IFS3 fliegt, scheinbar noch nicht. Muß ich wohl zeitnah wieder das Versuchskaninchen spielen. Ich habe einfach mal ein paar Namenhafte Händler angerufen und mit über die 2,4GHZ Sender interessiert, ob die mir nun Fasst oder IFs verkaufen ist denen vom Verdienst her ja völlig Latte, die Antwort war aber das beide Händler schon mehrere IFS3 Anlagen oder Module verkauft haben und keine negativen Erfahrungen damit gemacht worden sind, im Gegenteil , es sollen alle damit problemlos und super zufrieden fliegen.

Es wird schnell mal etwas schlecht gemacht , aber den Ruf dann wieder hoch zu kriegen ist schwer!!!

Das mit dem kleinen Paddellosen Heli ist ärgerlich, aber ob es wirklich das IFS war???
Mein guter Fliegerfreund , der Jens, hat sich vor ein paar Monaten auch dazu entschlossen von seiner geliebten MX22 auf die FF10 2,4 umzusteigen, hat super geklappt! 5 Flüge später , ohne Vorankündigung und ohne Fehler zwischen den Ohren , lage der Acrobat SE im Acker!!!

Wir haben natürlich gerätselt, Heli und das gesamte Equipment waren nagelneu!?! Der erste Gedanke - Fasst doch nicht so ausgereift???? Nach langem und intensiven suchen den entscheidenen Fehler gefunden, ein 9650 auf der TS lief am Servotester mehrere Minuten tadells
und plötzlich lief es auf Anschlag und blieb da auch. Strom ab und wieder drauf , das gleiche Zenario!!! Was ich damit sagen will, hätte FASST zu dem Zeitpunkt auch einen etwas zweifelhaften Ruf gehabt , hätte der Jens warscheinlich garnicht so lange nach der Ursache gesucht, wäre wieder umgestiegen und der Heli hätte trotzdem wieder im Dreck gelegen.

Bin mal gespannt was hier noch bei rum kommt.

Viele Grüße Carsten

Na , da ist ja der erste!!!

Viele Grüße , Carsten

@Chris 84
Hast Du einen Stützakku im XL???

Gruß Carsten

chris84
07.03.2009, 11:21
Hallo Milleboy,
nein ich fliege ohne Stützakku, jedoch habe ich noch einen Kondensator (4700uF) am Empfänger angeschlossen um auf nummer sicher zu gehen. Dieser ist bei Graupner als Zubehör erhältlich.
Bin nun auch schon auf mehreren Plätzen geflogen, alles problemlos.
Habe jeweils einen XR-20 Empfänger drin.
Gruss Chris84

Milleboy
07.03.2009, 11:28
Genau die selbe Kombi schwebt mir auch vor , ich wollte IFS3 im Acrobat SE und im Rigid einsetzen , beide mit Jive Regler.

Viele Grüß e , Carsten

chris84
07.03.2009, 11:39
Ja ich werde diese kombination ebenfalls in meinem Rigid verwenden. Hier mal ein Foto von meinem Einbau.
http://www.bilder-hochladen.net/files/a3h0-1-jpg.html
Gruss Chris84

speedy610
07.03.2009, 12:05
Nun, wenn ich das richtig verstehe hast Du niemals IFS verwendet, oder? Die MX16s war doch noch im MHz Band, oder ?

Gruß,
Andy

Hallo Andy,

nein ich bin noch nie IFS geflogen und will es auch nicht schlechtmachen. Doch wenn man diese doch zahlreichen negativen Beiträge zu IFS liest, wird man schon stutzig. Auch finde ich es komisch, dass andere Systeme nicht so heikel auf die Spannungsversorgung reagieren wie IFS. Ich finde es Super, dass es bie vermutlich vielen gut funktioniert, jedoch würde ich, wenn ich mich heute entscheiden müsste für ein System nie IFS wählen.
Ja die MX16s war noch eine 35mHz Steuerung. Ich war sowieso nicht so sehr glücklich mit ihr, wollte sowieso wechseln. Will da nichts schlechtreden.

Gruss
Hansruedi

calimero_heli
07.03.2009, 12:31
Hallo Andy,

nein ich bin noch nie IFS geflogen und will es auch nicht schlechtmachen. Doch wenn man diese doch zahlreichen negativen Beiträge zu IFS liest, wird man schon stutzig. Auch finde ich es komisch, dass andere Systeme nicht so heikel auf die Spannungsversorgung reagieren wie IFS. Ich finde es Super, dass es bie vermutlich vielen gut funktioniert, jedoch würde ich, wenn ich mich heute entscheiden müsste für ein System nie IFS wählen.
Ja die MX16s war noch eine 35mHz Steuerung. Ich war sowieso nicht so sehr glücklich mit ihr, wollte sowieso wechseln. Will da nichts schlechtreden.

Gruss
Hansruedi

Hallo Hansruedi,
sicherlich stehen besonders hier einige negative Berichte über IFS. Man stellt aber auch fest das es immer die selben Personen sind die sich auf das Thema IFS stürzen (dich nicht mit eingeschlossen). Ich verwende FASST als auch IFS3 und bin mit beiden Systemen zufrieden. Bei IFS3 muss man auch dazu sagen, dass IFS3 vor einer vermutlich grenzwertigen Spannungsversorgung warnt. Eine Spannungsversorgung die evtl. auch bei anderen Systemen grenzwertig ist, wird hier mit einer orangenen LED angezeigt. Ich hatte bei einem Heli auch eine orangene LED, da habe ich einen Stützakku zusätzlich eingebaut. Bei einigen Reglern geht das nicht, dann baut man eben einen externen getakteten BEC ein (~30Euro) und gut ist.

Nun was die MX16 angeht so kann ich nicht viel dazu sagen. Habe einmal für meinen Neffen eine MX12 gekauft und die war qualitativ besser (Gehäuse, Platinen, Schalter,etc) als die FF-7 2,4GHz welche ich auch verwende.
Gruß,
Andy

JMalberg
07.03.2009, 16:41
...sicherlich stehen besonders hier einige negative Berichte über IFS. ...So kann das nicht stehen bleiben, calimero!>:(
Hier werden sogar weniger kritische Beiträge über IFS vo V3 veröffentlicht. In anderen Foren herrscht eine wesentlich deutlichere Sprache bzgl IFS, da kommt es hier eher glimpflich davon.

Gerade IFS V3 zeugt weniger (bis kaum) bekannte Probleme über die hier berichtet wird.

calimero_heli
07.03.2009, 17:04
Nun ja dann nehme ich das 'besonders hier' zurück und werde mich wieder in meinen Hobbykeller zurückziehen.
Gruß,
Andy

Cyber
07.03.2009, 22:45
Habe heute jemanden seinen neuen LOGO 500 eingestellt mit nagelneuer MX16IFS.
Er hatte das Modell nach 2min beim Erstflug verloren, wegen Hold. Das ganze war in 10m Entfernung. Als wir zu dem Häufchen Elend kamen funkionierten die Servos wieder und der Empfänger leuchtete rot, vor dem Start war er grün. Was auch immer das bedeuten mag...
Toller erster Eindruck. Bestätigt sich leider mit den Meldungen in den Foren.

siedleri
08.03.2009, 08:01
Schon komisch,
ich teste jetzt schon ne ganze Weile mit IFS3.Aber eine pemanent rot leuchtende LED hatte ich noch nie.Sollte der Empfänger aufgrund von zu schwacher Stromvervsorgung rebootet haben, leuchtet er danach wieder grün.Ist die Stromversorgung nur zu schwach und fällt wenn auch kurzfristrig unter 4,4V ist die LED permanent orange. hmmm. Welche Stromversorgung/Regler BEC/AKKU wurde denn verbaut?

Gruß
siedleri

Cyber
08.03.2009, 08:16
Ein normaler 4 Zellenakku NiXX.

WoFlei
08.03.2009, 08:19
Welche Stromversorgung/Regler BEC/AKKU wurde denn verbaut?



Würde mich auch interessieren.
Eine rote LED sieht man nur wenn die Bindung verloren ist, aber dann bewegen sich keine Servos.

Bis bald, Wolfgang

WoFlei
08.03.2009, 08:23
Ein normaler 4 Zellenakku NiXX.

War es wenigstes ein Hochstromakku. ?
Mit einem normalen 4 Zeller kannst du eigentlich drauf warten das er runter fällt !
Wolfgang.

Cyber
08.03.2009, 08:49
War es wenigstes ein Hochstromakku. ?
Mit einem normalen 4 Zeller kannst du eigentlich drauf warten das er runter fällt !
Wolfgang.

So ein Blödsinn. Es war Schwebeflug, bis leichter Rundflug. Also keine hohe Stromaufnahme. Selbst 4xNiMH funktionieren im Heli gut im Winter. Es ist eine jahrelang bewährte Stromquelle.

Was heißt denn nun rote LED beim Empfänger, wenn sie normalerweise grün ist?

WoFlei
08.03.2009, 09:44
So ein Blödsinn. Es ist eine jahrelang bewährte Stromquelle.


Da hast du sicherlich recht, gilt aber leider nicht für IFS, ein Blick in die anderen IFS Berichte hier im Forum und besonders bei RCN, sollte zur Aufklärung beitragen. Das lesen der Bedienungsanleitung soll auch sehr hilfreich sein, die Funktion der LED ist dort auch sehr schön beschrieben. Könnte es sein das sie orange geleuchtet hat ?
Rot heißt, RX nicht gebunden.
Wolfgang.

Cyber
08.03.2009, 09:55
Ne war definitiv rot und die Servos gingen noch. Des Weiteren hatte der Sender noch einen Softwarebug. Wenn man den Gaslimiter auf "frei" setzte, war das bei der "alten" MX16s so, dass man den vollen Gasweg zur Verfügung hatte. Bei der IFS war bei Halbgas schluß. Da den Geber 7 wieder zugewiesen für Limiter und aufgesdreht und siehe da, Gaskanal 6 geht wieder auf +97. Das kann auch nicht sein.
Naja er gibt sie jetzt zurück und kauft sich eine DX7.

Hermann Schellenhuber
08.03.2009, 09:58
Servus,

das mit der roten LED am RX ist seltsam. Normalerweise könnte es auch bedeuten, daß das niedrigste Powerlevel eingestellt ist. Aber dagegen spricht, daß ihr mit grüner LED gestartet seid. Was zeigte der Empfänger eigentlich nach ab- und wieder einschalten des Empfängers? Wieder grün oder weiterhin rot?

Schöne Grüße,
Hermann

calimero_heli
08.03.2009, 10:24
Also 4 Zellen an einem Logo 500 hätte ich vor einem viertel Jahr mit entsprechender Kapazität auch eingesetzt. Mit IFS3 allerdings nicht.
Das Ganze hört sich mehrkwürdig an 'rote LED' und alle Servos laufen (wieder). Was für Servos waren verbaut, digital, analog? Potentialausgleich des Heckrohres durchgeführt?

Welcher Übertragungsmode war eingestellt?
Flackerte die LED am Sender ständig grün nach dem Binden?

Wenn bei mir der IFS3 Empfänger keinen Empfang hat, so geht er in Fail Save, wird der Empfang wieder hergestellt, so ist er sofort wieder da. Die LED bleibt 'grün'.

Wenn niemand etwas dagegen hat kann man diesen Fall ja mal bei RCGroups einstellen und JD fragen wie es zu so einem Zustand kommen kann.

Gruß,
Andy

Cyber
08.03.2009, 10:58
Was zeigte der Empfänger eigentlich nach ab- und wieder einschalten des Empfängers? Wieder grün oder weiterhin rot?


Bei kurzem Aus- und Einschalten des Senders blieb sie grün. Während des Reichweitentests nach dem crash war sie auf einmal wieder rot.

Hermann Schellenhuber
08.03.2009, 11:05
Servus,

ich kenn jetzt die MX16ifs nicht in Natura. Ist sie eventuell in einem Pult verbaut und hat sie unten einen Taster, der eventuell dadurch während des Betriebs unabsichtlich gedrückt worden sein könnte? Entgegen der Vorgängerversion wird ja beim dadurch ausgelösten Reichweitentest die Leistung deutlich stärker reduziert. Geht die LED am Empfänger eigentlich auf rot, wenn man den Bindingtaster während des Betriebs drückt und somit die Sendeleistung für den Reichweitentest reduziert?

Schöne Grüße,
Hermann

Cyber
08.03.2009, 12:29
Ja der Sender ist in dem Original CFK Pult von Graupner eingebaut gewesen. Daran hatte ich auch gedacht, aber um die Binding-Taste hat das Sendergehäuse eine Umrahmung, welches den Taster versenkt. Weitere Tests mit der LED haben wir nicht durchgeführt, da er ziemich sauer war und zum Händler wollte.

Wolfram
08.03.2009, 13:09
Hallo,
mit all den Beiträgen in dem thread kam ich zur Meinung dass IFS in Bezug auf die
Empfängerstromversorgung anspruchsvoller als FASST oder Jeti ist.
Nun finde ich folgende Produktdetails zum Empfänger XR-16 IFS:
http://www.hobby-factory.com/catalog/product_info.php?cPath=100_50_52_474&products_id=4997&osCsid=odifrsfgvdajofftt2553c16o3

und da steht drinnen:"Spannungsbereich: 3,2 ... 25,0 V"

(das wäre dieselbe Minimalspannung wie bei Jeti, FASST habe ich leider nix gefunden)
Nun scheint es ja doch so zu sein dass die 4,7V (oranges LED) bei IFS 3.0 als Unterspannungswarnung stimmen aber ich frage mich auf welche Angaben in Verkaufsunterlagen man sich überhaupt noch verlassen kann.
lg Wolfram

calimero_heli
08.03.2009, 13:16
Servus,

ich kenn jetzt die MX16ifs nicht in Natura. Ist sie eventuell in einem Pult verbaut und hat sie unten einen Taster, der eventuell dadurch während des Betriebs unabsichtlich gedrückt worden sein könnte? Entgegen der Vorgängerversion wird ja beim dadurch ausgelösten Reichweitentest die Leistung deutlich stärker reduziert. Geht die LED am Empfänger eigentlich auf rot, wenn man den Bindingtaster während des Betriebs drückt und somit die Sendeleistung für den Reichweitentest reduziert?

Schöne Grüße,
Hermann

Hallo Hermann,
also beim Reichweitentest mit gedrückter Taste und entfernter 2,4GHz Antenne geht die Empfänger LED nicht auf rot, auch nicht wenn kein Empfang mehr vorhanden ist und Fail Safe aktiviert wurde.
Aber hier noch etwas:
Laut Graupner Manual leuchtet die Status LED am Empänger rot wenn die Leistungsstufe auf 1 eingestellt ist, hier ist die eingestellte Leistungsstufe des Senders bzw. Sendermoduls gemeint.
Keine Ahnung was da passiert ist aber eine rote LED steht immer im Zusammenhang mit dem Programmiermodus oder im Zusammenhang mit der Leistungsstufe 1. Leistungsstufe 5 ist im Hopping Mode bei uns auszuwählen und dürfte 100mW betragen. Leistungstufe 1 dürfte einiges geringer sein.

Gruß,
Andy

calimero_heli
08.03.2009, 13:28
Hallo,
mit all den Beiträgen in dem thread kam ich zur Meinung dass IFS in Bezug auf die
Empfängerstromversorgung anspruchsvoller als FASST oder Jeti ist.
Nun finde ich folgende Produktdetails zum Empfänger XR-16 IFS:
http://www.hobby-factory.com/catalog/product_info.php?cPath=100_50_52_474&products_id=4997&osCsid=odifrsfgvdajofftt2553c16o3

und da steht drinnen:"Spannungsbereich: 3,2 ... 25,0 V"

(das wäre dieselbe Minimalspannung wie bei Jeti, FASST habe ich leider nix gefunden)
Nun scheint es ja doch so zu sein dass die 4,7V (oranges LED) bei IFS 3.0 als Unterspannungswarnung stimmen aber ich frage mich auf welche Angaben in Verkaufsunterlagen man sich überhaupt noch verlassen kann.
lg Wolfram

Hallo Wolfram,
bei 3,2V erfolgt laut XPS ein Reboot des Empfängers. Bei 4,4V in einem Zeitraum von größer oder gleich 20ms kommt die orangene LED.

Gruß,
Andy

WoFlei
08.03.2009, 14:01
... aber ich frage mich auf welche Angaben in Verkaufsunterlagen man sich überhaupt noch verlassen kann.


Selbst Graupner „eiert“ da auch nur. So steht es auf der IFS Seite von Graupner:

Ein Betrieb des IFS-Systems ist mit einer Spannung bis hinunter zu 3,0 V möglich, dennoch sollte die orange Warnanzeige nicht misachtet werden, da sie in den meisten Fällen auf eine unterdimensionierte Stromversorgung hindeutet.
Und so steht es in der neusten Beschreibung für MX16 IFS:

Ein Betrieb des iFS-Systems ist zwar mit einer Spannung
bis hinunter zu 3,5 V möglich bevor es sich selbst neu
startet, dennoch sollte die Warnanzeige nicht missachtet
werden, da sie in den meisten Fällen auf eine unterdimensionierte
Stromversorgung hindeutet.


Auch der Entwickler von XPS/IFS nennt 3,5V als unterste Grenze.
Bei einer Unterspannung <=4,4V und >25ms, kommt die orange LED.

Bis bald, Wolfgang.

siedleri
08.03.2009, 21:17
Hallo Wolfgang,
war heute nachnmittag mit meinem Acromaster mit IFS3 am fliegen.Vorhandener Original MPX Castle Creation Regler bringt orange LED.Also UBEC dran und wie vermutet: Drei problemlose Flüge.Immer Grüne LED.;D

Hab aber jetzt im Keller mit einem einfachen Conrad 25A Schaltnetzteil ein paar Sachen am 8 Kanal Empänger versucht nachzumessen.

Orange LED kommt ohne Last bei 4,5 V.
Reboots mit 5 Servos unter Last von ca 1,5 A bei 3,3V.
Wenn die Servos nicht bewegt werden,dann ist bei 3.0V Schicht im Schacht für den Prozessor.
Nur das war ein Netzteil, das in der Spannung nicht einbricht, wie es z.B.ein schwaches BEC oder NiMH/CD-Akku bei Belastung tun kann. Also Praxisnah gemeint.4-Zeller geladen meintwegen 5,5V alles ok, so aber bei 2 A Last bricht die Spannung auch vielleicht nur ganz kurz unter 3,3V ein und dann haben wir den Salat.

Für mich bestätigt das aber die Angaben des Herstellers.

Das IFS 2,4 GHZ braucht eine bessere Empfängerstromversorgung, als die uns bekannten 35 MHZ Empfänger .
Um Entäuschungen und materiellen Schaden vorzubeugen,kann ich meine Empfehlung nur wiederholen.

Man sollte mMn unbedingt vor dem Erstflug mit IFS den "Servorührtest" machen.
Und bei Elektromodellen sicherheitshalber sogar bei laufenden Motor, hinuter bis zum Reglerabschaltpunkt testen.Wenn bei diesem Test die LED grün bleibt,kann das System mMn nach bedenkenlos einsetzen.
Kommt die orange LED, würde ich in jedem Fall so NICHT FLIEGEN und etwas an meiner Stromversorgung ändern.(z.B.UBEC/Lifepo-Zellen)
Das ist halt eine Besonderheit,die man bei IFS wissen sollte.

Ich persönlich bin sehr froh,das es diese Unterspannungswarnung gibt.

So und jetzt muß ich noch ein wenig Klugscheißerei loswerden
und vielleicht liege ich auch total falsch:

Ich behaupte jetzt einfach mal das die meisten dubiosen "Nichts geht mehr"oder"Zombie-State"Abstürze bei IFS1/2 diese Empfängerstromversorgungproblematik als Ursache hatten.
Was meinst Du?

gruß und schönen Abend
siedleri

Milleboy
09.03.2009, 13:41
Ich behaupte jetzt einfach mal das die meisten dubiosen "Nichts geht mehr"oder"Zombie-State"Abstürze bei IFS1/2 diese Empfängerstromversorgungproblematik als Ursache hatten.
Was meinst Du?

gruß und schönen Abend
siedleri

Klingt auf jedenfall einleuchtend!

Ich habe vor 2 Modelle mit IFS3 zu fliegen , in beiden Modellen werkelt ein Jive 80 als Regler, BEC ist auf 5,6V geproggt, damit sollte es dann wohl eher keine Probs geben.

Gruß Carsten

siedleri
09.03.2009, 15:01
Hy Carsten,
denke schon, aber drann denken wie in der Werbung.
Musse rühre ,isse cremig
:lol:

Gruß
siedleri

Maggi
09.03.2009, 15:43
Hallo,

ich habe 2 ifs Empfänger verbaut. Beide benötigen ein zusätzliches BEC. Das Bec der Jazz Regler reicht nicht aus. Man braucht nur einen einfachen Test machen. Anlage und Stomversorgung einschalten und ordentlich an den Knüppeln rühren. Bei mit meinem Jazz war die LED am Empfänger sofort orange. Bei Verwendung des extra BEC kann man schön die LEDS die die Akkuspannung anzeigen blinken sehen. Die Spannung geht bei Digiservos doch schon arg in den Keller. Mit Extraversorgung funktioniert das ifs bisher einwandfrei.

Ich würde mit FASST oder ähnlichen Systemen auch nicht ohne extra Stromversorgung fliegen.

Mit einem Jive Regler geht es anscheinend auch ohne.

Gruß Jens

Fly-So-High
09.03.2009, 18:45
Habe heute jemanden seinen neuen LOGO 500 eingestellt mit nagelneuer MX16IFS.
Er hatte das Modell nach 2min beim Erstflug verloren, wegen Hold. Das ganze war in 10m Entfernung. Als wir zu dem Häufchen Elend kamen funkionierten die Servos wieder und der Empfänger leuchtete rot, vor dem Start war er grün. Was auch immer das bedeuten mag...
Toller erster Eindruck. Bestätigt sich leider mit den Meldungen in den Foren.

Welches Setup vom IFS habt ihr am Sender geproggt ? Habt ihr etwa keinen Reichweitentest gemacht ? 10m Entfernung müssen ja sogar mit reduzierter Sendeleistung beim IFS 3 gehn - 40m sind laut Reichweitentest Bedingung mit reduzierter Leistung ! Bei mir funzt es ohne Probs - mehr als 40m mit reduzierter Leistung & Antenne, mit abgeschraubter Antenne sinds 0,5m wogegen es da bei IFS 1+2 noch 15m sein müssen. Orange LED konnte ich bisher selbst bei wildem 3D Gezappel nicht provozieren - im Stand kriegt mans aber hin wenn man alle Servos innerhalb einer Sekunde mindestens 2x hin und her laufen lässt - durch die schnellen Richtungswechsel gehts aber die hat man im Flug selbst bei ner Wall oder ähnlichem nicht so schnell - maximal beim cracken und sein wir ehrlich wer von uns macht das ?????

Marcel

P.s. ich fliege den 8 Kanal Empfänger der eh original schon die geringste angegebene Reichweite hat !

Milleboy
09.03.2009, 19:16
@ Fly so high

Bei welcher Empfängerstromversorgung?

Gruß Carsten

Milleboy
10.03.2009, 18:45
So ich will es jetzt mal selber wissen, hab einfach ein IFS3 Modul für die MX-24 und einen 10Kanal Empfänger geordert.

rs_rudi
10.03.2009, 21:49
Hallo fliege mx22ifs3 Sender also nicht Modulvariante bis jetzt ohne Probleme T-Rex500 ESP mit org. Motor und Regler und XR16ifs.

so long

Cyber
10.03.2009, 21:51
Der Reichweitentest ergab >60m mit gedrückter Taste. Weiter wollten wir nicht laufen. Der Modus war im Auslieferungszustand.

Fly-So-High
11.03.2009, 18:50
@ Fly so high

Bei welcher Empfängerstromversorgung?

Gruß Carsten

Hab nen 2s Lipo mit 2050mah an einem Align BEC - das ohne Glühung , hat wenn ich recht erinnnere 5,8V und 6A. Heckservo hat noch ne Drossel drin auf 5,1V.

Der Reichweitentest ergab >60m mit gedrückter Taste. Weiter wollten wir nicht laufen. Der Modus war im Auslieferungszustand.

... und welcher Modus war original eingestellt ? Einfach einbauen und los ist nicht, sollte schon alles passen ehe man fliegen geht.....

Gruß Marcel

Cyber
11.03.2009, 21:24
... und welcher Modus war original eingestellt ? Einfach einbauen und los ist nicht, sollte schon alles passen ehe man fliegen geht.....


Das musst du als IFS Testpilot doch wissen. :P



Ich denke mal schon, dass Graupner sie so ausliefert, wie sie am besten
funktionieren. Außerdem ist "sporadisch rot leuchtende LED" nicht in der Anleitung beschrieben.
Wie auch immer. Die Anlage bestimmt schon wieder bei Graupner.

Fly-So-High
12.03.2009, 14:26
Also ich hab bevor ich los bin zum Reichweitentest die ganze Software nochmal abgeglichen und musste da nämlich wirklich einiges umstellen ... kann jetzt aber nicht genau sagen was es war.

...IFS Testpilot deshalb weil ich das System noch nicht so lange habe um richtige Langzeiterfahrungen zu posten - bisher funzt es aber genauso gut wie das FASST das ich auch schon hatte.
Bei mir war übrigens auch noch ne alte Anleitung zur Hardware dazu - da war der Reichweitentest noch ohne Antenen beschrieben was bei mir genau 0,5m ging da bei IFS3 mit angeschraubter Antenne gemessen wird.

Marcel

Milleboy
27.03.2009, 16:32
Heute ist mein IFS3 Modul und der 10 K Empfänger für die MX-24 gekommen, Anleitung gelesen , Empfänger rein , gebunden und funktioniert auf Anhieb ( auf dem Schreibtisch zumindest .

Morgen werde ich es mal fliegen falls das Wetter es zulässt, dann kommt der Moment der Wahrheit.

Viele Grüße , Carsten

Osprey
27.03.2009, 16:56
Hey Carsten,

ich denke zwar du hast es schon gemacht aber trotzdem nochmal mein Tip:

Fahr unbedingt mal alle Servos durch auch das Heck und zwar alles gleichzeitig und am besten du hälts die Blätter am Kopf noch sanft fest damit die TS-Servos etwas unter Last arbeiten.
Beobachte dabei genau die RX-LED!!!

Also ich hab IFS seit 1,5 Jahren und bisher nur 2mal Probleme im T-Rex 450 an nem 40er Jazz wegen Unterspannung.
Am Jive mit nur einem BEC Kabel keinerlei Probleme.

Gruss Osprey

siedleri
27.03.2009, 17:41
Heute ist mein IFS3 Modul und der 10 K Empfänger für die MX-24 gekommen, Anleitung gelesen , Empfänger rein , gebunden und funktioniert auf Anhieb ( auf dem Schreibtisch zumindest .

Morgen werde ich es mal fliegen falls das Wetter es zulässt, dann kommt der Moment der Wahrheit.

Viele Grüße , Carsten

Hy Carsten,
und bitte dann unbedingt über den Moment der Wahrheit berichten.
Gel!
gruß
siedleri

Milleboy
27.03.2009, 19:28
Hey Carsten,

ich denke zwar du hast es schon gemacht aber trotzdem nochmal mein Tip:

Fahr unbedingt mal alle Servos durch auch das Heck und zwar alles gleichzeitig und am besten du hälts die Blätter am Kopf noch sanft fest damit die TS-Servos etwas unter Last arbeiten.
Beobachte dabei genau die RX-LED!!!

Also ich hab IFS seit 1,5 Jahren und bisher nur 2mal Probleme im T-Rex 450 an nem 40er Jazz wegen Unterspannung.
Am Jive mit nur einem BEC Kabel keinerlei Probleme.

Gruss Osprey

Hab den Jive 80LV drin und direkt noch einen Pufferkondensator mit am Empfänger angeschlossen, alle Servos gleichzeitig wild bewegt, Led bleibt grün. Laut AC3X fällt die Spannung auch nie unter 5V , der Rest zeigt sich morgen im Flug oder im Acker!

Ich werde berichten.

Gruß, Carsten

calimero_heli
27.03.2009, 19:56
Also der Kondensator schützt nicht unbedingt vor Spannungseinbrüchen . Er ist in erster Linie dazu gedacht Spannungsspitzen durch digital Servos zu kompensieren, macht Futaba auch so. Ich setze den Kondensator bei IFS3 und digitalen Servos auch ein.
Ich habe zwar selbst keinen Jive im Einsatz, aber soweit ich das hier und in anderen Foren gelesen habe, sollte das BEC des Jive ausreichen. Auch wenn der AC3X immer mind. 5V anzeigt kann es sein das IFS3 trotzdem einen Einbruch erkennt, da die Spannungserkennung von IFS3 bereits Spannungseinbrüche von 20ms erkennt und anzeigt. Daher sind auch externe Spannungsanzeigen über LED Reihen hinsichtlich kurzer Spannungseinbrüche , die einen µProzessor zum Reboot veranlassen können, nicht aussagekräftig.
Aber wie gesagt, dass BEC des Jive dürfte hier keine Probleme machen.

Bezüglich IFS3 in der MX16 ist in der aktuellen Ausgabe der Rotor ein Bericht. Hier sind Test's bei suboptimaler Einbauposition des Empfängers ohne Probleme verlaufen.

Gruß,
Andy

Osprey
27.03.2009, 20:21
Moin,

also ich hab genau das gleiche Setup:

Jive 80 LV, AC-3x, XR-16 und den Graupner Speicherkondensator

mit Unterspannung wirst Du keine Probleme haben allerdings hab ich beobachtet das mit dem Kondensator teilweise das AC-3X nicht hochfährt bzw. das Jive BEC erstmal nicht anläuft. Kurz den Kondensator abziehen und dann wieder anstecken und alles ist OK.

Carsten berichte doch mal bitte ob Du das gleiche Problem hast

Gruss Osprey

Milleboy
27.03.2009, 21:18
Ich hab nicht den Graupner Kondensator genommen , sondern mein Freund kommt aus der Elektronikbranche und hat mir einen 4500 / 16V besorgt, der ist geringfügig dicker als der Graupner aber Probs hatte ich bei den paarmal anstecken bisher nicht?

Verwendest Du den Jive mit beiden BEC Kabeln?

Gruß Carsten

Osprey
27.03.2009, 23:39
Nee nur ein Kabel... wäre ja ne Überlegung wert das mal mit nem zweiten zu testen.

Milleboy
27.03.2009, 23:49
Nee nur ein Kabel... wäre ja ne Überlegung wert das mal mit nem zweiten zu testen.


Ich wollte nur mal wissen ob Du zur Sicherheit das 2. BEC Kabel verbaut hast . Ich habe bisher nämlich auch nur eins drin, ich denke mal das 2. Kabel wird Deine Probs mit dem Kondensator auch nicht beseitigen.

Meine Konfig ist : Servo's 3x9650 auf TS, 1x9254 auf Heck, AC-3X V2.4, Jive 80LV 5,6V BEC, SLS 4S und den 4500er Kondensator mit am XR-20 IFS3, wie gesagt bisher hat da bei allen Versuchen alles einwandfrei initialisiert.

Gruß Carsten

Milleboy
28.03.2009, 17:49
So, hab eben trotz dem besch........ Wetter hier 3 Flüge mit 2 verschiedenen Modellen mit dem IFS3 gemacht, absolut null Probleme. Bisher kann ich nur sagen , Modul rein , Empfänger einbauen , binden und fliegen.

Modell Stromversorgung waren:

Acrobat SE - Jive 80 LV, BEC 5,6 V, Pufferkondensator, Akku SLS 4S

Robbe Millennium 3 Pro - Sanyo 4Zellen Sub C 2400er 4,8V, Helitronschalter

Beide Modelle sind mit AC3X 2.4 und hochwertigen Futaba digital Servo's auf TS & Heck ausgestattet.

Hopping Mode 4 und Sendeleistung 5 , so war es ab Werk eingestellt.

Reichweitentest habe ich folgendermaßen gemacht:
Modell bei einem Kollegen stehen lassen, Sender geschnappt und mit dem Auto locker 300 m weit entfernt, mit dem Handy hatten wir die ganze Zeit Rücksprache , obwohl Sender und Modell in Bodennähe waren, gab es weder beim einschalten noch bei den getesten Servoreaktionen irgendwelche Störungen. Was 300m entfernt am Boden funzt, das passt in der Luft allemale, wobei man aus der Entfernung von dem Modell außer einem Punkt nichts mehr sieht.

Bisher bin ich sehr zufrieden , auch wenn ich zugeben muß das ich aufgrund der vielen negativen Berichte beim ersten Flug ein etwas unruhiges Gefühl hatte, falls morgen ein Modell ohne Grund vom Himmel fällt werde ich es trotzdem berichten. Mittlerweile ist mein Mißtrauen aber verschwunden und empfinde das Steuergefühl sogar noch etwas direkter als vorher.

Viele Grüße Carsten

thorsten0211
28.03.2009, 22:53
Also der Kondensator schützt nicht unbedingt vor Spannungseinbrüchen . Er ist in erster Linie dazu gedacht Spannungsspitzen durch digital Servos zu kompensieren, macht Futaba auch so.

Gruß,
Andy

Hi Andy,

Mir ist klar, wovon Du da sprichst, weil ein Freund von mir gerade auch Probs mit einer Kreisel/Digiservokombi hat. Allerdings bei / mit 35 MHz. Wir /er sind dann auch ganz schnell auf die Spannungsspitzen gestoßen (Messung Oszi). Erste (provisorische, zur Problemeingrenzung, nicht Fliegen!) Behebung war mittels eines Kondensators....

Wir fanden auch den vor einiger Zeit erschienenen Artikel ("Herzstillstand") zum Thema in der FMT...Lösung Siebkondensatoren oder Dioden/Siebkondensator-Kombis...

Meine Frage: Wo baut Futaba da Kondensatoren ein? Im Servo oder an den Empfängern?

Danke schön & besten Gruß
Thorsten

calimero_heli
28.03.2009, 23:18
Hi Andy,

Mir ist klar, wovon Du da sprichst, weil ein Freund von mir gerade auch Probs mit einer Kreisel/Digiservokombi hat. Allerdings bei / mit 35 MHz. Wir /er sind dann auch ganz schnell auf die Spannungsspitzen gestoßen (Messung Oszi). Erste (provisorische, zur Problemeingrenzung, nicht Fliegen!) Behebung war mittels eines Kondensators....

Wir fanden auch den vor einiger Zeit erschienenen Artikel ("Herzstillstand") zum Thema in der FMT...Lösung Siebkondensatoren oder Dioden/Siebkondensator-Kombis...

Meine Frage: Wo baut Futaba da Kondensatoren ein? Im Servo oder an den Empfängern?

Danke schön & besten Gruß
Thorsten

Hallo Thorsten,
also mit der Bezeichnung 'zusätzlicher Kondensator' meine ich bei Fuataba auch die 'externe' Lösung (siehe Anhang), so wie sie von Graupner als IFS Zubehör angeboten wird. Obwohl Robbe als auch Graupner diese Kondensatoren gegen Spannungseinbrüche anbietet sind sie wohl ehr dazu zu gebrauchen Spannungspitzen von den gegenwärtigen 2,4GHz Empfängern fern zu halten.

Gruß,
Andy

Milleboy
29.03.2009, 20:01
Ich wollte nochmal kurz den aktuellen Stand mitteilen. Heute hab ich bei dem schönen Wetter mehrere Flüge mit dem Elektro und dem Verbrennerheli gemacht, bei allen Flügen keine Probleme mit dem IFS und ich bin extra teilweise sehr weiträumig geflogen.

Viele Grüße , Carsten

Teddygoes
31.03.2009, 19:20
Hallo
Ich fliege den Raptor 50 sowie den T-Rex 600 mit Jazz 80 und Stützakku mit IFS 3 ohne Probleme.

smartrobert
04.04.2009, 20:59
Ja, auch ich fliege meine MX24s mit dem nun lieferbaren iFS3 Modul. Und obwohl ich dieses noch nicht so lange habe, funktionierte bislang alles problemlos. Mich stört ein wenig die unter dem Sender angebrachte Antenne. Nun gut, jetzt stelle ich den Sender halt ins Gras und lege ihn nicht mehr hin.

Durch die vielen negativen Berichte in den Foren zu iFS war auch ich sehr verunsichert, ob ich mit diesem System in die 2.4 GHz Technik starten sollte.

Geflogen habe ich in den letzten 30 Jahren mit Brand, Graupner, Multiplex und Futaba. Sehr zufrieden war ich lange Zeit mit meiner MC24. Darauf kam eine MX22. Die gelungene Symbiose daraus ist die MX24s.

Die MX24s hat eine ausgereifte und ebenso vielfältige Software, die man auch noch nach der Winterpause intuitiv bedienen kann. Ebenso ein handliches, kompaktes und ergonomisch ausgewogenen Gehäuse. Dieser Sender ist für mich genial.

Alternativ sprach mich die T14 wegen des großen Farbdisplays an. Leider ist dieses nicht ganz ohne Probleme. Obwohl das Design gelungen ist, ist der Sender doch etwas unhandlich und beinahe etwas zu groß. Stellt euch einmal einen DLG-Start mit diesem Sender vor. Die Software ist mächtig und unglaublich vielfältig. Ein guter Freund, der viel an Wettbewerben teilnimmt, erzählte mir, daß er sein Handbuch zur T14 immer dabei hat.

Multiplex, zumindest in der ursprünglichen Form "Made in Germany", war auch nicht schlecht. Aber bei den jetzigen Anlagen gefällt mir das Design nicht mehr. Wie sagt man so schön? Alles eine Frage der Sichtweise.

Ja, es gab Probleme mit iFS. Ganz bestimmt sogar. Und von FASST hört man kaum negatives, genau genommen eigentlich nur gutes. Aber ohne Basteln kann man es ( noch ) nicht in der MX24s verwenden. Und die Empfängerausgänge sind, zumindest bei der MX22, nicht ohne Tricks 1 zu 1 kompatibel.

Ich gebe Graupner und iFS3 eine Chance. Mal sehen, wohin die Reise geht.

smartrobert