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Vollständige Version anzeigen : 401 welche empfindlichkeit


maximilian
12.03.2003, 12:06
hallo
habe seit einiger zeit den 401 mit 9253 !!
ein kollege hat mir gesagt das wenn der hh modus optimal funktionieren soll die empfindlichkeit bei mindestens 80% stehen muß!!
kann das sein?
über 70 % komme ich nicht dann fängt das heck an zu pendeln!!
mit wieviel % betreibt ihr eure 401 so??
habe festegestellt das bei den 70 % die drehrate nicht die schnellste ist, könnte ruhig doppelt so schnell sein!!
was meint ihr

gruß max

Vlasti
12.03.2003, 12:39
Hi Max,

die höchste mögliche einzustellende Empfindlichkeit ist IMMER abhängig von der Wirkleistung des Heckrotors. Je effektiver ein Heckrotor ist, um so weniger ist die mögliche Empfindlichkeit. Bei meinem Acrobat10 kann ich z.B. "nur" 35% Empfindlichkeit einstellen, sonst pendelt das Heck. Das liegt an dem extrem effektiven Heckrotor. Beim Acrobat dreht dieser mit ca. 8500 Umdrehungen, die Anlenkung ist absolut spielfrei und das Heckrohr ist relatuv kurz.

Bei meinem Raptor30 mit 2000 Umdrehungen am Kopf, kann ich auch "nur" 35% Empfindlichkeit einstellen. Allerdings, nachdem ich die Anlenkung absolut spielfrei umgebaut habe. Vorher waren es ca. 45%, bei der selben Drehzahl.

Habe übrigens auch das 401er mit 9253 Servo und benutze nur HH Modus mit Digitalansteuerung des Servos.

Grüße Vlasti

Holly
12.03.2003, 13:08
Hallo Max,

das mit der Einstellung hängt tatsächlich eher vom Heli (Heckrotor) ab. Bei meinem Logo ist die Einstellung auch so um die 60%, bei meinem Caliber aber nur maximal 40%. Lt. Anleitung soll man ja auch nur mit einer Einstellung von 80% beginnen und von dort aus so langsam die richtige Einstellung festlegen.

Und je höher die Rotordrehzahl und damit natürlich auch höhere Heckrotordrehzahl, desto geringer die maximal einstellbare Empfindlichkeit.

Wenn Pirouetten bzw. Richtungswechsel zu "langsam" sind, dann wird diese auch schneller bei weniger Empfindlichkeit. Davon abgesehen kannst Du die Pirouettengeschwindigkeit natürlich dadurch erhöhen, wenn Du auf die Heckrotorsteuerung in der Funke etwas agressiver auf dem Steuerungshebel einstellst.

:) Holly

Maik Otto
12.03.2003, 14:47
hi max
agressiver auf dem Steuerungshebel einstellst.
....damit meint holly den servoweg auf kanal 4 der beim

gy ja bekanntlich nur die drehrate des helis vorgibt

teste mal 100 % , 120 %, usw

maximilian
12.03.2003, 20:16
danke!
dann ist bei mir alles im grünen breich!!
werde dann die tage mit der empfindlichkeit noch etwas runter gehen damit er bissle schneller dreht.
dachte schon ich bin zu doof , aber ist alles io

danke max

Crashheli
15.03.2003, 16:28
Beim Lesen der Anleitung hättest du auf alle deine Fragen eine richtige Antwort gefunden.
Auch an alle Anderen: Liegt die Empfindlichkeit unter 70%, sollte der Servohebel verkürzt, über 100% verlängert werden.
Die Drehgeschwindigkeit wird eingestellt mittels Servoweg am Sender ( Bei Graupner Kanal 4 Heckservo, geht bis 150%; bei Futaba ATV bis 125%).
Vielleicht konnte ich euch damit helfen!

bkramer
15.03.2003, 16:53
Hallo !

Ich stelle "die Empfindlichkeit" nur:


1; So hoch als unbedingt notwendig

und

2; So gering als irgendwie möglich


ein.


... und welche Zahl da "irgendwo" steht ist mir egal ...


LG

Bernhard

NS.: Meine HeRo Servos leben alle noch !!!

martin_fuerst
15.03.2003, 17:16
Hi,

@Max
Prozente für MPX-Piloten
Futaba % * ca. 0.8 und Du hast einen Vergleichswert ;)
(aber das hab ich Dir ohnedies schon erzählt)

@Berhard
Der Leitfaden aus der Anleitung, wie es Crashheli
sagt, ist schon ok (Servohebel-Längen)
Aber mit "So hoch als unbedingt notwendig" liegst
schon richtig ;)

LG
Martin

Maik Otto
15.03.2003, 18:50
hi
unter 70%, sollte der Servohebel verkürzt, über 100% verlängert werden.
...zu beachten wäre dann allerdings ob die schiebehülse

noch genügend weg hat ohne an-zuschlagen .ebenfalls

kann sich ein vibrierender motor sehr negativ auf die

mögliche empfindlichkeit auswirken . ich denke mal die

hebelwerte in der anleitung sind ein guter kompromissss