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Alt 14.02.2019, 19:44   #11
elektrowilli
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Standard AW: Vario Hughes 500E 1:5 mit TDR-Mechanik

Hallo,

die vorderen Röhrchen sind wieder drin. Diesmal nicht verklebt, sondern verschraubt. Wenn ich die Verschraubung löse, dann lottert das Röhrchen so, dass ich die Beine hinten raus ziehen kann.

Die Beine selbst sind Rohr in Rohr (1x 8mm und 1x6mm mit je1mm Wandstärke). Ich habe jetzt dennoch eine M4 Gewindestange zusätzlich verklebt. Nun habe ich quasi "Vollmaterial".

Die Beine habe ich jeweils um 6cm gekürzt, was mir recht stimmig aussieht und die Transportfähigkeit erheblich verbessert. In die Kufen habe ich Buchdübel geklebt und Führungslöcher für die Beine gebohrt (zig mal mit dem Winkelmesser kontrolliert). Darin härten jetzt die Beinchen mit UHU endfest.

Und dann habe ich alle Teile gewogen, um mal das spätere Abfluggewicht abschätzen zu können. Wird so auf 10kg hinauslaufen, was ich für diesen Brocken für recht leichtfüßig finde.

Grüße
Willi
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Alt 14.02.2019, 22:00   #12
CE.TOM
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Hallo,

1o KG ist in der Tat ein super Wert für diese Größe !

Aber warum zeichnet Plettenberg den Copter so sparsam aus , der verbesserte Nachfolger Magna

wird für Scale Helis mit 5-7 KG empfohlen, was ohnehin nur mit 700er Scalern möglich ist.

Prinzipiel gefällt mir die Ausführung mit diesen leichten Motor aber wie gesagt Plettenberg widerspricht den ganzen:Brushless-Motoren | Plettenberg Motoren

Gruß Tom
_____________________________
Vielflieger
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Alt 16.02.2019, 18:48   #13
elektrowilli
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Hallo, Tom,

die 5-7kg stehen bei Plettenberg ja unter der Überschrift "Rotor" und nicht "Heli", und so schwer ist mein Rotor ja nicht...

Nein, im ernst: Ich bin großer Fan von Plettenberg-Motoren. Wo immer möglich, werkelt einer. Und was ich schon immer sehr vertrauenserweckend fand, sind die erzkonservativen Herstellerangaben. Lieber so als anders herum.

Einen 10kg Heli habe ich aber auch noch nicht mit einem Copter bestückt, der 7,5kg Jet Ranger war bisher das Maximum. Wenn ich mir bei dem aber die Flugzeiten ansehe: Ich brauche doch kaum Leistung! Und kurzzeitig mal überlasten, sollte doch bei einem gut belüfteten Motor der 500g Klasse auch kein Problem sein. Noch dazu kann ich durch die geringe spezifische Drehzahl auch den Regler weit öffnen und muss nicht so viel takten. Auffällig ist auch, dass für 3D und Scale die gleichen Angaben gemacht werden. Denke schon, dass ein Scale-Heli (wenn er auch so geflogen wird) etwas schwerer sein darf.

Mut machen mir hier auch die anderen Piloten, die teilweise noch deutlich schwerere Helis (z.B. den 2,5m Jet Ranger von RolfHo) auch nur mit einem 700er Pyro fliegen.

Unsicher bin ich mir aber beim Regler. Ich habe ja doch einiges Gewicht in Rotation zu bringen und hätte gerne einen ordentlichen Softanlauf. Die großen SPIN-Regler und Kosmiks können das, sind mir aber eigentlich auch schon wieder zu schwer. Ich hätte noch einen arbeitslosen 120er Robbe Roxxy. Noch lieber wäre mir ein Master Mezon 130, dann wäre auch das BEC-Thema gelöst. Kann jemand sagen, wie soft der sich einstellen lässt? Habe den sonst nur in Flächenmodellen...

Die Kufenbügel der Hughes sind jetzt 5cm gekürzt und verklebt. Sie stehen jetzt knapp über die Haubenspitze über.

Grüße
Willi
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Alt 16.02.2019, 19:35   #14
bimbim328
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Hi Willi,

was für ein Flybarless System verwendest Du denn?
Ich habe in all meinen Heli´s Mezon Regler verbaut,
allerdings erledigt die Drehzahlregelung immer das VStabi NEO.
Im NEO wird dann auch die Hochlaufzeit eingestellt.
Ich meine ich habe überall ca. 12 sec. Hochlaufzeit, da geht
aber auch noch weniger.

Gruss Thomas
_____________________________
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TDR1 Bell 430+Jet Ranger (800er)
TDRII
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Alt 16.02.2019, 23:53   #15
CE.TOM
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Zitat:
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Hallo, Tom,

die 5-7kg stehen bei Plettenberg ja unter der Überschrift "Rotor" und nicht "Heli", und so schwer ist mein Rotor ja nicht...

Nein, im ernst: Ich bin großer Fan von Plettenberg-Motoren. Wo immer möglich, werkelt einer. Und was ich schon immer sehr vertrauenserweckend fand, sind die erzkonservativen Herstellerangaben. Lieber so als anders herum.

Einen 10kg Heli habe ich aber auch noch nicht mit einem Copter bestückt, der 7,5kg Jet Ranger war bisher das Maximum. Wenn ich mir bei dem aber die Flugzeiten ansehe: Ich brauche doch kaum Leistung! Und kurzzeitig mal überlasten, sollte doch bei einem gut belüfteten Motor der 500g Klasse auch kein Problem sein. Noch dazu kann ich durch die geringe spezifische Drehzahl auch den Regler weit öffnen und muss nicht so viel takten. Auffällig ist auch, dass für 3D und Scale die gleichen Angaben gemacht werden. Denke schon, dass ein Scale-Heli (wenn er auch so geflogen wird) etwas schwerer sein darf.

Mut machen mir hier auch die anderen Piloten, die teilweise noch deutlich schwerere Helis (z.B. den 2,5m Jet Ranger von RolfHo) auch nur mit einem 700er Pyro fliegen.

Unsicher bin ich mir aber beim Regler. Ich habe ja doch einiges Gewicht in Rotation zu bringen und hätte gerne einen ordentlichen Softanlauf. Die großen SPIN-Regler und Kosmiks können das, sind mir aber eigentlich auch schon wieder zu schwer. Ich hätte noch einen arbeitslosen 120er Robbe Roxxy. Noch lieber wäre mir ein Master Mezon 130, dann wäre auch das BEC-Thema gelöst. Kann jemand sagen, wie soft der sich einstellen lässt? Habe den sonst nur in Flächenmodellen...

Die Kufenbügel der Hughes sind jetzt 5cm gekürzt und verklebt. Sie stehen jetzt knapp über die Haubenspitze über.

Grüße
Willi
Hallo Willi,
danke für die Antwort,

die Frage war nicht ganz ohne Hintergrund ich hatte selbst die große Vario mit 5 Blatt, meine war aber noch ein gutes Kilo schwerer mit 2x 10S , Flugzeiten waren super gute 12 min .
Anfangs habe ich da noch den blauen 370 er Pletti mit Gebläse verwendet der war aber nach langen Flügen so heiß das ich nicht glücklich wurde.

Dann habe ich Sie umgerüstet auf den 30- 8 Terminator und so bin ich knapp 10 Jahre damit super zufrieden geflogen, und vor ein paar Jahren wurde der Heli verkauft.
Früher oder später möchte ich das Modell aber wieder aufbauen dann eventuell es ist ja viel Zeit vergangen mit einen leichteren Motor eben den Magma oder einen Kontronik der größe 700-850.

Also ich werde das sicher verfolgen um zu sehen wie sich der Motor macht und wie die Flugzeiten ausfallen.

PS: der 125 er Spin wäre sicher auch ein guter Regler !

Gruß Tom
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Vielflieger

Geändert von CE.TOM (16.02.2019 um 23:56 Uhr)
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elektrowilli (17.02.2019)
Alt 16.02.2019, 23:55   #16
Chris Lange
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Der 120er Robbe Roxxy reist meiner Meinung nach beim hochlaufen ziemlich heftig an.

Das Hochlaufverhalten von Kosmik/Kolibri und Co ist unanständig gut und die dynamische Timing Anpassung ergibt ein tolles Drehmoment. You get what you pay. In dem Fall für viel Geld gute Leistung.

Scorpion Tribunus hat ebenso ein geniales hochlauf Verhalten. Ich finde den Drehmomentverlauf des Motors an dem Regler nicht ganz so perfekt wie bei den modernen Kontronik Regler, aber da kann man echt gut drüber weg schauen bei dem Preis unterschied. Für einen Scale Heli ein Top Regler.
_____________________________
Gruß Chris
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elektrowilli (17.02.2019)
Alt 17.02.2019, 12:22   #17
CE.TOM
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Ich hatte bei mir den Kontronik Power Jazz der Hochlauf war relativ flott.
Allerdings nie ein Problem mit dem Regler.

In meiner großen 520 Notar die ich heute noch gerne fliege habe ich den Spinn 200 der Anlauf ist auf 15 sek programmiert das geht super sanft. Das Regelverhalten im Scaler ist Topp.

Darum würde ich dir den 125 er Spin sehr empfehlen der reicht von den Leistungswerten sicher für den Copter und du hast keinen solchen Klotz wie bei denn großen Jeti Spin Reglern.

Nebenbei hat der Regler einen großen Kühlkörper im Scaler sicher auch von Vorteil !
_____________________________
Vielflieger
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elektrowilli (17.02.2019)
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