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Alt 17.06.2012, 13:57   #1
Holle
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Nachdem ich immer wieder auf diesen Motor angesprochen wurden, habe ich mich nun mit diesem Motor auseinandergesetzt;

Vorwort:
Chinamotore haben immer wieder dasselbe Problem, selbst wenn die Konstruktion gut ist, in der Fertigung wird bei steigenden Stückzahlen geschlurrt, und die Endkontrollen, insofern es denn eine gibt, arbeitet häufig nicht vernünftig, so das die Motore teilweise krumm und schief mit eiernden Glocken, rasselnden Lagern, und abweichenden elektrischen Werten beim Kunden ankommen,
darum ein paar Vorgedanken:

Bei den Lagern sind häufig nicht die Lager an sich schuld, selbst das hochwertigste SKF-Lager lebt falsch eingesetzt nicht lange. Ein weiterer Knackpunkt sind die Wicklungen, es werden viele dünne Drähtchen verseilt, diese lieblos wie ein Wollfaden draufgespult, mit dem Ergebniss das trotz mäßigem Füllgrad sämtliche Kühlluft ausgesperrt wurde, und die "Fäden" sich nicht in erster, oder zumindest zweiter Reihe am Stator abkühlen können. Ich messen jeden Motor der hier hereinkommt vor dem zerlegen durch, viele Chinamotoren würde bei uns wegen stark abweichenden Innenwiderständen (ungleiche Wicklung) oder Durchschlag beim 1000V Test durchfallen.

Deshalb empfehlen ich demjenigen der einen China-Motor "direkt aus der Tüte" fliegen will, und an seinem Regler hängt, nur China-Motore die durch eine vernünftige Endkontrolle gelaufen sind zu nutzen, oder sie vor dem Einsatz von einem Fachmann durchmessen zu lassen !

Als vorbildliches Beispiel sei hier die Fa-Hacker-Motore genannt, hier achtet man sehr auf die Qualität der importierten Motore, so das genannte Problem der Qualitätsstreuung nahezu ausbleiben,

Auch bei der China-Scorpion HK45 Serie scheint neuerdings auch die Qualitätssicherung etwas besser zu arbeiten, zumindest das kurze Modell 4525 läuft mechanisch rund, die Lager kann man wechseln, bei knapp 40St. vermessenen "Editions" gab es keine 1000V Schlüsse, sehr selten traten abweichende Innenwiderstände durch Wickelfehler auf.

Bei deutschen Qualitätsherstellern wie z.B: Kontronik braucht man sich um solche Dinge keinerlei Gedanken zu machen, es werden wesentlich höherwertige Materialien verwendet, insbesondere beim Statorblech ist nur das Beste gut genug, was spätestens beim Vergleich über das Leistungsgewicht Bände spricht, die Qualitätskontrolle arbeitet dort sehr gut.

ßberall wo Menschen arbeiten, passieren aber natürlich auch Fehler, wichtig finde ich das richtig damit umgegangen wird, von der Qualitätskontrolle hängt nicht nur der Heli ab, sondern evtl. sogar ein Menschenleben !

.


Zum Thema, Turnigy Heli-Drive SK3 700
Ich habe nun eine Kleinserie dieser Motoren von 10Stück aus getrennten Bestellungen unter die Lupe genommen;

Mechanisch ist der Motor sehr durchdacht, ein paar innovative High-Lights schliesen Produktionsfehler aus, als Beispiel sei hier der Magnetsicherungsring genannt, dieser verhindert schief eingesetzte Magnete. Die Magnete sind sauber eingeklebt, und nicht wie bei vielen Chinamotore mit Kleber "verschmottert".
Die Glocken sind feingewuchtet, durch die saubere Verarbeitung findet sich aber nur wenig bis keine Wuchtmasse in den Glocken. Beim Lüfter war ich zuerst skeptisch, dieser ist sehr "offen" gebaut, sicher nicht so effektiv wie beim Turnado oder Pyro, aber er funktioniert.
Das Fräsbild des Trägers ist Scorpion/Align-like, das Befestigungsröhrchen eher wie beim Turnado mit "Gewinde, Verdrehtstift und Sicherungsclip" ausgebildet. Alle Ecken und Kanten, sogar innen wo man dieses nicht sieht, sind perfekt entgratet. Der gut isolierte Stator ist der typische "China-Standard" 4035er mit 0,2er Blech, der sich baugleich in vielen China-Motoren findet. Der Motor ist in Minuten zerlegt und entwickelt.
Mechanisch zeigt dieser Motor was in China geht wenn die Konstruktion eher auf Produktionssicherheit statt auf max. Leistung ausgelegt wurde.

Elektrisch kommt es nun aber ganz Dicke;
2 Stück hatten einen 1000V Schluss, 5 Stück einen stark abweichenden Innenwiderstand (z.B. 18,4/22,5/17,9mOhm, 28,1/22,1/27,6mOhm). Die angegebenen 17mOhm des Herstellers konnte keiner der Testlinge erreichen, auch konnte kein vernünftiger Mittelwert gebildet werden.
Die Werte der "laufenden" Motoren schwankten von 2,4A/545U/V bis 2,6A/535U/V, ein Wechsel der Glocken untereinander änderte an nichts an diesen Werten, durch Lagerwechsel "näherten" sich die Werte etwas.
Weitere Ursachenforschung habe ich wegen der Multifilarwicklung nicht betrieben.


Aus meiner Sicht;
Aus der Tüte sollte man den Motor nicht fliegen, sondern zuerst vom freundlichem Elektriker vermessen lassen, danach kann er dann, wenn die Werte stimmen, in den Heli.

Aber:
Ein sehr guter Motor als Basis für die Wickelfetische und Tuningprojekte, wenn man ihn als Bausatz betrachtet bekommt man hier ein tolles Kit für 75$.

Einen qualitativen Vergleich mit den wesentlich teureren China-Goldköpfen-KITs derselben Größenordnung braucht der 700er Turnigy nicht zu scheuen, im Gegenteil, bei der mechanischen Verarbeitung hat der Turnigy die Nase vorn. Feile und Dremel dürfen in der Schublade bleiben, da alles perfekt zusammenpasst. Die Statoren sind schnurrgerade gestapelt gut isoliert mit mächtig viel Platz unter dem Statorträger und Lüfter, was diese Motoren besonders Einsteigerfreundlich für die ersten Wickelexperimente macht.

Motor-Innereien offen:


ßuserlichkeiten:


Viel Platz für Wickelexperimente:


_______________________

Gleich vorweg, böse Stimmen werden wieder "Werbung" schreien.
Wir sind weder Herstellerabhängig noch der Reptiliensekte anhängig, und darum nicht voreingenommen. Für uns ist dasselbe ob wir ein Motor von Hersteller X oder Y tunen.
_____________________________
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie

Geändert von Holle (17.06.2012 um 14:06 Uhr)
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Alt 17.06.2012, 14:03   #2
Marcel.Weber
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Cooler Beitrag, halt uns auf dem laufendem mit dem (kommenden)Test? Bin mal gespannt...
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Alt 17.06.2012, 21:36   #3
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Hallo Holle

Warum werden keine Plettenberg-Motoren gewickelt*?
Sind sie so gut*

Gruß Bernhard
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Alt 17.06.2012, 22:50   #4
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@Holle: deswegen arbeitest Du auch nie mit irgendeinem Hersteller zusammen, ne, damit ihr unparteiisch bleibt? Werbewirksam ist so eine Nachricht auch sicherlich nicht...

Schöner Bericht, dennoch, auch wenn ich die oft genannte Objektivität objektiv etwas vermisse. Elektrische Werte sollen sprechen, kein Marketing. Ebenso gereicht es Dir nicht zum Vorteil, in jedem Post Seitenhiebe auszuteilen. Karma hat ein langes Gedächtnis.

Persönlich finde ich die neuen Turnigy Motoren echt gut gefertigt, ganz Deiner Meinung.

lG,
Simon.
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Alt 18.06.2012, 08:31   #5
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Hallo Bernhard
Die Plettis sind mechanisch allererste Sahne, sicher könnte man mit dicken Drähten noch ein bissl was rauskitzeln, leider sind die Motoren so massiv vergossen das man sie kaum zerstörungsfrei auseinanderbekommt, was wohl der Grund ist, weshalb sie so selten umgewickelt werden.

Hallo Simon,
Ich arbeite nicht mit irgendeinen Hersteller zusammen, sondern mit sehr vielen Herstellern, und bin von keinem dieser Hersteller abhängig. Oder ist unser Programm etwa um einen wichtigen Hersteller beschnitten ?

Das mit den "Seitenhieben" habe ich nicht verstanden, welche elektrischen Daten fehlen Dir ?
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Alt 18.06.2012, 10:16   #6
bluesky
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Zitat:
Zitat von Holle Beitrag anzeigen
Das mit den "Seitenhieben" habe ich nicht verstanden
Ich auch nicht...

Klasse Bericht! Hoffe, das mit der Zeit, mehr solcher Berichte folgen.

Beste Grüße

Felix
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Alt 18.06.2012, 12:19   #7
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"Objektivität ist eine Utopie!" Selbst die Quantenmechanik geht davon aus das Jegliches eine Einflussnahme ist (Schrödingers Katze).

Bitte lasst die Animositäten aus den Fachbrettern raus.

Danke
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Man sollte sich nie geistig mit Leuten duellieren, die völlig unbewaffnet sind.
Dunning-Kruger-Effekt oder Wenn man wenig weiß, einfach mal Klappe halten und zuhören. <= Meine Signatur hat nix mit dem Beitrag zu tun! (Meistens ;))

Geändert von JMalberg (18.06.2012 um 12:22 Uhr)
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Holle (18.06.2012)
Alt 21.06.2012, 23:06   #8
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Moin
Ich habe gestern noch ein paar Fotos gemacht, zwei häufig verwendete Serienmotoren Pyro700, der SK3 und der Skorpion4035.





Bild: Statorträger/Statorbefestigung

Beim Pyro ist der Stator mit eine M2x6mm Schraube geschraubt. Für den Heimschrauber ist wichtig zu wissen das die Welle bei den neueren Versionen teilweise in den Lagern gegen Einlaufen gesichert ist. Würde man die Glocke nun einfach mit einem Klapps auf der Welle lösen, hebt es das hintere Lager aus der Passung raus, und reist dabei den über den Lager stehenden Schraubenkopf ab, auch der Stator sitzt dann nicht mehr da wo er hingehört.
Diese Version wird anders geöffnet; die Welle wird auf der Presse ca. einen mm nach vorn geschoben, das löst die Welle in den Lagern, danach kann die Glocke abgezogen werden, ohne die Statorverschraubung zu zerstören. Der Stator kann dann einfach abgeschraubt werden.

Beim Turnigy ist der Stator mit Verdrehstift und C-Clip gesichert, (Kopiert vom Turnado) zusätzlich leicht verklebt. Nach entfernen des Stiftes und des Clips reicht ein kleiner Schlag mit einem 12er Stift, danach lässt sich der Stator leicht abziehen.

Beim HK40 ist der Stator mit Verdrehstift verklebt, 16er Stift, 1Kg Hammer, Lederhandschuh, und gleich den ersten Schlag so stark wie möglich (volle Pulle zuschlagen), bei jedem weiterem Schlag würde sich das Trägerröhrchen weiten, und im Stator verklemmen. Alternativ hatte der GMAURI eine schöne Idee; Come Riavvolgere un Motore . Die Gefrierschrankmethode brachte bei mir nur mäßigen Erfolg.


Lager;
Beim Pyro und Skorpion sind die Tragzahlen der Lager grob etwa gleich, beim Turnigy werden wesentlich schwächere Lager mit etwas halber Tragzahl verbaut. Turnigy und Scorpion haben intern 8mm Wellen, Pyro ein 6mm Wellen, daher sollte bei höheren Leistungen beim Pyro immer ein Gegenlager geflogen werden.

Bild; Stator / Wicklung
Pyro, Stator ist pulverbeschichtet, Singlestrang einlagig bewickelt.
Turnigy, Stator ist pulverbeschichtet, typische China-Multistrangwicklung.
Skorpion, Stator ist Papierisoliert, typische China Multistrangwicklung.


Glocke / Magnete:
Pyro; die Magnete werden Robotter-gestützt eingebaut, eine Dosiervorrichtung sorgt für exakt gleichmäßige Klebermengen um Unwuchtigkeiten zu vermeiden.

Beim Turnigy bedient man sich eines zweiten Magnetringes um Produktionssicherheit reinzubringen, schief sitzende Magenten sind so ausgeschlossen.

Beim Skorpion werden die Magneten im Aluboden zentriert (Torcman-Patent), am Gegen-Ende kommt es sporadisch zu unterschiedlichen Magnetabständen, diese werden mit Wuchtmasse wieder ausgeglichen.



Lüfterbild:
Fräss-Rattermarken, ungerade Fräsbahnen haben alle Motoren am Lüfter, das scheint bei hartem Alu wohl unausweichlich zu sein.
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Geändert von JMalberg (22.06.2012 um 20:11 Uhr) Grund: Reihenfolge Pyro700, der SK3 und der Skorpion4035
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B.W. (22.06.2012), Blade Breaker (16.12.2014), Fred-von-Jupiter (28.08.2012), niigata (22.10.2013), stecko (21.06.2012), Taumel S. (18.03.2013), THM (22.06.2012)
Alt 03.07.2012, 09:13   #9
Holle
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Moin
Das "Orginal" des Magnet-Haltering wurde gefunden
Im Anhang ein Bild einer neueren Hacker-Turnado-Glocke.

Am Rande ist dieser Ring für mich deshalb wichtig, ein Regler steigt bei schiefsitzenden Magneten wesentlich früher aus, das wird mit diesem Ring effektiv verhindert, so ist dann ein Ei wie das Andere.

Der Nachteil des Alus zwischen den Magneten ist bislang nicht messbar, der Nachteil schief sitzender Magneten zeigt sich deutlich auf dem Messgerät, lockerer Magnete sind noch mehr von Nachteil, so das die Vorteile hier erheblich überwiegen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg hackerglocke.JPG (100,2 KB, 2408x aufgerufen)
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Alt 15.07.2012, 21:51   #10
sptotal
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Vielen Dank für die Gegenüberstellung.

Mich würde interessieren, ob sich die Pulverbeschichtung beim Turnigy-Stator einfach mit Aceton lösen lässt (noch mehr Wickelraum), oder sich dann die Bleche voneinander lösen?

Wie schätzt Du den Turnigy Helidrive SK3 gegen einen Scorpion HKIII 4035 ein?
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