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Alt 09.01.2017, 19:14   #11
DJBlue
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Als Ergebnis kann (glaub) bis zu ne 17-stellige Zahl nach dem Komma raus kommen. Und da kommt es dann rgendwann zum Überlauf.
Ist ja auch egal, alles nach 3 Stellen nach dem Komma kann man eh vernachlässigen.


Zitat:
Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
Ri bei 5.800 mAh 25 C gesamt = 4,9........ einzeln = 1,2 mOhm / Zelle
Als Ergebnis erhalte ich 3,531 je Zelle. Du hast weniger, also besser.
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Alt 09.01.2017, 19:24   #12
raimcomputi
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Also 5800er Zellen liegen normalerweise so um 1-1,5 Milliohm. Meine 2650ger 30C liegen bei etwa 4 Milliohm. Sind aber auch schon recht alt. Im Neuzustand lagen die tiefer. Nach deinem Rechner sollten sie 6,5 Milliohm haben. Dein Rechner scheint immer etwas viel anzuzeigen. Aber als grober Anhaltspunkt schon gut gemacht.
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DJBlue (09.01.2017)
Alt 09.01.2017, 19:30   #13
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Zitat:
Zitat von raimcomputi Beitrag anzeigen
Dein Rechner scheint immer etwas viel anzuzeigen. Aber als grober Anhaltspunkt schon gut gemacht.
Danke und Danke für den Tip. Ich schau es mir nochmal an.
Mit welchem Messequipment hast Du die Werte gemessen?
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Alt 09.01.2017, 19:52   #14
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Zitat:
Zitat von DJBlue Beitrag anzeigen
Als Ergebnis erhalte ich 3,531 je Zelle. Du hast weniger, also besser.
Sieht das nur bei mir so aus?



Zitat:
Zitat von DJBlue Beitrag anzeigen
Als Ergebnis kann (glaub) bis zu ne 17-stellige Zahl nach dem Komma raus kommen. Und da kommt es dann rgendwann zum Überlauf.
Das glaube ich nicht. In deiner Berechnung ist irgend ein Fehler. Die e-10 ist eine Schreibweise für die Zehnerpotenz. Das Ergebnis deiner Berechung ist 3,531 x 10^-10 = 0,0000000003531 mOhm.


Zitat:
Zitat von raimcomputi Beitrag anzeigen
Also 5800er Zellen liegen normalerweise so um 1-1,5 Milliohm. Meine 2650ger 30C liegen bei etwa 4 Milliohm. Sind aber auch schon recht alt. Im Neuzustand lagen die tiefer. Nach deinem Rechner sollten sie 6,5 Milliohm haben. Dein Rechner scheint immer etwas viel anzuzeigen.
Kann ich bestätigen, meine Messungen liegen im ähnlichen Bereich. Gemessen jeweils mit dem Junsi 308 oder mittels Lastsprüngen an der el. Stromsenke und Spannungsmessung über HP Tischmultimeter. Die Messungen decken sich recht gut.
Angehängte Grafiken
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Gruß Alex
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Alt 09.01.2017, 20:02   #15
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Zitat:
Zitat von DJBlue Beitrag anzeigen
Danke und Danke für den Tip. Ich schau es mir nochmal an.
Mit welchem Messequipment hast Du die Werte gemessen?
Junsi 308 Duo. Die Werte wurden im vollgeladenen Zustand bei Zimmertemperatur von ca. 20 Grad ermittelt. Sind die Akkus auf Lagerspannung, liegt der Ri deutlich höher. Ebenso hat natürlich die Umgebungstemperatur einen großen Einfluss. Diese Faktoren fließen ja in deinem Rechner gar nicht mit ein. Von daher reicht es eben nur für einen ungefähren Anhaltspunkt.
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DJBlue (09.01.2017)
Alt 09.01.2017, 20:06   #16
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Zitat:
Zitat von AW512 Beitrag anzeigen
Das glaube ich nicht. In deiner Berechnung ist irgend ein Fehler. Die e-10 ist eine Schreibweise für die Zehnerpotenz. Das Ergebnis deiner Berechung ist 3,531 x 10^-10 = 0,0000000003531 mOhm.
nein,
da steht doch 3.531xxxx. Als Ergebnis werden Kommazahlen immer mit einem Punkt ausgegeben also sind das 3,531 mOhm.
Aber Du verwirrst mich schon etwas...

Die Umgebungsfaktoren sind genannt (voll, 21°C) und auf ein Minimum reduziert, wir wollen ja keine Doktorarbeit daraus machen. Der Rechner dient als Anhaltspunkt und nicht als wissenschaftliche Grundlage.
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Alt 09.01.2017, 20:22   #17
papads
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Zitat:
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Wie ist da die Berechnungsgrundlage? Ich vermute mal du rechnest mit einem bestimmten Spannungsabfall bei Belastung mit Nennstrom?
nach seinen Angezeigten Werten müsst dies die Formel sein.

Ri = 0,512V / (Kapazität in A x C Rate)

Auf welcher Grundlage die 0,512V Spannungsabfall beruhen, würde mich allerdings auch mal interessieren?

Gruß
Werner
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Alt 09.01.2017, 20:29   #18
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Zitat:
Zitat von DJBlue Beitrag anzeigen
nein,
da steht doch 3.531xxxx. Als Ergebnis werden Kommazahlen immer mit einem Punkt ausgegeben also sind das 3,531 mOhm.
Doch, du ignorierst aber die Ausgabe "e-10". Diese Darstellung deines Rechenergebnisses lässt auf eine Gleitkommazahl in Exponentialschreibweise schließen. Ein wissenschaftlier Taschenrechner stellt Zahlen genauso dar.

Siehe Wissenschaftliche Notation

Auch leicht nachzuvollziehen, wenn du im genannten Beispiel die C-Rate reduzierst, steigt der Widerstand. Wenn nun ein Wert von über 10,xxxe-10 kommen müsste, dann springt die Anzeige auf 1,xxxe-9

Zitat:
Zitat von papads Beitrag anzeigen
Ri = 0,512V / (Kapazität in A x C Rate)
Auf welcher Grundlage die 0,512V Spannungsabfall beruhen, würde mich allerdings auch mal interessieren?
Soweit bin ich auch im reverse engineering fortgeschritten und stelle mir die gleiche Frage.
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Gruß Alex
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Alt 09.01.2017, 21:09   #19
jumphigh
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Zitat:
Zitat von AW512 Beitrag anzeigen
Soweit bin ich auch im reverse engineering fortgeschritten und stelle mir die gleiche Frage.
Dank NoScript kann ich nichts sehen. Aber hatte mich schon gewundert, als von "Java" die Rede war. Kann sich eigentlich nur um JavaScript handeln. Woher aber die Rechengrundlage kommt? Wenn alle Hersteller ein einheitliches C-Rating verwenden würden, könnte man da natürlich zurückrechnen, aber so bin ich schon etwas über einen "Innenwiderstandsrechner" verwundert. Eigentlich kann man das nur messen, oder?
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Grüße von Andreas
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Alt 09.01.2017, 21:48   #20
papads
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Zitat:
Zitat von jumphigh Beitrag anzeigen
Eigentlich kann man das nur messen, oder?
Da es viele verschiedene Messverfahren mit unterschiedlicher Last gibt erhält man zwar einen Messwert, aber keinen Vergleichswert.
Der selbe Akku hat an verschiedenen Messgeräten mit anderen Messverfahren unterschiedliche Ergebnisse. Selbst dann, wenn die Akkuparameter die selben sind (Spannungshöhe Temperatur usw.)
Das bedeutet das man lediglich einen Akku bewerten kann wenn man immer unter den selben Bedingungen Misst.

- immer am selben Messgerät
- immer dieselbe Ausgangsspannung des Akkus
- immer die selbe Akkutemperatur

wenn man sich daran hält kann man über eine gewisse Zeit erkennen wie sich der Akku verändert und ob es Ausreißer bei den Zellen gibt.

Man kann nicht eine Allgemeingültige "gut schlecht" Aussage treffen, solange man nicht auf genormte Verfahren zurückgreifen kann.

Selbst so banale Werte wie die C Rate eines Akkus werden von vielen Hersteller unterschiedlich Ausgelegt. (Es gibt keine Norm dafür)

Um einen halbwegs brauchbaren Vergleich zu erhalten, müsste zumindest der selbe Akku (zB. SLS Xtron 30C) und das selbe Messgerät
(zB. Junsi 4010) mit den selben Ausgangsparameter bekannt sein.

Und wenn man nun solch eine Vergleichswert errechnen möchte....


Gruß
Werner

Geändert von papads (09.01.2017 um 21:56 Uhr)
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