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Alt 22.05.2019, 12:23   #11
vlk
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Zitat:
Zitat von Heli87 Beitrag anzeigen
Ah und ein Kondensator kann bei abgezogenem Lipo keinen Strom zurück ans BEC leiten? Man lernt doch immer wieder dazu.
Speichert ein Kondensator etwa anderen Strom als ein Lipo?
Er speicher keinen anderen Strom, ich bin davon ausgegangen das bei zwei Kondensator so wie sie von Mikado empfohlen werden, unmittelbar nach dem abstecken des Flugakku kein Servo bewegt werden kann und daher keine relevanten Rückströme fließen.

Da der TE von Not Auro redet, fallen die zwei Kondensator weg.
_____________________________
Gruß Siggi

MC-20 HoTT, TDF
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Alt 22.05.2019, 12:33   #12
Heli87
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Zitat:
Zitat von vlk Beitrag anzeigen
Er speicher keinen anderen Strom, ich bin davon ausgegangen das bei zwei Kondensator so wie sie von Mikado empfohlen werden, unmittelbar nach dem abstecken des Flugakku kein Servo bewegt werden kann und daher keine relevanten Rückströme fließen.

Da der TE von Not Auro redet, fallen die zwei Kondensator weg.
Sei doch mal ehrlich und gib zu das du noch nie einen R² Buffer verbaut hast.
Genau darum geht es doch bei einer Bufferschaltung.
Der Buffer glättet die BEC Spannung und bietet bei BEC Ausfall noch etwa 30 Sekunden Strom um eine gesteuerte Notautorotation einleiten zu können.

R2 BUFFER, 3x25F Pufferkondensator V4 R2 prototyping R2-BUF-325-RTFV4

Anders fällt der Heli nämlich wie ein Stein vom Himmel, wenn das BEC zu strak einbricht oder gar komplett Ausfällt.

Gruß Torsten
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TDR II, TDF, Diabolo 600/800 BE, Goblin 700 BT, Jeti DS16, Pulsar 3+
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Alt 22.05.2019, 13:07   #13
miata
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Zitat:
Zitat von vlk Beitrag anzeigen
Mal was anderes!
Ist der Regler nicht zu knapp bemessen?
Bei normalen Rundflug mit einem 700er Oldie Heli (welcher ist es?) mag der Regler reichen, wenn Du aber in einer Notsituation reinlangen musst?
Da Telemtrielos hab ichs ehrlich gesagt noch nicht gemessen. Aber ist durchaus ein guter Denkanstoß, da er ursprünglich für ne Uni40 gedacht war, aber nun gestretcht auf "Uni60" . Hab ich wohl bissl aus den Augen verlohren... Da werd ich mich mal nach ner Nr größer umsehen..
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Grüße - Michael

Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli

Geändert von miata (22.05.2019 um 13:12 Uhr)
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Alt 22.05.2019, 13:19   #14
Netzferatu
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Zitat:
Zitat von Heli87 Beitrag anzeigen
Sei doch mal ehrlich und gib zu das du noch nie einen R² Buffer verbaut hast.
Siggi redet von ganz normalen Pufferelkos. Die reichen zum glätten der Spannung, aber nicht zur Not-Auro. (Wie er selber auch schon sagte...)
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Gruß,
Daniel
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vlk (22.05.2019)
Alt 22.05.2019, 13:56   #15
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Zitat:
Zitat von Heli87 Beitrag anzeigen
Sei doch mal ehrlich und gib zu das du noch nie einen R² Buffer verbaut hast.
Da glaubt mir wohl jemand nicht!
Bild1 alter Logo500 wo ich unter der Taumelscheibe zwei Kondensator habe nachdem ich schon mit altem YGE ich glaube es war der 100 Aussetzer hatte.
Da ich die Kondensator selbst zusammengelötet hatte, hatte ich es mit einem, zwei und drei ausprobiert und wie Mikado festgestellt das einer nicht reicht und bei zwei keine Aussetzer waren.
Dann auf Linus Caps als Bausatz mit blauen Kondensator und Platine auf der Seite gewechselt.
Die wurden dann auch im Logo550sx v2 verwendet wo ich sie ein Mal wirklich gebraucht habe.
Beim Goblin 500 schon die v3 die jetzt im TDF werkelt.

Der Logo500 wurde später auf YGE 120LVK umgerüstet und nochmal auf HW100v3.
Ebenso der 550sx und der Goblin.
Im TDF ist ein 130HV v4.
Da hatte ich ganz kurz ein BEC-Guard drin.
Da aber zwei Leitungen (Master/Slave) vom Regler weg gehen, wollte ich die Kabel direkt in und aus dem BEC-Guard löten. Die Steckerseite (Ausgang) hat aber zu kleine Lötpads, weshalb eine vernünftige Verbindung nicht hergestellt werden konnte und so liegt das Teil jetzt bei mir rum.
Angehängte Grafiken
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Gruß Siggi

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Alt 24.05.2019, 10:17   #16
miata
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Diese Puffer Kondesatoren von denen ihr redet verwirren mich etwas. Ihr meint unterstützend zu den Regler Elkos, oder wie beim R2Buffer an der Empfänger Zuleitung? (Sorry, ihr redet so selbstverständlich davon, aber ich bin halt nur Verbrenner versiert

Um mal zum Thema zurück zu kommen...

Das alles fühlt sich für mich noch immer nicht so ganz richtig save an. Auch ein unter 100Eur Regler tut weh sollt er doch abrauchen bzw das BEC.

Daher... wenn ich grob 100g zusätzlich in einen Mignon Eneloop Akku investiere, diesen direkt an den Empfänger hänge, und das BEC vom Regler über eine Diode zusätzlich auch an den Empfänger hänge...
Wären also 6V vom Eneloop + ~5V vom BEC am Empfänger

Fällt der Eneloop aus, oder Unterspannung usw, dann greift das BEC ein.
5V bzw 4,7V vom BEC würde ja auch selbst unter Last noch einigermaßen reichen - im Notfall.
Und so gäbe es auch gar keine Probleme mit Rückströmen zurück ins BEC. Und dem Akku wäre das ja egal, aber da das BEC ja eh 1V weniger liefert...

Das scheint alles aber fast "zu einfach" (und zudem günstig ) .
Findet ihr hier denn einen Denkfehler??
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Grüße - Michael

Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli

Geändert von miata (24.05.2019 um 10:21 Uhr)
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Alt 24.05.2019, 11:06   #17
Netzferatu
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Meine Meinung: Spar dir das Eneloop Geraffel. Nimm den R2 25f Buffer, mach zur Sicherheit eine Schottky Diode in die Zuleitung. Ab da brauchst du nie wieder drüber nachdenken, weil wartungsfrei. Spannungsspitzen werden gebügelt und damit das BEC entlastet (dafür sind die Eneloops zu langsam) und es wiegt viel weniger.
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Gruß,
Daniel
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Heli87 (24.05.2019), miata (24.05.2019), papads (24.05.2019)
Alt 24.05.2019, 11:07   #18
vlk
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Bei den alten YGE durfte man einen Akku zusätzlich zum BEC anschließen.
Bei Eneloop wurde immer gesagt das sie nicht ideal wären, da sie die hohen Ströme nicht so gut abgeben können.

Zu den Elkos!
Wenn Du nur die Spannung Deines BEC glätten oder ein knapp zu schwaches BEC stützen möchtest, reichen zwei Elkos so wie von Mikado getestet aus.

Möchtest Du zusätzlich bei Ausfall des Flugakku oder BEC noch eine Autorotations Landung machen können, dann brauchst Du z.B. die R² Buffer oder ein anderes System.

Ich benutze schon viele Jahre R² Buffer mit verschiedenen Reglern und Servos und hatte noch nie ein Problem das mir Rückströme den Regler gegrillt haben.

Was Du nie machen solltest ist der Versuch den Motor anlaufen zu lassen wenn der Flugakku nicht angeschlossen ist und Dein R² Buffer oder was auch immer noch Spannung liefert.

Ich benutze die R² Buffer weil ich dafür keinen Ein-Schalter brauche den ich vergessen kann.
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Gruß Siggi

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miata (24.05.2019)
Alt 24.05.2019, 11:50   #19
miata
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Ok, das sind klare Aussagen

Wie gesagt, mit gehts gar nicht um BEC stützen oder Spannung glätten usw.... Bei den alten Helis nicht so relevant :-). Nur alleinig um Retundanz gehts mir.

Btw: Ich fliege momentan und seit Jahren fast alle meine 600er Verbrenner mit den schwarzen Eneloops - tut völlig fehlerfrei und problemlos... mit Standard Servos halt.

Wg Motor anlaufen lassen...

Ich fliege ja natürlich im Govenor-Modus.
Im Falle von Überlast bricht der Regler ja ab und startet im Govenor nicht mehr von selbst?!
Im Falle "Wackler" im BEC oder deren Zuleitung... wie sähe es da aus mit dem Regler?
Wären weitere Möglichkeiten für automatischem Reglerstart möglich wenns über den Buffer läuft?? *Ihrwisstwasichmeine*
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Grüße - Michael

Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli

Geändert von miata (24.05.2019 um 11:58 Uhr)
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Alt 24.05.2019, 11:57   #20
enied
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Da Dein Regler eh recht knapp bemessen ist, würde ich Dir die Kombination HW Platinum V3 100A (6S) und R2 Caps V4 empfehlen. Beides zusammen solltest Du um die 100€ bekommen und dann hast Du Ruhe.

Der Regler ist ein Panzer und steckt alles weg. Die V4 Caps sind die letzte Version mit optimiertem Ladegerät. Ich bin diese Kombi einige Zeit in einem T-Rex 550X geflogen, das klappt einfach und stellt auch nicht ab.

VG
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miata (24.05.2019)
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