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Alt 02.08.2016, 03:01   #41
ThomasC
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Zitat:
Zitat von Polten Sepp Beitrag anzeigen
Ich frage wegen der Gewichtsverteilung längs zum Blatt. Manche Blätter sind vieleicht aussen schwerer, passen aber doch zu Blättern die absolut gesehen schwerer sind, aber vielleicht aussen leichter. Kommt da bei dynamisch- und statisch wuchten dan das selbe Ergebnis raus?
In Unkenntnis darüber, was dynamisches Wuchten bedeutet (ich glaube, es bedeutet was anderes als in diesem Thread zugrundegelegt): wenn die Kopfgeometrie ansonsten stimmt, kommt wohl das Gleiche bei raus. Unterschiede merkst Du allerdings beim zyklischen Steuern, da das Blatt mit dem weiter innenliegenderen Schwerpunkt stärker schlägt. Ob die Vibrationen dadurch stärker werden, weiß ich nicht, beim zyklischen Steuern vibriert ein Heli naturgemäß enorm (das ist auch der Grund, warum Graupner z.B. in den aktuellen FBL keine Rettungsfunktion im Helimodus implementiert, obwohl er bei Multicoptern längst tadellos funktioniert)

Gruß

ThomasC
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Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
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jsifly (03.08.2016)
Alt 02.08.2016, 09:07   #42
osiris81
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Zitat:
Zitat von Husi Beitrag anzeigen
Nur wenn die Gewichtsverteilung innerhalb beider Blätter konstant oder zumindest gleich ist.

Viele Grüße
Mirko
Dann würde also diese Formel nur unter deiner Bedingung gelten?

m1 * R1 * cos(c1) = m2 * R2 * cos(c2)

Der Rest ist ja nur Mathe...
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Alt 02.08.2016, 09:33   #43
siXtreme
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Das wird mir jetzt viel zu kompliziert.
Einen Taschenrechner hab ich noch nie gebraucht zum auswuchten. Da muß ich passen.

Ich würde noch die Quantentheorie in die Berechnung einbeziehen...

Gruß Robert
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Alt 02.08.2016, 09:46   #44
Xeno
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Noch ein praxisnaher Tipp: Beim Wuchten alle Fenster und Türen zu machen, kein Ventilator und am besten noch die Luft anhalten
Vor Allem wenn man durch Auspendeln wuchtet macht schon ein kleiner Luftzug das Ganze völlig sinnlos und ungenau.
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Alt 02.08.2016, 09:49   #45
buell47
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Zitat:
Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
Das wird mir jetzt viel zu kompliziert.
Einen Taschenrechner hab ich noch nie gebraucht zum auswuchten. Da muß ich passen.

Ich würde noch die Quantentheorie in die Berechnung einbeziehen...

Gruß Robert
Danke....ich konnte mich gerade noch so beherrschen.

Warum muss das hier immer so in nen mathematischen Wettkampf abdriften?

Einfach wiegen, markieren, vergleichen, Klebeband dorthin, Blattschwerpunkt beachten, fertig.
Wer benötigt da Formeln für?

Oh man [emoji33]
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Alt 02.08.2016, 10:00   #46
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Zitat:
Zitat von buell47 Beitrag anzeigen
Wer benötigt da Formeln für?
Derjenige, der den Sinn und die richtige Anwendung von...
Zitat:
wiegen, markieren, vergleichen, Klebeband dorthin, Blattschwerpunkt beachten,
verstehen und nachvollziehen will.
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Gruß Michael
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Alt 02.08.2016, 10:14   #47
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Zitat:
Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
Ich würde noch die Quantentheorie in die Berechnung einbeziehen...
Nur, weil jemand etwas scheinbar Alltägliches mit Formeln nachvollziehen will?

Zitat:
Zitat von siXtreme Beitrag anzeigen
solange du aber nur statisch wuchtest (und das auch noch falsch), und das dynamische wuchten weglässt, ist der Aufwand umsonst.
Zitat:
Zitat von Thomas L. Beitrag anzeigen
Mich, und vielleicht auch andere, würde Interessieren wie Du dynamisch wuchtest ?
Ja, Robert, kannst du uns da ein wenig auf die Sprünge helfen? Ich kann mir da auch recht wenig darunter vorstellen.


Kurt
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Bauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil

Geändert von DerMitDenZweiLinkenHänden (02.08.2016 um 10:19 Uhr)
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Alt 02.08.2016, 10:16   #48
Ingo
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

Hallo Zusammen,

hier mal, wie ich finde, ein paar verständliche Erklärungen zum Thema Unwucht:

Theoretische Grundlagen des Auswuchtens - HAIMER

http://www.innomic.com/fileadmin/IDS...Auswuchten.pdf

Unwucht statisch oder dynamisch | Hofmann Power Weight

Gruß, Ingo
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Gruß, Ingo
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Alt 02.08.2016, 12:00   #49
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Ok, nun also der Praxistest. Ich habe bei einem Blattpaar mal absichtlich eine gehörige Unwucht eingebaut (ca. 3-4 Gramm pro Blatt):



Die Blattschwerpunkte habe ich mal markiert. Nicht ganz unerwartet ist dieser nun beim oberen Blatt weiter aussen als beim Unteren. Natürlich ist die Gewichtsverteilung nun weder konstant, noch bei beiden Blättern gleich.

Hier noch das Gewicht vom oberen Blatt:



Und vom unteren Blatt:



Danach habe ich mich stur an die Anweisungen aus Post #1 gehalten, dazu ist übrigens weder Taschenrechner noch Quantenphysik nötig...

Beim Auswiegen war schnell klar, dass es sich um Fall II handelt, also erst 1 Gramm Tesa an die Wurzel des leichteren Blatts, danach gleiche Mengen an Tesa an die richtige Position bis die Blätter ausbalanciert waren.

So, nun sind die Blätter gleich schwer und ausbalanciert, was ist denn nun mit den Schwerpunkten?



Schön, die wandern also tatsächlich nicht irgendwo hin, sondern nähern sich beim Auswiegen immer weiter an (sofern natürlich die Gewichte der Blätter gleich bleibt). Theorie und Praxis passen also zueinander

Was ist nun aber der Vorteil, erst das Gewicht der Blätter anzugleichen und die Schwerpunkte mittels Auswiegen anzupassen?

Das Gewicht der Blätter anzupassen ist sehr einfach und doch extrem genau, braucht auch keine Spezialkonstruktionen, eine billige Waage reicht dafür schon. Die Schwerpunkte anzugleichen ist hingegen mit Hausmitteln schwierig und ungenau, dazu noch ein letztes Zitat aus dem Link von OlliW:

Zitat:
Zum Auffinden und Angleichen der Blattschwerpunkte gibt es auch viele verschiedene Vorschläge, von einfach (Rasierklinge, Lineal, über Welle rollen, Laser, usw.) bis kompliziert (Einzelblatt-Waagen, Taxis Waage). Vermutlich kann mit diesen Methoden der Blattschwerpunkt genau bestimmt werden. Aber es kommt ja nicht auf die genaue Bestimmung für ein einzelnes Blatt an, sondern darauf, dass die Schwerpunkte der zwei Blätter genau übereinstimmen! Wie gut wird das wohl gehen? Stellen wir die Frage anders. Da, wenn die Fliehkraft-Bedingung erfüllt is, es im Prinzip egal ist ob die Blattschwerpunkte oder die Massen ausgeglichen werden, können wir uns zunächst ansehen wie gut das für die Massen geht. Ein 450er-Blatt wiegt etwa 20 g, und die Auflösung einer (billigen) Waage ist ca. 0.01 g (es kommt hier auf die Auflösung, nicht die Genauigkeit an!). Mit der im obigen Bild gezeigten Auswuchtwaage kann bei einem 450er-Rotor ein Masseunterschied von kleiner als 0.01 g leicht festgestellt werden, und die Fliehkraft-Bedingung damit besser als auf 0.01 g/20 g = 0.05% erfüllt werden. Insgesamt wird so also eine Übereinstimmung der Schwerpunkte der beiden Blätter auf, sagen wir, 0.067 % erreicht. Das entspricht einer Übereinstimmung von 100 um, oder 1/10 mm, oder zwei Haarbreiten! Glaubt jemand das mit den Methoden zum Angleichen der Blattschwerpunkte eine Übereinstimmung auf 100 um genau erreicht wird?
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Alt 02.08.2016, 13:11   #50
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Standard AW: Rotorblätter richtig auswuchten

So, nachdem jährlich immer wiederkehrend dieselben Fragen hier in rc-heli auftauchen zum Thema auswuchten, wil ich das hier nun mal Exemplarisch darstellen:

1.Arbeitsschritt:

die Rotorblätter werden einzeln gewogen, Das Gewicht dieser am einfachsten draufgeschrieben.

2.Schwerpunkt ermitteln:

dazu nehme ich immer einen Gegenstand mit einer definierten Kante worauf man das Rotorblatt legt. In meinem Fall eine Holz-Dreikantleiste.
Durch verschieben des Blattes wird nun möglichst exakt der Punkt markiert, wo es in der Waage ist. Beim zweiten Blatt ebenso.



3: Schwerpunkt vergleichen:

Beide Blätter nebeneinander legen, besser aber noch die Blattschraube durchstecken durch das Loch. Nun kann man erkennen wie sauber die Blätter ausgewuchtet, bzw. diese zueinander gepaart wurden.
Ist da kein Unterschied zu sehen, kann gleich zu Punkt 5 übergegangen werden.





4: Dynamisches Wuchten:

Damit durch die in Drehzahl versetzten Blätter keine Unwucht erzeugen durch unterschiedliche Schwerpunkte, wird nun das leichtere Blatt auf den Schwerpunkt des schwereren Blattes gebracht.
Dazu wird entweder am äußeren oder inneren Ende Gewicht angebracht. Je nachdem wo es eben nötig ist. In diesem Beispiel innen.
Am besten eignet sich dazu TESA-Film. Dieser wird um das um das Blatt in Flugrichtung (Drehrichtung) aufgebracht. Soviel, bis es mit dem Schwerpunkt des schwereren Blattes Übereinstimmt.
Ist dies geschehen, ist darauf zu achten, das die Endkante des TESA-Films durch die Luft nicht abgelöst werden kann.
Das Klebeband muß um die vordere Nasenleiste herumgeklebt sein!.



5. Statisches Wuchten:

beide Blätter werden nun so miteinander verschraubt, wie sie auch am Heli montiert werden.
Keinesfalls dürfen die Nasenleisten in dieselbe Richtung stehen. Ansonsten entstehen Ungenauigkeiten die zu Unwucht und Vibrationen führen.
Mittels einer langen Schraube, oder wie in meinem Fall einer Gewindestange, die an beiden Enden übersteht, kann nun Final gewuchtet werden.
Dies Blätter werden auf einer ebenen Vorrichtung (z.B.: 2 Gläser) gleichmäßig aufgesetzt. Nun kann man beobachten oder es schon passt, oder nicht.
Falls nicht wird solange am leichteren Blatt Gewicht angebracht bis es korrekt ist.

Wichtig!

Ausschließlich muß das Klebeband am Schwerpunkt des Blattes positioniert sein!



Sind die Blätter nun ausbalanciert und zeigen kein eindeutiges Kippverhalten mehr zu einer Seite, sind diese nun Einsatzbereit.

Viele Spaß beim fliegen.

Gruß Robert
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