OMPHobby M4
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Thomas, welches Stabi hast du denn verbaut?
Ich dachte immer beim M4 gibts auch ein OMP Stabi, aber das kommt bei der PNP Variante dann noch oben drauf?
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Die anderen von dir erwähnten Mechaniken fliegst du mit den gleichen Komponenten, um solch ein Urteil abgeben zu können? Gerade die RT Ultimate machen einen gewaltigen Unterschied gerade in der Wendigkeit. OK, gegenüber dem Align kann ich deinen Begeisterungssturm noch nachvollziehen, den Protos muss man aber erstmal toppen. An welchen Punkten ist denn der Protos für dich persönlich schlechter?
Ich möchte hier kein Öl ins Feuer gießen, zumal der M4 wohl auch meine erste Wahl wäre, suchte ich aktuell nach einem 380er Heli. Ich denke, es steht außer Frage, dass Jonas da eine tolle Mechanik konstruiert hat. Ich habe sie zumindest schon real in Augenschein nehmen können. Solch ähnliche Bekundungen liest man aber quasi mittlerweile bei fast jeder Neuerscheinung. Man könnte glatt meinen, es würde ständig das Rad neu erfunden.
Nicht zuletzt darf man sicherlich auch die Subjektivität jeder einzelnen Meinung nicht unberücksichtigt lassen...
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Ich konnte gestern meinen M4 PNP in Magenta Red abholen
Zum Glück habe ich diese Woche Urlaub und habe dann gestern sofort mit dem Bau begonnen. Nach genau 3,5h stand der Heli flugbereit, inkl. fertig eingestellten Stabi, vor mir.
Zum Bau: der Hubschrauber lässt sich echt wahnsinnig gut bauen und es gibt keine Schwierigkeiten beim Verständnis der Anleitung.
Alle Teile passen ohne Probleme, die Schrauben machen einen guten Eindruck und der Aufbau ist absolut logisch und durchdacht.
das Highlight an diesem Heli: jede Schraube ist erreichbar und wird von keinem anderen Bauteil verdeckt, so ist ein Service oder eine Reparatur super einfach möglich (bei meinem Goblin RAW 700 ist das bei weitem nicht so gut gelöst).
Zum Flug: ich habe gestern Nachmittag dann direkt 3 Akkus leer geflogen, leider war es sehr windig und ich kann noch nicht so super viel dazu sagen.
Was mir aber aufgefallen ist, ist dass der Heli definitiv mehr Einstellungen im Stabi braucht wie so manch anderer Heli. Es gibt Helis die stellt man Zuhause ein, geht aufs Feld und sie fliegen perfekt. Der M4 braucht da aber mehr Liebe und Geduld, sobald man aber die richtigen Stabi Einstellungen gefunden hat, fliegt er wahnsinnig gut.
Meine Erfahrungen von vor ein paar Wochen, als ich den M4 von einem Teampiloten fliegen durfte, haben dich bestätigt. Der Heli ist absolut eigenstabil und trotzdem unglaublich wendig.
Durch den Direktantrieb ist er auch unfassbar leise und man glaubt gar nicht bei welch niedrigen Drehzahlen der Heli noch wirklich gut steuerbar ist.
Fazit: ich bin vorher einen Trex 470LP und einen Protos 380 Light geflogen und muss leider sagen, dass beide Helis keine Chancen gegen den M4 haben.Zuletzt geändert von thomas1130; 03.05.2023, 12:20.
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Hi M4 Fans,
es geht los: Mein M4 PnP in orange geht heute auf die Reise zu mir und ist wahrscheinlich Mitte der Woche da. Bin schon ganz aufgeregt. 😁
Viele Grüße,
Alex
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Was wäre denn der Grund für sowas? Kostenreduktion? Oder Reduktion von Abhängigkeiten zu Lieferanten?
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AW: OMPHobby M4
Existieren noch nicht. Details dazu sind wir gerade am klären. Infos gibts wenn ich schlauer bin.Zitat von nelsonprinz Beitrag anzeigenin der Anleitung ist ersichtlich, dass es wohl nicht nur die Ultimate 385 sondern auch hauseigene OMP Blades geben wird. Kannst du zu denen etwas sagen? Bzw. bist du diese schon geflogen oder hast sie mitentwickelt?
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AW: OMPHobby M4
Hi Jonny,
in der Anleitung ist ersichtlich, dass es wohl nicht nur die Ultimate 385 sondern auch hauseigene OMP Blades geben wird. Kannst du zu denen etwas sagen? Bzw. bist du diese schon geflogen oder hast sie mitentwickelt?
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AW: OMPHobby M4
Gut gebrüllt Löwe! luha kann ja mal eine KI fragen...Zitat von echo.zulu Beitrag anzeigenDas kann man so nicht verallgemeinern. Stelle Dir einfach mal vor, der Heli befindet sich in einem Rohr mit dem Durchmesser des Rotors. Hier wird die Strömung ja durch den Rotor nach unten beschleunigt. Im einen Schwebezustand verringert sich der Anströmwinkel auf das Rotorblatt entsprechend der Anströmrichtung durch die angesaugte Luft. Gleichzeitig ist die Strömung in diesem gedachten Rohr nicht konstant, sondern wird in Richtung des Rotormittelpunkts immer geringer. Um dieses Gedankenmodell jetzt noch weiter zu verkomplizieren lassen wir zunächst den Heli weiterhin im Schwebezustand sein, aber wir lassen das Rohr weg und haben nun auch noch die Störung der Strömung an sich durch die Zirkulation an den Blattspitzen. Jetzt wird das Strömungsbild schon recht komplex. Nimmst Du jetzt noch Wind hinzu wird es noch schlechter vorhersagbar mit welchem Winkel ein Luftteilchen auf das Rotorblatt trifft. Um jetzt der Komplexität des Gedankenmodells die Spitze aufzusetzen nehmen wir noch die Bewegung des Helis und damit die zyklische Komponente der Taumelscheibe dazu. Dieses komplexe Strömungschaos ist aber immer noch nicht das Ende der Betrachtung. Jetzt bewegt sich der Heli noch durch den Raum. Diese Bewegung macht natürlich auch der Rotor mit. Folglich verändert sich die Strömungsrichtung und damit die Winkel erneut. Wäre das alles nicht schon schwierig genug kommen noch mechanische Verformungen des Rotorblatts durch Schlag- und Schwenkbewegungen hinzu.
Was soll mein ganzes Geschwafel nun bedeuten? Im Prinzip ist es durchaus denkbar das alles zu berechnen, aber die Zusammenhänge sind dermaßen komplex, dass eigentlich heute immer noch empirisch durch Ausprobieren und Schätzen entwickelt wird.
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AW: OMPHobby M4
Das kann man so nicht verallgemeinern. Stelle Dir einfach mal vor, der Heli befindet sich in einem Rohr mit dem Durchmesser des Rotors. Hier wird die Strömung ja durch den Rotor nach unten beschleunigt. Im einen Schwebezustand verringert sich der Anströmwinkel auf das Rotorblatt entsprechend der Anströmrichtung durch die angesaugte Luft. Gleichzeitig ist die Strömung in diesem gedachten Rohr nicht konstant, sondern wird in Richtung des Rotormittelpunkts immer geringer. Um dieses Gedankenmodell jetzt noch weiter zu verkomplizieren lassen wir zunächst den Heli weiterhin im Schwebezustand sein, aber wir lassen das Rohr weg und haben nun auch noch die Störung der Strömung an sich durch die Zirkulation an den Blattspitzen. Jetzt wird das Strömungsbild schon recht komplex. Nimmst Du jetzt noch Wind hinzu wird es noch schlechter vorhersagbar mit welchem Winkel ein Luftteilchen auf das Rotorblatt trifft. Um jetzt der Komplexität des Gedankenmodells die Spitze aufzusetzen nehmen wir noch die Bewegung des Helis und damit die zyklische Komponente der Taumelscheibe dazu. Dieses komplexe Strömungschaos ist aber immer noch nicht das Ende der Betrachtung. Jetzt bewegt sich der Heli noch durch den Raum. Diese Bewegung macht natürlich auch der Rotor mit. Folglich verändert sich die Strömungsrichtung und damit die Winkel erneut. Wäre das alles nicht schon schwierig genug kommen noch mechanische Verformungen des Rotorblatts durch Schlag- und Schwenkbewegungen hinzu.
Was soll mein ganzes Geschwafel nun bedeuten? Im Prinzip ist es durchaus denkbar das alles zu berechnen, aber die Zusammenhänge sind dermaßen komplex, dass eigentlich heute immer noch empirisch durch Ausprobieren und Schätzen entwickelt wird.
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Es kommt immer auf die Einströmung in die Rotordisk an. Einstellwinkel ist nicht gleich Anstellwinkel. Kann man nicht pauschalisieren. Kannst in ner ungünstigen Flugbewegung die Blätter mit wesentlich weniger zum Abreißen bringen, oder in ner günstigen Flugbewegung ans mechanische Limit gehen, und die Strömung liegt trotzdem noch an.
Die 17° sind einfach der Erfahrungswert aus meinen Tests, der mit den mitgelieferten RT-385 Ultimate noch gut fliegbar war, wofür auch generell alle Empfehlungen geschrieben sind. Hat keinen anderen Hintergrund, und ist vermutlich auf andere Blätter auch nicht direkt so anwendbar. Hier ist dann nach eigenem Ermessen zu handeln, das liegt außerhalb meiner und OMPs Kontrolle.
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Ich hätte trotzdem erwartet, dass bei 20...24° die Strömung abreißt und da kommt man mit zusätzlich zyklischer Eingabe schnell hin.
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Du darfst niemals ein Rotorblattprofil mit einem Tragflügel eines Flugzeugs vergleichen. Ein Rotorblatt bewegt sich in einem Strömungsfeld, welches eben nicht einer linearen Strömung eines Tragflügels entspricht. Deshalb ist er wirksame Anstellwinkel des Rotorblattprofils nicht mit dem geometrischen durch die Taumelscheibe vorgegebenen Anstellwinkel vergleichbar.Zitat von luha Beitrag anzeigenLow RPM 3D - 1600-2000RPM - ±17° - kommt man da nicht schnell zusammen mit zyklischen Eingaben zum Strömungsabriss?
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AW: OMPHobby M4
Low RPM 3D - 1600-2000RPM - ±17° - kommt man da nicht schnell zusammen mit zyklischen Eingaben zum Strömungsabriss?
Tareq Alsaadi - 3500RPM - ±12° -


Ganz schön breites Drehzahlspektrum
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Ich hatte gestern die Möglichkeit den M4 von einem Teampiloten fliegen zu dürfen und muss sagen, dass ich absolut begeistert bin.
Zur Mechanik: die Kabel lassen sich absolut perfekt verlegen, jede Schraube ist ohne Problem zu erreichen, das Heck hat überhaupt kein Spiel (würde behaupten es ist das spielfreiste was ich je gesehen habe), die Akkus lassen sich mit der Akkuschiene ohne Gefummel wechseln.
Zum Flugverhalten: der Hubschrauber lässt ein riesen Spektrum an Drehzahlen zu und selbst bei recht kleiner Drehzahl performt der M4 hammermäßig. Man merkt, dass Jonas seine jahrelangen Erfahrungen gesammelt in den Heli geflossen sind, er fliegt super stabil und gleichzeitig mega direkt und wendig. Die Rotortech Ultimate runden das Gesamtbild perfekt ab.
Ich kann es kaum erwarten meinen eigenen bald in den Händen zu halten.
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