also ich finde die akkus super. die zellen haben einen sehr geringen drift und werden in meinem t-rex 450 in serienkonfiguration nur handwarm.
es muss also nicht immer kokam sein, wobei der vorteil der kokams die bessere hochstromfestigkeit zu sein scheint und die tatsache, dass man kokams mit 2 c laden kann.
denke mal ich werde mir im laufe der nächsten zeit noch 2 kokams kaufen, damit ich unterwegs was habe , was ich binnen 30 minuten aufladen kann.
.. nach dem fliegen (9 minuten) mit ca. 2400 u/min sind die nur hand warm. nachgeladen wurde ca. 1650 mAh.
bei allen 3 zellen liegt die spannung sowohl voll als auch nach dem fliegen sehr nah beieinander (~ 0,01 volt). ich lade die mit einem C.
fazit : dymond x2250 3S bis jetzt : top !!
das habe ich vor etwa 4 monaten geschrieben, jetzt das update :
hallo zusammen, ich wollte noch mal auf den test meiner dymond 3s lipo akkus eingehen. die akkus haben jetzt ca. 50 zyklen durch. das am anfang so positive bild wurde doch leider etwas getrübt, ich würde die akkus für meinen 450er SE nicht mehr kaufen. die akkus sind zwar im direkten vergleich günstiger als die meisten anderen lipos in der grösse. dafür kann man jetzt nach ca. 50 zyklen doch ein deutliches nachlassen der spannungslage erkennen. ich habe mittlerweile 3 stück davon im einsatz , wobei einer erst ca. 15 zyklen runter hat.
dieser funktioniert noch einwandfrei. einmal habe ich einen akku in nem esegler verwendet und den aus versehen zu stark entladen. ich habe also 2100 mah in nen 2250 mah nachgeladen , was sicher zuviel war. auf jeden fall hat der akku mir die aktion krumm genommen. es gibt einen effekt , den ich mir noch nicht so ganz erklären kann, vermutlich auf grund meines fehlenden backgrounds in der akkutechnik. zum laden verwende ich einen simprop intelli bipower. wenn der ladevorgang abgeschlossen ist, liefert der lader eine sogenannte erhaltungsladung. diese liegt in der regel bei etwa 2 mah. der tiefentladene akku wird mit einer erhaltungsladung von 115 mah geladen , was meiner meinung nach viel zu hoch ist. also irgendwas ist mit dem akku nicht mehr in ordnung. aber auch der noch recht neue akku hat keine sonderlich tolle spannungslage .. beim umschalten auf gv 2 steigt die drehzahl an um danach direkt wieder hörbar abzufallen .. hier ist also die 18 c dauerbelastungsangabe nicht wirklich praxisgerecht (mein logger sagt mir im schnitt was von 30 A im flug).
auch meine deutlich hörbaren drehzahleinbrüche beim pitch geben führe ich jetzt auf den akku zrück. 11° sollten mit ca. 2800 u/min am kopf mit nem 13er ritzel und dem originalen 430 doch drin sein , oder ?! regler ist ein spin 33 , welcher wohl nicht den schlechtesten reglermodus hat. im endeffekt kriegt man lipos mit wesentlich besserer leistung für wenige euros mehr, die dann vermutlich noch länger halten.
abschliessend muss man aber auch immer den vewendungszweck mit einkalkulieren. für einen soften segler tun es die akkus sicher bestens (wenn man sie nicht leer fliegt). für einen 450er mit einem piloten am knüppel , der so langsam aber sicher spass an der etwas härteren gangart bekommt, würde ich sie nicht weiter empfehlen.
schönen gruß
mario


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