Meinst du damit, wenn die Netzspannung wegfällt und der angeschlossene Akku das Netzteil lädt?
Ich habe mir eine dicke 30Ampere Diode zugelegt. Das hilft gegen dieses Phänomen. 14s sind dann aber ein Problem.
Habt ihr am Platz Netzstrom oder hast du ein Honda?
Weder noch. ich lade damit nur im Hobbykeller. Was hast du denn für einen Kühlkörper an der Diode?
Was machen 14S für einen Unterschied? Meins geht bis 50,5V
ich lade meine LiFePo mit einem McPower MRGN-900. Die Packs haben 6s-16s. Bisher hatte ich keine Probleme damit, zumindest keine die auf das Netzteil zurück zuführen waren.
Was das Mrgn 900 betrifft habe ich und einige Kollegen folgende Erfahrung gemacht.
Ich habe 12 Stück bei einem Großhändler für 135 Kröten gekauft und an Kollegen verteilt.
4 Geräte gingen innerhalt 2 Wochen kaputt. Was auch auffiel ist, dass wenn man z.B. 44 Volt einstellte und die Akkus dann voll waren, dass dann die ablesbare Spannung auf z.B. 42,8 Volt stand. Die eingestellte Spannung blieb einfach nicht korrekt konstant. Das HY5020 oder ein Voltkraft tun das nicht. Da bleibt die eingestellt Spannung bestehen. Aufgrund der 4 Schäden haben wir dann beschlossen, 2 Dioden und eine flinke Sicherung ins Ladekabel einzubauen. Eine Diode gegen die Verpolung des Akkus, falls da mal was schiefgeht, die zweite Diode für den Stromausfall seitens 220 Volt Spannungsquelle oder falls mal die Spannung vom Akku höher wäre als die eingestellte. Damit ging dann keines mehr kaputt, die Ungenauigkeiten blieben aber bis heute. Ich kann das Mrgn 900 nicht empfehlen.
stimmt, die eingestellte Ladeschlussspannung wird nicht immer konstant gehalten, bei meinem variiert sie um +-0,5V bei 50,4V.
Verpolen beim laden, ich wüsste nicht wie das gehen sollte wenn man Stecker und Kupplung verwendet.
Bei ca. 550 Ladezyklen mit dem MRGN ist mir schon öfter der Sprit am Aggregat ausgegangen, jedoch hat der Akku das Netzteil bisher noch nicht beschädigt.
Ich finde die von Dir getroffenen Schutzmaßnahmen mit den Dioden und der Sicherung ganz interessant.
Was ist den an den 4 Netzteilen kaputt gegangen?
Die habe ich eingeschickt und die Technikabteilung befand sie stets als irreparabel.
Was genau kaputt ging, kann ich dir nicht sagen.
Was für ein Aggregat verwendest du?
Ich habe ein Honda i10, feines Teil. Komisch ist aber, dass ich nachdem ich es gestartet habe, nur auf 14A bei 44 Volt aufdrehen kann, sonst schaltet der Inverter ab. Wenn es dann mal eine Weile lief, dann kann ich auch aufdrehen mit 20A. Das soll mal einer verstehen.
ich habe ein Kipor 2000i. Wenn ich mich noch recht erinnere bringt es 2000W max. und 1600W dauer. Die Honda´s hatte ich auch erst ins Auge gefasst, klasse verarbeitet und super leise, aber sie waren mir letztlich zu teuer.
Das Kipor hatte ich bisher noch nie voll ausgelastet. Gleichzeitig waren nur das MRGN (57,4V/15A) und ein PC mit Monitor (wg. Vstabi) angeschlossen. Ich dachte eben, lieber eine Nummer größer und dafür läuft es bei meinen Anwendung mit Halbgas ganz gemütlich.
Das mit den Netzteilen bei Euch ist ja schade, hoffentlich wurden sie ersetzt.
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