habe im Prinzip genau das schon gemacht: mit dem 3D Scanner eine Puppe im Maßstab 1:6 teilweise eingescannt und dann verkleinert ausgedruckt - das funktionierte recht gut, den Scanner muß ich noch etwas besser einstellen, aber das Ergebnis ist brauchbar.
Die gedruckten Objekte haben eine Oberfläche/Außenkontur aus mehreren Schalen (ca. 3), daß kann man einstellen, der Drucker fährt normalerweise zuerst die Außenkontur des Objektes ab und füllt dann den Innenraum mit einem Muster (z.B. Honeycomb einstellbar) - das Ganze scheibchenweise, also Außenkontur - Innenraum, eine Etage höher Außenkontur - Innenraum usw. Der Innenraum wird von der Software automatisch berechnet, da muß man nix konstruieren, man kann so eine Art Dichtefaktor angeben von 0% = hohl bis 100% = dicht.
viele Grüße,
Helisternes


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