Hi!
Wollt wissen was für helis ihr empfehlen würdet für gute auros?
Oder ist das bei jedem heli ziehmlich gleich? ? (Auser er hat einen durchgehenden riehmen -> protos)
möchte mich eher auf die 600 klasse beschränken!
Was haltet ihr von 6hv? Hat schon wer eine auro gemacht? Bzw. 3D auro?
Ja ich verstehe jetzt das Problem nicht...
Der hat den Freilauf im Ritzel, reagiert bei einer Autorotation wie die meisten anderen Helis auch (Haupt- und Heckrotor werden durch den Windmühleneffekt angetrieben)
[center][font=arial]Ja und dann? Getriebegemüse...[/font][/center]
Bei "normale" helis wird der heckrotor nicht durch den hauptrotor abgetrieben das nimmt den hauptrotor kraft!
Bin mir dabei aber auch nicht ganz sicher!
Also anfänger im auro fliegen!
Für Auros ist doch jeder neuere Heli geeignet .
Den einzigen den ich mal hatte war ein Raptor 30 der noch das alte Heckrotor bleib stehen Spiel
bei Auros gemacht hat.
Das man aber umbauen konnte .Hab ihn aber nicht lange geflogen .
Ansonsten ist es natürlich leichte eine Auro mit einem großen Heli zu machen als mit einem 450er!
Bei "normale" helis wird der heckrotor nicht durch den hauptrotor abgetrieben das nimmt den hauptrotor kraft!
Bin mir dabei aber auch nicht ganz sicher!
Also anfänger im auro fliegen!
Wodurch soll er denn sonst angetrieben werden wenn nicht durch
den Hauptrotor ?
Natürlich wird er durch den Hauptrotor angetrieben.
Also meine erste Auro war mit dem 450pro, das geht total gut, am besten du probierst das in einem Grasfeld das so 1m hoch ist, dann kannst du den Heli ausschweben lassen und es passiert nix.
@Bruni
Gehts dir jetzt wirklich nur um Auros?
Kannst du schon fliegen?
Im allgemeinen kann man sagen, je größer der Rotordurchmesser und schwerer die Blätter, desto besser rotiert der Heli!
Aber von alleine macht er das nicht.
Fliegen sollte man schon können!
Gruß Rainer
Bei "normale" helis wird der heckrotor nicht durch den hauptrotor abgetrieben das nimmt den hauptrotor kraft!
Bin mir dabei aber auch nicht ganz sicher!
Hallo,
normalerweise funtkioniert das so:
Der Motor bzw. das Ritzel des Motors überträgt die Kraft auf das Hauptzahnrad. Dieses Hauptzahnrad treibt nicht nur den Hauptrotor an, sondern auch den Heckrotor.
Ist eigentlich bei fast jedem Heli so, egal ob Riemenantrieb (dieser kann vom Motor zum Hauptzahnrad , oder vom Hauptzahnrad zum Heckrotor gehen, oder beides)
Natürlich braucht der Heckrotor kraft (so ca. 20 % von der Leistung des Helis), aber das sollte nicht ausschlaggebend sein.
Ein guter Heli zum Autorotieren ist sicherlich ein 600er. Der 700er geht natürlich noch besser.
Auros würd ich mir erst trauen, wenn man gut fliegen kann -- ich selbst hab es erst heuer gewagt , da konnte ich schon allerhand 3D sachen...
Gruß
Michael
[FONT="Comic Sans MS] TDR , TDR Jet Ranger Projekt (2015-2016) , T-Rex 250, Nachtflug Goblin 700 , TDR2 coming [/FONT]
Prinzipiel geht es mit fast jedem heli ok in der 250er/450er klasse ist es sehr schwer umsetzbar aber trotzdem möglich zumindest geht´s mit einem 450er
Aber je größer umso besser das mal vorab
Vorallem je größer umso einfacher gehts von der hand
Dann spielt das gewicht der Mechanik eine große rolle je mehr gewicht um so besser bekommst du die drehzahl am kopf zum schluss wieder hin!
Meine erste autorotation habe ich mit einem Hirobo Sceadu evolution 50 geflogen und da diese mechanik deutlich schwerer als ein 600er Rex ist gings mir mit der Sceadu leichter von der Hand
Mit Einem 700er Rex sind autorotationen deutlich einfacher als mit einem 600er
Da mehr fläche und mehr gewicht zur verfügung steht
Mein Aktuelles Modell der Mikado logo 600Se autorotiert auch sehr gut allerdings ist meine Enddrehzahl deutlich niedriger als bei dem Schwereren 700er Rex, was aber dank der leichten mechanik des 600se kein problem darstellt da er deutlich weniger drehzahl benötigt um noch stabil zu schweben
Man muss auch klar sagen das der Heli nicht zu schwer sein darf den sonst wird es auch immer schwerer den heli noch sauber abzufangen
Am allerbesten ist es anfangs mit einem Verbrenner zu üben da man ja da das standgas immer weiter droßeln kann und so anfangs noch mit "stützrad" üben kann bis man sich dann immer weiter an die richtige autorotation rantraut
Bweim elektro ist es da schwieriger durch die lange anlaufzeit des motors
ich hoffe weiter geholfen zu haben
gruß chris
Logo 600SE Bls 451 4035-500 Edge 693 Jive 80+HV
Henseleit TDR is comming in 2011
Ja es geht mir hier um Auros! Um was sonst??
Ja ich kann fliegen! ! Tic tocs usw.
Beschreibe 1 auro:
ca. 50M in der luft geschwebt, motor aus, pitch zirka in der hälfte von negativ pitch!
Bis ca. 1.5 meter schöne auro gemacht dann zum schluss wollt ein wenig postiv pitch geben, dann hat er keine kraft mehr und fällt auf den boden! blatthalter kaputt und das wars! !
Fazit: er hatte keine kraft mehr zum schluss! Hab dann in threads nachgeschaut und bin dann durch antworten darauf hingewiesen worden das auros mit dem protos nichts für anfäger sind!
Prinzipiel geht es mit fast jedem heli ok in der 250er/450er klasse ist es sehr schwer umsetzbar aber trotzdem möglich zumindest geht´s mit einem 450er
Aber je größer umso besser das mal vorab
Vorallem je größer umso einfacher gehts von der hand
Dann spielt das gewicht der Mechanik eine große rolle je mehr gewicht um so besser bekommst du die drehzahl am kopf zum schluss wieder hin!
Meine erste autorotation habe ich mit einem Hirobo Sceadu evolution 50 geflogen und da diese mechanik deutlich schwerer als ein 600er Rex ist gings mir mit der Sceadu leichter von der Hand
Mit Einem 700er Rex sind autorotationen deutlich einfacher als mit einem 600er
Da mehr fläche und mehr gewicht zur verfügung steht
Mein Aktuelles Modell der Mikado logo 600Se autorotiert auch sehr gut allerdings ist meine Enddrehzahl deutlich niedriger als bei dem Schwereren 700er Rex, was aber dank der leichten mechanik des 600se kein problem darstellt da er deutlich weniger drehzahl benötigt um noch stabil zu schweben
Man muss auch klar sagen das der Heli nicht zu schwer sein darf den sonst wird es auch immer schwerer den heli noch sauber abzufangen
Am allerbesten ist es anfangs mit einem Verbrenner zu üben da man ja da das standgas immer weiter droßeln kann und so anfangs noch mit "stützrad" üben kann bis man sich dann immer weiter an die richtige autorotation rantraut
Bweim elektro ist es da schwieriger durch die lange anlaufzeit des motors
ich hoffe weiter geholfen zu haben
gruß chris
Hab alles schon so oft gehört aber trotzdem danke!
probier am Anfang mal aus 2-3 Meter eine Restenergielandung zu machen damit du ein wenig Gefühl für Pitch bekommst. Dann kannst dich weiter rauf arbeiten.
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