F3C Einstieg: Womit?

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  • Jamie
    Jamie

    #31
    AW: F3C Einstieg: Womit?

    Was mir persönlich auch gut gefällt, ist der Rex 600 mit dem neuen Kopf von Align mit den Mischerarmen am Blatthalter. Den durfte ich mal kurz bei einem bekannten fliegen, der sollte bei entsprechender Abstimmung für F3C sehr gut gehen. Mir persönlich ist an der SDX ein wenig zu viel Kunststoff dran, besonders was den Kopf angeht. Bei meinem Lehrer ist da unterm Flug mal die Kugel in der Paddelwippe rausgebrochen (da hat der Kunststoff scheinbar nachgegeben) - er konnte grad noch so halbwegs notlanden - war sonst nix kaputt. Warum das war, keine Ahnung das Ding war damals fast neu und absturzfrei was ich weiß. Er meinte, das der Hirobo-Kunststoff aber der beste sei, da er hohen Faseranteil hat - warum das gebrochen ist, wisse er auch nicht, war vermutlich einfach pech.

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    • Der Typ an der Drehbank
      Gesperrt
      • 05.03.2010
      • 448
      • Florian
      • Zwischen den Bergen irgendwo in Ã?sterreich

      #32
      AW: F3C Einstieg: Womit?

      Dafür kannst mein Rex alle paar Flüge mal hier mal dort ein Lager tauschen, zudem das Align Alu und CFK sowas von weich ist..

      Kann mir auch nicht vorstellen, dass im Kunststoff was nachgibt, mein Sceadu (Vorgänger vom SDX) hat weit über 1000 Flüge drauf und fliegt noch immer mit dem ersten Kopf, das anzige was so alle 100 Flüge getauscht werden muss sind die Drucklager im Kopf, dass sollte aber beim SDX Kopf auch nicht mehr der Fall sein!

      ßbrigends gehört zu einer F3C Abstimmung mehr als nur mal schnell schwere Paddel und schwere Blätter drauf zu schnallen!

      Beste Grüße

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      • Jamie
        Jamie

        #33
        AW: F3C Einstieg: Womit?

        Ja, schwere Blätter und Paddel sind nicht das alleinige Heilmittel - es ist nur ein winziger Teil. Ich habs sozusagen live miterlebt wie Christian mit der Rave das erste Mal am Flugplatz war. Kurz geschwebt, gleich wieder rein, den halben Rotorkopf zerlegt, irgendwas verändert (ich glaub Delta-3 Gelenk wars). Dann drehzahlen angepasst, Mischer in den Fahrtfiguren erflogen. Hinten tuckerte das Aggregat zum Laden der Akkus pausenlos Zum Abend hin fragte ich ihn, ob er zufrieden damit ist: Seine Aussage war "so 75%" - ein wenig Arbeit brauchts noch - nur sah man das bei seinen Flügen nicht (für mein damals noch ungeübtes Auge zumindest)"

        Das ging noch zwei Tage intensiv so weiter. Paddelstangen mit unterschiedlicher Länge probieren, andere Paddel testen. Ich weiß von ihm, das es 42 Flüge waren, bis er mit der Abstimmung zufrieden war. Nur das komische war, man sah die ganze Zeit selten irgendwelche gravierenden Unterschiede zum davor geflogenen Hirobo Eagle

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        • HendriX
          HendriX

          #34
          AW: F3C Einstieg: Womit?

          Die Strech SDX eignet sich super zum F3C fliegen. Sehr präzise und sauber. Es gibt aber ein paar Haken.

          Aufgrund des größeren Rotorkreises und der extrem leichten Mechanik ist sie sehr anfällig gegen Wind. Bei Null Delta hüpft sie sehr stark auf Pitch. Dies hätte man bei einer reinen 90/700er Mechanik nicht so stark ausgeprägt. Man sollte auch nicht zu lange und zu schwere Blätter nehmen, da der Rotorkopf sehr flach über der Haube sitzt. Wenn man dann noch eine mittelharte Dämpfung montiert, kann es bei einer nicht so sanften AR ev. mal zu einem Boomstrike kommen.

          Mich persönlich stört die 5Kg Grenze nicht, da ich nur auf dem Platz trainiere.
          Hat folgenden Grund: Man hat ein bestimmtes Schwebefeld, 10m breit und 10m tief, abgesteckt mit kleinen Fähnchen. Dies habe ich nirgends auf nem Feldweg o.ä. Man braucht diese Feld um die Tiefe, Höhe und Breite der Figuren zu üben. Die Figuren würden sonst immer anders aussehen (was nicht gewollt ist).

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          • ubit
            Senior Member
            • 21.09.2009
            • 1136
            • Udo
            • 47443 Moers

            #35
            AW: F3C Einstieg: Womit?

            Naja. Die Windempfindlichkeit ist ja nicht so tragisch, wenn man nicht an Wettbewerben teil nehmen möchte. Wenn zu viel Wind ist, fliegt man einfach nicht oder andere Modelle oder halt einfach "anders".

            Verein ist halt nicht so mein Ding. Zumal die meisten Vereine so doofe Regeln haben. Beispielsweise ist in der Regel ein Flugbetrieb nur mit Flugleiter zulässig - und der darf dann selbst nicht mitfliegen. Ohne Flugleiter darf man dann also nicht starten ;-) Als Wildflieger bin ich da deutlich flexibler.

            Boomstrike ist doof - sowas will ich nicht *g* Weiche Kopfdämpfung will ich da schon eher. Da wäre das Risiko ja dann noch größer. Mal schauen was für ein Heli es wird. Bei Hirobo stört mich im Moment, dass ich einfach große Schwierigkeiten habe überhaupt an die nötigen Informationen zu kommen. Onlineshops die Hirobo führen haben meist nur wenig. Das Stretch-Kit finde ich z.B. überhaupt nirgendwo. Wirkliche Informationen auch eher wenig. Ziemlich frustrierend, wenn man gewohnt ist was es z.B. zu den Align-Helis so alles gibt...

            Ciao, Udo
            Souffleuse - M-Link Sprachausgabe für Android: http://www.ubit-rc.de

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            • Keltenflieger
              Gesperrt
              • 08.12.2010
              • 513
              • Maximilian

              #36
              AW: F3C Einstieg: Womit?

              Also für meinen Hirobo bestelle ich immer bei WoH, da gibt es auch das streich Kit. http://world-of-heli.de/tuning/tunin...uer-700er.html

              Ich habe meinen SDX auch erst vor ein paar Monaten gestrecht. Mit Windempfindlichkeit hatte ich noch nie ein Problem. Momentan fliege ich die 2 weicheste Kopfdämpfung die ich für diese Heli kenne.
              Ich würde mir an deiner Stelle auf jeden Fall einen Hirobo kaufen, da du ihn meiner Erfahrung nach besser einstellen kannst und ich finde das die Qualität für F3C besser als bei Align ist.
              Dann würde nur noch ausstehen ob 6s oder 10s. Ich fliege überzeugt 6s. Flugzeit=12 min im Sportprogramm.

              Gruß

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