Der Winter kommt sicher und auch jetzt schon sind die Temperaturen im Keller.
Dass Metalle und Kunststoffe bei Kälte "spröder" werden ist ja bekannt, aber inwiefern dies den "maximal erlaubten Flugstil" beinflußt wäre ich neugierig.
Die letzten Tage bin ich auch bei ca. 10° geflogen. Die Akkus habe ich vorgewärmt und die Finger machten das noch gut mit. Jedoch wenn man nach dem Flug den Heli am Rotorkopf schnappt und transportiert, fühlt sich das Matereal (Alu) schon extrem kalt an. Wie ist das erst im Winter bei minus 10°? Da bleibt man dann ja auch mal am Aluminium kleben - so kalt muss das sein.
Kann man bei solch niedrigen Temperaturen auch immer noch 3D fliegen? Also so richtig Pitch geben, scharfe Turns und so?
Ich denke da auch an die Rotorblätter, die müssten ja bei Kälte deren Elastizität verlieren und könnten dann ja u.U. auch brechen?! Und was ist mit Lagerfett?
Wie haltet Ihr das so im Winter bzw. hat jemand damit schon Erfahrungen gesammelt (zerbröseln des Helis in der Luft weil er schockgefroren ist ...).
LG Roland



. wurde. Aber ich fragte im speziellen wegen dem Material nach, über kalte Finger oder Zehen (wie in Deinem verlinkten Uralt-Thread) wollte ich nix wissen.
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