Leitet laut Beschreibung bei unterschreiten einer bestimmten Flughöhe die Rettung ein...hört sich nicht schlecht an...ist aber relativ teuer...
Helielektronik der Zukunft
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Soweit ich informiert bin, gibt´s das schon. Nur nicht mit Abstandsmessern, sondern GPS-gesteuert - das Sokum SK-720 mit GPS-Modul klickZitat von LudwigX Beitrag anzeigen
Leitet laut Beschreibung bei unterschreiten einer bestimmten Flughöhe die Rettung ein...hört sich nicht schlecht an...ist aber relativ teuer......many happy landings, Snake
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Auch ne coole IdeeZitat von backfx Beitrag anzeigenIch denke das ließe sich auch einfacher erreichen... Bei Multicoptern gibt es ja auch PCB-Boards die den Strom schön über die Platine und ohne Kabel leiten. Das müsste sich doch theoretisch mit den CFK-Chassis beim Heli auch machen lassen? 3 Leitungen einarbeiten, so dass auch eine für den Signal-Bus da ist. Verbunden werden die Servos dann damit ganz einfach und platzsparend über die Schrauben.
Banshee 850
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Das Problem beim GPS ist leider, dass es bei nicht militärischer Nutzung ziemlich ungenau ist: Global Positioning System - WikipediaZitat von Snake Beitrag anzeigenNur nicht mit Abstandsmessern, sondern GPS-gesteuert
Ja, und so ganz ohne Science FictionZitat von Dachlatte Beitrag anzeigenAuch ne coole Idee
Zuletzt geändert von backfx; 08.02.2014, 20:09.[FONT="Garamond"]- Helge -[/FONT]
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AW: Helielektronik der Zukunft
Das stimmt wohl. Aber es gibt Korrekturalgorythmen, die den Fehler verringern.Zitat von backfx Beitrag anzeigenDas Problem beim GPS ist leider, dass es bei nicht militärischer Nutzung ziemlich ungenau ist
Und ich glaube, das Sokum hat zusätzlich eine barometrische Höhenmessung integriert.
Damit sind sehr genaue Höhenmessungen möglich.
Aber ich kenne das System nicht - die Funktionsbeschreibung hört sich allerdings nicht schlecht an...
...many happy landings, Snake
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Naja ... ganz so schlimm ist es nun auch nicht ... Stichwort: SRXLZitat von LudwigX Beitrag anzeigenGenau das ist das momentane Problem mit den Bus-Systemen. Ich hätte gerne ein einheitliches System, das sowohl Servosignale, Telemetrie und genügend Erweiterungen unterstützt. Dazu offen gelegt ist, und von den großen Herstellern unterstützt wird.
Leider entwickelt sich das gerade alles in eine ganz andere Richtung.
mfg
Amok
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Es mag zwar sein, dass die Messungen sehr genau erfolgen. Das bringt uns aber relativ wenig wenn die Messungen nicht schnell genug erfolgen: Wenn ich 3m über dem Boden voll negativ Pitch gebe, dauert es nicht allzu lange bis der Heli einschlägt. Sowohl die Barometrischen Sensoren als auch GPS brauchen dafür aber zu lange.Zitat von Snake Beitrag anzeigenDas stimmt wohl. Aber es gibt Korrekturalgorythmen, die den Fehler verringern.
Und ich glaube, das Sokum hat zusätzlich eine barometrische Höhenmessung integriert.
Damit sind sehr genaue Höhenmessungen möglich.
Edit:
So richtig viel gibt es auf der Website nicht zu sehen.Zitat von Amok Beitrag anzeigenNaja ... ganz so schlimm ist es nun auch nicht ... Stichwort: SRXL
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jop, das kann unglaublich genau sein und Galileo ist ja auch nicht mehr weit entfernt.Zitat von Snake Beitrag anzeigeneine barometrische Höhenmessung
Barometrisch geht schon ziemlich schnell. Auch beim GPS hängt viel vom Empfänger ab. Die Taktfrewuenz der geöhnlichen Navigationsempfänger ist gering. Allein die der Luftfahrt sind deutlich höher.
Und sonst liegt der Schlüssel vllt in der Vorrausberechnung.
Also ich würde mal sagen für normale knappe Flugsituationen reicht die Rechenleistung aus um rechtzeitig zu reagieren. Für alles andere muss man vllt Prevention betreiben. Also wenn das System z.B. merkt wenn ich jetzt Pitch in die falsche Richtung geben würde, könnte man mit einem Einschlag rechnen der schneller eintritt als die Sensoren messen könnten usw
Zuletzt geändert von Diablol; 08.02.2014, 21:07."Because I was Inverted" - Maverick -
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skyfox60
AW: Helielektronik der Zukunft
Ich reg mich auch über die vielen Kabelbäume auf.
Deswegen nutze ich inzwischen nur noch die neuen Multikanal Telephatie-Empfänger mit den biokinetischen Rotorblättern von Hobbykintetics. Das spart zusätzlich auch Taumelscheibe und Gestänge.
Zuletzt geändert von Gast; 08.02.2014, 21:44.
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Na, das Hängt vom Hersteller ab.Zitat von Pitchfella Beitrag anzeigenAber ist es wirklich gut alles zu integrieren? In der heutigen Zeit bedeutet ein Defekt meist das aus sprich: wegschmeißen.
CC gibt dir für 50% von NP ein neues Gerät egal wie schwarz das alte ist, und der von dir so geliebte Reglerhersteller bietet dir einen Sonderpreis in höhe des Internetpreises an.
Kabellose ßbertragung innerhalb des Modells und dann nur noch ein Power Bus system wär technisch heute machbar. Aber ob sich ein Hersteller so weit aus dem Fenster lehnt das allein zu machen ?
Das würde ne Menge Verkabelung einsparen, weil jedes Teil nur noch nen Stromanschluß bekommt.
Zuverlässigkeit ist aber, wie Pitchfella auch anmerkt, immer noch, oder immer mehr ein Thema.
Beim CC BEC PRo gehen von V1-V3 immer noch die gleichen Kerkos hoch, der neue Regler liefert 16A über ein einzelnes Servokabel usw.
So lange Leute Elektronik entwerfen die frei verfügbare Datenblätter nicht lesen, so lange wird es immer wieder Mist geben.Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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Hallo,
Ich finde auch die Zuverlässigkeit ist ein Thema. Vielleicht sollten darum zumindest die Servos diskret verkabelt sein, und nicht über einen Bus laufen.
In diesem Zuge könnte man den Power-Bus generell doppeln, dh. alle wichtigen Komponenten (auch die Servos) haben 2 Stromanschlüsse.
Im Auto habe Ich ein elektronisches Bremssystem. In der Hydraulikpumpe kommt ein Motor mit Doppelwicklung zum Einsatz, und die komplette Pumpensteuerung mit Stromversorgung ist ebenfalls doppelt. Versagt einer Wicklung, oder einer Steuerung läuft der Motor trotzdem noch.
Die Technik wäre fein für Servos.
Die müssten so gebaut sein, das der Ausfall jeder elektronischen Komponente aufgefangen werden kann.
Gruß,
Thomas.
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skyfox60
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wie wahr, wie wahr.
Wenn man nur die akut bestehenden Mängel und Fehl- u/o nicht Informationen beseitigen und verbessern würde, wäre schon viel gewonnen.
Es gibt immer noch Servos, die unglaubliche ( aber nicht zwangsläufig nötige ) Rückströme verursachen.
Es gibt immer viel zu viele zu dünne Kabel, die den neuen Anforderungen nicht gewachsen sind.
Die Kondensatorpest ist immer noch nicht wirklich im Griff. Es gehen immer noch Elkos hoch.
Mich nervt total, das viele hV Servos immer noch "nur" 7,4V vertragen und dann als HV vertickt werden, wo doch jeder weiß, das ein geladener 2S 8,4V hat.
Dazu kommt, das es digi-servos gibt, bei denen die max. Impulsfrequenz nicht angegeben wird. Nur einige Gyro-Hersteller geben Listen raus, welches Servo bei welcher Frequenz zu betreiben ( betreibbar ) ist. Viele haben schon digi Servos mit 333Hz oder weniger gekillt und die Welt nicht verstanden.
Viele BEC Hersteller weigern sich beständig, die Restwelligkei bei max. Dauerpower anzugeben.( das schwankt erheblich, und nicht immer ist das teuerste auch das beste.
Die unzureichende Angabe von technischen Daten ist besonders im Modellbaubereich inzwischen unerträglich.
Die max. mögliche Stromaufnahme von Servos ist immer wieder ein Problem. Da wird dann learning by doing betrieben, und die Stromversorgung so lange aufgepumpt, bis keine brown outs mehr kommen. Mit pitch pumps wird geprüft. Da wird der Verbraucher zum Betatester.
Wenn all diese Probleme besser im Griff wären, wär man ein ganzes Stück weiter.Zuletzt geändert von Gast; 08.02.2014, 22:25.
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Hi,
in meinen Augen befinden wir uns bereits in der "Zukunft"....Futaba S-Bus ist das beste Beispiel dafür.
Im Moment sind die FBL Systeme noch nicht so weit, aber im Flächenflieger, ohne elektronische Stabilisierung ist es möglich die Servos in " Reihe" zu schalten....da machen dann auch die programmierbaren S-Bus Servos Sinn, die hier teilweise als sinnlos bezeichnet werden.
Ich habe vor kurzem ein Einziehfahrwerk an nem Heli eingebaut....2 Servos, unterschiedliche Laufrichtungen, beide auf einem Kanal...dank programmierbarem S-Bus Servo, kein Problem. Eines intern in der Laufrichtung umgedreht, auf dem Servo gespeichert, feddisch. Ne Sache von einer Minute, und das Fahrwerk läuft.
Wenn jetzt noch ein FBL Hersteller das S-Bus Signal weiterleitet, kannst Du auch am Heli die Servos in Reihe schalten...
Grüße DinoZuletzt geändert von Luckylouds; 08.02.2014, 22:45.Zen...
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AW: Helielektronik der Zukunft
schöne sache das s-bus aber nur wenn man KEIN STROM BRAUCHT
Alle schreien nach mehr leistung und regen sich über die höheren strome bei servos und die "fetten" stecker und adern auf. Andere wollen am liebsten 4 power servos an 1 steckerchen hängen
Mfg. ToniLogo 400/600 Diabolo 700 Specter 700 OMP M1/2/7 MC24Hott Lifepo 60Ah, Junsi 3010/4010duo
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AW: Helielektronik der Zukunft
Ich fände es mal gut, wenn es 5 jahre lang nix neues geben täte. Ein bisschen Entschleunigung täte der Szene mal ganz gut.[FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]
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skyfox60
AW: Helielektronik der Zukunft
Jau, ich stelle mir gerade 3 TS Servos am 800er vor, am besten solche mit >15Kg Stellkraft. Und die hängen in Reihe an einem dünnel Servokabel vom Empfänger zum ersten Servo, und dann ne ordentlich durchgeknallte 3D Nummer. Na prost Mahlzeit.
Das kann die Lösung also auch nicht sein. Und wenn man da einen ordentlichen power bus verlegen muss, kann man direkt Servokabel nehem von jedem Servo einzeln. DieKabel werden ja jetzt schon z.T. warm, wenns mehrere Servos werden, dann wird das allein schon von den Daten her nicht mehr gehen.
Wir werden mit zunehmenden Anforderungen eher wieder auf dickere Verbindunen setzen müssen.Das haben die Bus-System Hersteller bis dato erfolgreich ignoriert.
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