[QUOTE=Ulli600;3227073Tatsächlich spüren wir die Windrichtung im Urin[/QUOTE]
Bin noch nicht so alt, aber hab's auch im Urin: wenn ich am Start normal auf den Platz pinkle und das rechte Hosenbein ist bis oben naß, kommt der Wind mit 5 bis 6 Beaufort von NO.
Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
Vermutlich wirst du mit Argumenten keine Möglichkeit haben gegen die "Alten" anzukommen.
Ich würde sie ihren Sack doch dahin bauen lassen, wo sie es momentan wollten.
Jede Berührung beim Landen ist ein Schritt in Richtung:
Wir müssen den Sack dringendst umhängen. Warum ist das noch nicht geschehen.
Andreas, der selber ein "Alter" ist
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben (Albert Einstein)
Ich fliege selbst seit 35 Jahren Fläche, auch Modelle die sehr empfindlich auf Wind besonders Seitenwind sind. Aber eins ist klar. Der Windsack gehört HINTER die Piloten und nicht mitten auf die Bahn. Da kann ich draufsehen bevor ich starte. Damit lege ich ja auch meine Startrichtung fest. In die selbe Richtung lande ich dann auch. Also kann ich mich immer vor dem Start informieren.
Bis jetzt gibt es einige unter uns, die einen WindSACK zum Fliegen benötigen
ich bitte um Verständnis, wenn ich versuche zum Richtig stellen:
Hubschrauber benötigen keinen Windsack zum Anzeigen wo oder wann man Startet!!!! - Finger in den Mund - Nass - und da wo es kalt ist kommt der Wind. Somit benötige ich keinen Windsack. Mit ausreichendem Sicherabstand, kann ich mich sehr wohl bewegen und fliegen.
Wir sind keinen Flächenflieger, Wo man in den Wind wirft
Fazit:
Es wird nur ein Platz benötigt zum Abheben. Sehr wohl wird dann eine Windrichtung dafür bevorzugt. mindestens 20 m Abstand zum Modell. Direkt auf die Person, etwas Nick steuern und das Ding fliegt.
Oder man fragt einfach mal kurz vor der Landung einen Kollegen woher der Wind weht und ob er gedreht hat.
Aber ganz ehrlich.... ich hab in den Jahren eigentlich nie auf den Windsack geachtet.
Die meisten meiner Kollegen auch nicht. Gras in die Luft schmeißen war da einfacher und genauer. Wofür braucht man den beim Heli überhaupt? Bei einer Fläche, klar. Ist schon wichtig in welche Richtung man started und landet.
Aber beim Schweben wird der Heli ja intuitiv auf der Stelle gehalten. Wenn ich da erst nachschauen und überlegen müsste:" mhhh, der Wind kommt jetzt von schräg vorne, dann muss ich ein wenig mehr drücken und mit Roll dagegen halten....", dann läge der Heli schon im Acker.
Und wenn der Wind so stark ist das man darauf achten muss, merkt man die Windrichtung auch im Gesicht.
Ein Heli ist da um Welten einfacher im Handling als eine Fläche.
Und ansonsten wie gesagt, einfach mal die Kollegen fragen vor der Landung.
NE Solo Maxx BL Nightflight; T-Rex 150;
Forza 450EX; Forza 700;
T14SG
Wie prähistorisch!
Gibt's dazu nicht irgendein elektronisches Gerät, das man an 4-6s betreiben kann und die Windrichtung inklusive Hochrechnung über die nächsten 48 Stunden vor Ort angibt?
Kurt
..... Mist, war zu langsam!
Gruß!
Thorsten
Zuletzt geändert von T.Scheel; 20.02.2017, 15:46.
Oder man fragt einfach mal kurz vor der Landung einen Kollegen woher der Wind weht und ob er gedreht hat.
Aber ganz ehrlich.... ich hab in den Jahren eigentlich nie auf den Windsack geachtet.
Die meisten meiner Kollegen auch nicht. Gras in die Luft schmeißen war da einfacher und genauer. Wofür braucht man den beim Heli überhaupt? Bei einer Fläche, klar. Ist schon wichtig in welche Richtung man started und landet.
Aber beim Schweben wird der Heli ja intuitiv auf der Stelle gehalten. Wenn ich da erst nachschauen und überlegen müsste:" mhhh, der Wind kommt jetzt von schräg vorne, dann muss ich ein wenig mehr drücken und mit Roll dagegen halten....", dann läge der Heli schon im Acker.
Und wenn der Wind so stark ist das man darauf achten muss, merkt man die Windrichtung auch im Gesicht.
Ein Heli ist da um Welten einfacher im Handling als eine Fläche.
Und ansonsten wie gesagt, einfach mal die Kollegen fragen vor der Landung.
Hier geht es aber um die Kollegen aus der Flächenabteilung welche den mitten auf den Platz aufstellen wollen. Unverständlicherweise. Erfahrungsgemäß fliegt da eh in kurzer Zeit einer vor. Das ist mit allen dingen so die irgendwo frei rumstehen. die sind Modellmagnetisch Das ist durch Murphys Law definiert.
Laut ICAO, Anhang 14, Band I, 5.1.1, muss der Windrichtungsanzeiger aus Sicht des Luftfahrzeuges sichtbar sein! Also nicht aus der Sicht eines evtl. am Boden stehenden Piloten.
Nun is unsere ältere Generation der Meinung, der Windsack muss genau gegenüber vom Piloten stehen, genau an der Kante der Landebahn.
Schließlich brauch man dann nur geradeaus gucken um zu sehen von wo der Wind kommt zum landen.
Mich als Heliflieger nervt es extrem da Funnel ect.immer so geflogen werden müssen das der Windsack mittig im Funnel ist.
schon mal auf den Gedanken gekommen das das Absicht sein könnte um solche Funnels und andere Action zu erschweren oder ganz zu unterbinden..... ;- ))
Ich zitiere mal:" ... niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten..." ;-))
Bei uns im verein würden das nicht mal die flächenflieger wollen(alles ältere generation)!
Die meisten fliegen modelle mit4-6m spannweite.. da wird die landebahn schnell mal ziemlich schmal.. oder wenns beim schleppen mal ein wenig stressig wird beim start(gestern gerade erlebt mit einer etwas dürftig motorisierten schleppmaschine)ist man froh solche hindernisse nicht im weg zu haben
schon mal auf den Gedanken gekommen das das Absicht sein könnte um solche Funnels und andere Action zu erschweren oder ganz zu unterbinden..... ;- ))
Ich zitiere mal:" ... niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten..." ;-))
Genau das war auch mein erster Gedanke. Manche (aelteren) Flaechenflieger sind tatsaechlich merkwuerdig drauf, und leider sind genau diese dann meistens im Verein und/oder am Platz tonangebend.
Ich war hier fuer ein paar Jahre Mitglied in einem Verein, der zu ueber 90 Prozent aus Flaechenfliegern bestand. Bei den monatlichen Treffen gab's immer ein "Show and Tell", wo ein paar Mitglieder ihre neuen Modelle vorgestellt haben. Wenn da, was selten genug vorkam, jemand seinen neuen Hubschrauber zeigte, haben die Flaechenflieger lautstark mit ihrem Nachbarn weiterpalavert.
Anderes Beispiel: Im Winter gab's immer ein Bastelprogramm, wo gemeinsam ein Trainer gebaut wurde, um potentiellen Neumitgliedern eine Einfuehrung zu geben, bevor sie sich ein eigenes Modell zulegen. Als zum erstenmal ein Elektro-Modell gebaut werden sollte gab's lautstarke Proteste - "Das ist doch kein Flugzeug! Da mach' ich nicht mit!"
Ich hab dann irgendwann den Verein entnervt verlassen...
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