ich hoffe das diese Frage hier richtig ist, kann sein, dass die Frage voll daneben ist, aber mich beschäfftigt diese.
Wie soll ich anfangen mit der Getriebe-Philosophie?
ßbe am 450er Pro V2 und der ist wie er war, mit der Zeit, auch hinsichtlich des Umstiegs auf meinen 550er, kommen gelegentlich die Fragen der Drehzahl und Getriebe auf.
Nach was richtet sich die Getriebeauslegung? Warum ändert man Getriebe? Wo fange ich an, was ist der Knackpunkt für eine andere Untersetzung?
Aktuell hier im Forum auch diskutiert, die Heckratio vom Trex 700X mit 5,25 durch das Aurorad 105T und das Heckkegelrad mit 20T, für Low-RPM. Aber eine geänderte Heckübersetzung alleine macht einen Heli nicht Low-RPM tauglich, dazu muss das Motorritzel und HZR auch angepasst werden, und dann sollte der Regler das auch noch verarbeiten können, dazu eventuell andere Blätter?
Wie man Getriebe berechnet, und mit dem Heck, das Drehmoment der Hautptrotorblätter ausgeglichen werden muss, ist mir bekannt.
Wann entscheidet man sich für eine andere Untersetzung?

Ach noch was , zum Drehmoment.
Drehmomentberechnung ist mir auch klar, aber am Heli frage ich mich, kann ich errechnen, wieviel Leistung (Drehzahl) das Heck bringen muss, dass ich das Drehmoment am Kopf ausgleichen kann? Gibt es hierzu eine Regle oder Formel?
Theoretisch, könnte man eine Zugwaage an das Heck ohne Blätter, hängen. Somit hätte ich als Bekannte, die Drehzahl vom Kopf, den Hebel und die Kraft, die der Rotor das Heck drehen will, wie komme ich nun aber auf die Ausgleichsdrehzahl des Hecks? Oder denke ich gerade falsch oder ist das alles überhaupt nötig?
Ein Dank schonmal vorab.


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