Spektrum wurde wohl aus gutem Grund nicht getestet.
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weil solche test unsinn sind, da man eh nur auf sicht fliegen darf! wenn ich den reichweiten test mache und in 25 meter entfernung noch ausschlag habe kann ich sicher sein, das ich sicher fliege! Brauch ich mehr? nein!Zitat von Polten Sepp Beitrag anzeigenSpektrum wurde wohl aus gutem Grund nicht getestet.Zuletzt geändert von michaelczaja; 11.09.2018, 20:10.Michael
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AW: Antennenausrichtung
Zitat von christianm Beitrag anzeigenHallo zusammen,
Ich war gestern fliegen, ging ganz gut, bis mein Blade 450X in nicht allzuweiter Entfernung (ca 20 Meter) wohl den Kontakt zum Sender verlor und ganz gemütlich in den nächsten Baum autorotiert ist. Glücklicherweise ist wohl nichts passiert, weder dem Baum, noch dem Heli, noch mir (kein Herzinfarkt, obwohl sich das im ersten Moment ... naja ... ihr wisst, was ich meine
)
Wie macht ihr das? Wie habt ihr die Antennen verlegt? Würde mich mal interessieren!
Moin!
Ich fliege auch einen 450X mit einer DX10T. Der Heli hat jetzt gut 250 Flüge auf dem Buckel und ist unfallfrei. Ich fliege gern sehr weiträumig und in diversen Fluglagen.
Mit der Sicht ist das machmal schon echt schon schwierig, möchte jetzt keine Entfernungen schätzen.
Ich hatte noch nie ein Problem mit Störungen oder Wacklern. Ob ich Holds dabei habe, kann ich mangels Telemetrie nicht sagen, jedenfalls nichts gemerkt.
Außer einer GFK Haube und V2 Motor ist alles Original. Die Antennen liegen, exakt wie aus der Verpackung und Du das beschrieben hat.
Soweit meine Erfahrungen mit dem Heli.
Viele Grüße,
GuidoZuletzt geändert von guidopetsch; 11.09.2018, 20:20.
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AW: Antennenausrichtung
Das geht mit einem grossen Segler (so ab 4m Spannweite) ganz schnell. 750m Hoehe (viel mehr darf man ja nicht) sind bei guter Thermik schnell erreicht. Dazu ein paar hundert Meter Entfernung, Du fliegst ja nicht ueber Dir. Da hat man sehr schnell Schraegentfernungen von weit ueber 1km. Zugegeben, bei 700m Hoehe wird ein 4m Segler schon klein, ist aber bei guten Verhaeltnissen kein Problem.Zitat von steffen0678 Beitrag anzeigenDeswegen ließ ich diese Angaben unkommentiert. Ich möchte auch den sehen, der sein Modell in 1000m Entfernung auf Sicht steuern kann. Im übrigen beziehen sich Herstellerangaben oft auf Optimalbedingungen, siehe auch VW...
GPS Logs so um die 700m Hoehe und 1000m Schraegentfernung mit einem normalen GR-24 kann ich Dir gerne schicken, bin aber damit Waisenknabe gegen die GPS Triangle Spezialisten.
Und vielleicht gibt es da auch noch ein Missverstaendnis: selbst 10% Signalstaerke sind in 2.4Ghz Systemen kein Problem, solange die Signalqualitaet dabei nicht Null wird. Stichwort digitale Uebertragung und Fehlerkorrektur.Je älter ich werde, desto besser war ich.
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So, hier nun mal ein Bild der derzeitigen Situation. Die senkrechte Antenne verlief vorher anders, die lief gebogen am Chassis entlang und stand nie frei. Und man verzeihe mir, aber ich habe meine Plakette geschwärzt
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Der Test ist faktisch und durchaus ok.Zitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigenHier wurden mal die meisten der üblichen Verdächtigen getestet und alle schafften
über 3,4km, siehe Post #1
Der gro�e REICHWEITENTEST !!! Futaba, Graupner, Jeti, Hott, Weatronic;
ABER zu bedenken gebe ich wieder, die Modelle bzw Antriebe sind nicht in Betrieb.
Und meine private Messung beinhaltet 6 Motoren inkl Regler, plus ordentliche Sendeleistung zur Bildübertragung nebendran. Das zehrt extrem am Empfang.
Also ist alles immer relativ, und jeder hat natürlich auf seine Art auch recht.
Ich aber denke nicht dass es egal ist ob 1000 oder 2000m Reichweite angegeben wird.
Denn, bei ungünstigen Bedingungen, und die haben wir enorm mit unseren Modellen (Einbau, Störer, Fluglage usw) wird einer mit "besserer Reichweite" auch unter sehr ungünstigen Bedingungen zumindest meißt besser funktionieren.
Es ist in der Antennentechnik nämlich nicht zwingend so, dass bei 2km Reichweite unter ungünstigen Bedingungen mindestens noch 1km Reichweite hat, sondern das kann dann ruckzuck auf nur paar wenige 100m (oder im Falle gar noch weniger) zusammenschrumpfen!
Segler sind hier klar im Vorteil, da hervorragende Luftstrecke und kaum zusätzliche Störer verbaut ...und bei 1km Entfernung eher seltener auch noch der Motor angeworfen wird
. Und hier passt es ja zudem dass man ne gute Reichweite hat.
@Christian: Ich würde lieber die freie Antenne senkrecht nach oben verlegen und die untere dafür seitlich rausstehen lassenZuletzt geändert von miata; 12.09.2018, 09:30.[FONT="Comic Sans MS"][/FONT]
Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli
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AW: Antennenausrichtung
Als Heliflieger kann uns die max. Reichweite relativ egal sein. Wichtiger ist, wie du ja auch beschreibst, die Störunanfälligkeit. Und da ist schon sehr geholfen, wenn man wenigstens die best mögliche Antennenposition kennt.Zitat von miata Beitrag anzeigenEs ist in der Antennentechnik nämlich nicht zwingend so, dass bei 2km Reichweite unter ungünstigen Bedingungen mindestens noch 1km Reichweite hat, sondern das kann dann ruckzuck auf nur paar wenige 100m (oder im Falle gar noch weniger) zusammenschrumpfen!
2km im Reichweitentest nützen nichts, wenn friemelige Steckerchen wackeln.
Ich glaube nicht, dass ein fehlerfrei und sinnvoll aufgebauter Heli, jemals ein Reichweitenproblem haben wird, egal mit welchem System.Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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Auch wenn das nicht ganz hier rein passt, aber ich schrumpfe zB meine Antennenende immer mit dünnem Schrumpfschlauch ein. Sieht das evtl. jemand als Problem und kann begründen (fundiert!!) weshalb?
90° und berührungsfrei von leitenden Teilen ist ja klar.MfG Tobias
Leider darf hier nicht stehen was gesagt gehört. (Gandhi)
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Warum sollte das ein Problem sein?Zitat von Multisaft Beitrag anzeigenAuch wenn das nicht ganz hier rein passt, aber ich schrumpfe zB meine Antennenende immer mit dünnem Schrumpfschlauch ein. Sieht das evtl. jemand als Problem und kann begründen (fundiert!!) weshalb?
90° und berührungsfrei von leitenden Teilen ist ja klar.
Meine Graupner-Antennen sind werksseitig eingeschrumpft!
Es soll allerdings schwarze Schrumpfschläuche geben, die mit Russ eingefärbt sind!
Also Vorsicht, Russ (Kohle) schirmt ab!Grüsse Robert
MC20/HoTT, TT-Helis mit GR18/Spirit II und ein paar Flieger!
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AW: Antennenausrichtung
Kohle wurde ja schon erwähnt.Zitat von Multisaft Beitrag anzeigenAuch wenn das nicht ganz hier rein passt, aber ich schrumpfe zB meine Antennenende immer mit dünnem Schrumpfschlauch ein. Sieht das evtl. jemand als Problem und kann begründen (fundiert!!) weshalb?
Aber jedes Dielektrikum hat eine Dämpfung. Zwar sehr gering, aber vorhanden.
Wenn man aber bedenkt dass Autoantennen und andere aller auch mit Schrumpfschlauch eingepackt sind... Sogar Spiegelantennen oder GPS Patches mit Hardcase umgeben...
Das mit dem Spritschlauch finde ich schon etwas ordentlich, wird aber bei diesem Zwecke sicherlich noch gut funktionieren.
Aber ich muß sagen, der Aufbau könnte in den Katalog - Top![FONT="Comic Sans MS"][/FONT]
Schlüter Champion - mehr als nur ein Heli
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Moin!Zitat von christianm Beitrag anzeigenHallo zusammen,
Ich war gestern fliegen, ging ganz gut, bis mein Blade 450X in nicht allzuweiter Entfernung (ca 20 Meter) wohl den Kontakt zum Sender verlor und ganz gemütlich in den nächsten Baum autorotiert ist. Glücklicherweise ist wohl nichts passiert, weder dem Baum, noch dem Heli, noch mir (kein Herzinfarkt, obwohl sich das im ersten Moment ... naja ... ihr wisst, was ich meine
)
Ich möchte keinesfalls die korrekte Ausrichtung der Antennen kritisieren, da stimme ich mit Euch 100% überein, aber ich glaube nicht, dass die ßbertragung schon nach 20m vorbei ist, wenn die Antennen nicht perfekt ausgerichtet sind (Ich fliege den 450X, wie gesagt auch selber).
Der von Dir beschrieben Effekt kann auch andere Gründe haben, z.B. in der Spannungsversorgung etc. Ich möchte aufgrund fehlender Information keine Spekulationen machen.
Da das jetzt OT wird, gebe ich Dir den Rat auch andere Möglichkeiten des Crashs in Betracht zu ziehen bzw. dazu einen anderen Thread aufzumachen um Dir ggfs. ein weiteren Crash zu ersparen.
Viele Grüße,
Guido
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