Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

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  • tino79
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    • 29.03.2009
    • 470
    • Tino
    • Vogelsbergkreis

    #16
    AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

    So, heute war es soweit, erster Crash. Mir wurde Heckschweben zu langweilig und ich habe es einmal mit Seitenschweben versucht, was am Sim sicher klappt. Dort klappt Nasenschweben sogar schon einigermaßen.

    Heli nach rechts gedreht (was gestern nur 5 Sekunden lang ging) und in dieser Position 20 Sekunden geschwebt. Dann mit links. Ich hatte ihn kaum gedreht, schon ist es passiert, verknüppelt. Heli kommt seitlich versetzt auf mich zu und rauscht in Bauchhöhe 1 Meter an mir vorbei. Ich könnte ja jetzt behaupten ich wäre cool stehen geblieben, aber es war wohl eher die Angststarre

    Jedenfalls ist er dann ca. 2 Meter hinter mir zu Boden gegangen.

    Schadensbilanz:

    - Hauptzahnrad
    - Kegelrad vom vorderen Heckrotorgetriebe
    - Kugellager MR128 läuft leicht unruhig, wird getauscht
    - alle drei Servogetriebe DS510 die ich jedoch mit 2x Ersatzgetriebe reparieren konnte
    - Ob Blattlagerwelle und Hauptrotorwelle krumm sind kann ich noch nicht sagen, werden aber aufgrund dessen was ich hier gelesen habe auch getauscht.

    Was noch zu Schaden gekommen ist aber wenigstens kein Geld kostet ist mein Handrücken, der heilt sich von selbst. Dort ist eine gut 1 cm große Fleischwunde so richtig schön bis aufs Fettgewebe runter. Solange es solche Körperstellen trifft ist es mir persönlich egal. Wie macht Ihr das jedoch mit den Augen? Setzt Ihr immer eine Brille (bzw. Sonnenbrille) auf oder seht Ihr es einfach als so unwahrscheinlich an dass da was passiert, dass Ihr dann auch z.B. das Autofahren einstellen müsstet weil was passiern kann.
    T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015

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    • DDM
      DDM
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      • 26.02.2008
      • 1820
      • Dominik
      • Regensburg (Beratzhausen)

      #17
      AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

      4 Sachen.
      1. Schön geschrieben. Hat Spaß gemacht zu lesen
      2. Tesabandmethode: Erklär doch mal bitte was du damit genau meinst (beim Nick Anlenkhebel). Interessiert mich.
      3. Weil du das mit der Fleischwunde schreibst. Hat dich da der Heli erwischt oder was? Ich würde dir da den Tipp geben, gerade als Anfänger, schön Platz zw. dir und dem Heli zu lassen. Mit dem 500er hast du ja nen Heli der groß genug ist, dass man ihn auch aus 2-3m mehr noch gut erkennt. Aber es ist halt sicherer.
      4. Allzeit guten Flug
      Helis/Equipment

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      • tino79
        Member
        • 29.03.2009
        • 470
        • Tino
        • Vogelsbergkreis

        #18
        AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

        Also, zur Tesarollenmethode: Einfach eine Tesarolle auf der Seite aufschneiden damit es quasi wie so ein Kreis mit offener Seite beim Sehtest wird. Dann kann man die Tesarolle bei montiertem Rotorkopf um die Hauptrotorwelle schieben und auf den oberen Lagerbock legen. Dann fährt man langsam die Taumelscheibe runter bis sie mit einer Ecke zum Aufliegen kommt. So kann man wunderschön kontrollieren ob die TS waagerecht ist und so lange an den TS-Gestängen korrigieren bis man die TS waagerecht hat.

        Achso, nein, der Heli hat mich nicht getroffen, habe ich ganz vergessen zu schreiben wie es genau passiert ist.

        Als der Heli hinter mir eingeschlagen ist sind jeweils die halbe Länge Rotorblätter geflogen, sicher um die 10 Meter weit. Und eins davon hat mich dabei am Handrücken getroffen...
        T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015

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        • DDM
          DDM
          Senior Member
          • 26.02.2008
          • 1820
          • Dominik
          • Regensburg (Beratzhausen)

          #19
          AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

          Achso, dass meinst du. Das kannte ich schon.

          Zitat von tino79 Beitrag anzeigen
          Der schwierigste Teil für mich war, soweit ich mich erinnern kann - aber bitte nicht lachen - das Nickservogestänge
          zu lösen und wieder zu befestigen um die Taumelscheibe einzustellen. Die Lösung war für mich jedenfalls den Servoarm nicht
          fest aufs Servo zu stecken und immer den Arm zu lösen mitsamt Gestänge.

          An dieser Stelle vielen Dank nochmal für den Tipp mit der Tesarollenmethode sowie
          die ellenlange Diskussion über 90-Grad-Anlenkung oder Waagerechte Servoarme.
          Hab das bisl falsch verstanden. Dachte du hast da iwie was mit dem Tesa und Nickservogestänge usw. gemacht. Daher hat mich das interessiert.


          Naja, indirekt hat er dich ja dann doch getroffen
          War aber sicher nicht ganz so schlimm, wie wenns der Rotor direkt gewesen wäre beim vorbei fliegen.
          Helis/Equipment

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          • tino79
            Member
            • 29.03.2009
            • 470
            • Tino
            • Vogelsbergkreis

            #20
            AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

            So liebe Heligemeinde,

            heute wollte ich mal ein kleines Update meiner Helilaufbahn posten, natürlich wieder mit Beweisvideo =)

            Nach meinem damaligen Erstflug ging es recht zuügig voran. Nach ca. 5 Akkus Heckschweben habe ich mich dank Sim gleich
            mal an das Seitenschweben gewagt. Rechte Seite zu mir, alles i.O. für ca. 5-10 Sekunden. Okay, gleich auch nochmal die
            linke Seite probieren. Heli umgedreht, Hirn nicht Er kippte auf mich zu und ich steuerte in die falsche Richtung und
            beschleunigte die ganze Sache noch! Jedenfalls rauschte er ca. 1 Meter an mir vorbei (ich stand da wie versteinert) und
            schlug ca. 2 Meter hinter mir ein. Eine Narbe auf meinem Handrücken erinnert mich noch immer daran. Die Rotorblätter flogen
            ca. 10 Meter weit weg und ein Teil traf mich dabei am Handrücken. Es hätte schlimmer kommen können...

            Okay, defekte Teile gecheckt. Rotorblätter, Hauptrotorwellenlager, Lager am vorderen Kegelrad des Starrantriebes, Kegelrad selbst,
            Haube nur leicht lädiert, Blattlagerwelle und Hauptrotorwelle wurden getauscht, obwohl sich auf einem Spiegel keine Unebenheit
            feststellen ließ.

            Nun war, wie Ihr sicher schon vermuten könnt, mal wieder Heckschweben angesagt. Diesmal auf einer größeren Wiese und mit immer
            mehr Höhe, was mir am Anfang noch starke Probleme bereitete. So ging das dann ein paar Wochen immer weiter. Im Sommer
            kam ich immer mal dazu unter der Woche 1 oder 2 Abende zwei bis drei Akkus leer zu schweben. Ansonsten eher am Wochenende.

            Dann ist er mir mal 50 Meter abgehauen... Okay, langsam zurückholen... ßhm... Der ist ja noch weiter weg... Okay, bisschen mehr
            knüppeln... Oh, das war wohl immer noch nicht genug. Als mich dann meine Augen so langsam im Stich ließen, entschied ich mich dazu
            einfach irgendwo da ganz weit vorne runter mit dem Rex. Plötzlich sackte er richtig schnell durch, wanderte aber auch nicht nach
            links oder rechts... Okay, zu viel Nick gezogen oder gedrückt? Egal, es tat schon einen dumpfen Schlag als der Heli in einer kleinen
            Senke verschwand. Ich dachte schon dass er da mit irgendeinem stehengelassenen landwirtschaftlichen Gerät kollidierte. Nach
            5 Sekunden Schock viel mir dann endlich ein auf Auro zu schalten. Ich dachte schon an einen Totalschaden...

            Ich rannte los um den Schaden zu begutachten. Doch zu meiner ßberraschung lag er da im Gras, die Blätter zusammengeklappt und auf
            den ersten Blick nichts zu sehen. Ich hob ihn auf und stellte fest dass nur das Seitenleitwerk gebrochen war und mal wieder
            das vordere Kegelrad des Starrantriebes Karies hatte. Bei der genaueren Untersuchung blieb die Schadensbilanz gleich, also tierisch
            glück gehabt. Nur stellt sich mir die Frage, wieso Align nicht das vordere Keglrad stabiler gestaltet als das hintere. Da kommt
            man doch viel besser ran... Naja, das Hobby heißt ja Modellbau =)
            Ich bin die Strecke mal abgelaufen, waren ca. 150 Meter die er weg lag.

            Als der Heli dann wieder in der Luft war kam das nächste Problem. Die Heckschweberei alleine in freier Wildbahn wurde ziemlich schnell
            langweilig. Also habe ich dank der Mitgliedskarte Leute aus meiner Nähe angeschrieben. Einer davon war auch gleich noch der
            1. Vorsitzende eines Vereins =) Ich war dann gleich mal zum Gastfliegen dort und bin auch gleich beigetreten.

            Ich habe mich dann so langsam wieder an das Seitenschweben rangetraut und auch mal in sehr großer Höhe für ein paar Sekunden
            die Nase zu mir gehabt.

            Dann habe ich den Tipp aus dem Verein bekommen, ich solle doch mal vor mir her nach links und nach rechts schweben, ich müsse ja irgendwann
            auch mal ne Acht fliegen. Okay, den Tipp hatte ich hier auch schon gelesen, aber ich wollte eigentlich erst Nasenschweben beherrschen.
            Jedenfalls bin ich dann im Verein nach links und nach rechts geschwebt. Beim nächsten Mal Wildfliegen dachte ich mir, da das ja klappt, kannst
            Du ja einfach mal mit Schwung umdrehen, und schon war es eine erste Kurve. Es folgten gleich Versuche eine Acht zu fliegen. Aber dank
            der Angst auf mich zu zu fliegen wurde daraus eher ein Slalomflug von mir weg. Als der Heli dann weit genug weg war holte ich ihn dann
            schön, wie es sich für einen Anfänger gehört, mit dem Heck voraus zu mir zurück

            Das nächste Mal auf dem Platz (ein Samstag) habe ich dann schonmal angekündigt, dass ich morgen Nachmittag beim letzten Flug nen ßberschlag probieren werde. Es geht ja am Sim schließlich auch, und wenn es Bruch gibt ist es halb so wild. Es ist ja dann Sonntag und ich habe die ganze Woche für Ersatzteilbeschaffung und Reparatur. Ohne mir den Druck zu machen, dass ich ja nun ein großes Mundwerk hatte und muss, hätte ich mich vermutlich nicht getraut.

            Ich weiß jetzt nicht mehr was zuerst kam. Jedenfalls flog ich an diesem Wochenende meine ersten Achten und machte auch den ßberschlag. War zwar doch etwas heikler als am Sim, da mein Heck nicht sauber stand und er nach dem ßberschlag eine Vierteldrehung über die Gierachse machte, aber der ßberschlag glückte ohne Bruch

            Mittlerweile flieg ich die Achten noch lange nicht sauber, dafür aber schon Streckenweise mit Vollpitch. Ein oder zwei Wochen nach der ersten Acht habe ich auf dem Platz gegen Abend den letzten Flug gemacht. Diesen mit niedriger Drehzahl, so dass der Heli in den kurven manchmal bis 2 Meter über den Boden absackte. Ich muss sagen dass der Puls trotzdem kaum hochging, im Gegensatz zu den ersten Heckschwebeversuchen in größerer Höhe, wo ich den Heli kaum wieder runterbekam. Nach dem Flug meinten meine Vereinskollegen nur, dass sie ein paar Mal die Luft anhalten mussten und ich es für heute dann besser bei dem Erreichten belassen sollte

            Jedenfalls mit ich mit dem Erreichten für mich persönlich sehr zufrieden und werde gelassen in die Winterpause gehen
            T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015

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            • tino79
              Member
              • 29.03.2009
              • 470
              • Tino
              • Vogelsbergkreis

              #21
              AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

              Hauptsächlich wollte ich nochmal alles zusammenfassen, damit andere Anfänger "vergleichen" können.
              Es gibt sicher viele geben die gewisse ßnlichkeiten finden. Gleichzeitig wird es aber auch welche geben die schreiten viel schneller voran
              wie ich, jedoch auch andere die noch nicht so weit sind. Es wird welche geben die ohne Crashes auskamen und welche die gefrustet durch die vielen Crashes das Hobby wieder aufgeben wollen oder aufgegeben haben.

              Ich hoffe dass es hauptsächlich denjenigen hilfreich ist, die vielleicht noch nicht soweit sind und vor allem denjenigen die mit dem Gedanken spielen dieses schöne Hobby wieder aufzugeben. Dazu möchte ich folgende Anmerkungen bzw. Tipps von mir weitergeben:

              Auch ich war zwischendurch oft gefrustet und habe mich unter Druck gesetzt, weil ich endlich weiter kommen wollte. Ich wollte immer zu
              viel in zu großen Schritten erreichen. Das führt nur zum Crash und damit zu Frust. Setzt Euch kleine Ziele, die Ihr erreichen könnt, ohne
              dass Ihr Dauerpuls habt. Dauerpuls macht nur bis zum nächsten Crash Spaß. Und sucht Euch Fliegerkollegen, egal ob im Verein oder "wild" organisiert. Akku für Akku am Stück zu verfliegen bedeutet Stress pur und Pausen dazwischen ohne nette Gespräche werden langweilig. 3-4 Akkus über einen Samstag oder Sonntag Nachmittag verflogen finde ich persönlich optimal. Manchmal war es an einem Nachmittag auch nur einer, weil man vor lauter netten Gesprächen nicht mehr zum Fliegen kommt.

              Nun, was meine ich mit kleinen Zielen: Wenn ihr Heckschweben könnt, versucht das mal in größerer Höhe (so dass man den Heli fast von unten sieht). Bevor das nicht sitzt denkt garnicht daran nebenbei schon Seitenschweben oder Rundflug zu üben. Und mit sitzen meine ich wenn ihr das mit ruhigem Puls könnt. Wenn Ihr das ohne Dauerpuls hinbekommt wird das Fliegen danach sehr entspannt. Seitenschwebeversuch geht in die Hose... Vollpitch rein, gemütlich Heck rum und schon ist alles wieder bestens. In die Höhe könnt Ihr Euch aus (fast) allen Fehlern, die man am Anfang macht, retten. Es heißt ja immer dass die Relexe sitzen müssen ohne
              nachdenken zu müssen. Ich finde, wenn der Reflex "Vollpitch" sitzt ist schon viel gewonnen. Dann kann man danach immer noch Nachdenken wenn doch mal ein anderer Relex doch nicht so saß. Und wenn Ihr jetzt vom Seitenschweben in das Seitenvorbeischweben übergeht ist das auch wieder nur ein kleiner Schritt, der aber ohne hohen Puls zu meistern sein sollte, dank des Sicherheitsausgans in die Höhe. Wenn man dann beim Seitenvorbeischweben einfach mal an den Wendepunkten nicht stehenbleibt, dann umdreht und zurückfliegt, sondern einfach aus der Bewegung raus mit Gier rumkommt, dann hat man schon wieder nen kleinen Schritt getan und bekommt dann auch schnell eine Kurve hin. Die Acht kommt dann auch von fast alleine. Und dann seid Ihr auch schon so weit wie ich. Jetzt im Nachhinein habe ich natürlich leicht reden. Aber ich bin der Meinung dass man nur lange genug die kleinen Schritte festigen sollte, dann kommt der nächste Schritt fast von selbst und ohne Druck und Stress. Und das macht das ganze viel angenehmer.

              Und nun möchte ich nochmal auf das "Vergleichen" zu sprechen kommen. Gerade für diejenigen die noch nicht so weit sind und sich nicht aus dem Heckschwebenraustrauen. Ich selber würde mich nicht als begabt bezeichnen. Am Sim hatte ich schon ein paar Stunden geübt, und dann einfach mal 2 Kumpel fliegen lassen. Beide haben mit Helis nichts am Hut. Der erste konnte es gleich besser als ich. Okay, dachte ich mir, der zockt viel, liegt sicher daran. Dann der zweite. Der hat fast garnichts mit Computern am Hut und konnte es besser als ich.

              Ich denke wichtig ist auch (habe ich schon viel hier gelesen), sich das Gelernte setzten zu lassen. Ich selber bin viel Sim geflogen, bevor der Heli das erste Mal in die Luft kam. Immer mal maximal eine halbe Stunde am Stück und insgesamt vielleicht ein paar Stunden. Seit dem der Heli das erste Mal in der Luft war, habe ich keinen Nerv dazu, länger als 10 Minuten den Sim zu quälen. Und manchmal bin ich auch 2 Wochen garnicht dran.

              Achja, und Achten habe ich in "echt" gelernt, am Sim gelingen die mir bis heute nicht wirklich gut...

              Mit dem Heli bin ich am Anfang vielleicht 1-2 Mal die Woche Werktags nach Feierabend so 2-3 Akkus verfliegen gegangen. Mittlerweile fliege ich nur noch am Wochenende, da ich abends zu spät nach Hause komme. Und dann verfliege ich auch meist nur 2-4 Akkus pro Tag, und meist fliege ich nur Samstag oder Sonntag. Insgesamt habe ich in den 3,5 Monaten die ich jetzt fliege, grob geschätzt im Durchschnitt 5 Akkus pro Woche verflogen.


              Jetzt habe ich insgesamt schon wieder viel mehr geschrieben als ich eingentlich wollte. Wem es zu lange war, sorry, hättest es ja nicht lesen müssen

              Abschließend nun noch das versprochene Beweisvideo. Die Qualität des Videos ist halt digicamüblich, die der Achten

              Zuletzt geändert von tino79; 11.10.2009, 17:22.
              T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015

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              • Wildy
                Wildy

                #22
                AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

                Vielen Dank für deine klasse Story

                Hoffe es ght bei mir auch bald los - diese Woche werd ich mir wohl ein Sender und ein Sim holen

                Und dann sehen wir mal wie lange ich durchhalte , ohne gleich in den laden zu laufen

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                • AIRWOLF -
                  AIRWOLF -

                  #23
                  AW: Meine Geschichte von der Anmeldung hier bis zum Erstflug T-REX 500 ESP

                  Auch von mir ein Danke und ein grosses Lob

                  Dein Beitrag ist klasse

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