gestern hatte ich ein interessantes Erlebnis:
Ich flog meinen 500 SE bei doch recht kräftigem Wind. In meiner höchsten Drehzahlstufe hat sich das Heck dann böse aufgeschwungen. Ich tippe mal auf zu hohe Empfindlichkeit in Verbindung mit dem Wind.
Also Drehzahl wieder runtergeschaltet - Heck beruhigte sich wieder und weitergeflogen.
Dann beim nächsten Steigflug im Rücken - Heckausfall... Hinter mir hörte ich nur noch - mach den Motor aus und ....
Ok, Motor aus - ah - Heck steht ja, etwas Fahrt noch im Rücken aufnehmen - umdrehen, wieder Fahrt aufnehmen und - ok, etwas zu früh gestoppt - fällt aus knapp nen Meter noch auf die Kufen - und - bleibt stehen - alles heil!

Was war der Grund für den Heckausfall? Der Riemen hat sich zwischen dem Riemenrad und dem Kugellager Richtung Heckrotor durchgemogelt und dort dann bei der Gelegenheit das Riemenrad so lange beschliffen bis der Ansatz bis zu Scheibe komplett weg war.
Das mit dem schleifenden Riemen noch eine Auro möglich war wundert mich im Nachhinein schon sehr - bin natürlich extrem happy über den geringen Schaden!

Mein Riemen war schon eher auf der lockeren Seite, werde ihn wohl in Zukunft stärke spannen müssen.
Oder fällt jemand noch was anderes ein?
Grüße Mike





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