Wichtig bei Freyas und Eagles: "Roll Pins" kontrollieren

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • hajö
    Member
    • 09.12.2005
    • 811
    • Hansjörg
    • MBC Assling e.V.

    #1

    Wichtig bei Freyas und Eagles: "Roll Pins" kontrollieren

    Hallo zusammen,

    ich kann jedem nur empfehlen, von Zeit zu Zeit die sog. "roll pins" oder auch Spannstifte 2x12 mm (2509-015) im Heckantriebsstrang der Modelle der Freya- bzw. Eagle-Serie zu kontrollieren (sowohl bei Riemen- als auch bei Starrantrieb!).

    Bei härterer Gangart (am Heck) können diese abgeschert werden (ev. auch eine Verschleißerscheinung). Das Ende kann man sich dann denken... Bei mir sah das Ergebnis dann so aus... Kleine Ursache, große Wirkung. Leider!

    Ich habe daraufhin bei allen meinen 90ern Hirobos diese sog. "roll pins" durch Vollmaterialspannstifte getauscht. Diese habe ich mit hochfestem Loctite eingeklebt und zusätzlich mit Schrumpfschlauch gesichert.

    Im übrigen ist dieses "Problem" nicht nur bei mir aufgetreten, sondern auch bei so manch einem anderen (Vollprofis eingeschlossen!)! Daher nochmals: Ein Blick lohnt sich!!!

    @ Christian Rose: Eventuell könnte man mal eine Art Hirobo-FAQ-Sammlung starten. Dies wäre so ein Punkt, den man mMn darin aufnehmen könnte/sollte.

    Beste Grüße

    Hajö
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von hajö; 04.12.2008, 22:41.
    Banshee Helicopters
  • Christian Rose
    Senior Member
    • 14.04.2001
    • 3192
    • Christian
    • Taching am See

    #2
    AW: Wichtig bei Freyas und Eagles: "Roll Pins" kontrollieren

    Hi,

    das mit den Roll-Pins hatte ich fast 10 Jahren Hirobo bisher nur ein einziges Mal bei einer Twister, wobei dieser Ausfall kurz nach dem Wiederaufbau nach einer Bodenberührung des Heckrotors auftrat, bei welchem dieser ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde.

    Das Modell selbst konnte ich damals per AR sicher landen (schnelle Reaktion vorausgesetzt geht das eigentlich bei einem Heckrotorausfall immer schön, man muss halt Pirouetten gut aussteuern können und Höhe gewinnen- ggf. wenn der Boden uneben ist, kippt der Heli noch um, aber die Schadensbilanz sollte trotzdem gering bleiben). Das es deinen Heli so zerlegt hat tut mir leid

    Wichtig ist imeiner Meinung nach, auch nach einem vermeintlich kleinen Crash mit Heckrotorbeteiligung bzw. eines aprupten Abbremsen des Heckrotors durch Bodenberührung die Spannstifte zu kontrollieren und sicherheitshalber im Bedarfsfall zu tauschen.

    Was diesen Ausfall ebenfalls zu beschleunigen scheint ist ein Motor der eine so rauhe Laufkultur hat und läuft wie ein Lanz-Traktor, das passierte mal einem Bekannten der einen in einem Nachbarland gefertigten 91er Motor in seiner Freya flog. Von dem hörte ich damals zum ersten Mal von diesem Problem. Wie gesagt, ich hab sowas erst einmal gehabt.

    Deine Art der Problemlösung ist übrigens interessant

    Mal schauen ob/wie man das mit der FAQ realisieren könnte. Sicher keine schlechte Idee.

    vg
    Christian
    XL Power Specter 700 V2 + Quest IM775
    Theta + Futaba + Kontronik + Egodrift

    Kommentar

    Lädt...
    X