Aha - hatte mir gedacht, dass ich nicht allein bin. Habe drei Heckrotorzentralstuecke und bei keinem sind die Flanschflaechen planparallel (kann man schoen mit dem breiten Teil einer Schieblehre testen). Die Gewindebohrungen fluchten aber - kann man ne lange Schraube 1a durchdrehen, ist offensichtlich in einem Gang mit einem Gewindebohrer entstanden. Keine Ahnung, wie man das verbocken kann - ich haette ja eher Verstaendnis dafuer, wenn die Bohrungen nicht genau rechtwinklig zum Flansch waeren.
Da das Drucklagerheck nicht lieferbar war, als ich mich zuletzt damit beschaeftigt habe, habe ich dann beschlossen, dass das Spiel in den Blatthaltern das ausgleicht und bin fliegen gegangen. Resultat: "Geht so". Fliegbar fuer einen Kampfschweber wie mich. Aber schoen ist anders.
Nochn Tip: bei mir hatten die Blattschrauben unterschiedliches Gewicht, weil ca. 0.5 mm unterschiedlich lang. Trockenlauf ohne Schrauben 1a, mit Schrauben Vibrationen aus der Hoelle. Sieht man schoen, wenn man sie gegeneinanderlegt. Gleichlang feilen und zusammen mit den Muttern auf ne Balkenwaage auswiegen (oder eingebaut am Heck ohne Blaetter wie oben empfohlen).
Ich habe im Moment ne Vib mit Schwebung am Heckrohr, die auch einen Zustand ohne Vibrationen kennt. Sehr interessant. Das heisst dann wohl, dass sich zwei Vibrationen mit unterschiedlichen Frequenzen ueberlagern. Aber welche zwei nur?
Mein Protos wird wahrscheinlich der erste, der bei der Wartung vom vielen Schrauben stirbt. Aber ich hoffe ja noch...
Gruss, Otto
P.S. Wo ist denn das Drucklagerheck im Moment lieferbar? MSHeli Teile scheinen im Moment ein Suchspiel zu sein.

Die sind versetzt.



. Wie fliegt sich denn Dein Protos, verglichen mit dem Rex?
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