habe mir vor ca. 6 mon. zwei neue LiPo-Packs (3s2p mit 4900 mAh) zugelegt. Die Packs haben je
drei BEC-Stecker im Pack eingeklebt und verschrumpft, so dass nur noch die Stirnseite des roten
Plastikkörpers sichbar ist.
Habe mir passende Balancer selbst gebaut. Dazu habe ich fertig konfektionierte BEC-Buchsen mit
angecrimpter Zwillingsleitung im Fachgeschäft erworben.
Diese beiden Packs sind nun ca. 6 mon. in Betrieb, jedes BEC-Paar wurde ca. 50 - 60 mal gesteckt
und wieder gezogen.
Nun stelle neuerdings ßbergangswiderstände an den BEC-Steckverbindungen fest. Es leuchtet eine
Akku-Voll-LED noch nicht, während die LED an den beiden anderen Zellenpaaren bereits hell leuchten.
Die Helligkeit ist hier ein Mass, wie leitend der "Strombypass" bereits ist.
Da meine Zellenpaare jedoch PERFEKT selektiert sind, hat mich das stutzig gemacht. Habe mal bischen
am Stecker gefummelt und siehe da: Die LED brennt auf einmal ebenso hell ...
Also eindeutig ein Kontaktproblem. Das beobachte ich nun seit einigen Zyklen - Tendenz schlimmer
werdend ! Auch andere Stecker fangen jetzt nach und nach an zu "spinnen".
Momentan behelfe ich mir damit, dass ich alle Stecker ca. 0.5 mm wieder rausziehe, hier ist der
Kontakt einwandfrei. Das kann's aber auf Dauer nicht sein ...
Nun habe ich mir die Kontakte (male und female) mal näher angeschaut:
Das ist ja nur Blech !!! X( X( X(
Müssten diese Kontakte, die notfalls ein runterbrennen meiner Hütte verhindern sollen, nicht zumindest
vergoldet sein ?
Wie ist das bei euren Packs ?
Blech oder vergoldet ?
Oder hat jemand 'ne Idee, wie ich das Kontaktproblem wegbekomme ?
Die beiden LiPo-Packs aufzureissen will ich mir vorerst verkneifen. Geht da was schief, bin ich der Depp ...
Gruss Günter
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