Ladegerät an 12 V Lifepo

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  • carsten
    Member
    • 17.12.2016
    • 578
    • carsten

    #16
    moin ich verstehe euch ja aber ich möchte eigentlich nur 3-5 mal 6s nachladen, muss auch vom Auto ca 300 m zum Platz gehen. Daher dachte ich halt an ca 5 kg lifepo 12v 50ah und dann den 6 s nachladen. Dass reicht mir zum Helifliegen , hab auch noch einen voodoo mit 3 x 4s lipos und dann waere ich insgesamt bei ueber 60 min Flugzeit. Ich kann mir auch eas teures kaufen macht nur irgendwie wenig Sinn bei der Anwendung.

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    • tobiz
      Member
      • 08.09.2018
      • 49
      • Tobias

      #17
      Falls du den Akku noch nicht hast, dann würde ich mir die neuen 12V Packs von Elerix anschauen. Da könntest du dich eventuell auch bei halber Kapazität z.B. 24Ah für zwei Packs entscheiden und dann zu 24V verbinden. Einzig den Entladestrom von 1C sollte man beachten! Für deine Anwendung sollte das aber gerade so passen. Erfahrungen habe ich mit den Packs aber nicht. Hab auch 12V Winston.

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      • tobiz
        Member
        • 08.09.2018
        • 49
        • Tobias

        #18
        Also wenn ich mich heute entscheiden müsste um am Platz 6s 5000mAh zu laden, dann würde ich folgendes kaufen.
        - 2x ELERIX Lithium-Batterie LiFePO4 12V 30Ah - Packung mit XT60 und Balancer Anschluss (rund 300Eur inkl. Versand)
        - 1x XT60 serieller Adapter (max 5 Eur oder selber löten)
        - 1x Balancer Adapter 2x 4s auf 1x 8s (max 5 Eur oder selber löten)
        - 1x ISDT Q8 oder ähnlich, ggf. ein Duo-Lader wie das P20 (etwa 80Eur)
        - 1x Netzteil mit 400+W

        Energie: Etwa 7 Ladungen mit 4Ah des 6s Lipo möglich
        Leistung: Etwa 500W@24V bei rund 20A. Damit etwa 4C Ladung möglich.
        Laden des Versorgungsakkus: Da das Q8 bis 8s LiFe laden kann, können die zwei Akkus als Einheit geladen werden.
        Weitere Abnehmer: Elerix verträgt 1C Entladung. Damit noch etwa 5-10A für kleinere, zusätzliche Ladegeräte/Freunde möglich.
        Kostenvergleich: 310Eur für die LiFes, gegenüber 700Eur für 7x 6s 5000mAh. Winston bei rund 410Eur für 12V, 60Ah
        Spannung: Durch die zwei einzelnen Packs kann bei Bedarf auch 12V einfach zur Verfügung gestellt werden.
        Gewicht: Elerix 12V, 30Ah: 3,2kg --- 2x 3,2kg=7,4kg gegenüber 11,3kg Winston 12V, 60Ah

        Nachteile:
        - Die Überwachung der in Serie geschaltenen Packs erfolgt manuell, ein LiFe mit BMS ist natürlich im Handling einfacher. Gegenüber dem Winston 12V-Block empfinde ich es aber als Vorteil die Einzelzellen überwachen/balancen zu können.
        - Die Elerix-Zelle ist neuer am Markt als die Winston. Ggf. weniger robust, ...
        - Durch max. 1C der Elerix kann nicht einfach ein weiteres großes Ladegerät (z.B. weil jetzt doch ein 700er mit 12s im heimischen Hanger gelandet ist) angeschlossen werden wie bei den Winston (bis 3C Entladestrom).

        Bin gespannt, falls jemand die Erfahrungen mit einer ähnlichen Konfiguration teilt.

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        • carsten
          Member
          • 17.12.2016
          • 578
          • carsten

          #19
          danke, genau soweit war ich auch schon, hatte dann bei gwl nachgefragt ob ich die elerix in Reihe schalten darf und das wurde verneint.....aber vielleicht ist der Balancer ja die Lösung. dann habe ich halt 12v 50 ah zu ca 170 euro angedacht.....powerqueen
          Zuletzt geändert von carsten; 21.09.2023, 16:09.

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          • carsten
            Member
            • 17.12.2016
            • 578
            • carsten

            #20
            das mit dem Balancer war natürlich unsinn von mir, warum gwl sagt man darf nicht in serie schalten verstehe ich nicht.....

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            • carsten
              Member
              • 17.12.2016
              • 578
              • carsten

              #21
              tobiz : was meinst du mit der manuellen Ueberwachung ? wie sieht das aus. Zellenwerte uebers Ladegerät vergleichen und dokumentieren. geladen wird doch mit Balancer, reicht das nicht ?

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              • heligledis
                Member
                • 17.07.2014
                • 638
                • Stefan

                #22
                Ich habe mir im Winter einen Creabest Lifepo mit 1280 Watt an 12,8 V gekauft . Im Lieferumfang war ein Ladegerät und ein eingebautes Display mit der Ladezustandsanzeige. Es kann auch per Bluetooth mit dem Handy kommunizieren.
                Daran habe ich ein IST 8 Air Ladegerät angeschlossen. Das reicht für meine 6 S 4400 mAh Akkus am Platz völlig aus. Solarpanels gibt es ja auch

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                • tobiz
                  Member
                  • 08.09.2018
                  • 49
                  • Tobias

                  #23
                  Zitat von carsten Beitrag anzeigen
                  tobiz : was meinst du mit der manuellen Ueberwachung ? wie sieht das aus. Zellenwerte uebers Ladegerät vergleichen und dokumentieren. geladen wird doch mit Balancer, reicht das nicht ?
                  Aus Modellbausicht reicht das vermutlich aus. Ein gutes BMS begrenzt halt auch noch den Entladestrom. Das muss man sonst halt beim Betrieb aus Versorgungsakku im Ladegerät manuell einstellen. Außerdem gibt es teilweise auch Strombegrenzung in Abhängigkeit von der Temperatur. LiFe mag nicht unbedingt Minusgrade, insbesondere beim Laden. Eine allgemeine Temperaturüberwachung der Zellen hat man natürlich auch nur beim (guten) BMS. Ich habe noch einen kleinen LiFe 12V 7Ah mit BMS. Der schaltet einfach ab falls ich aus Versehen mit zuviel Strom lade oder entlade. Genauso wenn er leer ist. Beim Winston muss ich immer ein bisschen rechnen was wohl noch drin ist oder genau auf die Spannung schauen. Die Entladekurven sind bei Lithium halt viel flacher als z.B. Blei und brechen dann meist schlagartig ein.

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