Grüß Euch, da es auf dem Markt keine Ein - Aus Schalter für Elektro-Flugmodelle mehr gibt hätte ich die Frage, ob jemand einen Schaltplan zum selber Bauen hat.
Wichtig währe das so gut wie keine Leckströme fliesen, Mosfets verwendet werden, ca. 60V / 160A Geschaltet werden kann und der Schalter immer am Lipo Angesteckt bleiben kann, ohne das er Tiefentladen wird.
Gerade bei kleineren Scale Modellen ist das An und Ausstecken im Modell sehr mühsam.
Über was Du Dir im Klaren sein musst: Schalten kannst Du mit niedrigem Widerstand nur mit N-Kanal-MosFETs. Wenn Du Deine RC-Komponenten nicht permanent auf +-Potential liegen haben willst (Kurzschlussgefahr bei Massekontakt), musst Du "HighSide" schalten, d.h. der MosFET liegt "oberhalb" der Last. Ansteuern kannst Du den MosFET dann nur mit einem entsprechenden Gate-Treiber mit integrierter Ladungspumpe (z.B. LM5069), weil die Gatespannung oberhalb des Plus-Potentials liegen muss. Oder Du nimmst einen fertigen IC, z.B. aus der Infineon-48V-ProFET-Serie. Die haben aber keine Draht-Pins mehr und Du musst eine SMD-Platine designen. Zudem gibt es die max. mit 35A, d.h. Du musst 2 Stück parallel schalten. Wenn Du einen ESC mit großem Einschaltstrom schaltest, kann es sein, dass die DInger deshalb gar nicht einschalten (Schutzschaltung). Ein externer Gate-Treiber kann dazu bewegt werden, dass die Last über eine "Precharge-Schaltung" eingeschaltet wird.
Ich habe über diese Idee in der Vergangenheit auch schon nachgedacht und sie dann verworfen. Vielleicht liefert ja aber jemand einen guten und umsetzbaren Vorschlag. Bin gespannt.
Ansonsten: Löst eine steckbare Drahtbrücke (z.B. auch ein XT60/90)-Stecker das Problem grundsätzlich auch.
Über was Du Dir im Klaren sein musst: Schalten kannst Du mit niedrigem Widerstand nur mit N-Kanal-MosFETs. Wenn Du Deine RC-Komponenten nicht permanent auf +-Potential liegen haben willst (Kurzschlussgefahr bei Massekontakt), musst Du "HighSide" schalten, d.h. der MosFET liegt "oberhalb" der Last. Ansteuern kannst Du den MosFET dann nur mit einem entsprechenden Gate-Treiber mit integrierter Ladungspumpe (z.B. LM5069), weil die Gatespannung oberhalb des Plus-Potentials liegen muss. Oder Du nimmst einen fertigen IC, z.B. aus der Infineon-48V-ProFET-Serie. Die haben aber keine Draht-Pins mehr und Du musst eine SMD-Platine designen. Zudem gibt es die max. mit 35A, d.h. Du musst 2 Stück parallel schalten. Wenn Du einen ESC mit großem Einschaltstrom schaltest, kann es sein, dass die DInger deshalb gar nicht einschalten (Schutzschaltung). Ein externer Gate-Treiber kann dazu bewegt werden, dass die Last über eine "Precharge-Schaltung" eingeschaltet wird.
Ich habe über diese Idee in der Vergangenheit auch schon nachgedacht und sie dann verworfen. Vielleicht liefert ja aber jemand einen guten und umsetzbaren Vorschlag. Bin gespannt.
Ansonsten: Löst eine steckbare Drahtbrücke (z.B. auch ein XT60/90)-Stecker das Problem grundsätzlich auch.
Vielen Dank für Deine Nachricht Sepp, hab gemerkt Du kennst Dich mit Elektronik sehr gut aus. Sollte ich etwas brauchbares inne werden, poste ich es natürlich.
Noch Folgendes: Habe schon mal Probiert, funktionierte aber nicht, verwendete 60V 180 A Mosfet N Kanal mit einem smd widerstand.( Bin leider nicht vom Fach). Platine Designen incl. SMD Verlötung ist kein Problem, da habe ich eine gute Quelle.
Ich sehe ehrlich gesagt keinen Sinn eines sochen Schalters. Das ist bloß eine Fehlerquelle mehr.
Ich muss den Akku so oder so vor dem Flug anschließen, nach dem Flug stecke ich ihn wieder aus, um ihn zum Laden aus dem Modell zu nehmen.
Ein Schalter macht bei einem Verebrennermodell für den Empfängerakku Sinn, wo ich mehrere Flüge mit einer Akkuladung machen kann. Aber für den Flugakku erschließt sich mir der Sinn nicht wirklich.
Aber wie immer ist das nur meine Meinung, jeder so wie er mag.
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