irgendwie habe ich den Eindruck, dass mein OS 46 FX HGL immer zu fett läuft, zumindest zweifele ich an der Einstellung.
Symptom: um den Motor halbwegs ans Laufen zu bekommen, habe ich die LL Nadel derzeit ca. 3,5 Umdrehungen herausgedreht.
Damit klappt der ßbergang bzw. das Hochlaufen des Motors.
Wenn ich die LL Nadel hineindrehe, so ist mit Drehzahlaufnahme nix zu machen, der Motor geht aus.
Die Düsennadel steht derzeit auf 0,75 Umdrehungen (??), damit kriege ich den Heli auch in die Luft, ohne dass er vollständig in einer Nebelwand verschwindet.
Folgende Dinge jedoch machen mich stutzig:
- Der Heli tropft wie ein Kieslaster, d.h. Sprit wird massiv durch den Vergaserhals herausgeschleudert. Macht sich natürlich im Rumpf weniger gut.
Auch am Auspuff sind Tropfen sichtbar. Prostatabeschwerden ...
Ach ja: Mechanik: UNI 40, Rumpf: mini STAR-RANGER, Sprit CP 5%, Kerze derzeit OS A8, Vergaser Original 40C.
Auch die Einstellerei speziell der LL-Nadel ist etwas seltsam; bisher ging ich nach der "Zuquetschen-1001-1002-1003-Hochdrehen-1004-1005-Aus"-Methode vor.
Bei meiner Kiste verhält sich das so: Zuquetschen-1001-1002-1003-1004-aus. Kein Hochdrehen erkennbar.
Ebenfalls für mich verwunderlich ist das eigenartige Verhältnis der LL zur Vollgasnadel, 3,5 zu 0,75 Umdrehungen aus der geschlossenen Position,
das hatte ich bei anderen Motoren so eigentlich noch nicht gesehen.
Ich habe eben irgendwo Bedenken, den Motor unten herum zu ersäufen und ihn in der Vollast zu weit abzumagern.
Wie weit ist denn beim 40C die LL Nadel zuständig, ab wann kommt die Vollastnadel zur Geltung?
Wäre prima, wenn jemand seine Erfahrungen mit diesem Motor schildern könnte.
Gruss,
Thilo

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